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Ergebnis 461 bis 475 von 475
  1. #461
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    Novartis stellt Phase-III-Detaildaten zu AIN457 bei Morbus Bechterew vor


    erster Link NZZ

    dazu gibt es ein Thema hier: "Morbus Bechterew neues Medikament von Novartis" hier im Forum.
    Geändert von Soltar (20.11.2014 um 15:04 Uhr)



  2. #462
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    Ausrufezeichen Arbeitnehmergesundheit 2014

    Arbeitnehmer-Gesundheitsreport
    Psychische Leiden nehmen drastisch zu !
    Beschäftigte in Deutschland waren 2013 häufiger krank als im Vorjahr. Im Schnitt fielen sie 17,6 Tage aus. Das geht aus dem Gesundheitsreport des BKK Dachverbands hervor. Die Zunahme der Krankheitstage beruht vor allem auf mehr langfristigen und chronischen Erkrankungen. Fehlzeiten aufgrund psychischer Leiden sind innerhalb von nur einer Generation um das Fünffache gestiegen.

    Krankheitstage nehmen zu
    In Deutschland nehmen die krankheitsbedingten Fehlzeiten der Beschäftigten zu. Innerhalb von nur sieben Jahren stieg der Durchschnitt um fünf Tage pro Jahr: von 12,4 im Jahr 2006 auf 17,6 Tage im Jahr 2013. 2012 waren es 16,6 Tage. Das geht aus dem Gesundheitsreport des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (BKK) hervor, in dem die Daten von 9,3 Millionen Versicherten aufbereitet sind. Der Bericht soll das Krankheitsgeschehen in deutschen Unternehmen repräsentativ abbilden.
    Die Zunahme der Krankheitstage beruht demnach vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen, wovon insbesondere die Zahl psychischer Leiden kontinuierlich steigt. Innerhalb von nur einer Generation sind die Fehlzeiten hier auf das Fünffache gestiegen: Von knapp einem halben Tag im Jahr 1976 auf 2,6 Fehltage im Jahr 2013. Psychische Krankheiten sorgen zudem für die längsten Ausfallzeiten: Im Schnitt sind es 38 Tage je Fall. Knapp 30 Prozent erhielten dem Gesundheitsreport zufolge die Diagnose eines psychischen Leidens, etwa ein Drittel dieser Diagnosen lautete "depressive Episode".

    Weitere Erkenntnisse des Gesundheitsreports:
    Krankentage gehen in den häufigsten Fällen auf Muskel- und Skeletterkrankungen, vor allem Rückenleiden, zurück (25 Prozent). Es folgen Atemwegserkrankungen (16 Prozent) und psychische Störungen (15 Prozent). Im Schnitt dauern Fälle von Arbeitsunfähigkeit 12,7 Tage. Den Spitzenwert erreichen psychische Erkrankungen mit 38 Tagen je Fall. Es folgen Tumorerkrankungen mit 35 Tagen, Herz- und Kreislauferkrankungen mit 22 Tagen sowie Rückenleiden mit 20 Tagen.
    Die Altersstruktur und die Anzahl der Fehltage hängen eng miteinander zusammen: Ältere Beschäftigte fallen im Schnitt länger aus.
    Es gibt regionale Unterschiede bei den erkrankten Beschäftigten. Baden-Württemberg liegt mit 15,4 Krankentagen etwa zwei Tage unter dem Bundesschnitt (17,6). Brandenburg weist mit knapp 22 Fehltagen den höchsten Wert auf.Von psychischen Leiden sind besonders häufig Menschen in Rheinland-Pfalz, im Saarland sowie in Teilen von Niedersachsen und Bayern betroffen. In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Das wird mit der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014 erklärt.
    (Quelle: Sueddeutsche.de)
    Grüßle
    Aorta
    Geändert von Aorta1963 (09.12.2014 um 12:13 Uhr)
    Gesundheit ist besser als Krankheit, wenn auch nur aus körperlichen Gründen.
    ( frei nach Woody Allen)

  3. #463
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    Google:

    "Novartis erzielt mit Schuppenflechte-Mittel Cosentyx weiteren Studienerfolg"

    Link NZZ oder Focus usw.





  4. #464
    Yus86 ist offline "Rheuma haben doch nur alte Leute"
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    Ich melde mich mal wieder, mit einem Artikel über einen Profi-Fussballer:

    Der FCN bedeutete für Chhunly Pagenburg einst den Durchbruch im Profi-Fußball. Nachdem seine Karriere zwischenzeitlich ins Stocken geraten war, kam "Chhun" zuletzt zumindest wieder in Liga zwei an - beim FSV Frankfurt. Eine chronische Wirbelsäulenentzündung macht den gebürtigen Nürnberger nun aber zum Sportinvaliden.
    Quelle und kompletter Text: http://www.nordbayern.de/sport/chhunly-pagenburg-der-kleine-ist-sportinvalide-1.4187363

  5. #465
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    Google "Schaumburger Zeitung" - "bis zu 350'000 Erkrankte"



  6. #466
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    google:
    Novartis präsentiert neue Studiendaten für Secukinumab bei Morbus Bechterew

    Fuw.



  7. #467
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    google:

    Novartis und "Cosentyx"



  8. #468
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    Google: "junge Aerztin erforscht alte Krankheit" Link shz



  9. #469
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    Ist ja sehr interessant,
    wer weiter in das Thema einsteigen will kann auch nach:

    "Hohe Prävalenz von CD74-Antikörpern mit Spezifität für Klasse-II-assoziierte invariante Kettenpeptide (CLIP) bei Patienten mit axialer Spondylarthritis"

    kugeln. Es scheint also doch Fortschritte zu geben, hier zwar mehr für die Diagnose, aber vielleicht wirkt sich das ja auch auf die Behandlung aus.

    lieben Gruß
    Andreas
    Leide an Schub-förmiger Schreibkrankheit

  10. #470
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    Vielen Dank, Soltar.

    Maiglöckchen

  11. #471
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    Super interessant!

    Das bringt vielleicht endlich mal eine Fortschritt bei der Frühdiagnose damit die Betroffenen nicht mehr 10 Jahre auf eine Diagnose warten müssen!

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  12. #472
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    Apropos lange warten auf die Diagnose. Dazu noch googeln nach

    "Morbus Bechterew: tausende junge Deutsche wissen nichts von ihrer Erkrankung"



  13. #473
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    Der Text aus dem Artikel:

    Erst spürt man Schmerzen an Wirbelsäule und Gelenken, später droht ein gekrümmter Rücken: Rund 350.000 Menschen in Deutschland leiden an Morbus Bechterew, doch bei nicht einmal der Hälfte von ihnen wurde die chronisch-rheumatische Erkrankung diagnostiziert. Dabei können Folgeschäden verhindert werden, wenn rechtzeitig behandelt wird.

    Plötzlich schmerzen die Hüfte, der Lendenbereich, die Oberschenkel oder Fersen. Oft nachts oder am frühen Morgen, wobei sich die Schmerzen über Wochen schleichend verstärken und als monatelange Schübe anhalten. Die Betroffenen sind meistens 15 bis 35 Jahre jung, wenn die charakteristischen Beschwerden der Morbus Bechterew (auch Spondylitis ankylosans) erstmals auftreten.
    Rund 0,2 Prozent der Bevölkerung hierzulande leiden an der rheumatisch-entzündlichen Wirbelsäulenkrankheit, die im Spätstadium häufig die Wirbelsäule versteift und aufgrund poröser Knochen zu schweren Wirbelbrüchen führen kann. Doch bei bis zu 250.000 Betroffenen wurde die Diagnose noch nicht gestellt, so der Bundesverband der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e. V. (DVMB).

    Der Grund: Nur bei 100.000 bis 150.000 Betroffenen treten laut DVMB die akuten Beschwerden so ausgeprägt auf, dass Ärzte die Erkrankung eindeutig diagnostizieren können. Die sogenannte Bechterewsche Erkrankung ist nach aktuellem Stand der Forschung nicht heilbar. Umso wichtiger ist der frühzeitige Beginn einer umfassenden Therapie, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und irreversible Schäden verhindern kann.

    Damit Morbus-Bechterew-Patienten ihre Lebensqualität langfristig erhalten können, müssen sie ihre Erkrankung ihr ganzes Leben lang behandeln. Einen wichtigen Therapiebestandteil stellen Krankengymnastik und körperliche Bewegung im Alltag dar: Ob durch eine vom Rheumatologen verschriebene Gymnastiktherapie oder durch Körperübungen und -gewohnheiten in der Freizeit und im Berufsleben - regelmäßige und bewusste Bewegung trägt dazu bei, den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen.

    Neben Wärme- und Kälte-Therapien und der sogenannten Neurokognitiven Morbus-Bechterew-Therapie, die vor allem im Anfangsstadium empfehlenswert ist, existiert mittlerweile eine Vielzahl an medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten, die auch schwere Beschwerden wirksam behandeln können. Als erste Ansprechpartner gelten Hausärzte und Rheumatologen.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  14. #474
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  15. #475
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