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  1. #1
    Registriert seit
    09.2010
    Beiträge
    20

    Langsam eine Diagnose....

    Hallo Zusammen,

    ich habe vor einigen Jahren hier geschrieben, da ich damals (2013/2014) schon Verdacht auf Psoriasis Arthritis hatte. Meine Beschwerden bisher: Schwellungen an den Fingergelenken, Darmentzündung, Iritis, knöcherne Veränderungen am Schambein und natürlich Schuppenflechte. In meiner Familie haben einige Rheuma.

    Nachdem ich nun (mal wieder) höllische Schmerzen im Rücken hatte und stellenweise vor Schmerzen nicht laufen konnte, wurde ich zum MRT geschickt. Natürlich ersteinmal LWS....da stand auch der Verdacht zunächst. Dort sah man einige Bandscheibenschäden, etwas Arthrosen und irgendetwas am ISG. Recht ungenau im Befund beschrieben. Da meine Schmerzen nach Kortison und Naproxen besser, nach dem Absetzen aber wieder kamen, musste ich erneut ins MRT (ohne Kontrastmittel). Diesmal nur ISG.
    Ergebnis: KM-Ödem beidseits, links betont, geringe Zeichen der Sakrolitis beidseits, links betont, unspezifisch, jedoch durchaus passend zu einer beginnenden Psoriasis Arthritis. Aktuell keine erosive Komponente.
    Mäßige Chondrosen L3-S1 und begleitenden beginnenden Spondylarthrosen.

    Wäre damit nun die Psoriasis Arthritis bestätigt. Die Radiologie meinte, dass normalerweise ein Kontrastmittel gegeben wird, es aber nicht auf dem MRT stand und somit auch ohne erfolgte.
    Bedeutet "aktuell keine erosive Komponente" dass die Entzündungen noch keinen Schaden angerichtet haben am ISG?

    Mein Orthopäde meinte, es seien ältere Entzündungen sichtbar, davon steht aber im Befund nix...

    Viele Grüße
    Goldi1

  2. #2
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    17.158
    Hallo Goldi,

    dieser Befund zusammen mit deinen Beschwerden passt auf jeden Fall zu einer Spondylarthritis mit begleitender Psoriasis oder zu einer Psoriasis-Arthritis.

    Du schreibst nur was von einem Orthopäden - warst du damit nicht beim Rheumatologen? Da solltest du unbedingt hingehen, und zwar zu einem internistischen Rheumatologen denn ein Orthopäde ist mit einer PsA völlig überfordert....

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  3. #3
    Registriert seit
    09.2010
    Beiträge
    20
    Hallo Lydia,

    inzwischen war ich bei einer Rheumatologin. Nun ist eine Therapie mit TNF Blockern angedacht. Ich tue mich damit schwer, wenn man die Nebenwirkungen liest. Jetzt nehme ich Etoricoxib. Durch mein Asthma habe ich bei jedem kleinen Infekt immer heftige Atemprobleme. Durch TNF soll man ja noch anfälliger werden....und das Rheuma ist leider nicht meine gesundheitliche Großbaustelle....ich habe Angst, nicht mehr arbeiten zu können.
    Viele Grüsse

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