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  1. #81
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    Beitrag

    Hallo Aorta,

    Zitat Zitat von Aorta1963 Beitrag anzeigen
    ...Verzeihung, aber in der Form kann ich das zumindest nicht bestätigen. Alle Unterlagen, welche ich eingerreicht habe waren Facharztbriefe, Bilder auf CD, Klink-Entlassungsbriefe und Reha-Abschlussberichte. Ein "Jammerzettel" war nicht notwendig. Man liest es zwar immer wieder, aber ob das wirklich so notwendig ist?
    Grüßle
    Aorta
    Die Aussage von Lydia, ist schon Richtig.

    Was du wahrscheinlich nicht weißt, ist die Tatsache das Viele Leuten ( Patienten ) einen Widerspruch schreiben Müssen.

    Um das noch mal von Leuten ( Patienten ) von ( sich aus ) richtig darzustellen zu können und Müssen um halt einen GdB zu erreichen ( zu Bekommen ).

    Die letzte Instanz wäre dann auch zu klagen, beim Sozialgericht.

    Mir ist es schon klar, das du kein Widerspruch geschrieben hast, den du hast ja dein GdB auch bekommen durch die Einsicht der Aktenlage, oder nicht??.

    MfG wessi
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  2. #82
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    1.824
    Hallo Wessi,
    wieso soll ich das nicht wissen? ...Ich habe selbst einmal Widerspruch wegen Verschlechterung eingelegt, welcher abgelehnt wurde. Ist nicht so daß ich noch nichts erlebt hätte mit dem Versorgungsamt und alles nur glatt lief. Beim neuen Antrag mit erweiterten Diagnosen fiel die Entscheidung ebendo aufgrund der Aktenlage. Ich kann ja nur beschreiben wie es bei mir war, was anderes macht ja auch keinen Sinn. Ein "Jammerzettel" war dennoch nie dabei. Hat ja auch mit objektiven Daten wenig zu tun, oder nicht?
    Aorta
    Gesundheit ist besser als Krankheit, wenn auch nur aus körperlichen Gründen.
    ( frei nach Woody Allen)

  3. #83
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    17.201
    Hallo Ihr Beiden,

    ich habe selber bei meinem Chef schon viele Anfragen des Versorgungsamtes an den Arzt beantwortet... (deswegen muss man zustimmen, dass Erkundigungen eingeholt werden)... direkt nach Aktenlage nur der eingereichten Berichte wird äußerst selten entschieden. Und in den Anfragen an die Ärzte wird direkt nach Einschränkungen im Alltag und Behinderungen durch die Dagnosen gefragt!

    Deswegen empfehle ich, diese Einschränkungen gleich im Antrag mit einzureichen - das könnte das Verfahren deutlich verkürzen!

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  4. #84
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    Hallo Leute,

    hab heute post vom versorgungsamt nach fast 5monaten bekommen ich hab jetzt 70% merkzeichen G was bringt mir das aus der wertmarke sonst noch ??

    Liebe Grüße

    Pamela

  5. #85
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    Hallo Pamela,

    außer der Wertmarke? Die musst immer noch käuflich erstehen...
    Ansonsten: 890€ Steuerfreibetrag, Fahrten mit dem Auto zur Arbeit werden für Hin- und Rückfahrt als Werbungskosten anerkannt, Pauschal 3000km pro Jahr als Fahrten zu ärztlichen und med. Behandlungen veranschlagbar (= 900€ zusätzliche Werbungskosten). Beim ADAC gibts Rabatt beim Beitrag, erweiterten Kündigungsschutz, 1 Woche Sonderurlaub...
    Im wirklichen Leben bringt der Ausweis wenig: Ermäßigung im Schwimmbad vielleicht, da aber meist nur bei den Kommunalenbädern, ähnlich im Theater... In privaten Museen oder Zoo zahle ich fadt immer voll - Ermäßigung gibts teilweise erst ab einem Grad an 80. Dafür dass es um die gesellschaftliche Teilhabe geht ist dies verdammt wenig...

    Gute Besserung
    Sponsoren gesucht: Würde gerne mit meinen MRT-Bildern den Reichtag verhüllen.

  6. #86
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    17.201
    Hallo Pamela,

    ich glaube mit 70% und G bekommst du auch entweder eine Steuerbefreiung fürs Auto (wenn du das Auto ausschließlich selber fährst) oder aber eine Freifahrtkarte 2. Klasse für die Bahn. Schau mal auf bahn.de nach, da findest du Informationen was es dafür braucht (ich kann mich bei der Prozentzahl auch irren).

    So viel ich weiß gibt es auch einige Städte/Gemeinden in denen man nicht aG braucht für einen Parkausweis für den Behindertenparkplatz sondern wo eine gewisse Protzentzahl und ein G reicht, aber das musst du bei der Gemeindeverwaltung erfragen, welche Vergünstigungen du dafür bekommst.

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  7. #87
    Registriert seit
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    1.603
    Hallo Lydia,

    halbe Kfz-Steuer ab 50% oder Wertmarke (30€/6 Monate). Ich habe mich für die Kfz-Steuerreduktion entschieden, weil ich a. einen Diesel fahre und b. in den neuen Wagen der Bahn nicht richtig sitzen kann und c. die Bahn nicht dahin fährt wo ich hinwill = lohnt sich für mich nicht!
    Das mit der Parkerlaubnis gilt auf Antrag ab 70% plus G - also ab Pamelas Wert, ob die Gemeinde es bewilligt ist Ermessenssache der Gemeinde, verpflichtet sind sie jedenfalls nicht dazu. Interessant wäre dies natürlich, wenn man in der Stadt wohnt, weil die Bewilligung gilt wohl nur für die Heimatgemeinde...

    Gute Besserung
    Sponsoren gesucht: Würde gerne mit meinen MRT-Bildern den Reichtag verhüllen.

  8. #88
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    17.201
    Hallo Rückenweh,

    weil ich ziemlich sicher war dass ich keine Steuerbefreiung bekomme (hatte mich schon mal erkundigt) aber weil ich 50 % habe, habe ich noch mal nachgelesen: 50% Steuerbefreiung gibt es für 50% + G.... Also für Pamela schon, für mich aber nicht

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  9. #89
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    muss ich die Änderung der Rentenversicherung mitteilen wegen meiner Erwerbsminderungsrente????

    LG Pamela

  10. #90
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    17.201
    Hallo Pamela,

    ich würde es der RV mitteilen denn schaden kann es nicht - das bedeutet ja schließlich, dass es dir jetzt schlechter geht als vor einiger Zeit. Vielleicht wird dann die Rente leichter wieder verlängert, die ist doch sicher nur auf Zeit.

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  11. #91
    Registriert seit
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    69
    die ist auf zeit hab sie aber erst verlängert im okt. ist für weitere 2jahre und hoffe das ich dann wieder arbeiten kann

    LG
    Pamela

  12. #92
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    72
    Hallo,

    ich hatte eigentlich 40 % auf den Bechterew und 30 % also Gesamt 50 % und "G" unbefristet. Nach diversen Knie OP's wie Knorpelstammzellentransplantation, Umstellungsosteotomie und den Einsatz einer Schlittenprothese habe ich einen Verschlechterungsantrag gestellt. Danach wurden mir 40 % auf den Bechterew und nur noch 10 % auf das Knie zugesprochen und meine 50% und "G" aberkannt. Ich habe Widerspruch eingelegt und auch ärztlich Befunde gebracht das die Schlittenprothese gelockert ist und somit nicht ordnungsgemäß im Knie ist. Trotzdem wurde mein Widerspruch abgelehnt und das versorgungsamt Magdeburg bleibt bei ihrem Bescheid. Antwort an mich war, ich kann ja klagen und wenn sie verlieren zahlt es ja der Staat.
    Das Klageverfahren läuft nun schon fast anderthalb Jahr und in der zeit hat sich der Bechterew verschlechtert, ich spritze seit fast anderthalb Jahren Humira und es gibt als zusätzliche Diagnosen Raynaud Syndrom und Fibromyalgie.
    Müsste es nicht auch dafür schon einen höheren GdB Prozentsatz geben? Wegen dem Knie soll ich versuchen so lange es geht mit der gelockerten Schlittenprothese klar zu kommen, da man nicht abschätzen kann ob ein komplett künstliches Kniegelenk nach bisher 9 OP's wirklich eine Besserung bringt und es nicht noch schlimmer macht. Zudem ich auch erst 45 Jahre alt bin.
    Habt Ihr einen Rat für mich, was ich noch machen kann damit bzgl. der Verschlechterung wirklich was passiert und das auch anerkannt wird. Einen Reha Antrag habe ich nun stellen müssen, da es mit dem Rücken kaum noch geht derzeit. So würden auch noch die Befunde der Reha Klinik hinzukommen.

    V:G.

    Diana

  13. #93
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    17.201
    Hallo Diana,

    warte die Reha ab und stelle mit dem Abschlussbericht, der hoffentlich in deinem Sinne ausfällt, einen Verschlechterungsantrag... aber das geht wirklich nur mit einem guten Rehabericht in dem möglichst viele Einschränkungen des täglichen Lebens drin stehen..

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  14. #94
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    Hallo Diana,

    ich stimme Lydia voll und ganz zu und möchte ergänzen, dass Du zusätzlich noch selbst in einer Anlage zum Antrag Deine Einschränkungen beschreiben solltest. Was hat sich genau verschlechtert im Vergleich zum letzten Antrag? Insb. beim Bechti gibts keine "Richtwerte" sondern es ist quasi ein GdB von 0 - 100 % möglich. Auch eine länger als 6 Monate aggressive Therapie ist laut GdS-Tabelle zu berücksichtigen. Hast Du vielleicht auch Einschränkungen/Nebenwirkungen durch Humira? Ich spritze seit gut 1 Jahr auch MTX + erst Enbrel, dann Humira und bin 31 Jahre alt. Ich habe z. B. in meinem Widerspruch angegeben, dass ich gegenüber Gleichaltrigen benachteiligt bin, weil ich mir derzeit unter dieser Therapie meinen Kinderwunsch nicht erfüllen kann. Mein 6 Seitiger Widerspruch war erfolgreich (lief über eine Rechtsanwältin), ich habe einen GdB von 50 erhalten.

    Das Amt für Schwerbehindertenangelegenheiten hat allerdings nicht verraten, welche dieser vielen Argumente es dazu bewogen hat, dem Widerspruch stattzugeben Also alles auspacken was geht, und solltest Du auch einen Rechtsanwalt einschalten wollen, würde ich diesem quasi Deine Sicht schriftlich formulieren, der setzt dann noch eins obendrauf.

    Was ich mich jetzt gerade frage....mir ist bekannt, dass man 6 Monate nach Feststellung des GdB bereits einen Verschlechterungsantrag stellen kann. Da Du allerdings aufgrund der letzten Entscheidung den Klageweg eingeschlagen hast, befindet sich die getroffene Entscheidung im Schwebezustand....Daher Frage ich mich, ob Du überhaupt aktuell einen Verschlechterungsantrag stellen könntest, der aufgrund der aktuellen Verschlechterung natürlich das sinnvollste wäre, denn Gegenstand des Klageverfahrens dürfte "nur" Dein Zustand vor 1,5 Jahren sein....

    Vielleicht hat jemand Erfahrung? Sonst würde ich mich diesbezüglich schon mal beraten lassen!!!

    Alles Liebe,

    Krümel

  15. #95
    Registriert seit
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    124
    Zitat Zitat von bluesky2803 Beitrag anzeigen
    Diagnosen Raynaud Syndrom
    Ich meine, dass das nix bringt für den GdB. Also eine von den Unter-10%-Krankheiten, die sich nicht auf den GdB auswirken. War zumindest bei mir so.

    Widersprüche sind beim GdB immer so ne Sache. Das Problem ist, dass es bei nem Widerspruch immer nur um deinen Zustand zum Zeitpunkt der beanstandeten Antragstellung geht. Oft ist es einfacher, nach einer Ablehnung gleich wieder einen Verschlechterungsantrag zu stellen.

    Auf jeden Fall gute Besserung und viel Glück wegen der Reha!

    P.S.: Hast du für das Raynaud eine Behandlung? Alle die ich bisher befragt hab, meinten immer, da gibts nix wirkliches gegen.

    Hab doch glatt noch was gefunden.

    Was ich mich jetzt gerade frage....mir ist bekannt, dass man 6 Monate nach Feststellung des GdB bereits einen Verschlechterungsantrag stellen kann.
    Du kannst immer einen Verschlechterungsantrag stellen. Da gibts keine festen Fristen.
    MfG
    Sven

  16. #96
    Registriert seit
    05.2012
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    361
    Hallo Sven,

    du hast mich gerade ganz gewaltig zum Nachdenken gebracht.... Richtig, ich habe im SGB IX keine Angabe gefunden, dass man einen Verschlimmerungsantrag erst nach 6 Monaten stellen kann. Dennoch steht das dick in meinem Antragsformular drin, bzw., das bei einem Erstantrag Einschränkungen erst berücksichtigt werden, wenn sie mind. 6 Monate bestehen.

    Dies ergibt sich aus § 2 SGB IX:

    § 2 Behinderung

    (1) Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. Sie sind von Behinderung bedroht, wenn die Beeinträchtigung zu erwarten ist.


    Damit macht es also wenig Sinn, bereits vor Ablauf eines halben Jahres einen Verschlechterungsantrag zu stellen, weil dann das liebe Amt einfach "Ätsch" sagen kann

    Andererseits macht diese Vorschrift auch Sinn, sonst müsste sich das Versorgungsamt womöglich mich zig unkomplizierten Knochenbrüchen beschäftigen, und hätte gar keine Zeit mehr für so welche wie uns, dauert doch jetzt schon lang genug

    Alles Liebe,

    Krümel

  17. #97
    Registriert seit
    10.2009
    Beiträge
    1.012
    Hallo ich hab Raynaud im Rahmen der Kollagenose . Ich nehme Nefidipin , Ramipril, und ASS dagegen , zusätzlich 2x im Jahr Ilomedininfusionen stationär.
    Anja
    Alles ist relativ

  18. #98
    Registriert seit
    08.2003
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    583
    Hallo Diana,

    Dir ist leider genau das passiert, was vielen nicht klar ist. Man stellt (zumindest in NRW-weiß nicht ob es in anderen Bundesländern anders ist) einen ÄNDERUNGSANTRAG. Da es immer schwerer zu werden scheint 50% zu bekommen, sollte man sich gut überlegen, ob man den Antrag stellt, wenn man einen unbefristeten Bescheid hat. Was bringt einem eine Erhöhung von 10-20%? Eigentlich nur ein paar Euro bei der Steuer...

    Ich habe damals den Klageweg beschritten und war übers SG bei einem unabhängigen Gutachter, der einer Erhöhung zugestimmt hat. Bei mir ging es damals um den Parkausweis "Light" und darum, dass mich das Versorgungsamt ver... hat. Seitdem habe ich 80% und "G" und werde nie wieder einen Änderungsantrag stellen.

    @Krümel

    In den Anhaltspunkten für die gutachterliche Tätigkeit finden sich schon Richtwerte
    Entzündlich-rheumatische Krankheiten der Gelenke und/oder
    der Wirbelsäule (z. B. Bechterew-Krankheit)
    ohne wesentliche Funktionseinschränkung
    mit leichten Beschwerden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
    mit geringen Auswirkungen
    (leichtgradige Funktionseinbußen und Beschwerden, je nach
    Art und Umfang des Gelenkbefalls, geringe Krankheits-
    aktivität) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 – 40
    mit mittelgradigen Auswirkungen
    (dauernde erhebliche Funktionseinbußen und Beschwerden,
    therapeutisch schwer beeinflußbare Krankheitsaktivität) . . . . 50 – 70
    mit schweren Auswirkungen
    (irreversible Funktionseinbußen, hochgradige Progredienz) . . 80 – 100
    Auswirkungen über sechs Monate anhaltender aggressiver
    Therapien sind ggf. zusätzlich zu berücksichtigen

    Quelle: bmas

    Ich drücke Dir die Daumen, dass das SG in Deinem Sinne entscheidet. Entscheidend sind immer die Einschränkungen- nie die Diagnosen.

    Viele Grüße
    Jürgen


  19. #99
    Registriert seit
    09.2007
    Beiträge
    72
    Danke für Eure Antworten. Den Verschlechterungsantrag habe ich gestellt, da man mit den mittlerweile 9 OP's mein Knie kaputt operiert hat. Man war der Meinung ich bin zu jung für ein künstliches Kniegelenk und hat eine Knorpelstammzellentransplantation versucht. Durch den Bechterew ist das aber nicht angewachsen. Muss dazu sagen, dass ich durch einen Sturz einen Knorpelschaden IV. Grades hatte, also sehr grossflächig. Da das nicht angewachsen war, wurde dann später eine Umstellungsosteotomie versucht. Man hat also aus meinem Geraden Bein ein X Bein gemacht um die kaputte Seite im Knie zu entlasten... Die nötige Durchbauung des Schienbeines hat ewig gedauert und ist schlecht verheilt. Das Gehen würde schlimmer als vorher und eine Bein ist nun 2 cm länger. Da die OP also auch nicht erfolgreich war hat an dann doch eine Schlittenprothese eingesetzt, aber wohl nicht richtig denn diese ist gelockert und müsste eigentlich gegen ein komplett künstliches Kniegelenk ausgetauscht werden. Dies ist aber schwierig bei der Vorgeschichte und birgt ein recht hohes Risiko. Ich soll also versuchen so lange es geht so zu massenweise es ist. Fakt ist aber das ich max. 200 m schmerzfrei gegenüber nicht mal 10 Minuten schmerzfrei stehen kann. Das ist für mich mit gerade mal 45 Jahren schlimm denn ich kann kaum etwas machen wo ich vorher immer Sport gemacht habe etc.... Die anderen neuen Erkrankungen kamen erst hinzu und der Bechterew hat sich im letzten Jahr erheblich verschlechtert. Es werden fürs Klageverfahren neue Befunde und ärztliche Einschätzungen behandelnder Ärzte eingeholt und trotzdem fragt man sich wie die entgegen aller verschiedenen ärztlichen Befunde so entscheiden können denn meine Einschränkungen sind schon sehr erheblich...
    Geändert von bluesky2803 (19.12.2013 um 07:06 Uhr)

  20. #100
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.411

    Beitrag

    Hei Lydia,

    ich muß dich leider verbessern, es spielt leider keine Rolle welche Protzentzahl es geht, natürlich ab 50 Grad.

    Es geht um den Mz. "G".

    Wer also einen GdB Ausweis hat ab 50 Grad und der Mz. "G", der bekommt auch die halbe Kfz-Steuer und das ist Fakt.

    Und in Deutschland ist es auch so, wer einen GdB und der Mz. "G" hat und ist noch ein Arbeitnehmer/rin ist, darf auch die Bereitgestellten Behindertenparkstellplatz des Arbeitgeber/rin benutzen!.

    Ihr müsst erst mal anfragen ob ihr es auch dürft, z.B. der Betriebsrat oder der Schwerbehindertenvertreter/rin.

    Es ist leider auch Fakt das Heute noch, die Schwerbehinderten/rin die einen Mz. "G" haben nicht wiesen, das die Personen es auch benutzen dürfen.

    Diese Voraussetzung ist allerdings das der Arbeitgeber/rin Schwerbehindertenparkplätze zu Verfügung stellt.

    Was mich betrifft, ich mußte da auch da kämpfen, ab Januar 2008 bis 08.11.13 und ab da ist die Schikane auch zu Ende.

    Sorry, das ich jetzt abgeschweift bin, das mußte mal auch gesagt werden.



    Zitat Zitat von Ulmka Beitrag anzeigen
    Hallo Pamela,

    ich glaube mit 70% und G bekommst du auch entweder eine Steuerbefreiung fürs Auto (wenn du das Auto ausschließlich selber fährst) oder aber eine Freifahrtkarte 2. Klasse für die Bahn. Schau mal auf bahn.de nach, da findest du Informationen was es dafür braucht (ich kann mich bei der Prozentzahl auch irren).Lydia
    Bis bald mal wieder.

    MLG Der Wessi
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

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    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

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