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  1. #1
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    10.2005
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    535

    Bin neu im Forum

    Bin 55 Jahre,verh. und seit 3 Monaten Diagnose MB. Habe aber schon siet vielen Jahren WBS beschwerden und Schmerzen in den Großgelenken. Habe mich in der Klinik untersuchen lassen als ich nicht mehr wuste ob ich Rückenschmerzen oder Magenprobleme habe.Verdacht auf MB und nach Sindi die Bestätigung.Nehme Verinox 90 und bekomme Physio.Schmerzen sind aber ständig da und man könnte manchmal heulen.Habe mich noch nicht abgfunden das der Rest des Lebens in solcher Form ablaufen soll.Was macht man gegen die Schmerzen um wieder mehr Lebensfreude zu erhalten.
    Gruß
    Frankemil

  2. #2
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    04.2005
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    577
    hallo frankemil

    und herzlich willkommen im forum!!! schön hast du hierher gefunden!

    ich kann dir leider auch kein rezept geben, wie du mit deinen schmerzen umgehen sollst, da ich es selber noch nicht recht rausgefunden habe
    aber dass du den weg hierher gefunden hast, ist sicher schon mal ein guter anfang!!!

    alles gute
    india
    Lebe dein Leben und vergiss dabei nicht zu lächeln

  3. #3
    Registriert seit
    04.2005
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    1.673
    Hallo FrankEmil!!!

    Herzlich willkommen in unserer Runde der Bechtis!!! Hoffentlich kannst Du Dich hier bald wohlfühlen. Die drei B´s sind eine Grundlage für uns alle und Du hast doch den ersten Schritt für das letzte B nun gemacht!!!
    Es ist schwer zu sagen, was man alles machen kann!!! Bewegung und richtige Ernährung sind ein wichtiger Punkt. Aber allgemein kann man gar nichts sagen, weil jeder auf alles in dieser Krankheit anders reagieren kann!! Man muß viel ausprobieren und immer wieder mal neu anfangen!!!
    Und wenn Du willst kannst Du hier klagen, jammern, wüten, fragen, diskutieren oder Dir einfach mal alles von der Seele schreiben!!! Hier findest Du immer jemanden, der Dir "zuhört"!

    Alles Gute, ... Marita!!

    Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, ....
    .... was er von dem Anderen verlangt!

  4. #4
    casus Gast
    Hallo Frankemil,

    ich möchte dich auch begrüßen.

    Die Verlaufsformen von MB sind zu unterschiedlich, um eine klare Antwort auf die Beschwerden zu finden. Eigentlich müssten die Entzündungen mit zunehmendem Alter nachlassen und bei mir ist dies auch eingetreten und bleibt hoffentlich auch so. Ich wünsch dir das auch.

    Grüße
    casus

  5. #5
    Registriert seit
    10.2004
    Beiträge
    592
    Hallo Frankemil,

    ersteinmal auch von mir ein herzliches Willkommen. Du schreibst, dass Du Verinox 90 bekommst. Das Mittel kenne ich nicht und es ist auch nicht in der Roten Liste zu finden. Kannst Du mir sagen, was das für ein Medi ist und wofür es gegeben wird??
    liebe Güße
    Birgit

    >> Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! <<
    ANTOINE DE SAINT-EXUPÈRY

  6. #6
    Berggeist Gast
    Hallo Frankemil,

    ein herzliches Willkommen in unserer schönen Runde.

    Ich kann Dir empfehlen nur durch Bewegung und gesunde Ernährung
    stoppen wir unseren Russen.
    Ich nehme nur Homöopathische Mittel und 2 Eßlöffel reinen Lebertran morgens ganz früh auf nüchternen Magen.

  7. #7
    Registriert seit
    07.2004
    Beiträge
    474
    hallo Frankemil,

    ich begr&#252;&#223;e Dich auch recht herzlich in unserer Mitte!
    Manche sagen, es ist besser, den MB anzunehmen und schauen, wie man am Besten dauerhaft mit ihm klar kommt, Andere schaffens einfach nicht, sich mit diesem Daueruntermieter abzufinden. Du hast schon recht, nichts einfach hinzunehmen, aber vielleicht k&#246;nnte man sagen: "Umarme Deinen Feind, dann ist er wehrlos!" ?? Meine Vorschreiber Dir schon Vieles geraten, die Ern&#228;hrung m&#246;chte ich auch noch als wichtig erw&#228;hnen.
    Gutes Gelingen w&#252;nscht Dir
    B e p p o

    "... alle sagten es geht nicht, da kam einer der das nicht wußte und es ging."


  8. #8
    Registriert seit
    09.2003
    Beiträge
    5.153

    Lächeln

    Hallo Frankemil,

    auch von mir ein recht herzliches Willkommen bei uns und ich hoffe, Du kannst Dich hier wohlfühlen.

    Uedeke
    Turnikuti - Turnikuta . - Uedeke war wieder da

  9. #9
    Registriert seit
    10.2005
    Beiträge
    535

    Danke für die freundliche Aufnahme

    Hallo,
    bin aus einem Kurzurlaub von meiner Tochter wieder zurück.Ich möchte mich für die freundliche Begrüßung bedanken. Leider habe ich in meinen Zeilen einen kleinen Fehler. Ich nehme den COX-2-Hemmer Arcoxia 90 und Prednisolon, nicht verinox. Bin etwas geistlich abwesent gewesen. Entschuldigung.
    Wie ich immer wieder lese geht jeder anders mit MB um. Ich glaube man muß sich erst einmal mit MB anfreunden und akzeptieren. Ist nicht gerade einfach. Ihr schreibt mir auch teilweise von einer Ernährungsumstellung?
    Davon hat man mir noch nichts erzählt. Sollte man verschiedene Sachen meiden? Gibt es eine gute Literatur zu diesem Thema die man unbedingt lesen sollte.
    Zur Zeit habe ich Probleme beim Schlafen auf der Seite. Bekomme sofort starke Schmerzen von Rücken über die Hüfte bis ins Bein. Sollte wohl nur auf den Rücken liegen.
    Kurze Frage zur Einnahme von Schmerzmittel. Ist eine Einnahme regelmäßig erforderlich, da ich auch gelesen habe Einnahme nur nach Bedarf?
    Wünsche allen eine schöne Woche.
    Frankemil

  10. #10
    casus Gast
    Hallo Frankemil,

    du hast recht, es ist ein Prozess bis man mit der Krankheit umgehen kann.
    Betreffs der Ernährung gibt es zB Mayr/Adam: Gesunde Ernährung bei MB, ist auch über die DVMB beziehbar, ebenso dort eine kleine Broschüre von Adam. Ich habe auch noch keinen Arzt getroffen, der mich auf die Ernährung angesprochen bzw. hingewiesen hat, da dies (noch) nicht "wissenschaftlich genug" ist. Vieles ist umstritten und eben nicht eindeutig messbar. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass man besonders Schweinefleisch meiden oder zumindest einschränken sollte.

    Ich würde den Arzt darauf ansprechen, ob du die Medikamente regelmäßig oder nur bei Bedarf einnehmen sollst. Bei längerer Einnahme auch an einen Magenschutz denken.

    Grüße
    casus

  11. #11
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    4.606

    Erstaunlich, so spät?

    Hallo Frankemil,
    leider habe ich kaum Zeit dir besonders ausführlich zu antworten. Herzlich willkommen erstmal. Ich komme mittlerweile (30 Jahre MB-Erfahrung) sehr gut mit meinem MB aus, ohne Medis, seit drei Jahren und mit sehr wenig und erträglichen Schmerzen. Es war ein langer Weg und vieles davon kannst du dir in meinen Beiträgen hier im Forum zusammenschmökern.
    Von Cox-II und anderen Immunabwehr schwächenden Mitteln halte ich gar nichts. Mit der Einnahme von reichlich Omega-3-Fettsäuren (Lebertran!) kannst du deine körpereigenen 'Antibiotika' (Resolvin 1E) stärken, so das dein Körper mit reichlich Bewgung und Vermeidung von Entzündungsverstärkern (Schweinefleisch, Kaffee, etc.) die Entzündung selbst in den Griff bekommen kann. Keine Diät, sondern Ernährungsumstellung über Information, Bewußtsein, Selbstdisziplin und dem Willen nicht zu versteifen, dann bekommst du das hin.
    Bist du denn schon versteift? Ich vermute das du den MB schon sehr viel länger hast und irgendwie durch deinen Lebenswandel sehr viel richtig gemacht hast. Frage.
    Was hast du beruflich und privat bislang gemacht in puncto Bewegung?
    Und in puncto Ernährung?
    Hat sich in den letzten fünf Jahren irgendetwas Entscheidendes geändert? Neuer Beruf? Neue Köchin ;-)? Verletzung oder Unfall, die dich einschränken? Entscheidend um nicht oder nicht weiter zu versteifen ist eine gezielte KG die täglich ausgeführt werden sollte.
    Liebe Grüsse
    Uli
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  12. #12
    Unregistriert Gast
    Hallo Leute,
    Hallo Uli Dörwald,
    habe Deine Antwort gelesen und möchte versuchen zu antworten. Habe schon seit der Jugendzeit Probleme mit der WBS und später kammen noch Probleme mit den Großgelenken dazu. Habe vor ca. 30 Jahren mit körperlicher Arbeit aufgehört und bin Schreibtischtäter geworden. Sportlich habe ich Tennis gespielt bis zu meiner Kniearthrose und meinen Hüftbeschwerden (Verbot vom Orthop.). Schmerzsyntome haben sich seid ca. 2Jahren geändert. Schmerzen strahlen mehr in die Hüften und Beine, sowie in die Leistenbeugen. Teilweise weis ich nicht ob ich Leibschmerzen oder Kreuzschmerzen habe. Ich bin noch nicht versteift. Leichte Versteifung beginnt im HWS-Bereich laut Orthop. wie eine Art Fersensporn. Schieb meinem Kopf etwas nach vorn.
    Mache keine besonderen Sachen gegen MB, gehe 2mal die Woche zur Physio. Eigene Übungen soll ich noch gezeigt bekommen. Bei der Ernährung versuche ich mich einzuschränken, da ich etwas Übergewicht habe. Esse sehr oft Grünzeug. Eimal im Jahr versuche ich in eine Therme zu fahren.
    Früher habe ich mich bei Schmerzatacken mit dem Heizkissen in Ruhe begeben. Heut muß ich mich Bewegen, da es sonst nicht besser wird. Fühle mich in letzter Zeit auch sehr oft müde und schlapp. Vielleicht liegt es auch am schlechten Wetter.
    MfG
    Frankemil

  13. #13
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    4.606
    Hallo Frankemill,

    Da bist du ja offensichtlich in guten Händen und auf einem guten Weg. Bei google kannst du einfach < Bechterw, Ernährung > eingeben. Da findest du gute Tipps, z.B. diesen:

    Richtig essen und trinken gegen den Rheumaschmerz


    Es gibt doch eine Rheumadiät! DIET: Eine arachidonsäurearme Kost und Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl reduzieren den Rheumaschmerz

    Jahrzehntelang galt, dass keine "Rheumadiät" existiert, doch eine arachidonsäurearme, mit Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl angereicherte Ernährungsweise hilft Menschen, die unter Rheuma leiden, erklärt heute Sven-David Müller vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Bad Aachen. Neben der medikamentösen, chirurgischen und physikalischen Therapie ist die richtige Ernährung eine weitere wichtige Maßnahme bei der Behandlung von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, so der renommierte Rheumatologe Professor Dr. Dr. Elmar Keck aus Wiesbaden*. In Deutschland sind 8,5 Millionen Menschen von rheumatischen Erkrankungen (Arthritis, Arthrose, Weichteilrheumatismus, Chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew etc.) betroffen. Insbesondere entzündliche rheumatische Erkrankungen sind durch eine Ernährungstherapie beeinflussbar. In Studien zeigte sich neben einem Schmerzrückgang auch, dass Medikamente reduziert werden konnten, so Müller.

    Eine richtige Ernährung kann bei Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis die Entzündungsaktivität vermindern und die Schmerzen reduzieren. Um das zu erreichen, muss der Rheumatiker auf Fleisch, Wurst sowie fette Milchprodukte inklusive Butter verzichten, denn in diesen Lebensmitteln kommt die entzündungsfördernde und damit schmerzauslösende Arachidonsäure vor. Demgegenüber reduzieren die im Fischöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren die Entzündung. Reich an Omega-3-Fettsäuren sind Lachs, Makrele, Tunfisch und Hering, so Müller. Omega-3-Fettsäuren verdrängen außerdem die Arachidonsäure aus bestimmten Stoffwechselwegen, so dass die Entzündung und der Schmerz weiter abnimmt. Arachidonsäure ist die Ausgangssubstanz für Entzündungsmediatoren, also Stoffen, die Entzündungen vermitteln, erläutert Müller. Die Entzündung stellt den Ausgangspunkt für den Schmerz dar.

    Frei von Arachidonsäure sind alle pflanzlichen Lebensmittel. Arachidonsäurearm sind fettarme Milchprodukte. Um ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufnehmen zu können, ist die Einnahme von speziellen Präparaten erforderlich. Während Fischöl-Präparate bisher einen unangenehmen Fischgeschmack und Aufstoßen hervorriefen, gibt es jetzt in der Apotheke auch Fischölperlen, die das nicht verursachen, so Müller. Arachidonsäure und Übergewicht sind die Feinde des Rheumatikers, während Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine A, C, E und die lebensnotwendigen Spurenelemente Zink, Selen und Kupfer seine Freunde sind, erläutert Müller abschließend. Die Mikronährstoffe schützen vor oxidativem Stress und sind teilweise entzündungshemmend.


    Icke wieder. Auch unter Lebertran und KG, Bewegung, hier im Forum kannst du Hilfe zur Selbsthilfe finden. Habe irgendwann mal meine Übungen zum Nachturnen beschrieben, aber am Anfang ist unter Anleitung und Nachkontrolle sicher angesagter, damit sich keine schonhaltungsbedingten Fehler einschleichen.
    Alles Gute
    Uli
    Gruß Uli

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    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  14. #14
    Dogfan Gast
    Moin moin Uli,

    ich habe mit Interesse deinen Bericht gelesen und habe mal 'ne Frage:
    muss es denn unbedingt Fischöl sein? Ich habe von einer Ärztin den Tipp bekommen, jeden Tag einen Löffel Leinöl zu mir zu nehmen, wegen der Omega-3-Fettsäuren und des Vitam E. Wäre dann doch eigentlich auch ok, oder ?

    @ Frankemil: ich bin genauso neu wie du und möchte dir gerne viel Spaß und Informationsaustausch hier wünschen.

  15. #15
    Registriert seit
    10.2005
    Beiträge
    535
    Hallo Uli Dörwald,
    habe Deinen Artikel mit interesse gelesen.
    Die Umstellung der Ernährung scheint ein wichtiger Punkt zu sein. Ich nehme auch Lachsölkapseln und Knorpelnahrung die ich mir aus einem Labor aus Österreich schicken lasse. Wurde mir von meinem Orthopäten geraten. Werde noch zusätzlich Vitamin E nehmen gegen die Entzündungen.
    Artikel über die Ernährung im www werde ich studieren.
    Schönen Tag
    frankemil

  16. #16
    Registriert seit
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    4.606
    Hallo Dogfan,

    musste selbst mal googeln, leider keine befriedigende Antwort gefunden.
    Leinöl hat 13,2 Omega6 zu 54,2 Omega3,(in Gramm auf 100) das ist super. Auf keinen Fall das Leinöl aus dem Keller nehmen, da bei der Herstellung zu doll erhitzt und sicher viel zu alt. Leinöl scheint noch schneller als Lebertran zu verderben, also immer im Kühlschrank und in dunklen Flaschen um Vitamin E zu schützen. Wo liegen denn die Kosten? Beim Lebertran geben wir für den Liter zwischen € 6,50 bis €10,- aus, Apotheke. Meine Frau nimmt ihn auch schon, wg. Arthrose. Auch unser Hund frisst sein Futter nur noch wenn ich ein paar Tropfen Lebertran dazugebe. Wenn du nach Leinöl und Lebertran googelst, kommst du auf jede Menge Hunde- und Pferdeseiten. Leider kann man in dieses Forum keine links mehr platzieren, oder mit Trick:wauwauwau.google.de/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=Lebertran%2C+Lein%F6l%2C+Inhaltsstoffe&meta=
    Du musst dreimal das ' au' rausnehmen.
    Gruß Uli
    Gruß Uli

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    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  17. #17
    Registriert seit
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    161
    Auch von mir noch ein herzliches Willkommen in unserer großen Runde.

    Fühl dich wie zu Hause.

    Gruß aus LE

    MichaS

  18. #18
    Registriert seit
    10.2005
    Beiträge
    535
    Hallo an Alle,
    habe eine Frage an Euch. Seit l&#228;ngeren habe ich Probleme mit meinem Mageneingang. Bei einer Magenspielung wurde eine Refluxerkrankung festgestellt. Zur Zeit habe ich wieder starke Probleme damit. Gibt es einen Zusammenhang mit MB eventuell oder mit der Einnahme meiner Medikamente (Arcoxia 90 u. Prednisolon). Hat einer zuf&#228;llig die gleichen Probleme oder hat einen Rat.
    Sch&#246;nen Abend
    Frankemil

  19. #19
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    4.606
    Hallo Frankemil,

    mit MB bestimmt nicht, wenn, dann eher mit der Medikamenteneinnahme. Da ich keine nehme, kann ich dir nur den Rat geben den Arzt zu fragen, evtl. nach Magenschutz. Natürlichen Magenschutz bietet Naturjoghurt vor der Medi-Einnahme. Auch Arabische Tees mit Süßholz und Salmiakpastillen (Lakritz) , alles ohne Zucker, bieten dir Magenschutz. Eventuell Antiacidum -Tabletten, die neutralisieren die Magensäure, dafür verdaust du schlechter. Ich empfehle Lebertran (siehe thread), Vitamin E und KG, dann die Medis absetzen. Erträglichen Schmerz 'wegturnen', schlimmen mit Neuraltherapie 'wegspritzen'. Vom KG-Therapeuten die härtest möglichen Übungen für deinen Zustand für Zuhause beibringen lassen und beherzigen. Mineralwärmekissen auf die verspannte Muskulatur, dann massieren oder turnen.
    Gruß und gute Besserung
    Uli
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
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  20. #20
    Registriert seit
    10.2005
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    Hallo Uli D&#246;rwald,
    danke f&#252;r Deine Anwort.Werde mit meinem Hausarzt und meinem Rheumadok dar&#252;ber reden. Ich hoffe das mein Rheumadok bei einer Ablehnung der Medikamente nicht sauer ist und es einen Einflu&#223; auf die Weiterbehandlung hat. Dieses w&#252;rde ich f&#252;r schlecht halten. Der n&#228;chste Arzt ist zu weit entfernt.
    Gru&#223;
    Frankemil

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