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Seisa (42)
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Thema: Oxycodon

  1. #21
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    ...Ich bekomme ja die reinen THC-Tropfen ohne den Rest wie CBD und die anderen Bestandteile. Ich habe meheremale Cannabis von einen Bekannten verdampft. Hier ist die Wirkung anders, aber läst sich auch schlechter dosieren....
    Hallo frankemil,

    ja die Wirkung von CBD ist anders als die von THC, bei mir wirkt CBD sehr muskelentspannend.
    Ich nehme täglich über den Tag verteilt ca. 10-15 Tropfen 4%iges CBD-Oil von RQS,
    diese lassen sich gut dosieren.

    Manchmal bin ich dadurch sogar so entspannt, dass ich mir wie ein Hampelmann vorkomme,
    dann muss ich mich allerdings beim Gehen aufpassen, mich mehr auf Bewegungsabläufe konzentrieren,
    ist aber immer noch besser als von den Schmerzen bewegungsunfähig zu werden,
    könnte mir momentan ein Leben ohne diese Tropfen kaum noch vorstellen!
    hier findet man noch mehr Erfahrungsberichte dazu: https://cbd360.de/erfahrungen/

    LG Kuzu
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  2. #22
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    Ja Frank,

    man muss einfach vorsichtiger werden, nutzt ja nichts. Vor allem bei einem wieder neuen Mittel das noch niemand so kennt.
    Danke für den Namen des Mittels.
    Klar wenn der Darm so schon spinnt. Ist es blöd.
    Geändert von wessi (14.08.2018 um 12:48 Uhr) Grund: Fehler
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  3. #23
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    Ja Frank,

    man muss einfach vorsichtiger werden, nutzt ja nichts. Vor allem bei einem wieder neuen Mittel das noch niemand so kennt.
    Danke für den Namen des Mittels.
    Klar wenn der Darm so schon spinnt. Ist es blöd. Ja, je komplizierter die Beschwerden und Nebenwirkungen sind, umso komischer benehmen sich die Ärzte. Leider.

    Vielleicht hilft dir das neue Mittel. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Alles Gute,

    gruß René
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

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    ( Richard von Weizsäcker )

  4. #24
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    Hallo Oliver,

    reicht das eine Opiat nicht mehr aus, wird meist erst mal erhöht. Wenn dann keine Besserung, dann wechseln.

    Du hast etwas wichtiges oben beschrieben, es muss fachlich und menschlich passen.
    Über meinen Rheumatologen lasse ich eigentlich nichts kommen.

    Bei dem bin ich über 26 Jahre schon. Er war zuerst in der Rheuma Ambulanz der Klinik tätig.
    Ist dann in eine Gemeinschaftspraxis gewechselt. Ich wurde vor die Wahl gestellt, wechseln mit ihm. Oder neuen suchen.

    es gab auch welche die näher an meinem Wohnort waren, aber ganz neu anfangen war mir lästig und er ist menschlich einfach okay.
    Er ist sehr interessiert am ganzen Menschen. Beantwortet immer in Ruhe alle Fragen und ist hilfreich bei Reha, Attests usw.
    Dafür nehme ich eine Fahrt von 2 Stunden in Kauf.
    Habe dort aber auch schon böses erlebt, z.B.. die 10 Euro Praxisgebühr.....wurde verlangt trotz Überweisung vom hausarzt.
    Durfte nicht sein, bei der Kasse beschwert, die sagen. Nicht zulässig. Praxis sagte doch, weil er auch u.a. ein Hausarzt ist ( für andere Patienten ) aber ich komme ja als Rheuma Patient.....war lange ärgerlich, habe da auch überlegt zu wechseln. Bin aber geblieben. Habe brav 10 Euro bezahlt.
    Dann mit den TnF Bockern, da hat er zu lange zugeschaut. Kann man leider aber im Nachhinein nicht verübeln, er wusste nichts von den Auswirkungen. Das mit der Haut, offenes Bein hat er sich schon immer angesehen, auch kritisch betrachtet.
    Immer wieder wollte er nach dem Pausieren der Infektionen trotzdem weiter machen. Warum auch immer.
    Erst als er um die ständigen Sorgen wusste, Job in Gefahr durch ständige Klinikaufenthalte durch Enbrel hat er die Notbremse gezogen. Zu spät.!!

    Bin aber weiter bei ihm. Weil es menschlich passt. Weil er nicht alles wissen kann. Die Vorgeschichte von einem seltenen Syndrom bei mir hat durch Enbrel dazu geführt, das es gerade an dem Bein so extrem war. Allerdings hätte er durch die ganzen Hautklinikbefunde früher hellhörig sein können.
    Jetzt Vergangenheit.

    Bestätigen kann ich aber, je mehr chronische Dinge man hat, um so eher sind Ärzte dazu geneigt einen ( zum nächsten zu schicken ).
    Vermute weil es zu schwierig ist einmal, zeitlich. Und vom Budget her. Da hab ich auch allerhand erlebt.

    Das mit Jameda und Co. na ja. Da kann man sich echt nicht immer drauf verlassen. Stimmt schon. Vieles ist auch Fake.
    Wer es glauben mag. Auch gut.

    Auch nicht jeder Studie kann man trauen. Viele sind auch von der Pharma.....manipuliert. Dienen nur dazu noch mehr Profit einzufahren.

    Halbes Jahr auch Facharzt Termin warten höre ich oft hier. Ich persönlich hatte das so nie. Ging immer ziemlich schnell.

    Mit deiner Dosis beim Oxy, sind Hausarzt und Facharzt wohl nicht ganz einig.
    Der Schmerzdoc hat einerseits recht, wenn man zu früh, zu jung mit höherer Dosis anfängt, und es wirkt irgendwann nicht mehr, landet man zu bald beim noch härteren Geschütz.......endet eines Tages dann wie Kuzu und Frank. Wenn es dumm läuft.
    Deshalb langsam dosieren. Andererseits will man schmerzarm sein, 60 Oxy kannst du z.B. auch nur bei Bedarf, und sonst 30. geht auch.

    Gruß René
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

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    ( Richard von Weizsäcker )

  5. #25
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    Hallo zusammen, hallo Frank,

    bei neuen Medikamenten sollte man immer vorsichtig sein jedoch bei den Muskelrelaxanten zwei mal. Könnte auch daran liegen dass manche Vital wichtigen Teile im Körper Muskeln sind.

    Myopridin ist eigentlich alt, gibt es seit 1998, hat allerdings hier erst die Zulassung bekommen. Ich bekomme neben Enbrel und Arcoxia zusätzlich den Konkurrent von Myopridin namens Ortoton gegen die Muskelverhärtungen. Die sind manchmal Steinhart und selbst mit Physio, Faszienübungen und Wärme nicht weg zu bekommen, dann nehme ich Ortoton. Das Zeug ist fies... im Gegensatz zu Biologika hat mein Arzt bei diesem Medikament gemeint ich soll vorsichtig sein, es widerstrebt ihm es mir zu verschreiben, ich soll sehr wenig nehmen, viele Medikamente wären schon vom Markt genommen worden und es wären Leute daran gestorben... aber wenn es halt nicht anders geht. Als ich wegen meiner Hüft OP kurzzeitig auf der Internistischen Station lag hat der Patient neben mir ebenfalls Ortoton bekommen und der Internist dort war ebenfalls nicht sehr begeistert. Das spricht wohl für sich...
    Ich kann selber bestätigen dass die knallen wie eine Bombe und einen ziemlich weg beamen. Bei den Nebenwirkungen haben auch 53% (50 von 94) angegeben dass Sie Probleme mit Schwindel bekommen, das ist neben den anderen Nebenwirkungen ziemlich heftig.

    Keine Ahnung warum du kein "bewährtes" oder bekanntes Mittel zuerst bekommen hast.

    Viel Spaß und viel Glück

    Liebe Grüße,

    Eistee

  6. #26
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    Hallo René,

    vielen Dank für die Infos.Die dritte Meinung steht ja noch aus, das wäre im Sep.der Rheumatologe.Von ihm hatte ich seinerzeit das Tilidin bekommen, er war der Meinung er könne einem 40jährigen kein Morph geben.Jetzt bin ja mit 48 volljährig und darf das.Ich hatte Tilidin eine Zeit genommen und zwischendurch wieder abgesetzt ohne Probleme als Retard.Nehme morgens 20mg Oxy als 24h Retard und abends 10mg normales Retard.Schmerzdoc meint das müsste reichen da noch das 24h Retard wirkt.Bei akuten Schub soll ich ne75mg Indo nehmen, ist das einzige NSar wo nie Magenprobleme hatte werde nur für halbe Stunde etwas benommen,deswegen nehme ich’s nicht so gerne

  7. #27
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    Zitat Zitat von wessi Beitrag anzeigen
    ...wenn man zu früh, zu jung mit höherer Dosis anfängt, und es wirkt irgendwann nicht mehr, landet man zu bald beim noch härteren Geschütz.......endet eines Tages dann wie Kuzu und Frank. Wenn es dumm läuft...
    Sorry René,

    aber irgendwie verdrehst Du hier sämtliche Tatsachen:
    weder habe ich zu jung angefangen, noch ist es bei mir dumm gelaufen, CBD ist kein "härteres Geschütz",...
    ...hast Du überhaupt schon irgendetwas von mir mal richtig gelesen???

    Folglich deshalb meine Bitte um etwas mehr Umsicht! Danke!
    trotzdem entspannte Grüße,
    Kuzu
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  8. #28
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    Hallo Kuzu,
    ich nehme auch CBD als Tropfen. Damit habe ich vor dem THC schon angefangen. Leider bin ich in letzter zeit etwas nachlässig geworden. Man reicht ja mit einem Fläschchen nicht weit und kostet somit auch etwas im Monat. Ich weiss ia nicht woher Du es beziehst. Bei mir Kostet das kleine Fläschchen 10%ige Tropfen knapp 70€. Habe dadurch aber noch nicht eine Muskelentspannung erreicht.
    Hallo Eistee-Zitrone,
    das Mittel zur Muskelentspannung ist nicht das erste was ich bekomme. Habe das Ortoton schon mehrfach bekommen, aber es hat meine Muskulatur nicht gelockert. Zu letzt hatte mir bei der Reha der Arzt es verordnet, da ich ja wiedermal umgefallen bin. Wurde aber ohne einer richtigen Wirkung wieder abgesetzt. Nun ist es ja so, dass die Muskeln sich auch unter einer Behandlung nicht lösen lassen. Der Ergo verzweifelt immer daran und freud sich wenn einer etwas nachläst. Mich belastet es sehr und ich Glaube auch meine Empfindungsstörungen kommen von diesem Problem. Ich habe auch eine beginnende Polyneuropathie.
    LG frankemil

  9. #29
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    Hallo,

    Zur Muskelentspannung nutze ich RusTox Globoli C30 5Kügelchen hält 1,5-3 Wochen. In der Neurologie hatte ich keine mit, ich wollte die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen, da hat man es mit Hochdosiertem Magnesium versucht. Das Einzige was das Magnesium bewirkt hat war eine florierende Verdauung. Als man mit dem Kortison angefangen hat habe ich es bereut keine mitzuhaben, de waren die Untersuchungen beendet.

    Schönes WE Hartmut

  10. #30
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    Hallo Oliver,

    dann willkommen im ( Club der Volljährigen )

    @ Kuzu, warum so kleinlich....ja manches habe ich von dir hier gelesen. Vieles weiß ich aber natürlich nicht. Man kann nicht alles von jedem wissen.
    Deinen genauen Verlauf zum Beispiel. Ich habe nur allgemein gesagt man endet dann wie ihr beide beim Cannabis. Und das kriegt man nur wenn anderes nicht mehr ausreicht, oder nicht vertragen wird. Wie genau es bei dir war......oder warum du dort gelandet bist habe ich allerdings zu wenig Ahnung da hast du recht. Trotzdem muss man nicht immer jedes Wort auf die Goldwaage legen. Ich meinte nur, und meistens ist das so ( ja auch nicht immer ) das zuerst NSAR kommen, dann die nächsten härteren Geschütze wie ich sie nenne ( und ich darf es nennen wie ich möchte ), dann Opiate, wird immer mehr erhöht, oder abgewiegelt wegen Nebenwirkungen, ist doch immer das selbe Spiel, und einige landen dann beim Cannabis.

    Oliver wird in etwas wissen was ich damit sagen wollte. Entschuldige wenn ich dich dabei genannt habe. Muss ich wohl vermeiden.
    Fakt ist doch trotzdem, CBD kriegt man nicht mal einfach so.....
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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    ( Richard von Weizsäcker )

  11. #31
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    Hallo zusammen,

    Magnesiumpulver nutze ich um den durch das Oxyi etws lahmen Darm in Schwug zu bringen, funktioniert in Verbindung mit Flohsamen und Trockenpflaumen ganz gut,
    kann net klagen

    So langsam scheint der ganze Kram 30mg Oxyi auch zu funktionieren, brauchte letzlich keine NSAR und Novalgin außer Enbrel. Ich nehme morgens 24h Retard Oxycodon 20mg und abends
    noch 10mg normales Retard.Glaube das brauchte eine Weile um aufzubauen, ich hoffe das es bei 30mg/Tag keine Toleranzbildung gibt, so ganz traue ich den Morphiden nicht über den Weg

    Zu dem Cannabis weil es wohl nicht jeder kriegt gibt es ein Urteil Landesgericht Düsseldorf von 2017, da wollte ein ü60Jähriger mit 25 Jahren MB und Rheuma Diagnose das Zeug bezahlt haben,er hatte für 2 Monate privat 2000 Okken gelöhnt, argumentierte nur das Cannabis würde ihm helfen. Wurde abgelehnt er sollte erstmal TNF, MTX oder Morphium nehmen.
    Mein Schmerzdoc hält das Cannabis bei Multiple Sklerose und anderen Nervenleiden allerdings für sehr sinnvoll.

    Viele Grüße
    Oliver

  12. #32
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    Ja Oliver,

    es gibt halt einige Kriterien bei Cannabis. Und liegt auch manchmal am Arzt, ob er sich rein hängen will....das Verfahren läuft ja über die Kassen.
    Wird oft abgelehnt. Warum wissen wir. Andererseits kosten TnF und Co. auch einen Haufen Kohle. Muss man nicht verstehen!!

    Die Schmerztherapeuten in unserem größeren Umkreis wollen jedenfalls nichts von Cannabis wissen, egal wie weit fortgeschritten Rheuma oder Fibro ist. MS ist ja ein direktes Nervenleiden, gehört aber auch zu den Autoimmundingen.
    Cannabis wird auch öfter bei dem Tourette Syndrom und sogar bei Epilepsie eingesetzt. Warum es bei den schweren Fällen vom MB so ein Gezeder gibt, na ja.
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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  13. #33
    Registriert seit
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    Hallo,
    möchte mich hier mal einklinken. Cannabis ist nicht das Allheilmittel. Ich Spreche aus eigener Erfahrung. Ich nehme es nun seid vergangenen Dezember. Meine Erwartungen sind sehr hoch gewesen. Die Schmerzen sind zu dem Zeitpunkt unerträglich gewesen und bin über die Notaufnahme in die Klinik gegangen. Es erfolgte die sofortige Umstellung von Tilidin Redart auf Morphium und nach den weiteren Untersuchungen zusätzlich noch THC in Form von Dronabinol. Schmerzen wurden erträglicher und konnte besser in der Nacht schlafen ohne laufend aufzustehen. Das Ziel ist die Schmerzmittel wieder zu senken. Leider ist diese Erwartung nicht eingetreten. Das THC habe ich wieder etwas zurückgefahren, da ich noch was vom Tag mitbekommen wollte. Bin also wieder beim gleichen stand. Die Darmprobleme mit der Stuhlaktivität habe ich nicht so richtig in den Griff bekommen. Mein Rheumadoc hat von Cannabis keine Ahnung und richtet sich nach den Anwendungsverordnungen oder nimmt Rücksprache mit einem Schmerztherapeuten. Ich müsste mein Schmerzmittel erhöhen, kann es aber wegen meinen eingeschlafenen Darm nicht. Meine Empfindungsstörungen in beiden Händen werden auch schlechter, ebenso die starken Muskelverspannungen im BWS-Bereich.Hier merke ich von den THC überhaupt nichts. Ich habe ja auch beginnente Polyneurophatie. Vieleicht braucht man von Cannabis das volle Spektrum, also THC und CBD. Leider kann mir in meinem Umfeld keiner sagen. Vieleicht würde auch eine erneute Umstellung der Schmerzmittel eine Besserung bringen. Ich bin Austherapiert und keinen interessiert es wiklich wie es mir geht. Ist schon ein Schei.........Spiel. So, nun trinke ich noch meinen Sennesblättertee und werde langsam ins Bett gehen.
    Ein schönes Wochenende
    frankemil

  14. #34
    Registriert seit
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    Hallo Frank,

    das ist das verheerende. Es gibt kein " Heilmittel " in einem bestimmten Stadium kann kann man froh sein, überhaupt noch irgend eine Linderung
    zu kriegen. Erwarten können wir viel. Hoffen auch. Aber alle diese Mittel, egal wie sie heißen bewirken keine Heilung.
    Oft nicht mal Besserung. Kann da auch ein Lied von singen. bei mir haben sämtliche Mittel, egal ob Tabletten, Spritzen, Infusionen etc.
    weder Besserung, noch gegen Entzündung, Versteifung gewirkt. Im Gegenteil. Mir immer mehr chronische Dinge beschert.

    Mir wurde auch gesagt , austherapiert. Zu viele Mittel, zu krasse Nebenwirkungen, verheerende Leberwerte über Jahre.
    Allerdings komme ich gerade noch mit dem Tilidin klar. Davon habe ich aber auch nichts, neuer Entzündungsherd.
    Muss davon ausgehen, das jetzt der untere Teil der WS dran kommt. Da kein Mittel mehr in Frage kommt, mache ich mir auch Gedanken wie es weiter geht.

    Das einzig gute, ( wenn man bei meinem Verlauf davon überhaupt sprechen kann ) ist das die HWS mit Komplett Versteifung noch am wenigsten Probleme macht ( aber nur schmerzmäßig ) dafür ist die Bewegung dort gleich null. Und das ich noch von Problemen wie dem Darm verschont bin.

    Sonst hoffe ich nicht eines Tages auch zum Cannabis greifen zu müssen. Wie du sagst, auch das hilft nicht jedem.
    Je nachdem wie der Verlauf vorher ist......
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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  15. #35
    Registriert seit
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    17
    Hallo Rene,

    bekommst Du das Tilidin als Retard oder als Tropfen? Bei mir hat Tilidin, ich hatte es nur als Retard bekommen bei 600mg was gebracht, deswegen
    ja die Umstellung auf das Oxyi.Tramadol wurde gar nicht versucht, soll von Nebenwirkungen heftiger sein als das Tilidin.

    Viele Grüße
    Oliver

  16. #36
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    CBD gilt als Nahrungsergänzungsmittel, weil jeder Mensch übe rein körpereigenes
    Endocannabinoidsystem und somit auch über körpereigene Cannabinoide verfügt,
    z.B. in der Muttermilch!
    Ich gehe davon aus, dass diese Endocannabinoide es sind,
    welche ein Baby nach dem Stillen so schön selig schlafen lässt.

    Weiterhin gehe ich davon aus, dass die pflanzlichen Cannabinoide vor allem dann helfen können,
    wenn die körpereigene Produktion überlastet/erschöpft/gestört ist.

    Und wenn ich Euch hier so lese, wie Ihr mit den härtesten Mitteln,
    bei auch nur teilweiser Schmerzreduktion, wegen denen Ihr aber
    zusätzlich noch mit den Nebenwirkungen zurecht kommen müsst, zu kämpfen habt,
    dann bin ich heilfroh, dass ich allein mit Ernährungsumstellung
    und pflanzlichen Cannabinoiden mMn ebensogut klarkomme!?!

    Ein aktivierter MB ist hart, ohne Zweifel, das mußten/müssen wir,
    trotz aller medizinischer Möglichkeiten, alle akzeptieren lernen.

    Meinen Weg zum Cannabis als Medizin habe ich hier schon mal beschrieben:

    https://www.dvmb-forum.de/showthread...he+Reihenfolge
    ...CBD wirkt bei mir sehr gut muskel/-faszienrelexand, was eh schon super ist, aber kaum gegen die Schmerzen selbst.
    Dafür braucht es wohl doch die betäubende Wirkung von psyhotropen Substanzen und da hat aus meiner Sicht ein atoxisches Mittel eben oberste Priorität.

    Ich habe die Ärzte immer wieder mit der Frage konfrontiert, wieso ich mir erst meine gesunden Nieren durch die synthetischen Mittel
    der Pharmaindustrie kaputt machen lassen müßte, um erst dann ein nierenschonendes pflanzliches Präparat zu bekommen??? Falsche Reihenfolge!!!
    LG Kuzu

    Geändert von Kuzu (18.08.2018 um 15:09 Uhr)
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  17. #37
    Registriert seit
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    Hallo Oliver,

    als Retard. Komme soweit klar damit. Nur manchmal habe ich zusätzlich Novalgin nehmen müssen. Dann ein paar Jahre das Celebrex zusätzlich.
    Aktuell nur Tilidin. Tramadol soll man nicht gerade dauerhaft nehmen, hatte ich auch mal zusätzlich oben drauf, hat mich benebelt...
    Manche Ärzte sagen, Tramadol macht sehr abhängig. Aber Tilidin eigentlich auch, will man den Drogenbeauftragten glauben.
    Soll beim absetzen nicht ohne sein. Hatte es in all den Jahren einmal aus versehen vergessen, der Tag war im Eimer, konnte mich kaum fortbewegen, wusste nicht gleich warum, erst später bemerkt das vergessen. Und war wie durch einen Schleier alles....
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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    ( Richard von Weizsäcker )

  18. #38
    Registriert seit
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    Sorry, Text war doppelt
    Geändert von wessi (18.08.2018 um 15:33 Uhr) Grund: war doppelt
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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  19. #39
    Registriert seit
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    Hallo Kuzu,

    ja manchmal nutzt es vielleicht was wie bei dir wenn man seine Ärzte damit nervt, das man nicht zuerst seine Nieren schädigen will u.v.m.
    Ganz am Anfang war man nicht ganz so klug, was die Folgen sein können. Bis zu den ersten Nebenwirkungen.
    Also bei mir waren es immer die Leberwerte die sehr schlecht waren.
    Aber man hat dann immer nur ( eines gegen ein anderes ausgetauscht ) ist ja das selbe in grün......
    Greifen alle auf dauer die Organe an....warum man zuerst die NSAR kriegt wissen wir. Günstiger.
    Ob wir dabei drauf gehen, ist doch wurscht.

    Deinen Weg warum und wie du bei Cannabis gelandet bist werde ich mir mal anschauen.
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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  20. #40
    Registriert seit
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    Hallo Rene,

    NSAR ist laut WHO Standard die erste Wahl, es gibt ja auch Verläufe die brauchen Diclo und Co. nur dreimal im Jahr, kenne auch welche aus meiner MB-Gruppe
    die kommen sogar mit gelegentlichem Dosen Paracetamol hin.

    Viele Grüße
    Oliver

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