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Ducky (32)
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Thema: Ayurveda

  1. #41
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    Blinzeln

    Soltar, Soltar,

    nebenbei hats ein paar Alkaloide, Nicotin, Steroide und ist bei Wiki direkt zu den pflanzlichen Drogen verlinkt. Ob man das wohl rauchen kann?

    Gute Besserung
    Sponsoren gesucht: Würde gerne mit meinen MRT-Bildern den Reichtag verhüllen.

  2. #42
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    Rücki Rücki - übertreibs nicht. Es gilt als eine gut verträgliche Pflanze.

    Also ja, Nebenwirkungen, wie die der Schulmedizin, sind ja wohl mit Nichten zu erwarten.

    Es gibt noch eine andere Pflanze, die Guduchi heisst:


    Guduchi
    Widerstandserhöhend-Entzündungshemmend

    Guduchi ist ein sehr effektives, das Immunsystem stimulierendes Kraut. Es erhöht die Wirkung der schützenden Funktion der weißen Blutkörperchen. Die Pflanze wird zur Erhöhung der Widerstandskraft und zur Verbesserung des Immunsystems des Körpers gegen Infektionen verwendet. Der bittere Bestandteil der Pflanze hat eine krampflösende, entzündungshemmende, fiebersendkende, blutreinigende Wirkung und wirkt gegen Hauterkrankungen. Der Stengel wird gegen eine schlechte Nahrungsverdauung, Fieber und bei Erkrankungen der Harnwege angewendet.

    Guduchi wird bei allgemeiner Schwäche, Störungen der Leber- und Milzfunktion, Gelbsucht, Arthritis, Hauterkrankungen, Hyperacidität (Übersäuerung des Magens), Koliken, Übelkeit, Nahrungsverdauungsstörungen, geringem Appetit und gegen Fieber (bei Kindern) angewendet.


    Quelle: seuren-health



  3. #43
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  4. #44
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    ...hat nicht funtkioniert.

    Googelt man unter: "Ayurveda - Bechterew" kriegt man einige Links....u.a. aus "Google Books" dann einen Abschnitt mit Bechterew, und an was man sich halten soll usw., und wie gut dann oft die Erfolge damit seien...

    Gruss Soltar



  5. #45
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    Hallo, wie so habe ich immer das Gefühl, das Substanzen im Umlauf sind, die Immunstärkend sind. Wir brauchen keine Stärkung.
    Anja
    Alles ist relativ

  6. #46
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    Bist du sicher? Die Schulmedizin schwächt das Immunsystem mit ihren Medikamenten. Ein gutes Immunsystem ist aber lebensnotwendig. Richtig wäre es doch eigentlich, dass Immunsystem wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Wie das genau geht - ja das wissen die Götter! (werde mal da nachfragen... )

    Gruss Soltar



  7. #47
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    Brauchen wir denn eine Schwächung?
    Eine große Mehrheit der Ärzte und Wissenschaftler sind sich wohl einig dass es sich beim MB um eine Autoimmunkrankheit handelt, was immer das auch ist. Unter diesem Begriff werden die unterschiedlichsten Erscheinungen subsumiert. Meist handelt es sich um chronisch-entzündliche Aktivitäten eines vermeintlich fehlgeleiteten Immunsystems. Die Ursachen sind unbekannt, nur die Symptome. Ergo ist jedwede möglichst gezielte Schwächung des Immunsystems ein herumgedockter an den Symptomen, also suboptimal. Wir haben kein überschiessendes oder zu starkes Immunsystem, sondern ein falsch funktionierendes welches Freund und Feind nicht auseinanderhalten kann. Ich meine Aorta hat das gerade in einem anderen Faden kurz und knapp dargestellt.
    Auch die TNF-Alpha -Hemmer sind ein Schuss mit der Schrotflinte mit entsprechenden Nebenwirkungen, denn das Immunsystem wird auch da geschwächt wo es vielleicht gar nicht notwendig wäre. Insofern ist es nach meinem Ermessen durchaus sinnvoll sein Immunsystem zu stärken und das tut man zum Beispiel auch mit Bewegung mehr als durch jede Form von Ernährung oder gar Nahrungsergänzung.
    Und Bewegung ist nun mal, von allen Seiten anerkannt das beste was man gegen den MB machen kann.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  8. #48
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    Es gibt Leute, die begrüssen die Funktion der TNF-alphas, weil sie eben nur eine "Teilschwächung" vornehmen. Aber es ist ja bekannt, dass man danach anfälliger für Keime ist - insofern ist das eigentlich offensichtlich, dass es auch ziemlich eingreift.

    Falsch gesteuerte Immunsysteme sind ja auch bei Allergien ein Thema, die immer mehr zunehmen, genauso wie alle Autoimmunkrankheiten. Was da genau die Ursache dafür ist, da kann man wohl lange rätseln und analysieren versuchen...

    Gruss Soltar



  9. #49
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    Jetzt kommen wir aber ein wenig vom Thema ab, aber egal, ist ja deines.
    Wenn die Allergien und Autoimmunkrankheiten tatsächlich zunehmen kann es sich ja wohl nur um eine Zivilisationskrankheit handeln,
    einen Messfehler oder eine Verschwörungstheorie.

    Aber im Ernst: Wo nehmen sie denn zu? Bei uns, in der ersten Welt? Und dann willst du sie bekämpfen mit den altbewährten Rezepten der Dritten Welt?
    Auch die Schulmedizin ist nicht aus einem Guß. Die Molekularmedizin ist zwar nobelpreisgewinnend gewesen, hat sich aber im Alltag noch lange nicht durchgesetzt. Haben denn die Ärzte überhaupt eine Chance sich weiterzubilden? Haben sie eine Chance sich den Verlockungen der Pharmaindustrie zu entziehen?
    Mit dem Prädikat 'Götter in Weiss wurde ja nicht ihre Allwissenheit beschrieben sondern die Gläubigkeit der Patienten ironisiert.
    Wenn die 'Götter in Weiss' nicht weiterwissen würden sie dies nie zugeben, aber man kann dann ja alles in den Topf Autoimmunkrankheit kippen, Ursache unbekannt, passt immer, Kittel bleibt weiss, gottgleicher Status bleibt unanfechtbar, alles ist gut ... Patient ... übt sich in Geduld , leidereben ... Wie heisst Geduld auf Latein, oder Englisch?
    Gruß Uli

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  10. #50
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    Was willst du uns nun genau hier "verklickern" ? Deutsche mal aus von Dörwaldinisch ....



  11. #51
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    Zitat Zitat von Soltar Beitrag anzeigen
    Falsch gesteuerte Immunsysteme sind ja auch bei Allergien ein Thema, die immer mehr zunehmen, genauso wie alle Autoimmunkrankheiten.

    Gruss Soltar
    Dann musst du erst mal begründen wie du auf so was kommst .
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  12. #52
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    Zitat Zitat von Soltar Beitrag anzeigen
    Falsch gesteuerte Immunsysteme sind ja auch bei Allergien ein Thema, die immer mehr zunehmen, genauso wie alle Autoimmunkrankheiten.
    Was zum Beispiel daran liegen könnte dass wir immer sauberer leben - und das Immunsystem viele Umgebungskeime nicht mehr kennt die es eigentlich bräuchte um Gut von Böse unterscheiden zu lernen .... es gibt immer mehr Studienergebnisse die in diese Richtung gehen...

    Aber das ist na klar auch ein zweischneidiges Schwert: weil wir immer sauberer leben gibt es immer weniger tödliche Infektionen... die erkaufen wir uns vielleicht mit Allergien und Autoimmunkrankheiten...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  13. #53
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    ja und es gibt noch weitere Theorien zur Zunahme von Autoimmunerkrankungen, die ja auch in dem Film genannt wurden, der neulich hier im Forum im Threat über NKT empfohlen wurde. Nämlich, dass ein Zusammenhang zwischen Stressverarbeitung, psychischen Traumata und Autoimmunerkrankungen besteht. Neulich erzählte mir auch eine Neurologin, dass viele psychisch kranke Personen auffälligerweise gehäuft zu Autoimmunerkrankungen neigen und gerade bei diesen Personen häufiger schwerere Krankheitsverläufe vorliegen, weil beispielsweise ja auch die Schmerzwahrnehmung durch die Psyche stark beeinflusst wird und sich auch psychische Probleme auf die körperliche Ebene verlagern können. Womit das alles zusammenhängt scheint aber auch noch nicht so wirklich erforscht und durchleuchtet zu sein. Interessant ist es auf jeden Fall. Schätzungsweise gibt es nicht nur eine Erklärung. Wäre interessant hier mal ein paar Studien zu lesen.

  14. #54
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    ... und dann gäbe es auch noch die Möglichkeit dass Ärzte die Probleme und Unsicherheiten bei der Diagnose (in der ursprünglichen Bedeutung heisst Diagnose = Entscheidung) haben, es in den Autoimmuntopf schmeissen, wenn Ursache unbekannt, kann man ja nichts falsch machen.
    Gruß Uli

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  15. #55
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    stimmt! bloß jetzt sind wir wieder mal an dem Punkt, dass wir das alles nicht wissen und schlussendlich der beste Weg der ist, mit den Symptomen und der Diagnose, die da ist, ob man sie nun anerkennt oder nicht, umzugehen und den eigenen Weg damit zu finden.... Warum landen wir eigentlich immer am gleichen Punkt? Soll ich mich jetzt freuen oder frustriert sein?

  16. #56
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    Also so ist das doch! Ich hatte in der Jugendzeit mal, als wir an einem Bach spielten, 'Bekanntschaft' mit einem wilden Bienenschwarm gemacht. Wenn sie sich bedroht fühlen, wird so eine Sekretion ausgestossen, und das Volk gerät in Verteidigungsstimmung. Nun - wir wollten ihnen nichts tun - aber das wussten die nicht. (Habe mal gehört von einer Story, wo das Jugendlichen bei einem Hornissenstaat passiert ist - einer von ihnen starb daran)

    ..also ist nicht zu spassen - sie griffen uns an, und es setzte Stiche ab. Man flüchtete schreiend - und es waren nur drei letztlich, die ich abbekam: zwei am Bein, und einen am Kopf. Reichte aber offenbar aus, um diese allergische Reaktion dann auszulösen (Nesselfieber - schwillt einiges an...kann auch, wenns dumm geht böse enden)

    Ich musste dann zur Immunologie...oder wie das hiess - sie machten Tests mit Insektengiften - und einige gaben an. Ok - dann hiess es "Desensibilisieren" über Monate...Jahre....und das war eigentlich in der Jugend wirklich nicht lustig. Irgendwann hörte man auf - und seither hat mich auch mal wieder eine Wespe gestochen, und es passierte nichts (ansonsten müsste man nämlich das Notfallset ständig mit sich herumtragen. Habe ich gar nicht mehr - ich pass einfach etwas auf)

    Also was war da nun passiert? Das Immunsystem hatte doch damals überreagiert. Aber im Nachhinein denkt man wirklich auch, dass es vielleicht einfach der psychische Schock war! Wie man sich da fühlt, wenn so ein Schwarm einem attackiert, kann man sich ev. vorstellen - oder auch nicht. Es könnte ja sein, dass es Dutzende Stiche absetzt...oder noch mehr....man weiss es nicht.

    Die Psyche ist doch IMMER beteiligt...irgendwie. Und eben vielleicht grad bei autoimmunen Prozessen / immunsystemüberschiessenden Vorfällen.

    Gruss Soltar



  17. #57
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    https://books.google.ch/books?id=Yml...ZqBx8Q6AEIKDAA

    Interessant zu lesen. Bin mal wieder bei Ayurveda gelandet - habe da ja noch einige Bücher. Man erfährt bei diesem Link nicht genau, wie man sich ernähren soll, aber die zwei ayurvedischen Kräutertabletten, die man verordnet hatte schon. Ich habe diese zwei Naturheilmittel versucht zu bestellen - es war aber nur eines erhältlich. MA-130 ist offenbar nicht mehr erhältlich. Das ist schade, denn das kommt dem Bechterew am nächsten, wie man hier lesen kann:

    https://books.google.ch/books?id=g5l...MA-130&f=false

    Ich habe nur das MA 930 erhalten, dass ja wohl auch gegen entzündliches Rheuma ist, aber nicht spezifisch gegen Bechterew.

    Was soll ich sagen - bin erst bei zwei Wochen Einnahme der pflanzlichen Mittel bzw. drei Wochen Heisswasserkur (15 Minuten gekochtes Wasser, das man alle halbe oder alle Stunden trinkt ein paar Schlucke bis eine halbe Tasse). Es ist noch nicht viel passiert, ausser das ich wohl intensiv schlafe.

    Schwierig zu sagen - es hätte wohl doch MA 130 sein sollen, aber ich mach mal weiter ...sind ja auch noch viele Kräutertabletten vorhanden.

    Es ist ja auch von drei Monaten die Rede - also braucht das Geduld.

    Gruss Soltar
    Geändert von Soltar (25.03.2019 um 15:12 Uhr)



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