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Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    Registriert seit
    06.2019
    Beiträge
    7

    Sehnenansatzentzündung beider sprunggelenke

    Hallo...
    ich bin neu hier... ich heisse Silke und bin 44 Jahre alt.

    ich habe seit meinem 17. Lebensjahr polyarthritis und seit 2010 Morbus Bechterew... 2005 begann ich mit Humira, das ich bis letztes Jahr nahm. Dann kamen in beiden fuessen die sehnenansatzentzuendung hinzu... ich habe seit 14 Monaten unheimliche Schmerzen und ob liegen, stehen und sitzen fuehlt sich an als ob mir jemand mit einem Messer in die fuesse sticht und ob ich ueber Glasscherben laufe.. bekam Cortison in die Gelenke gespritzt, keine Besserung. Mit sulfasalazin wurde angefangen. Im Januar wurde humira abgesetzt und mit cosentyx begonnen, das keine Wirkung hatte. Bin auf cimzia gewechselt und seit dem wird alles nur noch schlimmer. MB macht sich wieder mehr bemerkbar und mittlerweile sind auch meine fusszehen dick. Auch die Nebenwirkungen von uebelkeit und trockenem Mund machen mir arg zu schaffen...

    hat jemand Erfahrung mit sehnenansatzentzuendung

    bin um jeden Ratschlag dankbar...

    silke
    Geändert von Silke1309 (22.06.2019 um 21:01 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    02.2010
    Beiträge
    423
    Hallo Silke,
    oh ja, da kann ich leider im Moment auch mitreden.
    Das Gleiche hatte ich auch an den Füßen vor einigen Jahren, vor allem bei Belastung. Laufen war damals fast unmöglich
    Bei mir wurde dann auch von Simponi auf Humira gewechselt, gleichzeitig auch die Diagnose MB auf PSA.
    Hatte die Füße nur leidlich im Griff. Seit Jahresanfang wurde dann ein Biosimilar mit dem Namen Imraldi eingeführt.
    Anfangs lief es noch einigermaßen.
    Dann begann meine Schulter rechts zu spinnen . Sehnenentzündung mit Schleimbeutelentzündung.
    Wurde vom Orthopäden gespritzt. Während der Spritzzeiten, 6 Wochen, ging es mit den Schmerzen in dem Schulterbereich.
    Seit der Zeit bin ich Krankgeschrieben, was auch gut ist.
    Diese Schmerzen tauchen seitdem auch an den Finger und Handgelenken auf.
    Sie schwellen an und schmerzen teuflisch. Mittlerweile kann ich keiner Belastung mehr standhalten.
    Arbeiten geht garnicht und Hausarbeit nur mit langen Pausen nach kleinen , anspruchslosen Tätigkeiten.
    Rückblickend würde ich behaupten, Imraldi wirkt nicht mehr wie es sollte.
    Jeden Morgen ,wenn ich aufstehe, möchte ich am liebsten zum Rheumatologen. Die Nächte sind immer sehr schlimm. Liegen geht kaum ohne wahnsinnige Schmerzen. Und wie das ist wenn der Nachtschlaf fehlt, brauche ich nicht zu sagen.
    Alle anderen Nebenwirkungen wie Du beschrieben hast, habe oder hatte ich auch schon.
    Da bei mir aber mehrere Baustellen ihr Recht fordern, ist nicht sicher zu sagen welcher Arzt behandeln muß. Wird leider zu oft von einer Fachschaft zur anderen verwiesen. Leider nicht im Sinne des Patienten.
    Nicht so einfach das Ganze.Würde Dir gerne tolle Tipps geben, aber leider bin ich auch immer wieder ratlos.
    Von manchem Arzt hab ich dann auch schon gehört, ich solle mich doch damit abfinden. Schöner Ratschlag, oder !!!
    Ich kann mich nicht mit Schmerzen in verschiedenen Regionen abfinden und möchte mich auch nicht mit Schmerzmitteln zuknallen. eine vernünftige Basistherapie wäre optimal.
    Leider wird das durch meine Autoimmunerkrankung immer wieder kaputt gemacht. Also kann ich immer wieder neu anfangen.

    l.G.
    Gabi

  3. #3
    Registriert seit
    06.2019
    Beiträge
    7
    Wenn ich einmal im laufen bin geht es im großen und ganzen. Im Ruhezustand ist es am schlimmsten... von Schmerzmitteln kann ich ein Lied singen, das geht seit ueber einem Jahr nicht ohne. Das ich noch einen Magen habe...
    mit cimzia komme ich nicht weiter, da auch der MB wieder mehr muckert. Laut MRT ist es die plantarsehne, davon hat eine schon einen leichten riss. Achillessehne mitbetroffen. Dehnuebungen zum Gegenwirken lösten bei mir Entzuendungen in den fußzehen aus... Donnerstag wieder Termin beim Rheumatologen, mal schauen was dann folgt an Medikamenten.

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