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Thema: Darmsanierung

  1. #61
    Registriert seit
    07.2008
    Beiträge
    1.216
    Hallo Soltar

    Heilerde nehme ich auch zur Zeit 2x Täglich, das Puver
    ich denke das zu entgiftung sehr gut ist.

    Alles liebe, Anka
    Nur eigene Erfahrungen lassen uns alles verstehen

  2. #62
    Registriert seit
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    14

    Darmsanierung

    Hallo Soltar,

    Du bist ja ein fleißiger Schreiber, da kommt man ja kaum mit. Du fügst viel Text aus Webseiten ein, die pure Werbung sind. Ich hab mal ein bischen nach Darmsanierung gegoogelt. Da wimmelt es ja von Suchtreffern, wo etwas verkauft wird. Objektive Darstellungen findet man ja kaum, aber was ist schon "objektiv"?

    Hab z.B. was bei esowatch gefunden, da gibt es überhaupt keine Werbung, ich habs stark gekürzt, was hälst Du denn davon?

    Darmreinigung

    Anekdotischer Bericht über angeblich erfolgreiche Darmreinigung


    Darmreinigung ist nach pseudomedizinischem Verständnis die Reinigung des Darmes von Schlacken, "Verschleimungen" und "Verkrustungen" sowie "Schleimplaketten" (mucoid plaques).

    Einsatzgebiete

    Es wird behauptet, dass durch industriell hergestellte Nahrung (Fertiggerichte, Konserven, tiefgekühlte Lebensmittel), zu viel Fleisch und Genussmittel sowie Medikamente (vor allem Antibiotika) sich im Darm vor allem in Ausstülpungen (Divertikeln), aber auch in der Darmschleinhaut "Schlacken" ablagern, die zunächst zu Darmträgheit und infolge dessen zu einer "schleichenden Vergiftung" des Körpers (Autointoxiktion), Darmkrebs und anderen Krankheiten, wie Blähungen, Akne und Übergewicht führen sollen. Ein "verschlackter" Darm soll auch Ursache für Rheuma, "Übersäuerung" des Körpers, dickflüssiges Blut, Darmverpilzung und Depressionen sein. Eine regelmäßige Reinigung des Darmes soll all diesen Krankheiten vorbeugen, sie heilen und das Immunsystem stärken, also auch vor anderen Erkrankungen schützen.
    Methoden

    Zur Darmreinigung werden die Einnahme von Ballaststoffen, Abführmitteln, Gaubersalz (Natriumsulfat), und Einläufe (reines Wasser oder mit Zusätzen wie Tees, Kaffee, Seife) bzw. der Colon-Hydro-Therapie empfohlen. Auch Heilfasten und Heilerde soll den Darm reinigen. Die verschiedenen Methoden werden einzeln oder kombiniert angewendet. Einige Anbieter vermarkten auch spezielle Darmreinigungsmittel. Eine Darmreinigung mittels Heilerde ist besonders bei Vertretern der Urkostszene verbreitet. Die Darmreinigung ist auch Bestandteil der Franz Xaver Mayr-Kur und der ayurvedischen Medizin.
    Die Vorstellung, dass sich im Darm "Schlacken" anreichern, ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Da sich die Schleimhautzellen des Darms kontinuierlich schnell erneuern und er durch die Peristaltik ständig in Bewegung ist, reinigt sich der Darm selber. Eine zusätzliche Reinigung ist daher im Normalfall nicht notwendig.
    Risiken und Gefahren

    Durch häufige Einläufe und Darmspülungen ist kurzfristig eine Elektrolytverschiebung im Darm möglich, die bei kreislaufschwachen Patienten zu Herz- oder Nierenversagen führen kann. Unsachgemäße Anwendungen können Verletzungen der Darmwand, Geschwürbildung, infektiöse Erkrankungen, Bauchkrämpfe und Darmblutungen zur Folge haben. Zusätze wie Kaffee, Seife, Essig oder andere Chemikalien erhöhen das Risiko von Komplikationen. Einige Zusätze können auch durch die Darmschleimhaut resorbiert werden, wodurch sie in den Blutkreislauf gelangen und ggf. eine schädliche Wirkung im Körper entfalten können.
    Wirksamkeit

    Für die Behauptung, eine Darmreinigung könne Erkrankungen wie etwa Krebs vorbeugen oder sogar heilen, liegen keine seiösen und zitierbaren Quellen vor.
    Medizinisch notwendige Darmreinigung

    Darmreinigungen sind medizinisch vor allem zur Diagnostik z.B. vor einer Koloskopie, als Colon-Kontrasteinlauf oder zur Vorbereitung von Darmoperationen notwendig. Dabei kommt vor allem die orthograde Darmspülung mit einer Polyethylenglykol-Lösung zur Anwendung. Der Darm kann auch mit Einläufen und/oder mit Abführmitteln in höherer Dosierung oder auch ohne Verwendung traditioneller Abführmittel mit einer Kombination spezieller Kräutermischungen entleert und gereinigt werden.


    "Schleim-Plaque"

    Als medizinisch unbekannte Schleim-Plaque (englisch Mucoid Plaque oder Mucoid Rope ) werden in der Werbung für alternativmedizinische Darmreinigungsprodukte hypothetisch-pathologische Gebilde bezeichnet, die sich unter bestimmten Bedingungen an der Innenseite der Darmwand bilden sollen. Die Erfinung derartiger "mucoid plaques" geht offenbar auf einen Richard Anderson (Arise & Shine Herbal Products, Inc.) zurück, der in den USA als "Ernährungsberater" ("nutrionalist") auftritt. Mehrere Anbieter von Darmreinigungsprodukten setzen auf dieser Hoax-haften Hypothese auf, um ihre Produkte anzubieten. ("Blessed Herbs inc", DrNatura, "Millan's Home Colonic Cleansing Kit" usw.)
    In Wirklichkeit handelt es sich um Artefakte, die erst unter der Anwendung der eigentlichen Darmreinigungs-Pseudotherapie durch die Aufnahme der Mittel (z.B. Plantago ovata (Indischer Flohsamen) und Bentonit) selbst in Reaktion zu völlig normalem Schleim im Darm entstehen und daher kein Hinweis auf ein krankhaftes Geschehen sind. Wenn Flohsamen-Pulver und das Gesteinsmehl Bentonit mit einer Flüssigkeit zusammen über mehrere Tage eingenommen werden, binden diese Substanzen mit Schleim aus dem Darm um gummiartige Gebilde zu bilden, die beim Stuhlgang auch dann zum Vorschein kommen, wenn nicht gegessen wird. Die Angebote, die an deutschsprachige Kunden gerichtet sind, enthalten offenbar kein Bentonit. Jedoch ist bekannt, dass die Zutaten der "Darmreinigung"-Angebote Gelbildner sind, wie sie beispielsweise für die Herstellung von Gummibärchen verwandt werden. Hier sind insbesondere Pektin und Guarkernmehl zu nennen. Alleine durch die Einnahme der Inhaltsstoffe können sich daher "gummibärchenartige" Artefakte bilden.
    Ein sehr ähnlicher Geschäfts-Hoax ist die so genannte Leberreinigung, die in verschiedenen Varianten im Internet beworben wird. Dabei entstehen während der Einnahme der gekauften "Leberreinigungs-Mittel" eindrucksvolle so genannte Seifensteine (soap stone), die über den Darm ausgeschieden werden.
    ...
    ...

    Quelle: esowatch

  3. #63
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    Hallo Anka & Akel

    Ja Anka - ich glaube auch das das gut ist, was es ja auch heisst in der Packungsbeilage. Wichtig aber: Viel trinken! Und eben nicht endlos zuviel mit der Heilerde.

    Akel - Ja, es gibt wohl einige Produkte zur Darmreinigung. Ich hatte auch ein ayurvedisches da, was mir aber gut tat! Würd ich jederzeit fortführen - es gibt noch andere, die vielleicht auch gut sind.

    Das Thema wird von der regulären Medizin auch wirklich vernachlässigt! Mit Medizinern muss man da nicht drüber sprechen.

    Z.B. Colon Hydrotherapie hatte ich auch mal gemacht - tut schon gut - da werden ja auch Kotreste usw. ausgespült - aber es in der Tat "nicht ganz ohne" - ich würds nicht mehr machen, weil halt das mit dem Wasser doch ziemlich krass ist. Die Methode wurde aber von der Nasa entwickelt - um Astronauten fit zu kriegen.

    Ayurveda lehnt das auch ab, macht aber, meinen sie, schonungsvollere Einläufe - mit Kräuterölen.

    Die Einläufe, die man in der Apo kriegt, sind sicher unbedenklich.

    Was sicher eine Kathastrophe für den Darm ist (am Themenanfang beschrieben von diesem Buch) sind Antibiotikatherapien. Da kannste eine Darmflora dann wohl von Grund auf neu sanieren, weil alles flöten ist.

    Gruss Soltar



  4. #64
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    Das wurmt dich

    Quelle:
    P'ng Loke (New York University) et al.: Science Translational Medicine, Onlinevorabveröffentlichung, Bd. 2, Artikel 60ra88

    dapd/wissenschaft.de – Martin Vieweg



    02.12.2010 - Medizin
    Heiler in Wurmgestalt

    Mit Würmern gegen chronische Darmentzündung: Forscher entdecken das Wirkprinzip der Wurmkur

    Forscher haben entdeckt, warum das gezielte Ansiedeln von Würmern im Darm chronische Darmentzündungen lindern kann: Die Parasiten erhöhen die Schleimproduktion und regen die Bildung von Eiweißen an, die die entzündeten Schleimhäute abheilen lassen. Das schließen die Wissenschaftler aus Untersuchungen eines Patienten mit der chronischen Darmentzündung Colitis ulcerosa. Sie hatten dazu Gewebeproben vor und nach der erfolgreichen Behandlung mit dem Peitschenwurm Trichuris trichiura verglichen. Bereits zuvor war der positive Effekt einer Wurmtherapie in Tierversuchen und kleineren klinischen Studien belegt worden, der Wirkmechanismus dahinter war allerdings bisher unklar.

    Der Verdacht, dass Wurminfektionen einen Einfluss auf die Darmgesundheit haben könnten, drängt sich den Forschern zufolge schon bei einem Blick auf die weltweite Verbreitung der Colitis ulcerosa auf: In Nordamerika und Europa ist die Darmentzündung häufig, die Zahl der Wurminfektionen dagegen gering. In vielen Ländern Asiens, Afrikas oder auch Südamerikas ist es dagegen genau umgekehrt. Das führte Wissenschaftler zu der Idee, die Darmparasiten gezielt bei der Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung einzusetzen. Mittlerweile hat sich der positive Aspekt dieser Therapie in mehreren Studien bestätigt: Die Wurminfektion kann den Darm offenbar vor Entzündungen schützen und ist demnach nicht nur für die Behandlung von Colitis ulcerosa, sondern auch für die von Morbus Crohn geeignet, einer weiteren chronischen Darmentzündung. Die Therapieform wird nach Aussagen von Experten vermutlich schon bald zu einer gängigen Behandlung avancieren.
    Den Wirkmechanismus hinter dem Erfolg konnten die Forscher nun an einem Colitis-ulcerosa-Patienten zeigen, bei dem sich der Zustand des Darms durch die Wurmtherapie erheblich verbessert hat. Die Analyse von Gewebeproben vor und nach der Therapie zeigte eine veränderte Aktivität bestimmter Immunzellen in den Darmschleimhäuten: Während eines Krankheitsschubes fanden die Forscher mehr Immunzellen, die Interleukin-17 bilden – ein Eiweiß, das Entzündungsprozesse auslöst. Nach der erfolgreichen Wurmkur fanden sich dagegen verstärkt Immunzellen, die Interleukin-22 produzieren, das als entzündungshemmend gilt. Außerdem waren den Forschern zufolge auch bestimmte Gene im von den Würmern besiedelten Gewebe besonders aktiv, die eine Rolle bei der Schleimproduktion spielen.
    Die Wurmtherapie sei allerdings noch in der Erprobungsphase, sagen die Wissenschaftler. Bei manchen Menschen führe die Behandlung selbst zu Schäden an der Darmschleimhaut. Momentan werden jedoch Versuche mit speziellen Wurmarten durchgeführt, die natürlicherweise Schweine befallen. Diese Parasiten lösen kaum Nebenwirkungen aus und wirken laut ersten Studienergebnissen dennoch. Mit den neuen Informationen zur Rolle der Interleukine im Rahmen der Erkrankung könnten allerding auch alternative Therapieformen entwickelt werden, die auf andere Weise in dieses System der Entzündungsbildung eingreifen, sagen die Wissenschaftler.


    P'ng Loke (New York University) et al.: Science Translational Medicine, Onlinevorabveröffentlichung, Bd. 2, Artikel 60ra88

    dapd/wissenschaft.de – Martin Vieweg
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  5. #65
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    Das Leben ist schon eigenartig. Wenn man bedenkt, dass Kinder, die ja auf einem Bauernhof mit vielen Keimen und Bakterienstämmen usw. aufwachsen, dann womöglich ein Leben lang von einem gut eingestellten Immunsystem profitieren.

    Dann passt das hier mit den Würmern auch dazu! Und auch die Blutegel.

    Vielleicht kommt irgendwann noch aus, dass man durch viele Mücken- und andere Insektenstiche profitiert? Also mit den Zecken muss man ja aufpassen - aber die haben jetzt keine Saison.

    Anderer guter Nebeneffekt von den Wurmereien: Gewichtsabnahme? Weil das sind ja Parasiten, die mitfuttern - da müsste doch so ein Effekt vielleicht auch noch dabei sein. Oder man isst dann einfach mehr.



  6. #66
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    Bandwurmi-Aid

    Ich könnte mir schon vorstellen das so ein Bandwurm wunderbare Dienste beim Abnehmen leistet. Müssten wir jetzt aber zum 'Übergewicht-thread' switchen .
    Ich arbeite schon an der Werbekampagne:
    Sie wollen abnehmen?
    Tausendmal versucht, aber nichts klappt?
    Sie brauchen einen Freund, einen treuen Kumpel:
    Bandwurmi, der von Innen ihr Äußeres nachhaltig verändert.
    Er wird ihr treuer Begleiter auf dem Weg zur Idealfigur.
    Garantiert kein Jojo-Effekt!

    Unser Leitsatz: Um Längen jeder anderen Diät voraus.
    Unverbindlicher Test. Bei Nichtgefallen schicken sie unser Produkt innerhalb von 2 Wochen zurück.

    Aber im Ernst:
    die-abnehmschule/diaeten/bandwurm
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
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  7. #67
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    Ui - der Bericht ist dann aber nicht so zum lachen!

    Dann gibt es "gute" und "schlechte" Bandwürmer?

    Schade - ich hätte mich jetzt vielleicht als Versuchskaninchen sonst zur Verfügung gestellt. Von wegen der Heilungsaussicht bei Darmentzündung.



  8. #68
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    In dem Artikel von wissenschaft geht es nicht um Bandwürmer und auch nicht ums Abnehmen.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  9. #69
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    Nein?

    Um Würmer wohl - und um Erfolg bei den Darmentzündungen.



  10. #70
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    13 gesunde Darmtipps

    Setzen Sie auf Obst und Gemüse!

    In frischem Obst und Gemüse stecken reichlich sekundäre Pflanzenstoffe, die Krebs vorbeugen. Laut einer schwedischen Studie können diese Substanzen das Risiko halbieren, an einem bösartigen Darmtumor zu erkranken. Spitzenreiter der Krebsvorbeugung sind Kohlarten wie Brokkoli oder Rosenkohl, Tomaten, Zwiebeln, Zitrusfrüchte und Hülsenfrüchte, vor allem Soja. Je bunter Ihre Obst- und Gemüseauswahl ist, desto besser! Als Faustregel gilt: Essen Sie mindestens fünfmal täglich eine Portion Obst oder Gemüse. Übrigens: Auch unfermentierter grüner Tee enthält Enzyme, die vor Krebs schützen.

    Vertrauen Sie auf Ballaststoffe!

    Ballaststoffe quellen im Darm und erhöhen dadurch das Stuhlvolumen. Das verkürzt die Zeit, die der Stuhl im Darm verbleibt – Verstopfung hat so keine Chance. Giftstoffe und krebserregende Substanzen haben dadurch nur kurz Kontakt mit der Darmwand.

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich mindestens 25 Gramm Ballaststoffe. Reichlich davon enthalten Gemüse und Obst, vor allem Trockenfrüchte sowie Vollkornprodukte.

    Wahre Ballaststoff-Bomben sind Flohsamen, Leinsamen und Weizenkleie. Wichtig: Pro Esslöffel sollten Sie mindestens 150 Milliliter trinken, denn sonst können die Ballaststoffe nicht quellen. Ihr positiver Effekt bleibt dann aus.

    Schützen Sie Ihre Darmflora!


    Darmbakterien lieben’s sauer: In einem gesunden Dickdarm leben Billionen von den nützlichen Untermietern.

    Sie verwerten Ballaststoffe und andere Reste, die der Mensch nicht umsetzen kann, zum Beispiel Zellulose. Dafür bilden sie Vitamine und andere Moleküle, die der Mensch resorbiert.

    Darüber hinaus halten sie unser Immunsystem auf Trab. Milchsaure Lebensmittel wie Joghurt, Kefir oder Sauerkraut unterstützen die Darmflora auf natürliche Weise.

    Essen Sie Fleisch und Wurst in Maßen!


    Tierische Lebensmittel liefern häufig viel Fett, vor allem ungünstige gesättigte Fettsäuren. Studien beweisen, dass vor allem der Verzehr von rotem Fleisch von Schwein, Rind oder Lamm das Risiko erhöht, an Darmkrebs zu erkranken.

    Essen Sie möglichst nicht mehr als 80 Gramm Fleisch pro Tag, und bevorzugen Sie weißes Fleisch wie Geflügel oder Fisch.

    Grillen Sie mit Köpfchen!


    Je nach Zubereitung enthalten Nahrungsmittel bestimmte krebserregende Stoffe. Beim Räuchern oder Grillen auf Holzkohle beispielsweise entstehen so genannte polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Besonders viele davon bilden sich, wenn beim Grillen Fett in die Glut tropft.

    Mit dem Rauch gelangen die schädlichen Stoffe auch auf das Fleisch. Wer mit Köpfchen kocht, fängt Fett beim Grillen in Aluminiumschalen auf, verzichtet auf scharfes Anbraten oder dünstet das Fleisch.

    Genießen Sie Alkohol nur in kleinen Mengen!


    Schon geringe Mengen Alkohol können die Darmzellen schädigen. Männer sollten daher täglich höchstens zwei, Frauen nur ein alkoholisches Getränk zu sich nehmen. Das entspricht etwa einem Viertel Liter Bier, 0,1 Liter Wein oder 25 Milliliter Schnaps.

    Achten Sie auf die schlanke Linie!

    Mit dem Körpergewicht steigt auch das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken. Streben Sie daher einen Body-Mass-Index (BMI) von unter 25 an! Der BMI berechnet sich nach der folgenden Formel: Dividieren Sie Ihr Körpergewicht in Kilogramm durch Ihre Körpergröße in Metern zum Quadrat.

    Bleiben Sie in Bewegung!

    Bewegungslosigkeit legt häufig auch den Darm lahm und führt zu Verstopfung. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Studien bewiesen, dass Sport das Darmkrebs-Risiko halbieren kann. Wer tagsüber hauptsächlich sitzt, sollte sich zum Ausgleich in der Freizeit bewegen. Besonders gut geeignet sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walken oder Radeln.

    Quelle: Focus



  11. #71
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    Fortsetzung

    Setzen Sie auf ungesättigte Fettsäuren!

    Ungesättigte Fettsäuren wie in Raps- oder Olivenöl schützen vor Darmkrebs. Mit tierischen Fetten sollten Sie dagegen geizen, denn sie begünstigen bösartige Tumore. Ausnahme: Omega-3-Fettsäuren wie in Fischöl

    Sprechen Sie über Darmkrebs!

    Die Vererbung spielt bei Darmkrebs eine wichtige Rolle. Nahe Angehörige von Darmkrebspatienten tragen daher ein besonders hohes Risiko. „Hat ein Verwandter ersten Grades Darmkrebs, verdoppelt sich die Wahrscheinlichkeit, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken. Liegt ein erblicher Darmkrebs vor, so kann die Erkrankungswahrscheinlichkeit je nach Mutation auf 70 bis 100 Prozent steigen“, weiß Jens Finnern, Leiter des Referats Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse. Betroffene sollten ab einem Alter von 40 Jahren regelmäßig zur Darmspiegelung, um mögliche Veränderungen frühzeitig zu entdecken. Doch in vielen Familien gilt Darmkrebs immer noch als Tabuthema. Einzige Lösung: Sprechen Sie mit Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten, und finden Sie auf diese Weise heraus, ob Ihr Risiko für Darmkrebs erhöht ist.

    Gehen Sie zur Früherkennung!

    Auch für Darmkrebs gilt: Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Wer jährlich seinen Stuhl auf versteckte Blutspuren untersuchen lässt, senkt sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu sterben, um ein Drittel.

    Ab einem Alter von 50 ist dieser Test Kassenleistung. Ab 55 sollten gesetzlich Versicherte alle zehn Jahre zur Darmspiegelung.

    „Das ist weit weniger unangenehm als Sie denken“, betont Professor Paul Enck, Reizdarm-Experte an der Universität Tübingen. „Nach einer Untersuchung von über 1000 Patienten waren 99 Prozent der Untersuchten bereit, sich erneut untersuchen zu lassen oder die Untersuchung anderen zu empfehlen.“

    Bleiben Sie in Balance!

    Meiden Sie alles, was einseitig ist – zum Beispiel monotone Ernährung oder gleichförmige Belastungen wie stundenlanges Sitzen. Achten Sie vor allem in hektischen Zeiten auf ausreichend Entspannung.

    Denn wenn Sie in allen Lebensbereichen in Balance bleiben, können Sie Ihren Darm getrost vergessen: „Der Darm ist ausgesprochen plastisch und verzeiht auch mal Ausrutscher, zum Beispiel in der Ernährung“, weiß Professor Paul Enck, Reizdarm-Experte an der Universtität Tübingen.

    Abgesehen von den regelmäßigen Vorsorge-Checks brauchen sich Gesunde daher nur wenig Gedanken um ihren Darm machen. Professor Paul Enck formuliert es so: „Wer mit seinen Ernährungs- und Stuhlgewohnheiten glücklich ist, den wollen wir nicht zum Patienten machen!“

    Quelle: Focus



  12. #72
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    Hab den Test grad mal wieder gemacht: 32 Punkte

    Geht - könnte noch besser sein.

    "Problemzonen":

    1. Trinken
    2. Ruhig essen - gut kauen
    3. Abends
    4. genug Bewegung - nicht immer.
    5. Süessigkeiten
    6. Zuviel Käse bzw. zuviel essen allgemein.

    Also dann. Wie habts ihr mit dem Trinken??

    Soltar



  13. #73
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    Lächeln Drei Fliegen mit zwei Klappen

    Zitat aus Soltars Text:

    Die Vererbung spielt bei Darmkrebs eine wichtige Rolle. Nahe Angehörige von Darmkrebspatienten tragen daher ein besonders hohes Risiko. „Hat ein Verwandter ersten Grades Darmkrebs, verdoppelt sich die Wahrscheinlichkeit, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken. Liegt ein erblicher Darmkrebs vor, so kann die Erkrankungswahrscheinlichkeit je nach Mutation auf 70 bis 100 Prozent steigen“,...(Zitatende)

    Meine Mutter ist vor 5 Monaten mit 88 Jahren an Darmkrebs verstorben. Insofern ist Sport und gesunde Ernährung nicht nur gut gegen Depression und MB sondern auch Super-Prophylaxe gegen Darmkrebs
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  14. #74
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    Hallo Soltar,

    ich kann eigentlich ausreichend trinken - brauch ja schon jede Menge Wasser dass ich die Tabletten runter kriege, dazu noch Kaffee und Tee (meist 3 Pötte am Tag) - und wenn ich mir Abends an den PC oder den Fernseher eine Flasche Wasser mitnehme kriege ich die auch leicht leer. Aber wenn die Flasche nicht voll war und dann schnell leer neben mir steht stehe ich oft nicht auf, um mir eine neue zu holen und dann trinke ich zu wenig - wie auch gerade wieder... aufstehen tut momentan so weh...

    @Uli: pass auf dich auf....

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  15. #75
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    Hallo

    Tut mir leid Uli. Ist natürlich ein stattliches Alter. Ja, das mit dem Sport. Wenns nicht mehr geht, gehts nicht mehr. Heute war es bei mir vielleicht 30-40 Minuten Fussmarsch, mit Unterbrüchen. Aber da komme ich schon an meine Grenzen, zumal es mir grad nicht sehr gut geht.

    Ja, Lydia, das kenn ich auch. Bei meinen 3 1/2 Zimmern mussman immer hier und da Lüften - ständig wieder Aufstehen - manchmal kann ich fast nicht mehr! Wenn man dann mal sitzt, dann will man nicht gleich wieder hoch. Das kann dann dauern bis zum nächsten Mal.

    Trinken bewirkt wieder, dass man dann auch noch ständig zur Toilette muss. Wieder "rumrennen"!

    lg Soltar



  16. #76
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    hallo soltar!

    wenn das lüften schon so an die grenze geht, wie machst du dann den rest?

    wäre es da nicht sinnvoll sich zu verkleinern?

    schönen gruß!

    nobbi

  17. #77
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    Hallo Nobbi

    Eben - es wird immer etwas schwieriger alles. Haushalt ist sowieso strapaziös, auch wenn man(n) das ja oft nicht wahrhaben will. Aber noch geht es! Aber die Kurve zeigt halt leider runter in den letzten Jahren. Alles wurde weniger: Ausflüge, Velotouren (noch bis Bahnhof - mehr nicht) und begonnen habe ich damit, mir Einkauf auch dann und wann mal nach Hause liefern zu lassen, bzw. das Essen. Aber das ist die Ausnahme! Ich koche nach wie vor 360 mal im Jahr, bzw. kaufe wöchentlich wohl ein! Vorgestern waren es zwei Taschen wieder für 120 Franken! 14 Kilo oder so wiegt das ja schnell mal.

    Aber z.B. das Mineralwasser heimkutschieren - da hatte ich ja früher einen Mietwagen genommen - das liess ich mir jetzt auch heimbringen. Das ist halt jeweils wirklich ganz schön anstrengend. Und ja eben - Staubsaugen für diese 72 m2 - Wohnung - dann die Polstermöbel saugen usw. usw. Ich hab mir schon überlegt einen "Staubsaugerroboter" zu kaufen. Aber so einfach alleine kann er da auch nicht saugen.

    Es ist halt einiges, was so zusammenkommt. Bin für alles zuständig hier. Montag wieder Waschtag. Die Wäsche vom letzten Mal ist noch nicht gebügelt! Kam nicht dazu! Ich war so mit anderem beschäftigt - da war Internetkabelverlegen - und neu habe ich wieder das gleiche bei einer neuen Musikanlage. Es gibt immer was zu tun - und ja, dann fehlt halt manchmal die Kraft. Büroarbeit nimmt mir ja auch niemand ab, was nur an Zahlungen usw. zu erledigen ist - dann noch meine Tätigkeit dazu. Ausserdem sollte ich wieder mal noch Kleider kaufen gehen - und anderes mehr. Grade dieses Shoppen braucht auch immer mehr Kraft, die ich oft gar nicht mehr habe. Als ich vor viereinhalb Jahren hier einzog, musste ich fast alles neu haben. Bis ich das nur zusammegekauft hatte! Man muss ja alles selber anschauen gehen. Da war ich zum Beispiel wegen Bildern unterwegs - mit dem öV. da nach Winterthur. Dann in den Laden rein. Dann habe ich die Bilder durchgeschaut, und es hatte nicht das Passende grad auf Anhieb. Da kriegte ich ein Problem - ich musste abbrechen, weil ich nicht mehr konnte. Schliesslich musste ich auch die Kraft wieder haben zurückzufahren! Also war nichts mit einem Bild - ich habe mir dann zuhause eins selber zusammegeklebt - das ist dekorativ, und sieht gar nicht so schlecht aus. Nur so als Beispiel. Aber praktisch alle Möbel habe ich doch auch hier noch selber zusammengebaut - sogar der grosse Schrank, wo steht, dass zwei Personen zwei Stunden oder was haben. Habs alleine gemacht - und schneller. Aber ich war bei allen Möbeln immer völlig am Anschlag bzw. im roten Bereich - genauso wie beim Kabelverlegen usw. usw. Was mir aber in letzter Zeit vorallem oft die letzte Kraft nimmt, ist ebendieser Konflikt hier mit den Nachbarn. Hoffe wird wieder besser.

    Ist also bestimmt keine Faulheit. Jeder ist doch froh, wenn er möglichst viel noch selber machen kann. Es ist halt verschieden mit den Bechtis. Das ärgert mich immer, wenn hier so geurteilt wird. Es war hier mal eine Frau, die geschrieben hat, ihr junger Freund gehe überhaupt nicht mehr raus. Ich habe da erstmal Verständnis, und denke: Das liegt an der Schwere des (momentanten?) Zustandes? Man sollte wirklich nicht urteilen - Rheuma/ Bechterew hat 100 verschieden Gesichter/ Stadien. Niemand kann beurteilen, wie es dem anderen aktuell geht - kein Arzt und auch kein anderer Bechterewbetroffener. Das variert derart! Es kann einem ja auch so treffen, das fast gar nichts mehr geht. Soweit war ich ja auch schon. Vielleicht kennst du das auch??

    Gruss Soltar
    Geändert von Soltar (07.05.2011 um 23:27 Uhr)



  18. #78
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    Hallo Soltar,
    wie es einem anderen wirklich geht, wird natürlich niemand 100%ig nachfühlen können. Allerdings war für mich neben den Informationen, die ich in einem Forum bekomme, das Verständnis für meine Erkrankung ein Grund mich anzumelden. An einem Tag fällt einem das Aufstehen vom Stuhl schwer und am nächsten Tag joggt man um den See. Dafür haben "Normalsterbliche" meist wenig Verständnis. Hier weiß jeder, wovon man spricht. Auch"wenn gar nichts mehr geht".
    Ich sehe in normalen Zeiten übrigens den Haushalt als eine Art Sport an. Wie dein Schrankaufbau, geht es auch mit mir manchmal durch. Ich räume die Garage auf, trage viel zu schwere Tontöpfe oder Gartenmöbel und hieve sie auf den Boden u.s.w. Dann habe ich den Salat am nächsten Tag. Meistens tun mir die normalen Haushaltsdinge aber gut, weil die Bewegungen abwechslungsreich sind. Wenn man nicht versiffen will, muss man sich bewegen. Dieser Tritt für den inneren Schweinehund ist manchmal gar nicht schlecht. Von daher sehe ich deine 3,5 Zimmer eher positiv. Schwere Getränke würde ich mir auch liefern lassen. Ansonsten kann man Einkäufe aufteilen. Zum Wochenende kaufe ich für vier Personen ein. Was meinst du, was bei zwei Riesensöhnen, die einem die Haare vom Kopf fressen, zusammenkommt. Ich kaufe dort, wo ich mit dem Einkaufswagen an das Auto heranfahren kann und habe viele kleine Taschen. In die größere Kiste gehen nur leichte Dinge. Ich will damit sagen, dass es manchmal auch eine Sache der Organisation ist, wie man klar kommt. Wenn man kein Auto hat, ist es wichtig das Gewicht zu verteilen. Man kann z.B. einen Rucksack dabei haben.
    Viel Glück beim Regeln des Nachbarkonflikts. Vielleicht schreibst du ihnen einfach einmal einen Brief, deutlich, aber gemäßigt formuliert... Den können sie sich in Ruhe durchlesen und es eskaliert nicht so schnell. Hand reichen nicht vergessen. Wer weiß, wie sie antworten.

    Maiglöckchen

  19. #79
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    ja soltar, ich kenne das auch.

    auch ich war schon physisch wie psychisch am ende.
    jahrelang.
    ich konnte mich glücklicherweise wieder berappeln.
    mit ärztlicher hilfe und eigeninitiative.
    bis zum heutigen stand war es ein langer weg mit vielen höhen und tiefen.
    diesen kampf kennt der "gesunde" wohl so nicht, aber es bringt einen auch irgendwo weiter, man lernt mehr zu schätzen wenn es gut läuft.

    letztes jahr habe ich es gewagt uns ein altes haus mit großem garten zu kaufen, mit allen belastungen die das mit sich bringt.
    daran wäre vor 12-15 jahren nicht zu denken gewesen.
    das letzte jahr war hart, jetzt wird es langsam etwas ruhiger, aber körperlich hat es mir sehr gut getan.
    nur für sport habe ich keine zeit mehr... wird aber bald wieder.
    aber es gibt auch oft genug tage wo ich meinen feierabend oder das wochenende einfach nur brauche um mich zu erholen.
    dann müssen irgendwelche projekte eben warten.

    das nur dazu das es nicht immer nur abwärts sondern auch wieder bergauf gehen kann

    ich wünsche dir das du die kurve auch noch kriegst, es ist nie zu spät!

    nobbi

  20. #80
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    Hallo

    Habe das erst jetzt gelesen, danke. Ich kriege ja die Kurve. Nur eben - die Leistungsfähigkeit ist halt unterschiedlich hier drin, je nachdem, wie jemand dran ist. Ja, klar - es gibt wirklich ganz unterschiedliche Zeiten - viele machen ganz harte durch. Rheuma kann Leute auch dazu bringen, dass eben gar nichts mehr geht, keine Arbeit kein Haushalt, keine Ausflüge, Ferien usw. - ich kenne auch solche Fälle.

    Klar ist für eine Familie noch viel mehr Arbeit. Dann kommt es noch drauf an, ob man vielleicht einen Geschirrspüler hat - bei mir leider nicht der Fall. Und, es ist halt so - wenn man ganz allein ist, fehlt einem auch der Rückhalt, energetisch und auch in dem Sinne, dass einem vielleicht jemand auch mal was abnehmen könnte. Ich musste einfach, weil es ja wie oben erwähnt mit der Leistungskurve und dem leider Fortschreiten der Krankheit abwärts ging, z.B. dann den "Haushaltday" aufteilen und an zwei Tagen das machen. Das heisst dann aber, dass man eben noch weniger raus kommt! Es lässt sich halt nicht schönreden. Das ist halt einfach Mist.

    Nur der Uli, der kennt halt alles nicht. Er macht noch Hochleistungssport - und wenn man von "einer zum Fortschreiten neigender Krankheit" spricht, was ja von offizieller Seite so beschrieben ist, und sich leider allzuoft bewahrheitet(die haben wirklich genügend Erfahrungen), dann schreit er auf, oder er postet auch im "Wer was zu lachen hat"-Thema kokett über "Den Jammerlappen", ohne zu überlegen, dass er damit viele, die weitaus schlimmer dran sind als er vielleicht massiv beleidigen könnte....

    Schöne Grüsse und gute Woche

    Soltar



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