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  1. #1
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    Ausrufezeichen Wichtige Lektüre:GdB: Wie gehe ich vor und was habe ich davon!

    Hallo zusammen.

    War heute beim VdK, um den Widerspruch bzgl. Verschlimmerungsantrag einzuleiten.
    Auf meine Frage nach einer Übersicht der Möglichkeiten, die man nun mit einem bestimmten Grad der Behinderung
    hat, händigte man mir folgende Broschüren aus:
    1. (Arbeitsheft 9)"Behinderung und Ausweis". Dies ist ein Leitfaden über die Art, wie ein Antrag auszufüllen ist, um nicht auf die Nase zu fallen.
    Enthält ebenfalls eine Übersicht über das Verfahren insgesamt, die Merkmale für den Nachteilsausgleich und eine GdB-Tabelle.
    2. (Arbeitsheft 14)"Nachteilsausgleiche für behinderte Menschen". 69 Seiten, wie du an Steuer-, Versicherungs- und Gebührenermässigungen kommst. Beinhaltet auch ein Kapitel über Reiseverkehr,
    egal ob du dich zur Arbeit bringen lässt oder ob du ein eigenes Auto fährst, bzw. mit dem Stangentaxi ins Büro kommst.

    Ich bin erst auf Seite 20 und habe schon drei total simple Punkte erfahren, an denen ich einsparen kann.
    Hätte ich das gewusst, hätte ich in den letzten Jahren nicht so circa 2.000,--EURO aus dem Fenster geworfen.

    Diese Hefte bekommt ihr beim Landschaftsverband Rheinland, Integrationsamt.

    Mit Sicherheit gibt es diese Hefte auch für andere Bundesländer. Oder aber ihr fragt bei Eurem VdK nach.
    Vielleicht haben die solche Lektüre auch auf Vorrat.

    Ich hoffe mal, hiermit auch mal ein bisschen Hilfe geleistet zu haben.

    Gruß aus Wuppertal

    Euer Hippo

  2. #2
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    Broschüren

    Hallo,

    und hier gibt es die Broschüren als Zip-Datei:

    Behinderung und Ausweis (3,04MB)

    Nachteilsausgleiche (0,54MB)

    Gruß
    Rainer

  3. #3
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    Frage Behinderung

    Hallo Zusammen,

    heißt es denn wenn mann MB hat ist mann automatisch behindert ???

    Grüße frankmann

  4. #4
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    Behinderung

    Hi Frankmann,

    niemand ist automatisch behindert. Eine Zuerkennung auf eine gewisse Behinderung bekommt man erst, wenn wirklich auf Grund der Erkrankung wesentliche Einschränkungen vorliegen - und das zu beweisen wir oftmals noch schwer genug gemacht.

    Es gibt chronisch Erkrankte, die ihre Krankheit über Jahre hinweg nicht mitbekommen. So geht es auch manchem MB-ler, der erst nach vielen aktiven Jahren etwas zur Ruhe kommt, dann macht sich der Schmerz allmählich breit.
    Zudem ist bei jedem Betroffenen der Verlauf einer Erkrankung unterschiedlich.

    Gruss - petra
    ps

  5. #5
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    Böse 50% Hürde

    Hallo Leute, ich habe seit meinem 14 Lebensjahr mit MB zutun! Und das nicht zu knapp!!! Diagnose MB wurde erst im Alter von 30 durch das BW Krankenhaus geliefert! Habe dann beim Versorgungsamt einen Behindertenausweis beantragt! 20% hat man mir dort bewilligt!!! Dann ging der Kampf erst richtig los! Nach langen hin und her wurden dann 30% daraus!!!!
    Habe dann eine Kur machen müssen weil nix mehr ging! In der Kurklinik hat der Prof. über meine 30% gelacht!!! Nach Abschluß der Kur bin ich wieder zum Amt!! Dann durfte ich zu einem so genannten Gutachter im Hause des Versorgungsamtes. Habe noch nie seit meiner Erkrankung einen solch unwissenden Arzt erlebt!!! Naja, ich bewillige ihnen mal großzügig 40%!! Habe Widerspruch eingelegt und mich mit dem Prof. der Kurklinik in Verbindung gesetzt! Der hat dann ein freundliches Schreiben an das Amt verfaßt! Dieses Schreiben und die Drohung Rechtsanwalt und evtl. die Presse über ein derartiges Verhalten einzuschalten hat dann letzen Endes meine 50% Behindertengrad bewirkt!! Muß jetzt nach 5 Jahren eine Verlängerung des Ausweises beantragen und freue mich jetzt schon auf die "Bearbeitung" beim V-Amt!!!!!!
    Tja, und was hat man davon!!!!! 48 Euro auf der Steuerkarte pro Monat!!!! Echt eine klasse Leistung, wenn man bedenkt was durch die neue "Gesundheitsreform" an Unkosten für Arzt usw. auf einen zukommen!!!!!
    Viel Spaß noch und für alle Leidensgenossen alles Gute!!!
    Gruß
    Joachim B.

  6. #6
    Floh Gast

    Schwerbehindert

    Hallo Ihrs

    Was Joachim schreibt, ist leider an vielen Versorgungämtern Tagesordnung.

    Mein MB ist überhaupt nicht erfasst worden, da es oft als Behandlungsleiden eingestuft wird, und ein Behandlungsleiden ist keine Schwerbehinderung.

    Da ich seit Jahren aufgrund meiner Augen und Ohren 80 % Schwerbehindert bin, habe ich den Weg der Klage gar nicht versucht.
    Es würde mir nicht viel nutzen, da (berentet, hat man eh keinerlei Vorteile mehr) und im Behindertenrecht hat sich bei Tauben und Schwerhörigen etwas geändert, so dass mir dann wahrscheinlich dort was weggenommen wird und vielleicht durch MB etwas zugestanden wird. Also, lass ich alles wie es ist.

    Man sollte aber immer den Versuch des Widerspruchs und Anwalt machen

    LG Floh

  7. #7
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    789
    Vielen Dank für alle diese Hinweise.Ich bin bis jetzt aufgrund anderer Erkrankungen (u.a circuläre Gesichtsfeldeinschränkung und Orthopädisches)bei 70%.Die Diagnose MB wurde gerade erst gestellt.Ich habe sie dem VA noch gar nicht mitgeteilt.Ich werde es in der nächsten Woche mal in Angriff nehmen.Mal sehen,was die hier dazu sagen.
    Liebe Grüsse Gaby

  8. #8
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    99

    Frage Verschlimmerungsantrag

    Hallo Rainer(klute),

    auf Anraten meines Orthopäden habe ich im Sommer einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Heute bekomme ich vom Amt ein Schreiben, ich soll mich bei einem Gutachter untersuchen lassen.
    Mein behandelnder Arzt wurde aber offenbar überhaupt nicht gefragt.
    Was soll ich jetzt tun?
    Der Untersuchung zustimmen oder Widerspruch dagegen erheben? - diese Option ist vorhanden.
    Was wird bei einer solchen Gutachteruntersuchung alles gemacht?
    Ich wäre sehr dankbar für eine erleuchtende Antwort.

    Liebe Grüße
    Dorothea

  9. #9
    Registriert seit
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    618
    Hallo Dorothea,

    bin zwar nicht Rainer, antworte dir aber trotzdem.

    Du solltest der Untersuchung zustimmen, aber abklären, ob der dich untersuchende Arzt ein Facharzt (Rheumatologe) ist. Eigentlich sollte dies im Vorfeld schon im Antrag stehen. Setz dich mit deinem Versorgungsamt in Verbindung und frage nach. Wenn du zum jetzigen Zeitpunkt die Untersuchung ablehnst, wird der Antrag abgewiesen mit der Begründung, du wärest nicht kooperativ. Leider sind jedoch die Ärzte der Versorgungsämter zum grössten Teil in keinster Weise kompetent, was unsere Erkrankung anbelangt.
    Versuche im Gespräch abzuklären, dass du grundsätzlich mit einer Untersuchung selbsterständlich einverstanden bist, aber dann nur durch einen Facharzt.
    Schau dir mal meine Erfahrungen mit dem Versorgungsamt auf meiner HP an.

    Einen lieben Gruß
    Michael
    Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.

  10. #10
    Unregistriert Gast

    Frage Schwerbehinderung

    Bin neu hier und möchte gern wissen was ich beim Antrag auf Schwerbehinderung beachten muß. Im voraus tausend Dank für eure Tipps
    Elke

  11. #11
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    Frage GdB ???

    Hallo hippo
    Ich habe gestern vom Versorgungsamt bescheid bekommen.Man stuft mich doch tatsächlich nur auf 20% ??!!! Eine frechheit vor dem Herrn.Meine Rheumatologin meinte das ich auf alle fälle 30% bekomme.Habe gestern gleich mit meinem Anwalt in Wuppertal telefoniert,er sagte ich solle sofort Wiederspruch einlegen.Jetzt fängt der ganze Streß mit den Behörden an.Morgen muß ich zum Amtsarzt vom Arbeitsamt,bin mal gespannt was dabei herraus kommt.

  12. #12
    Registriert seit
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    618
    Hallo Sonne,

    ich wünsch dir bei deinem Widerspruch gaaanz viel Geduld und Durchhaltevermögen - aber es lohnt sich. Auf meiner HP kannst du dich auf die vor dir liegenden Dinge vorbereiten.

    Gruß
    Michael
    Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.

  13. #13
    Registriert seit
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    10

    Rotes Gesicht Endlich einen GdB von 30

    Hallo Leute,

    habe lange nichts mehr von mir hören lassen.Ich hatte sehr viel Streß mit dem Arbeitsamt und Versorgungsamt.
    Nach meinem Widerspruch biem versorgungsamt habe ich jetzt endlich
    einen GdB von 30 auf den Bechti und 10 auf das Asthma.

    Der Amtsarzt vom Arbeitsamt hat festgestellt,das ich nur ständig leichte
    Arbeit machen darf. Leider habe ich noch keinen Beruf gefunden der
    das enthält ( ständig leichte Arbeit,abwechselnd stehen,sitzen und gehend ).
    Vielleicht weiß einer von Euch auf was man Umschulen könnte??


    Viele Grüße

    Sonne

  14. #14
    Alois Gast
    @hippo thx für die Info

    ich hätte aber eine Frage: wann fühlt sich ein Mensch behindert?

    Ich habe Versteifungen die mir manche Bewegungen unmöglich machen, wache jeder Nacht auf weil Schmerzen bei jeder Bewegung auftauchen, arbeite 8 Stunde muß aber öfter aufstehen und "ein Runde drehen". Ich habe Einschränkungen..., fühle mich aber nicht behindert.

    Entschuldige mich alle wenn ich so was schreibe (dass ist gegen niemand gerichtet und soll nicht wie eine Bewertung über andere verstanden werden) aber diese Wort Behindert erweckt bei mir Gefühle von Mitleid und nicht vollkommene Menschen. Ich will im Prinzip nicht dazu gehören, denke aber tief in mir dass ich es zum Teil bin.
    Ok weiter zum Thema, welche Grenzen sollen erreicht werden dass ein Mensch meint er sollte endlich ein Antrag machen.

    Alois

  15. #15
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    3

    wann fühlt sich ein Mensch behindert?

    Hallo Alois,

    in den Statuten des Sozialgesetzbuch Teil Neun (SGB IX) heißt es im § 2:

    Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. Sie sind von Behinderung bedroht, wenn die Beeinträchtigung zu erwarten ist.

    Als gerichtlich zugelassener Rentenberater setze ich mich schwerpunktmäßig mit dieser von den Landesämtern für Soziale Dienste oder wie sie auch immer (Bundeslandabhängig) heißen mit dieser Beurteilung auseinander. Leider ist auch nachdem das SGB IX nunmehr im vierten Jahr in Kraft ist, diese sichtweise der eingeschränkten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben noch immer nicht in den Amtsstuben angekommen.

    Zur Thematik der Beurteilung gibt es eine meines Erachtens sehr gute Stellungnahme von Herrn Dr. Ammermann. Dieser Aufsatz befindet sich auf der Internetseite: www.anhaltspunkte.de hier im link Forum mit dem Titel: Die Teilnahmefähigkeit am Leben in der Gesellschaft. Ich habe diesen schon mehrfach an das in meinem Kanzleibereich in Schleswig-Holstein zuständigen Landesamt als Begründung im Widerspruchsverfahren für Mandanten eingesetzt. Meine Erfahrung ist jedoch, dass diese dort beschriebene Vorgehensweise nicht in der Verwaltung umgesetzt wird. Ich werde diesbezüglich in naher Zukunft mit den ersten ablehnenden Widerspruchsbescheiden in das sozialgerichtliche Verfahren gehen und bin gespannt, wie die Sozialgerichtsbarkeit damit umgeht.

    Eine weitere Erfahrung mit den Versorgungsämtern ist, dass diese, obwohl es die Ausnahme sein soll, in der überwiegenden Anzahl von Entscheidungen nach Aktenlage vorgeht. Dies soll jedoch nur dann der Fall sein, wenn ausreichende medizinisch eindeutig formulierte Diagnosen und die sich daraus ergebende Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu erkennen sind.

    Mein Tipp: Im Widerspruchsverfahren sollte man oder frau sich vom behandelnden Mediziner unterstützen lassen und darauf bestehen eine unabhängige Begutachtung vornehmen zu lassen!

    Das solls gewesen sein Muss jetzt wieder Geld verdienen

    cu tomba

  16. #16
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    Alles sehr spannend. Verstehe aber nicht, warum heute so vieles so schwer geworden ist. Mein MB ist vor 25 Jahren, damals war ich 13, diagnostiziert worden, mit 16 oder so hatte ich sofort einen Ausweis mit einem Gdb von 50% wenige Jahre später, ich denke nicht mehr als 5 Jahre leider schon 100% + Merzeichen G, aG, B und daran hat sich auch nix mehr geändert.
    Doch wie jemand vorher schon sagte, die %te sagen nicht viel aus, denn auch trotz des Ausweises fühle ich mich nicht behindert - oder hab ich mich dran gewöhnt?

    Vielleich that auch vor einigen Jahren die Änderung damit eingesetzt, dass mich meine Beschwerden nicht mehr interessiert haben und eben nicht mehr Mittelpunkt meines Denkens waren.

  17. #17
    Registriert seit
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    16
    Alles sehr spannend. Verstehe aber nicht, warum heute so vieles so schwer geworden ist. Mein MB ist vor 25 Jahren, damals war ich 13, diagnostiziert worden, mit 16 oder so hatte ich sofort einen Ausweis mit einem Gdb von 50% wenige Jahre später, ich denke nicht mehr als 5 Jahre leider schon 100% + Merzeichen G, aG, B und daran hat sich auch nix mehr geändert.
    Doch wie jemand vorher schon sagte, die %te sagen nicht viel aus, denn auch trotz des Ausweises fühle ich mich nicht behindert - oder hab ich mich dran gewöhnt?

    Vielleich that auch vor einigen Jahren die Änderung damit eingesetzt, dass mich meine Beschwerden nicht mehr interessiert haben und eben nicht mehr Mittelpunkt meines Denkens waren.

  18. #18
    Registriert seit
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    tja, warum ist alles so schwer geworden?
    ich würd mal sagen die fetten jahre sind vorbei!
    die in denen allein die diagnose morbus bechterew einen hohen GdB und eine frühe berentung brachten.
    zu unrecht vorbei?
    ich denke nicht.
    durch diese praxis früherer jahre haben es meines erachtens heute einige schwerer die wirklich darauf angewiesen wären!

    damit meine ich nicht mich!
    ich für meinen teil bin froh darüber das ich noch (bzw bald wieder) arbeiten kann, aber auch darüber das ich durch den GdB 50% ein paar jährchen früher aufhören kann.

  19. #19
    Registriert seit
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    592
    Hier noch ein Link zum Thema "Behinderung und Ausweis - Anträge/Verfahren beim Versorgungsamt - Merkmale für Nachteilsausgleiche - GbD-Tabelle".

    Besonders für die Berliner unter uns geeignet:

    http://www.berlin.de/SenGesSozV/lageso/pdf/ausw.pdf
    liebe Güße
    Birgit

    >> Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! <<
    ANTOINE DE SAINT-EXUPÈRY

  20. #20
    Registriert seit
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    22
    Hall&#246;chen! bei mir wurde erst vor 2 Monaten MB diagnostiziert.
    Die aus meiner Selbsthilfegruppe haben mir schon erz&#228;hlt, da&#223; sie sogenannte Prozente bekommen haben.
    Wo werden diese Ant&#228;ge gestellt, und ist es wichtig die Unterst&#252;tzung vom VDK zu bekommen?
    Vielen Dank f&#252;r Eure Info!

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