» Navigation

» Foren-Links
 > Forum
 > Portal
» DVMB-Links

» heutige Geburtstage

-
Seite 2 von 8 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 40 von 152
  1. #21
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    17.171
    Hallo Enomis,

    herzlich Willkommen in unserer großen Familie

    Mit den Prozenten ist der 'Grad der Behinderung' (GdB) gemeint. Wenn du schon Einschränkungen hast, solltest du ihn beantragen - es bringt Steuererleichterungen und ab 50 % den Behindertenausweis mit Vergünstigungen, z.B. erhöhter Kündigungsschutz.

    Solltest du aber erwägen, nochmal den Arbeitsplatz zu wechseln, dann solltest du dir den Antrag gut überlegen. Ab 50 % musst du das beim Einstellungsgespräch angeben - und das ist nicht immer förderlich!

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  2. #22
    Registriert seit
    10.2004
    Beiträge
    592
    Ich würde nicht unbedingt mit einem GdB von 50 oder mehr rechnen - das liegt immer im Ermessen des jeweiligen Versorgungsamtes. Außerdem wird Dein Alter hinzugenommen, die nachweisbaren Einschränkungen und ob und welche Medikamente Du erhälst.
    Grundsätzlich ist es aber so, dass Du erst dann einen Antrag stellen kannst, wenn Du Deine Beschwerden länger als 6 Monate hast.

    Aber ich sehe es genauso wie Lydia, dass Du Dir vorab sehr sehr gut überlegen solltest einen solchen Antrag zu stellen. Denn in der heutigen Zeit ist dieser Schwerbehindertenausweis mehr hinderlich als förderlich. Lediglich wenn Du im öffentlichen Dienst beschäfftigt sein solltest hat er gewisse Vorteile.
    Solltest Du einen GdB von 50 und mehr erhalten, so musst Du diesen bereits bei der Bewerbung angeben - dass aber nehmen viele Arbeitgeber zum Anlass solche Bewerbungen gleich auszusortieren.
    Außerdem schützt Dich dieser Ausweis weder davor, dass Du die Arbeit die Dir aufgegeben wurde nicht schaffen musst - dass ist übrigens ein weitverbreieter Irrglaube: Als Schwerbehinderter muss Du die Dir übertragene Aufgaben genauso zu 100 % erledigen wie ein Gesunder - auch vor Kündigung schützt er eigentlich nicht. Der einzige Unterschied ist, dass bei einer Kündigung das Integrationsamt gefragt werden muss, mir ist allerdings kein Fall bekannt in dem das Integrationsamt (wenn die Soziale Abwägung richtig gemacht wurde) nicht zugestimmt hätte.

    Im übrigen halte ich die Mitgliedschaft beim VdK oder Sozialverband durchaus für Sinnig, da die Dir bei einer solchen Antragstellung mit Rat und Tat beiseite stehen können - gleiches gilt im übrigen auch für die DVMB (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew) wende Dich doch einfach mal an Deinen Landesverband - die Kontaktadressen kannst Du hier http://www.dvmb-rlp.de entnehmen.
    Wenn Du noch Fragen zu MB oder zu rechtlichen Sachen hast, schick mir einfach eine PN - werde dann auf jeden Fall versuchen Dir zu helfen, kann nur wg. der Feiertage etwas länger dauern.
    liebe Güße
    Birgit

    >> Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! <<
    ANTOINE DE SAINT-EXUPÈRY

  3. #23
    tommy2403 Gast
    Hallo zusammen,

    ich habe einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt und wurde jetzt im Widerspruchsverfahren von einem Ortop&#228;den untersucht, der mir mitteilte, dass die Richtlinien f&#252;r den GdB dahingehend ge&#228;ndert wurden, dass nicht mehr der diagnostizierte MB mit Beschwerden (egal wie stark) einen Mindestgrad von 20 garantiert, sondern es mehr auf funktionelle Einschr&#228;nkungen ankommt (also ausstrahlende Schmerzen die zu Funktionseinschr&#228;nkungen in Armen und Beinen f&#252;hren).

    Hat jemand schon etwas von ge&#228;nderten Richtlinien beim GdB geh&#246;rt?

    Im Internet habe ich n&#228;mlich nichts gefunden.

    liebe Gr&#252;&#223;e

    Thomas

  4. #24
    Registriert seit
    12.2003
    Beiträge
    1.593
    hallo tommy!

    nach meiner kenntnis war es schon immer so das eben funktionseinschränkungen, nicht funzende knie oder hände, versteifte wirbel etc., den GdB ausmachten und schmerzen an sich nicht als behinderung gewertet werden.

    google doch mal nach "anhaltspunkte für die gutachterliche tätigkeit".
    links kann man ja leider nicht mehr hier reinsetzen, aber da solltest du fündig werden.

    gruß!

    nobbi

  5. #25
    tommy2403 Gast
    Hallo Nobbi,

    mit so einer postwendenden Antwort hätte ich gar nicht gerechnet. Danke erst mal.

    Ich habe beim Integrationsamt Westfalen-Lippe folgende Broschüre "Behinderung und Ausweis" gefunden (in ähnlicher Form auch beim Sozialministeium Mecklenburg-Vorpommern zu finden): lwl.org/LWL/Soziales/integrationsamt/broschueren/

    Dort heißt es u.a.

    Entzündlich-rheumatische Krankheiten der
    Gelenke und/oder der Wirbelsäule (z.B.
    Bechterew-Krankheit)
    ohne wesentliche Funktionseinschränkung
    mit leichten Beschwerden . . . . . . . . . . . . 10

    mit geringen Auswirkungen
    (leichtgradige Funktionseinbußen und Be
    schwerden, je nach Art und Umfang des
    Gelenkbefalls, geringe Krankheitsaktivität). . . .20 – 40

    mit mittelgradigen Auswirkungen
    (dauernde erhebliche Funktionseinbußen
    und Beschwerden, therapeutisch schwer
    beeinflussbare Krankheitsaktivität) . . . . . . .. 50 – 70

    mit schweren Auswirkungen
    (irreversible Funktionseinbußen, hochgradige Progredienz) . . . . . . . . . . . . . . . . 80 – 100

    Bei mir sieht die Angelegenheit folgendermaßen aus:

    MB seit 1994 (17 Jahre alt)

    bis Ende 2003 nur die normalen Schmerzen des Anfangsstadiums an den Kreuz-Darm-Bein-Gelenken mit knöchernen Veränderungen auf beiden Seiten

    Seit ungefähr dem Jahreswechsel 2003/04 hat sich das Krankheitsbild auf schmerzhafte Schlafstörungen (starke Schmerzen der mittleren LWS bei einer Liegezeit von 4-6 Stunden) verlagert. Wenn ich bei Auftritt der Schmerzen nicht aufstehe, sondern mich so lange im Bett quäle bis ich wieder einschlafe, dann habe ich an den LWS-Schmerzen bis weit in den Nachmittag "Spaß".

    Die Schmerzen an den Kreuz-Darm-Bein-Gelenken treten nur noch 2-4 mal im Jahr für jeweils 1- 4 Wochen (aber nicht mehr so stark wie früher) auf.

    Ich persönlich empfinde das als "dauernde erhebliche Funktionseinbuße" der Wirbelsäule, denn ein schmerzfreier Schlaf gehört meiner Ansicht zu den wesentlichen Funktionen einer WS.

    Bisher konnte kein Allgemeinmediziner, Rheumatologe, oder Phyisotherapeut etwas gegen meine Schlafstörungen machen (Piro 20 mg ABZ helfen dagegen auch nicht) und wir reden hier schon von einem Zeitraum von ca. 2 Jahren in der ich kaum eine Nacht schmerzfrei schlafen konnte.

    Hast Du vielleicht Erfahrungen mit diesem Krankheitsbild?

    Viele Grüße

    Tommy

  6. #26
    Registriert seit
    12.2003
    Beiträge
    1.593
    hallo tommy!

    genau die infos die du gefunden hast meinte ich.

    ist natürlich nur noch die frage wie das ausgelegt wird.
    wenn ich das mal wieder lese komme ich ins grübeln ob ich nicht doch noch mal einen verschlechterungsantrag stelle...

    wie ich das sehe werden schmerzen, auch andauernde, nicht als funktionseinbuße bewertet.
    zumindest nicht solange nicht alle behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.
    ist denn ausser den piro noch nie was anderes bei dir ausprobiert worden?
    andere NSAR, cox2 hemmer oder eine basistherapie?

    die beschwerden die du beschreibst kennen wohl viele hier.
    war bei mir auch nicht viel anders bevor die WS versteifte.
    du solltest versuchen das es nicht so weit kommt, denn dann sind die funktionseinbußen wirklich dauerhaft und erheblich!

    gruß!

    nobbi

  7. #27
    Registriert seit
    01.2006
    Beiträge
    4
    Hallo, bei den Prozenten darf man aber auch nicht vergessen, das einem 50% auch 5 Tage Urlaub im Jahr mehr bringen.
    Die Steuerentlastung oder Vergütung ist lächerlich....aber die Urlaubstage sind schon nicht schlecht!
    Lieben Gruß aus Bremen
    Marion

  8. #28
    Registriert seit
    11.2005
    Beiträge
    3
    Zitat Zitat von Marion
    Hallo, bei den Prozenten darf man aber auch nicht vergessen, das einem 50% auch 5 Tage Urlaub im Jahr mehr bringen.
    Hallo,

    gibts denn da auch so eine Art Tabelle, und welche Optionen hätte man mit z.B. "nur" 10 % GdB ?

    Danke für eine Antwort.

  9. #29
    Registriert seit
    02.2004
    Beiträge
    238
    Hi,

    irgendwo im Internet gibt es sicherlich eine Tabelle aber wo, sorry, keine Ahnung.

    alles unter 30% bringt gar nichts. Ab 30% kann man einen Gleichstellungsantrag machen und ab 50% gilt man als Schwerbehindert.

    LG

    Basty
    Du musst durch die Hölle gehen um den Himmel zu sehen!

  10. #30
    Registriert seit
    10.2004
    Beiträge
    592
    Es gibt zwar eine Liste im Internet, diese spiegelt aber nur eine Empfehlung wieder, an die sich die Versorgungsämter zwar halten können, aber nicht unbedingt müssen.
    Bei einer Beurteilung durch das Versorgungsamt ist es wichtig, dass Du genau angibst bei welchen Tätigkeiten zu eingeschränkt bist - diese Einschränkung wird dann zum einen im Verhältnis zu den Gleichaltrigen gebracht, gleichzeitig wird aber auch geschaut, was "Du" selber gegen die Einschränkungen tust. Wenn Du kaum oder garkeine Medikamente einnimmst, wirst Du kaum Chancen haben einen entsprechenden GdB zu erhalten (gleiches gilt, wenn Du kaum oder garnicht zum Arzt gehst).
    Ein GdB vom 10 hilft Dir überhaupt nicht weiter, von daher ist es in einem solchen Fall immer Sinnig Widerspruch einzulegen - hier musst Du aber zwingend auf die Widerspruchsfrist achten.
    liebe Güße
    Birgit

    >> Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! <<
    ANTOINE DE SAINT-EXUPÈRY

  11. #31
    Unregistriert Gast
    Unser Sohn hat einen GdB von 70% und er hat keinerlei Ansprüche auf irgend etwas.Wir haben nie in irgend einer Form und Weise Auskünfte erhalten.
    Vielen Dank für diese interesanten Hinweise.

  12. #32
    Registriert seit
    11.2005
    Beiträge
    3

    Frage

    Hallo,

    das Widerspruchsverfahren wurde beantwortet.
    GdB 030 steht in den Brief, beigefügt noch eine Bescheinigung fürs Finanzamt.

    Ich bin damit zufrieden, so arg zwickt und zwackt es Gott sei dank noch nicht. Es ging mir primär um die Anerkennung.

    Hmm, die Bescheinigung werde ich zum Finanzamt senden, 30% weniger Steuern bezahlen ist es sich nicht.
    Aber das andere Anschreiben ?

    Abheften, Einrahmen ?
    Was Gleichstellung weiß ich so genau nicht, muss mich da mal schlau machen.

    Vielleicht nützt der GdB auch um eine Kur zu erlangen ?

    Für ein paar Tipps wäre ich dankbar

  13. #33
    Registriert seit
    10.2006
    Beiträge
    10

    Wunschtraum: Schmerzfrei schlafen

    Zitat Zitat von tommy2403
    Bisher konnte kein Allgemeinmediziner, Rheumatologe, oder Phyisotherapeut etwas gegen meine Schlafstörungen machen (Piro 20 mg ABZ helfen dagegen auch nicht) und wir reden hier schon von einem Zeitraum von ca. 2 Jahren in der ich kaum eine Nacht schmerzfrei schlafen konnte.
    Hallo Tommy,
    kann auch keine Nacht richtig schmerzfrei schlafen. Komme aber mit Ibuprofen 400 zusammen mit homöopathischen Beruhigungstropfen und Magnesium und Kalzium ( beides wirkt beruhigend ) ganz passabel durch die Nacht.

  14. #34
    Registriert seit
    10.2006
    Beiträge
    13
    hallo sonne
    wenn es dir liegt geh in den sozialen bereich da gibt es krankengymnastik ergotherapie oder arzthelferin

    gruss anni

  15. #35
    Registriert seit
    11.2006
    Beiträge
    103

    ...

    hi,
    interessant zu lesen, bloß durchsteigen tu ich da noch nicht. Meine Diagnose steht erst ein paar wochen und ich bin mit 24 noch recht jung denk ich. Was hab ich davon wenn ich so einen Antrag stelle und was habe ich von den Prozenten? Ich weiß ja nicht, aber wenn ich als bvehindert gelte, bekomm ich dann überhaupt noch irgendwo einen Arbeitsplatz? Wer nimmt schon jemand mit Behinderung? Ist es n icht besser das ganze zu verschweigen und auf die Zähne zu beißen? Oder was für einen Nutzen oder Vorteil kann ich daraus ziehen?
    Grüße Marius

  16. #36
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    17.171
    Hallo Marius,

    ich denke, das kommt darauf an, wo du arbeitest und wie es dir geht. Wenn du wirklich schon starke Beeinträchtigungen hast, lohnt sich ein Antrag - die Arbeitgeber sehen es sowieso. Wenn man dir nichts ansieht, aber du hast einen sicheren Arbeitsplatz (wenn es so was noch gibt....), lohnt es sich auch. Aber sonst würde ich eher noch warten.

    Ich habe auch noch keinen GdB, aber momentan bin ich wieder am Überlegen....

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  17. #37
    Registriert seit
    11.2006
    Beiträge
    103

    mmmpppff

    Hi Lydia,
    naja... bei mir ist es eigentlich ziemlich besch... Hab vor 8 Wochen den Arbeitgeber gewechselt und zum gleichen Zeitpunkt haben die Schübe begonnen. Hab mich dann versucht mit medis durchzubeißen, bis es dann halt vor 2 wochen gar nicht mehr ging. Geh jetzt mal schwer davon aus dass ich meinen Arbeitsplatz verlieren werde.
    Naja... ich bin ja noch jung und hab noch einiges vor mir :-)
    Liebe Grüße aus Baden
    Marius

  18. #38
    Registriert seit
    11.2004
    Beiträge
    58

    Ausrufezeichen Antrag stellen und abwarten ... !

    Zitat Zitat von Schuko1st
    hi,
    interessant zu lesen, bloß durchsteigen tu ich da noch nicht. Meine Diagnose steht erst ein paar wochen und ich bin mit 24 noch recht jung denk ich. Was hab ich davon wenn ich so einen Antrag stelle und was habe ich von den Prozenten? Ich weiß ja nicht, aber wenn ich als bvehindert gelte, bekomm ich dann überhaupt noch irgendwo einen Arbeitsplatz? Wer nimmt schon jemand mit Behinderung? Ist es n icht besser das ganze zu verschweigen und auf die Zähne zu beißen? Oder was für einen Nutzen oder Vorteil kann ich daraus ziehen?
    Grüße Marius

    Nun in da noch einiges vor hast und die Leute in den oberen Etagen merken, die Leute gehen aus, sehe ich gute Chancen das Du noch ein paar Jähchen arbeiten darf´s aber bloß arbeiten nicht rackern Antrag stellen und das Maul halten, wenn´s noch niemand weis und Gleichstellung beim Arbeitsamt beantragen ... so als Reserve Chocker, wenns drauf an kommt ...!

    Viel Glüch und Gruß vom Plattfuß

  19. #39
    Registriert seit
    11.2004
    Beiträge
    58

    Lächeln Was spricht dagegen ... !

    Zitat Zitat von roscho
    Hallo Tommy,
    kann auch keine Nacht richtig schmerzfrei schlafen. Komme aber mit Ibuprofen 400 zusammen mit homöopathischen Beruhigungstropfen und Magnesium und Kalzium ( beides wirkt beruhigend ) ganz passabel durch die Nacht.
    ... vieleicht ein kleines Antidepressivum z.B. Trimineurin macht nicht Abhängig und denke mal hilft sogar ... !

  20. #40
    Registriert seit
    10.2006
    Beiträge
    10
    Hallo zusammen,
    ein hoher GdB ist immer hilfreich; allerdings mit Vorsicht anzuwenden.

    Angestellte im öffentlichen Dienst, Beamte oder Angestellte/Arbeiter in großen Firmen ( z.B. Metallindustrie ) haben da eindeutig Vorteile gegenüber den Mitarbeitern in kleinen Firmen. Man hat ab 30 % GdB bereits einen erhöhten Kündigungsschutz, man kann sich gleichstellen lassen, wenn einem der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund seiner Behinderung droht; man kann den Verdienst absichern, indem man sich von der Firma bestätigen läßt, daß - sollte es zu einer Versetzung wegen der eingeschränkten Leistungsfähigkeit auf einen weniger gut bezahlten Arbeitsplatz kommen - der derzeitige Verdienst nicht gekürzt wird. Diese Möglichkeit gibt es im Metalltarif ( §8 bei Angestellten ) !

    Ab 50 % GdB gibts 1 Woche mehr Urlaub, großzügigere Pausenregelungen, nennenswerte Steuerleichterungen ( bei einem "G" noch mehr ).

    Einen "ordentlichen" GdB zu haben ist nie verkehrt - man darf halt nicht damit Hausieren gehen, sondern ihn je nachArbeitsplatzsituation geschickt einsetzen.

    Außerdem: schon mal was von dem neuen Antidiskriminierungsgesetz gehört ? Damit kann quasi jeder klagen - und die Beweislast liegt hier beim Arbeitgeber - wenn er sich aufgrund seiner Behinderung / krankheitsbedingten Leistungsminderung benachteiligt fühlt.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. MB- gerade erst erfahren und wie gehe ich damit um
    Von Baerchen1510 im Forum DVMB Frauennetzwerk
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 01.06.2006, 14:56
  2. Auf, Auf und davon!
    Von MichaS im Forum Rehabilitation (Krankenhaus, Kur, Beruf, Behörden)
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 06.04.2005, 22:40
  3. WICHTIGE ÄNDERUNG ZUM TREFFEN 3.12. in DÜSSELDORF
    Von SteffiK im Forum Junge Bechterewler
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.12.2004, 09:38
  4. wie gehe ich bei einem Kurantrag vor?
    Von Gast_02 im Forum Rehabilitation (Krankenhaus, Kur, Beruf, Behörden)
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 13.08.2004, 12:28

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Powered by vBadvanced CMPS v4.3.0