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Thema: Heilfasten

  1. #1
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    Heilfasten

    Hallo, ich bin's mal wieder, nach einiger Zeit.

    Zu meinem alten Thread noch kurz:
    @ Ulmka und Turbo Biene:
    die Massagematte ist begeistert aufgenommen worden. Sie hatte vor langer Zeit mal überlegt, sich eine zuzulegen, war dann aber zu geizig. Ich hatte im Net einen Preisvergleich für die Scholl-Luxus-Matte gemacht, die billigste ausdrucken lassen, und sie dann hier im Sanitätshaus zwar nicht zum gleichen Preis, aber doch 25 EUR billiger bekommen. Rechne ich das Porto raus, das ich hätte zahlen müssen, waren es nur 5 EUR mehr. Jetzt macht sie das jeden 2. Tag 20 min.

    Was mich aktuell beschäftigt: hat einer hier schon Erfahrungen mit Heilfasten gemacht? Sicher ist das hier irgendwo in einem der Foren doch schon mal diskutiert worden (ich kann mir nicht vorstellen, dass nicht), aber ich blicke nicht durch, wie ich das finden kann, ohne alle vollkommen durchzublättern. Weiss einer vielleicht, wo so ein Thread ist?

    Sie überlegt sich, ob sie durch Heilfasten möglicherweise eine Zeitlang ohne Medis auskommt (ich hab's mal 2 Wochen gemacht, und danach tatsächlich 3 Monate keine Migräne mehr). Blöd ist natürlich, dass sie in dem Moment, wo sie nix isst, natürlich die Medis schon weglassen muss. Sonst geht das ja viel zu sehr auf den Magen. Sie sollte heute eigentlich mit zusätzlich 6 Katatolon/Tag (wie auch immer sich das schreibt) anfangen, will aber noch warten, bis sie eine Broschüre über Heilfasten gelesen hat, und sich dann entscheiden, ob sie das macht. Aber ich dachte, Erfahrungen von Bechtis findet sie darin nicht, sondern hier.

    Hat jemand hier also schon Erfahrung damit gemacht? Gute? Schlechte? Könnte das wirklich eine Zeitlang die Medis reduzieren?

    Lieben Gruss,
    Leslie

  2. #2
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    Hallo,

    zwar weiss ich nicht wie du gefastest hast, ich bin nach dem Buch vom GU verlag'Wie neugeboren durch Fasten' vorgegangen, nach Buchinger. Ich bin absolut schmerz- und tablettenfrei gewesen in der Zeit. Wenn man Medis nimmt und Magenprobleme hat, dann gibt es auch natürlichen Magenschutz: Naturyohgurt (Beim Fasten nicht angesagt), Alle bitteren Kräutertees, aber ganz besonders die mit Süßholz (Arabische Mischung), auch Salmiakpastillen, Lakritz (Zuckerfrei!), ist ein Magenschoner, da Süssholz enthalten ist. das Fasten nicht Hungern ist, weisst du ja, darum darf der Magen nur Flüssigkeit und Spurenelemente bekommen, keine Kohlehydrate, sonst produziert er Verdauungssäfte und du bekommst HUnger.
    Viele Menschen haben eine verkappte Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) , d.h. sie vergiften sich täglich ein wenig bei der Getreideaufnahme. Villeicht reagieren deshalb soviele fast euphorisch auf s Fasten. Die ersten drei Tage sind am härtsten, da der Körper auf Fettverbrennung umstellt. Wenn man nicht genug trinkt, bekommt man heftige Kopfschmezen. Man kann den Prozess als Läufer auch abkürzen indem man den Fastenbeginn (Darmentleerung mit Glaubersalz) mit einem Long Jog (LSD-Lauf=LongSlowDistance) kombiniert, da enleert man innerhalb von 2 Stunden seine Kohlehydratdepots und kommt in die Fettvergrennung. Muss man aber bereits trainiert sein und ein robustes Herz haben, funktioniert prima, aber nix für Anfänger. Danach sollte man seine Ernährung umstellen (Stärkearm & Zuckerfrei), grundsätzlich weniger Essen und viel Fisch und Gemüse. Ich bin jetzt schon seit drei Jahren ohne Medikamente über meine Schübe gekommen, nur mit Wärme (Fango&Massage), im Notfall Lidocain-Spritze und Vitamin E. Ich versuche 1-2 mal im Jahr zu fasten, gelingt nicht immer, aber ist schon eine tolle Erfahrung, einfach wochenlang ohne Nahrung leben zu können. Abnehmen ist ein angenehmer Nebeneffekt, denn mit meinem BMI bin ich zufrieden.
    Gruß Uli

  3. #3
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    Hallo Uli,

    erstmal danke für die schnelle Antwort. Ich habe damals beim Buchinger direkt gefastet, in seiner Klinik am Bodensee. 2 Wochen, mit Einstiegs- und Aufbautagen genau 3 Wochen. Stimmt, es war toll, überhaupt kein Hunger. Besser als jede Diät. Damals habe ich direkt im Anschluss mit Joggen angefangen. Zeitgleich mit Joschka. Unser Bundesaussen und ich haben zur selben Zeit das selbe Gewicht verloren, gut 30 Kilo. Aber dass man den Fasteneinstieg mit einem Long Jog kombinieren kann, höre ich heute trotzdem das erste Mal. Die Glaubersalz-Entleerung hat mir allerdings den Migräneanfall des Jahres beschert. Weil es zu schnell entwässert hat. Die dort haben jeden 2. Tag einen Einlauf gemacht, aber allein trau ich mich das nicht. Sonst hätte ich schon längst mal wieder gefastet. Ich würde jetzt gern mit meiner Freundin zusammen mal 2 Wochen durchhalten, aber ich weiss nicht, wie ich abführen soll. Hast du da einen Tip? Ich habe ihr heute das Buch von GU bestellt über amazon, und sie wird es wohl am Montag haben. Vielleicht können wir dann schon bald anfangen. Ich selbst habe beim Buchinger wie jeder andere das Buchinger-Buch geschenkt bekommen, aber das finde ich veraltet, er ging wohl nicht von der modernen Bürowelt aus.

    Lieben Gruss,
    Leslie

  4. #4
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    Hallo Leslie,

    dann waren deine Bedingungen ja noch richtig gut. Hätt ich mir nie leisten können, ich musste zu hause, bei vollem Kühlschrank, gegen den Widerstand meiner Frau, mit wechselnden Jobs, teils körperlich anstrengend (Handwerk) , teils Büro, wo ich wegen der Regungslosigkeit fror, das Ding durchziehen. Und dann die bescheuerten Fragen:' Wieso willst du denn abnehmen?' Wenn du den Leuten mit Entgiftung und Entschlackung kommst halten sie dich für bekloppt, den MB hielten ja sogar manche Ärzte für Einbildung.
    Volle 3 Wochen, excl. Reistage und Fastenbrechen. Gefährlich, falls man Pilze hat, können die vom Darm in die Organe und sie schädigen.. Das stand damals aber nicht im Buch, bei den empfohlenen 2 Wochen ist da wohl keine Gefahr.
    Das Glaubersalz habe ich getrunken, aber nur am ersten Tag, die Einläufe danach mit lauwarmen Leitungswasser alle 2 Tage. Den LongJog als Beschleuniger habe ich selbst erfunden, aber inzwischen habe ich gelesen, dass schon andere auch draufgekommen sind. Aber vor drei Jahren habe ich das in einem anderen MB-Forum propagiert, vielleicht haben die es von mir;-). Joschkas ersten Marathon habe ich auch miterlebt, allerdings war ich etwa 10 Minuten schneller, war ja nicht mein erster. Bei meinem ersten war ich deutlich langsamer als er, obwohl zu dem Zeitpunkt etwas jünger. Tja, wär wohl wieder an der Zeit für ihn ;-), gell. Falls du ihn mal wieder triffst, erzähl ihm von meinem Turbofast-rezept, :-), vielleicht braucht er ja auch wieder einen personal-coauch (?), ich reise gern und kann in 4 Weltsprachen parlieren, war nur Spass...
    Tschau für heut
    Uli

  5. #5
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    *laaaaaach*

    Du hast das mit Joschka nicht im Ernst so verstanden, dass ich ihn kenne, oder?! Nicht deine Schuld, da habe ich mich wieder mal entsetzlich ungeschickt ausgedrückt (btw: seit meine Freundin mich kennt, zweifelt sie daran, ob SIE richtig reden kann, weil wir uns immer missverstehen. Aber es liegt eindeutig daran, dass ICH mich immer so missverständlich ausdrücke!). Nein, wir waren nur zeitgleich. Ich hatte das gar nicht so verfolgt, muss ich sagen, bis mir jemand sagte, der Fischer nimmt auch gerade so ab.

    Hast du die Einläufe selber gemacht? Los, komm, keine falsche Scham, ich will wirklich wissen, ob man das selber machen kann, und was man dazu braucht. Von Einläufen bekomme ich nämlich kein Kopfweh.

    Und die Buchinger-Klinik konnte ich selbst mir nie leisten, ich war damals nur mit einem reichen Mann verheiratet. Das waren die Vorteile, aber ich wäre nie so dick geworden (105 kg), wenn ich nicht verheiratet gewesen wäre.

    LG,
    Leslie

  6. #6
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    Hi Leslie,

    keine Panik, ich habe dich nicht missverstanden. Ich hab das schon so verstanden, dass du den Joschka genauso kennst wie ich: Von fern und aus dem Fernsehen, da er aber ein genauso beliebter wie beleibter Kumpeltyp ist wird er halt vereinnahmt.
    Für den Einlauf gibt es diese Klistiere, Gummibälle mit Tülle: Warmwasser rein, meinetwegen Vaseline auf Tülle und/oder Rosette, und so oft bis es dich zur Entleerung zwingt. Es gibt die brutalere Tour für ganz Eilige Heimwerker: Duschkopf ab, in die Wanne hocken, naja, den Rest kannst du dir Denken, Das kannst du solange machen, bis du dich von aussen und innen total sauber fühlst.
    Liebe Grüsse
    Uli

  7. #7
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    Ausrufezeichen Fasten

    Hallo

    Ich hatte in früheren Stadien der Krankheit mild positive Erfahrungen mit Fasten gemacht.

    Jetzt wo alles schlimmer ist, habe ich jedoch dadurch mal einen Schub ausgelöst. Und solche Berichte findet man auch im Netz. Es gibt wirklich Mediziner die dringend von Fasten abraten bei Rheuma! Offenbar sei es dabei schon zu dramatischen Verschlimmerungen gekommen!

    Ich befürchte das ist nicht von der Hand zu weisen, darum Vorsicht..

    Schönen Abend

    Ronald



  8. #8
    Unregistriert Gast
    @ Uli

    Also, dieser Heimwerker-Tip ist ja gruselig *schauder*

    @ Soltar

    DAS habe ich jetzt noch nie gehört, aber danke für die Warnung. Das werde ich sofort an meine Freundin weitergeben. Aber letztendlich wird ihr nix anderes übrig bleiben, als es zu riskieren, d.h. ausprobieren.

    Danke euch!
    Greetz,
    Leslie

  9. #9
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    Hallo Leslie,

    kleiner Nachtrag, falls sich doch 'Nachahmungstäter' finden: Die Dichtung muss entfernt werden, sonst ist sie im A....
    Zuviel Reinlichkeit kann ja auch von Übel sein, obwohl mein Arzt meinte: Selbst nach 3 Wochen Fasten und meinen Turbo-Klistieren würden sich immernoch genügend Bakterien in den Darmzotten verbergen, die die Darmflora nach dem Fastenbrechen wieder aufbauen würden. Aber so ein Paar Kapseln zum Wiederaufbau und täglich Naturyoguhrt können sicher nicht schaden.
    Dass Faste angeblich einen Schub auslösen kann ist mir auch schon zu Ohren gekommen, stimme dir voll zu: Muss jeder selbst ausprobieren, und ob ein Einzelfall gesicherte und signifikante Erkenntnisse über solche Scheinbaren Ursächlichkeiten erlaubt sei mal dahingestellt. Ich werde den Verdacht nicht los, das es sich bei MB um mindestens zwei völlig unterschiedliche Krankheiten mit dem selben Namen handelt ;-)
    Chau
    Uli

  10. #10
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    Heilfasten

    Liebe Fasten Leslie,

    Aus kurzem Winterschlaf zurück habe ich mich gefreut, dass Du das Thema Fasten ins Forum bringst. Hier einige spontan geschriebene Tipps und Anregungen aus meiner kleinen, aber langjährigen Erfahrungskiste.
    Wenn Du Wert auf stringente Reihenfolge, peilsichere Schachtelsätze und so was legst, dann sortier halt nach Deinem Gutdünken. Für etwaige Kopfschmerzen Deinerseits bin ich nicht verantwortlich. Über Details können wir ja gerne über PN weiter austauschen.


    Fasten in der gewohnten Umgebung lässt sich wohl zu den schwierigsten Übungen zählen. (Viele Gründe...)


    Das Allerwichtigste ist die geistige Vorbereitung.

    Vorher ein oder mehrere gute Fastenbücher lesen und wichtige Stellen einprägen.

    Buch/Bücher in Reichweite lassen für spontanes Nachlegen, je nach Gemütslage und Ausdauerkraft und –willen. Die tun spürbar gut, vor allem wenn die geeigneten Austauschpartner fehlen.
    Auf diese Weise habe ich mir sogenannte „Fastenkrisen“ erspart, die angeblich nach bestimmten Zeitpunkten kommen, beliebt sind die Angaben „nach 3 Tagen und am „zwanzigsten Tag“ „nach 3 Wochen“ oder, oder...
    Wenn Du daran glaubst, brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn es so kommt !
    (Vorweggenommen: Nach 3 Tagen hat der Köper, in der Regel, auf „Autokannibalismus“ umgestellt. So lange reichen die vorher gefutterten Vorräte.)

    Für Fastenanfänger sind, wenn möglich, die intensive Betreuung und der Austausch in einer Fastengruppe die günstigsten Lernbedingungen. Anstatt in Widersprüche mit den Weiter Essenden zu geraten erleichtern sicherlich die Gemeinsamkeiten mit anderen Fastenden die Fastenkur und dann noch, falls erforderlich, medizinische Betreuung dazu, das ist wohl nicht zu toppen.
    Meine erste Fastenkur hatte ich mit einem Internisten, Arzt für natürliche Heilweisen, besprochen. Er freute sich, dass ich mich dazu aufraffte setzte mir aber eine Grenze von max. 2 Wochen. Weil es so gut ging habe ich von mir aus auf 3 Wochen verlängert und in der 3. Woche einen makrobiotischen Kochkurs angefangen. Ohne jegliches Hungergefühl konnte ich bei der Essenszubereitung mitmachen und habe damit die supergünstige Gelegenheit am Schopfe gepackt, nach dem Fasten einige wichtige Sachen bei der Ernährung umzustellen.


    Nach oben beschriebener Vorbereitung gelingt mir der Übergang vom „Fresssäckchen“ zum Fastenden immer völlig reibungslos ! Vielleicht lasse ich mich auch von dem aufsteigenden Hochgefühl tragen, Mensch, das ist ja unglaublich, der Mensch kann nicht nur leben ohne zu essen, er verhungert nicht, nein, er fühlt sich sogar wohl dabei ! Und er gewinnt mit jedem Tag an Gesundheit !

    Bei meinen 4- 6 wöchigen Trinkfastenkuren (zum Teil auch während täglicher Büroarbeit, allerdings in gutem Betriebsklima) hatte ich so gut wie keine Hungergefühle. Wenn so etwas ähnliches aufkeimte, dann hatten sich im Darm Schwebstoffe von Säften gesammelt und vielleicht freiwerdende Essensreste und da gibt´s sofort nach einer Darmspülung Erleichterung.
    Voraussetzung ist auf jeden Fall : Ich habe nur Flüssiges zu mir genommen, und alle Milchprodukte und alles Feste weggelassen. Da gibt’s andere Kuren, wie z. B. Mayers mit den trockenen Brötchen und Milchprodukten

    Sehr wichtig ist, die Küche auf´s Fasten einzustellen. z.B. gerade für Fastenanfangende, alle sofort leicht verzehrbaren Lebensmittel aus der Wohnung, Restefete veranstalten und was nicht verzehrt wird verschenken – Führe mich nicht in Versuchung.
    Mit mehreren Mineralwassern, stille oder medium, je nach Geschmack, es gibt eine Riesenauswahl, Vorrat anlegen, ebenso Obstsäfte nach Wahl, ohne Zuckerzusatz,
    Teevorräte überprüfen, Ackerschachtelhalm (Zinnkraut), 8-10 Min. geköchelt schmeckt mir gut und hat sich prima bewährt.
    Täglich sollen ja neben den jeweils 0,2 l Morgens-, Mittags- und Abendsäften nach Wahl, an Wasser und Tee 2- 3 Liter Flüssigkeit getrunken werden.

    Vor Beginn des Fastens gehe ich gedanklich alles durch, worauf ich noch Appetit habe/haben könnte, ja, und dann erlaube ich mir noch diese Essenswünsche und bekomme dadurch die Sicherheit, dass mich während des Fastens ein Bedürfnis, das ich möglicherweise ignoriert habe, nicht einholt.
    Erst wenn ich beim Phantasieren aller möglichen Speisen keine Essgelüste mehr verspüre fühle ich mich und bin ich bereit zur letzten Runde der praktischen Schritte der Vorbereitung: einige Obst- und Gemüsetage.

    Mit der Darmentleerung ist dann die praktische Trennung von der Welt des Futterns vollzogen. Was bei mir das Glas mit Glaubersalz vollbringt, schaffen andere willensstarke Faster einfach mit Aufhören mit Essen bis zu Rhizinus- und anderen Ölen als Beschleuniger. Wohl kriege ich schon beim Geruch des Glaubersalzes Gänsehaut, aber das ist auch schon das einzige, und Trennung heißt doch auch immer etwas Schmerz. Ach, dieses nicht so angenehme ist doch so schnell vorbei, ein Glas Saft nach Wunsch getrunken und schon ist der Abschieds- und Einstiegstrunk vergessen.
    Übrigens kannte ich eine Frau in den Vierzigern, die 4- 6 Wochen Trinkfasten mit Glaubern, allerdings mit der halben Dosis (20 g) alle 2 oder 3 Tage gestaltete. Mein Arzt für natürliche Heilweisen lehnte das für mich ab, weoil er davon ausging, dass dann doch zuviel wichtige Sachen aus dem Darm ausgeschwemmt werden.

    Ach ja, noch ein dringender Tipp. 2 x habe ich das Fasten vor dem geplanten Zeitpunkt abgebrochen, weil ich mich auf Gespräch/Diskussionen über die Dauer des Fastens eingelassen hatte. Erst wird ganz harmlos gefragt, ja wie lange fastest du denn schon. Wehe, du sagst etwa, 3 Wochen. WWWWAAAAS ???, das geht doch gar nicht !!!
    Es muss wohl eine innere Instanz bei mir geben, die sich von solchen Erschreckensausrufen in Turbulenzen werfen lässt, so dass ich abbreche, entsprechend meinem Grundsatz, nicht plagen, nicht quälen, dann ist eben das Ende des Fasten angebrochen.
    Als, ich kann nur raten : Keine Diskussion , während des Fastens mit Leuten, die nicht fasten, über die Dauer des Fastens. Kannst Du ja nachher ausgiebigst veranstalten !
    Die Aufbautage und eine bestimmte Diät ist, aus meiner Sicht, sehr viel schwerer einzuhalten als dieses übersichtliche, wunderbare heilende Fasten !!! Oh, wie freue ich mich schon drauf.


    Beim letzten Mal lösten sich in der 3. Fastenwoche so nebenbei die Verkrampfungen und ich konnte wieder in den Fersensitz, der mir ½ Jahr vorher, mir nichts dir nichts, von heute auf morgen, auch unter Tränen nicht mehr möglich war.

    Darmspülungs Möglichkeiten hat ja Uli schon genannt. Ich habe mir ein Hilfsmittel für ein kleines Darmbad angeschafft, ich glaube das Ding nennt sich Irrigator, ist ein etwa 1 liter fassender Behälter mit einem Schlauch und einem Hahn und einem besonders geformten Einführstück. Den Behälter hänge ich an die Türklinke, und fülle bereitstehende Flüssigkeit, im einfachsten Fall handwarmes Wasser, nach oder schliesse den Hahn sobald es anfängt zu zwicken.
    Weitere Details kann ich Dir gerne über PN schreiben.

    Was über eine Pilzvermehrung geschrieben wurde kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil, ich habe schon mal einen Candidas albicans (Zuckerpilz) weggefastet, wobei jedoch ausdrücklich gesagt wurde, mindestens 3 Wochen fasten.
    Überhaupt laufen einige heilenden Wirkungsprozesse im Körper erst ab der 2. Woche.
    In der 3. Woche fängt dann zum Beispiel ein kurzes Kneifen in der Magengegend an, wo sich der Magenbeutel gesund- und kleinschrumpft.

    Viel mehr und alles richtig steht hier drin:
    “Heilfastenkur“ Dr. med. Otto Buchinger (Bad Pyrmont) „Methode und Wirksamkeit eines heilkundlichen Königswegs“ Bruno Wilkens Verlag Bad Bevensen 129 S. ohne Jahresangabe, 50.- 58. Auflage, ISBN 3-87912-013-7
    das ist mein verständlicher und preisgünstiger Klassiker zum „Heilfasten, der Königsweg der Menschenheilkunst“ (aus Vorwort) der „auf eine schlichte Weise die tiefe und wahrhaft menschenwürdige behandlerische Wahrheit des heilenden Fastens“ (aus Nachwort) enthält, schöpft auch aus der Erfahrung seines Vaters Otto Buchinger sen. (Bodensee) mit 26 000 Fastenkuren in 32 Jahren. Der Buchtitel von Otto Buchinger sen :
    „Das Heilfasten“ im Hippokrates Verlag Stuttgart (Erstausgabe 1935)

    Gelenk- und Muskelrheumatismus wird übrigens schon in der 1. von 19 Krankheitsgruppen aufgeführt (Seite 10).
    Als klassische Fastengegenanzeigen werden unter anderem genannt :
    ...“Frisches Magen- Darm-Geschwür....,Gelenkrheumatike, die schon zu lange bettlägerig sind...“

    Na, nun bin ich gespannt, ob da was Nützliches für Dich dabei ist.

    Das wär´s für heute


    Alles Liebe


    Mützchen



    Geändert von Mützchen Sol (20.01.2005 um 10:31 Uhr)

  11. #11
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    Hallo Mützchen,
    super, dein Beitrag, du scheinst ja vor Energie zu bersten. Auf die Gefahr hin, dass du es schon anderweitig beantwortet hast: Konntest du direkte Zusammenhänge zwischen MB-Kalamitäten und Auswirkungen des Fastens darauf für dich feststellen? Mir geht es auch darum dieses Deppen-Argument von wegen 'schubauslösend' zu entkräften.
    Auch meine KG wird als schubauslösend abqualifiziert, aber wenn etwas am zusammenwachsen ist, und gewaltsam bewegt wird, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und zu behalten, dann kann man vorübergehend logischerweise anfänglich mehr Schmerzen haben, mann muss nur Wissen was man will.
    LG Uli

  12. #12
    Unregistriert Gast
    Hallo, Mützchen,

    vielen Dank für deinen langen Beitrag. Das Buchinger-Buch, wie gesagt, habe ich. Jetzt haben wir uns eine GU-Buch und so ein kleines von einer Frau Lange (oder so?) geholt. Ich habe sie noch nicht gesehen, weil ich sie meiner Freundin nach Thüringen habe schicken lassen. Morgen schaue ich mal rein.

    Sie will nächsten Freitag frei machen und anfangen, auch für mindestens 2 Wochen. Sie kann das.

    Ich kann dir nur zustimmen, ich habe das auch erlebt, die Energie, der fehlende Hunger, usw. Ich würde es auch gerne wieder machen, mir fehlt nur irgendwie der Schub, weil ich es allein machen muss (SIE wohnt ja so weit weg), und immer für meine Kleine koche. Beim Buchinger selber, jederzeit wieder, aber die Kohle... *ächz*

    Danke nochmal !
    LG, Leslie

  13. #13
    Mützantwort Gast

    Daumen hoch Heilfasten Beitrag Uli Dörwald

    Zitat: Auf die Gefahr hin, dass du es schon anderweitig beantwortet hast: Konntest du direkte Zusammenhänge zwischen MB-Kalamitäten und Auswirkungen des Fastens darauf für dich feststellen? Mir geht es auch darum dieses Deppen-Argument von wegen 'schubauslösend' zu entkräften.


    Lieber Uli,

    ich habe mich ja auch jahrelang gequält und mich über "Wanderschmerzen" beklagt im Brustkorbbereich etwa, wo dann "zufällig" Pulmicord geholfen hat 3 x täglich, sonst musste ich durch Berge und Täler von Schmerzen. Die "Nebenwirkung" von Pulmicord war eigentlich nicht vorgesehen wurde aber irgendwie interessiert hingenommen.

    Nun direkt zu Deiner Frage.

    Ich meine, dass meine alljährlichen Frühjahrsfastenkuren meinen Gesundheitszustand insgesamt, wie so kleine Generalüberholungen, stabilisiert haben und beginnende Krankheitsprozesse immer wieder teilweise ausgeschlossen oder verzögert haben, so dass sich zum Beispiel kein typisches MB- Geschehen, wie z.B. mit der Morgensteife etablieren konnte.

    Diese Behauptung, Heilfasten sei "schubauslösend bei Rheumatiker" würde ich gerne überprüfen. Mir kommt´s sehr unwahrscheinlich vor und ich könnte es allenfalls im Sinne von "Erstverschlimmerung" verstehen, wobei mir jedoch für ein Anhalten dieser Erstverschlimmerung die wohl nötige Energiezufuhr fehlt. Ich habe von Fällen mitbekommen, wo bei schwerer Psoriasis laufende hochaktive Phasen mittels kurzem Fasten gebrochen wurden.
    Überhaupt finde ich diesen Begriff "Schub" nicht so praktisch für mich.
    Aber da gehe ich ein ander mal drauf ein. Nur so viel, ich habe diesen Begriff für mich abgeschafft und kmme seitdem nicht mehr so oft in Situationen, wo ich mich "dem Schub" ergebe.
    Könntest Du genauere Informationen auftreiben für diese Rheumatiker Verschlechterung durch Fasten?

    Bis bald

    Mützchen Sol

  14. #14
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    Daumen hoch Heilfasten Beitrag Uli Dörwald

    Hallo Uli,

    verflixte Technik, ich glaube jetzt bin ich einem Fehler auf der Spur. Ich habe, weil es merkwürdigerweise heute vormittag geklappt hatte, recht sorglos reingetippt, weil ich ja hinterher in aller Muße ändern kann.
    Da schaltet doch beim Anklicken von Vorschau die Anzeige oben rechts aus Anmeldung, wo vorher mein Benutzername stand .

    Also Änderungsmöglichkeit futsch .

    Jetzt lese ich mir´s noch mal durch und werde dann hier ergänzen. Klar ?
    Mensch, und ich hatte jetzt sogar das erste Mal eine Zitat mit Rahmen...

    Es gibt da ein Buch von dem wohl aktuellen Leiter der Buchinger Klinik Bodensee, Christian Kuhn. Da ist auch eine interessante Literaturliste drin.
    Ich werde mich gerne erkundigen, wie das möglich sein könnte mit dieser Verschlimmerung durch Fasten. Und werde mich nicht wundern wenn es nur ein Gerücht ist.

    So viel für heute.
    Schmerzfreie Zeit wünsche ich Dir und allen.
    AW an Leslie folgt morgen
    Alles Liebe

    Mützchen
    Geändert von Mützchen Sol (21.01.2005 um 18:56 Uhr)

  15. #15
    Registriert seit
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    Daumen hoch Durch Heilfasten Medi-Pause

    Hallo Leslie,

    letztes Jahr habe ich 3 Wochen nach Buchinger gefastet und schon während dem Fasten angefangen, mit harpagophytum procumbens - hiesige Bezeichnung: Teufelskralle - die Wirkung aufzubauen, das soll ja bis an die 6 Wochen dauern.
    In der 2. Fastenwoche war ich weitestgehend schmerzfrei, in der 3. klappte das wieder mit dem Fersensitz.
    Länger schaffte ich nicht, weil´s kälter wurde und ich auf Achse sein mußte mit Aufregung und nicht kalkulierbaren Hygiene Bedingungen und dann musste ich ja in die Aufbautage einsteigen. (Bio-Leinsamen als Süppchen mit Kräutern oder als Zugabe zu anderen Gerichten klappt bei mir prima)

    Was mich dieses Mal überraschte, waren wohl eher leichte, aber immerhin Schmerzandeutungen deren Zusammenhang ich nicht herausfinden konnte, so dass ich letztlich mich abfand, dass ich mit jedem Kilo Gewichtszunahme Richtung "Normalgewicht" wieder in die Schmerzbereichszone komme.

    Aber immerhin habe ich rund 4 Monate auf Diclos 150 mg/Tag verzichten können.
    Dieses Mal stelle ich es mir sogar noch günstiger vor.

    Beim Fasten ist der Körper noch sensibler für homöopathische Gaben. Und da ich ja schon das Rheumodoron 102 A mit dem Hauptwirkstoff Arnika einnehme dürfte alleine von diesem Mittel eine stärkere Wirkung zu erwarten sein.
    Dann habe ich ja noch Rheumodoron 2 in Reserve mit dem Hauptwirkstoff
    Herbstzeitlose, das allerdings nicht zu erhöhten Leberwerten passt. Da Diclos bei mir zu erhöhten Leberwerten geführt haben und ich die ja mit der letzten Mahlzeit absetzen werde gehe ich davon aus, dass sich meine Leberwerte wieder normalisieren und dann kann ich 2 Rheumodoronsorten ausprobieren, sofern mein Homöopath nichts dagegen hat.

    Schade, dass Du nicht die Bedingungen zusammen kriegst, die Du für Dein Fasten brauchst. Vielleicht melden sich noch konstruktiv schiebende Willenskräfte ?

    Ich wünsche sie Dir,

    Mützchen
    Geändert von Mützchen Sol (22.01.2005 um 10:50 Uhr)

  16. #16
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    Deppen-Argument!

    Hallo zusammen

    Also erstmal: Mützchen, war interessant zu lesen! Du müsstest doch nach all dem eigentlich kerngesundsein, ohne jegliche Zipperlein...

    ..also Uli...Deppen-Argument...fragt sich wer da der Depp ist???!!!

    Ich habe wirklich nach einem - eigentlich nicht 0-Fasten, sondern nach Ayurveda, wo man Reisschleim zusichnimmt usw., und eben statt am Anfang am Schluss abführt, wo sich das gesammelte "Ama" (Stoffwechselschlacken) angehäuft haben soll, einen Schub gehabt.

    ..ausserdem hab ich das auch schon von anderen Rheumabetroffenen gehört, und explizit aus einem Erfahrungsbericht einer Rheumaklinik, wo sogar von "drastischen Verschlechterungen beim Fasten" die Rede war. Ich habe mir das also nicht einfach aus den Fingern gesogen, und nur weil man etwas evtl. nicht wahrhaben will, muss man ja nicht grad hier mit Deppen um sich werfen...

    Schöne Grüsse

    Soltar



  17. #17
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    Hallo Soltar


    habe gerade deinen Beitrag gelesen und auch ich habe vor 3 1/2 Wochen Ayurvedafasten gemacht.....am Abführtag war noch alles o.k. und gegen Abend bekam ich meinen Iritis Schub
    Einen Zusammenhang hab ich mir dabei nicht gedacht....aber jetzt wo du das schreibst, kommen mir da schon so meine Gedanken

    Ich fand das Ayurvedafasten bis jetzt immer sehr gut.
    LG Sabine


  18. #18
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    Ayurvedafasten

    Hallo Sabine

    Länger nicht gelesen......gehts recht?

    Ich halte eigentlich auch sehr viel von Ayurveda. Dieses scheinbar älteste Gesundheitssystem, betont ja immer auch die Sanftheit, und lehnt grobe Eingriffe ab. So sprechen sie sich bespielsweise gegen Colon-Hydrotherapie aus, das mit Wasser den Darm ausspült, weil das einfach ein zu herber Eingriff sei, und auch den Darm austrockne. Sie machen zwar auch so etwas ähnliches, aber mit Kräutereinläufen. Oder auch eben das O-Fasten lehnen sie ab, als zu drastische Massnahme, und darum wird eben mit Mungbohnen oder Reisschleim etc. gefastet.

    Ich führe meinen Schub ja auch vorwiegend auf das fortgeschrittene Stadium meiner Erkrankung zurück. Bei fast allem, wo ich mit irgendwas auf den Körper bzw. Verdauungstrakt einwirke, erfolgt sofort eine Reaktion! Und Abführen ist wohl eben auch ein beträchtlicher Eingriff, in dem Sinne.

    Hast Du es auch schon mit der Heisswasserkur probiert? Das ist ja soz. ein "Herzstück" des Ayurveda. Ich mache da wirklich unglaubliche Erfahrungen. Leider nützt es beim Rheuma bis jetzt halt nicht.

    Schöne Grüsse

    Ronald



  19. #19
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    Hallo Ronald,


    naja ich schlag mich noch mit der Iritis rum

    Mich interessiert die Ayurvedische Richtung auch sehr stark.....aber über das Fasten bin ich noch nicht hinaus gekommen.
    Mein Wunsch ist es mal eine 3 Wöchige Kur in einem Ayurveda Haus mitzumachen....ist aber leider sehr teuer....stell ich mir aber toll entspannend vor.
    Auch diese Ölanwendungen klingen toll.
    Nein, die Heisswasserkur hab ich noch nicht probiert....kannst du mir erklären was du da machst?
    Ist es dies wo du vor den Mahlzeiten immer ein Glas heißes Wasser trinken sollst?
    Das soll den Stoffwechsel sehr in Schwung bringen hab ich mal gehört.

    Ich werde das Ayurvedafasten auch wieder machen, einfach weil es mir gut tut und werd beobachten ob sich dann wieder ein Schub löst.

    Heute hab ich eine Frau kennen gelernt, die macht Tibetische Klangschalenmassage.....werd ich im April einmal testen, soll ja auch enorme Wirkungen auf dem Körper haben.....ich bin schon sehr gespannt.
    Kennst du dieses?

    Liebe Grüße
    Sabine
    LG Sabine


  20. #20
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    Ayurveda

    Hallo Sabine

    Oh, das ist übel mit der Iritis."Schwelt" bei mir ja auch immer etwas, und manchmal habe ich mühe mit dem Sehen auf dem rechten Auge.

    Ja, eine dreiwöchige Kur möchte ich auch schon lange machen. Ich habe einmal ambulant Oelmassage gemacht, und kann nur sagen: Es ist toll, man ist so entspannt und relaxt nachher, und das Nervensystem ist total ruhig.
    Es mag teuer scheinen, aber ist sein Geld völlig wert, meiner Meinung nach!

    Die Heisswasserkur ist ganz einfach, und kann man problemlos durchführen:

    "Gutes Wasser" (geht auch Leitungswasser, oder mineralstoffarmes stilles Mineralwasser) 10 -15 Minuten kochen. (man kann ev. die letzten fünf Minuten noch etwas geriebenen Ingwer dazugeben, das schmeckt gut, und Ingwer soll ja auch therapeutischen Nutzen bieten)

    Dieses Wasser nun in eine Thermoskanne abfüllen, und alle halbe oder alle Stunde, wichtig aber regelmässig! ein paar Schlucke bzw. etwa eine halbe Tasse (oder auch mehr) schluckweise trinken. Das Wasser hat durch das Kochen seine Konsistenz verändert und soll eben besser in die Zellen eindringen können, und so entschlacken und entgiften. Es ist unbeschreiblich, was ich durch das schon erlebt habe. Meine jahrelange "Dunstglocke" lichtete sich, und Farben und Geschmäcker nehme ich intensiver wahr usw.

    Die Tibetischen Klangschalen....oder wie hiess das? Davon habe ich noch nie was gehört - tönt aber interessant.

    Muss mich mal schlau machen....wie soll das wirken?

    Schönen Sonntag



    Ronald



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