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UrsulaK53 (65)
JR_NEWMAN (56)
asmo (47)
Kata (43)
Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
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    Annehmen oder weiter Klagen?

    Hallo alle zusammen,

    nach längerer Pause melde ich mich hier mal wieder. Hatte viel um die Ohren das letzte halbe Jahr.

    Für alle, die es interessiert, hier ein kurzes „Update“ meines Krankheitsverlaufs. Alle anderen können ja ab „Aktuelles Problem“ weiterlesen.

    Inzwischen haben meine Rheumatologin und ich uns entschlossen, es doch mit der Humira Therapie zu versuchen. Der Grund ist, dass das Einzige, was ein wenig Linderung gebracht hatte Naproxen war. Leider kann ich das aber nun auch nicht mehr nehmen, da ich erhebliche Magen Probleme bekommen habe (trotz Pantoprazol). Cortison vertrage ich nicht gut, und auf Celebrex habe ich allergisch reagiert.
    Seit Ende Januar spritze ich nun 2x im Monat Humira. Das spritzen an sich(Pen) ist okay. Nebenwirkungen sind vor allem eine ständige leichte bis mittelschwere Halsentzündung und anhaltender Reizhusten. Leider lässt nach meinem Empfinden die Wirkung noch stark zu wünschen übrig. Obwohl laut Blutbild die Entzündungswerte gesunken sind, spüre ich kaum bis keine Besserung der Beschwerden (vor allem in der LWS, der HWS und den Gelenken). Nun hat meine Rheumatologin noch eine Verdachtsdiagnose auf ein „chronisches Schmerzsyndrom“ gestellt und will dazu beim nächsten Termin im Juni einen Spezialisten hinzu ziehen. Aber ich bilde mir ja die Schmerzen nicht ein, und auch nicht die Bewegungseinschränkungen. Jedenfalls soll ich trotzdem mit den Spritzen weiter machen und Geduld haben. Naja…

    „Aktuelles Problem“
    Weswegen ich nun euren Rat brauche: Ich hatte im November 2016 direkt nach der Diagnose MB, auf Anraten und mit Hilfe meiner SB-Vertreterin, einen GdB Antrag gestellt. Im Mai 2017 bekam ich vom LaGeSo Berlin den Bescheid mit Zuerkennung GdB 20 zugestellt. Da ich und auch meine Rheumatologin dies für zu niedrig hielten, legte ich Widerspruch ein. Meine Rheumatologin schrieb erneut einen Diagnosebericht, in dem sie darauf hinwies, dass bei mir mindestens mittelgradige Auswirkungen der Erkrankung zu berücksichtigen wären (was laut Versorgungs-Medizinverordnung einen GdB von 50-70 bedeuten würde). Ich habe ebenfalls noch einmal einen Brief geschrieben, in dem ich die Beeinträchtigungen der Erkrankung auf mein Leben geschildert habe. Im September 2017 wies das LaGeSo meinen Widerspruch zurück, mit der Begründung, alle üblicherweise auftretenden physischen und psychischen Beschwerden wären mit GdB 20 ausreichend berücksichtigt. Nachdem ich mir alle bei der Beurteilung herangezogenen Unterlagen zuschicken lassen habe, musste ich außerdem feststellen, dass meine abschließende GdB Beurteilung von einem Allgemeinarzt gestellt wurde. Daraufhin habe ich beim Sozialgericht Klage eingereicht (auf GdB 50).

    Das Gericht holte nun wiederum alle möglichen Befunde von verschiedenen Ärzten ein. Natürlich verlangte das LaGeSo, das die Klage abgewiesen wird. Hat das Gericht aber nicht gemacht. Nun hatte ich eigentlich erwartet, dass ich eine Einladung vom Gericht bekomme, zu einem unabhängigen Gutachter oder irgendwas in der Art. Stattdessen haben sie mir vorletzte Woche ein Schreiben zugeschickt, in welchem ein „Angebot“ des LaGeSo gemacht wird. Sie bieten mir eine Teilanerkenntnis von GdB 30 an, mit dem Merkmal „d.E.“ (die Behinderung hat zu einer dauernden Einbuße der körperlichen Beweglichkeit geführt). Damit sei ich als Klägerin „zumindest teilweise klaglos gestellt“. Abschließend wurde noch vermerkt: „Soweit das Begehren über das vorstehende Teilanerkenntnis hinausgeht, halte ich (LaGeSo) meinen Klageabweisungsantrag aufrecht“. Im Anhang waren Fachärztliche Stellungnahmen zweier Versorgungsärzte angeheftet, einer Allgemeinärztin und einer Fachärztin für Chirurgie und Unfallchirurgie. Letztere befürwortet den GdB von 30 mit der Begründung: „Bechterewsche Erkrankung, Funktionsbehinderung der Wirbelsäule mit Nerven- und Muskelreizerscheinungen“. Anscheinend wurde der Befund meiner Rheumatologin wiederholt nicht mit einbezogen. Stattdessen wurde eingewandt, dass am Anfang meiner Diagnosestellung im Oktober 2016 mal einmalig ein Schober-Zeichen von 10/14 festgestellt wurde. Dies würde nicht zu der später aufgestellten Diagnose meiner Rheumatologin von mittelgradigen bis schweren Beeinträchtigungen passen (BASDAI schwank immer zwischen 6 und 8).

    Für alle die bis hierher durchgehalten haben schon mal danke.

    Meine Frage ist nun: GdB 30 Annehmen oder Klage aufrechterhalten? Ich habe mich mit dem Problem auch schon an die Rechtsberatung des DVMB gewandt. Leider hat sie mir nur sagen können, was ich mir selber schon gedacht habe.

    Folgende Möglichkeiten habe ich:

    1. Ich nehme die 30 an, stelle einen Gleichstellungsantrag und habe erstmal meine Ruhe. In zwei Jahren könnte ich ja einen Antrag auf Erhöhung stellen. (Diese Variante rät auch meine SBV)
    2. Ich erhalte die Klage aufrecht, und bekomme eventuell endlich einen unabhängigen Gutachter. Dieser könnte aber im Ernstfall auch nur die 30 bestätigen. Schlimmstenfalls aber eventuell auch nur die ursprünglichen 20 (was aber die Anwältin des DVMB nicht glaubt).

    Ich habe eine Frist von 4 Wochen bekommen, um das „Angebot“ anzunehmen, oder eben nicht. Davon sind jetzt aber auch schon 2 Wochen rum.

    Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich, oder ähnliche Erfahrungen gemacht. Dafür wäre ich sehr dankbar.

    Liebe Grüße Silke
    Der frühe Vogel kann den Wurm haben, ich nehme den Kaffee.

  2. #2
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    Wieso willst Du unbedingt die 50%? Das hat auch einige Nachteile, gerade im Beruf und nur wenige Vorteile. Du giltst dann als schwerbehindert.

    Soweit ich weis werden nicht sämtliche Beschwerden zusammen gerechnet sondern das schwerste Leiden bestimmt den Grad.
    50 % bekommt man erst mit schweren Auswirkungen, irreversiblen Funktionseinbußen und hochgradiger Progredienz der Erkrankung.
    Es wird auch erwogen wie du Dein Leben im Vergleich mit Gesunden leben kannst. Ohne deutliche Versteifungen oder Gelenkzerstörungen bist du mit 30% gut bedient.
    Gegen Deine Schmerzen kann man sicher noch etwas tun und wenn Humira nicht wirkt gibt es noch viele andere Blocker.

  3. #3
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    Welche Nachteile genau hätte denn ein GdB 50 im Berufsleben?

    Das ich dann als schwerbehindert gelte ist mir natürlich bewusst.

    Die "wenigen" Vorteile sind unter anderem ein besserer Schutz vor krankheitsbedingter Kündigung, eine zusätzliche Woche Jahresurlaub, die Möglichkeit eines früheren Renteneintritts ohne Abschläge, sowie Zuschüsse für meinen Arbeitgeber für die Bereitstellung von Hilfsmitteln am Arbeitsplatz. Das finde ich schon erstrebenswert. Allerdings bekäme ich dies teilweise (bis auf den Urlaub) auch mit einem GdB 30+Gleichstellung.

    GdB 50 bekommt man übrigens laut Versorgungs-Medizinverordnung bei MB bereits „mit mittelgradigen Auswirkungen (dauernde erhebliche Funktionseinbußen und Beschwerden, therapeutisch schwer beeinflussbare Krankheitsaktivität)“. Bei schweren Auswirkungen steht ein GdB von 80-100.

    Im übrigen möchte ich eigentlich nicht unbedingt sämtliche Blocker "durchtesten" müssen, bis eventuell eine Wirkung eintritt. Ich hatte ohnehin schon so meine Probleme, mich wegen der vielen Nebenwirkungen dazu durchzuringen. Ich glaube auch immer noch nicht, dass es eine Lösung ist, ein Übel gegen ein anderes einzutauschen. Aber ich wollte mir auch nicht vorwerfen lassen, es nicht wenigstens probiert zu haben.
    Der frühe Vogel kann den Wurm haben, ich nehme den Kaffee.

  4. #4
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    Die Schwerbehinderung bringt im Beruf KEINE Nachteile. Mit der Gleichstellung bekommt man nur den Kündigungsschutz und der Arbeitgeber ist verpflichtet entsprechend der Behinderung zu beschäftigen.
    Mit anerkannter Schwerbehinderung bekommt man 5 Tage mehr Urlaub, Kündigungsschutz, geignete Beschäftigung, Anspruch auf Teilzeit, früheren Renteneintritt. Der Arbeitgeber hat in beiden Fällen die Möglichkeit den Arbeitnehmer zur Erfüllung der Beschäftigungspflicht einzustellen.

    Jetzt zu den Nachteilen, die immer wieder behauptet werden. Bei einer Bewerbung hätte man Nachteile mit einer Schwerbehinderung.
    Diese darf aber bei einer Bewerbung verschwiegen werden, wenn man Nachteile erwartet.
    Im öffentlichen Dienst werden Schwerbehinderte vorrangig eingestellt und in großen Firmen wird der Schwerbehindertenvertreter hinzugezogen wenn sich ein Schwerbehinderter bewirbt und dieser wird darauf drängen, daß dieser bei gleicher Eignung eingestellt wird.

    Ich würde dir also unbedingt raten den Vergleich nicht anzunehmen. Es ist ja schon sicher, daß du dien GDB 30 auch im weiteren Verfahren bekommst. Du musst nur noch ein bisschen durchhalten.
    Ich wüsch dir viel Erfolg
    Joachim
    Mein Hund ist mein bester Therapeut

  5. #5
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    Danke Joachim.

    Im Prinzip sehe ich das auch so. Nur leider hat mir die Anwältin des DVMB gesagt, das es eben nicht sicher ist, das ich GdB 30 bekomme, wenn ich das Angebot der Teilanerkenntnis nicht annehme. Sollte ich die Klage verlieren, könnte das Gericht auch auf die ursprünglichen GdB 20 entscheiden. Das ist ja die Zwickmühle, in der ich gerade stecke.

    Ich muss mich nun bis Freitag entscheiden, da ich dann den Brief einstecken müsste, um die Frist von 4 Wochen zu wahren. Werde mich hier noch mal melden, wie meine Entscheidung ausgefallen ist.

    LG und schönen Feiertag
    Silke
    Der frühe Vogel kann den Wurm haben, ich nehme den Kaffee.

  6. #6
    Registriert seit
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    Hallo Silke,

    schwierige Entscheidung ja. Klage aufrecht erhalten, oder aufhören.
    So wie sich deine Geschichte liest, und ich verfolgt habe hier, sage ich aufrecht erhalten.
    In der Hoffnung auf ein Gutachten was den Ernst der Lage wieder spiegelt.
    Deine Beschwerden sind nicht nur leicht ausschlaggebend, sondern werden ja nicht umsonst jetzt mit Humira behandelt.
    Bei angegriffenem Magen sind dann auch weitere negative Prognosen zu erwarten, und wenn Humira nicht ausreichend wirken soll, auch.
    Bei mir hat der TnF Blocker auch nicht gewirkt, dafür nur Nebenwirkungen, die ständige Bronchitis war noch eines der harmlosen Symptome......
    Du hast dich ja schon beraten lassen bei der DVMB!!

    Gibt bestimmt genug Leute die sagen würden, aufhören, ruhen lassen. Dann wieder neuen Antrag.
    Warum muss man da zwei Jahre warten? Verschlimmerung kann man jederzeit stellen sobald sich etwas verschlechtert.
    Mir erscheinen 20 und auch 30% zu wenig. Das man einen Blocker braucht, zeigt eigentlich schon den Fortschritt der Erkrankung, somit die
    Einschränkung in Beruf und Alltag!!

    Natürlich musst du selbst entscheiden. Mit 50% hat man schon Vorteile wenn auch nicht so viele......sind ja Nachteilsausgleiche.
    Nicht so wie mancher denkt, Sonderrechte!! z.B: die 5 tage Zusatz Urlaub, den kriegt man halt auch mal nicht einfach so.
    Sondern weil man als Behinderter mehr leisten muss ( was viele vergessen ) und deswegen öfter erschöpft ist.

    Schwierig was zu raten, aber ich würde sagen., lass es drauf ankommen, weiter kämpfen, nicht aufhören.
    Egal mit welchem Ergebnis, bei schlechter Prognose wirst du so und so eines Tages einen höheren Grad kriegen.

    Alles Gute,
    gruß wessi
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  7. #7
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    Selkie, ab wann ist es denn ein "mittelgradige" Auswirkung? Oder "Schwere"???
    Soweit ich das erklärt bekommen habe wird das daran nicht allein festgemacht, sondern nach der Frage: Wie weit kannst Du dein Leben im Vergleich zu einem Gesunden bestreiten.
    Ich hab seit 20 Jahren komplett durchbaute LWS, IGS und BWS. Nur nehme ich keine Medikamente mehr. Ich mache nur Sport und selten mal NSAR. Ich habe 30% und habe die sofort bekommen.
    Ich könnte sicher auch 40% bekommen. 50% aber ????. Ich kenne einige MBler, die mehr Schmerzen und ähnliche Versteifungen haben ... keiner hat bisher 50%.
    Meinem Bruder geht es viel schlechter als mir, der hat auch nach lagem hin und her nur 40% bekommen.

    Unternehmen nehmen nicht immer unbedingt gerne Arbeitnehmer mit 50% oder mehr Behinderung. Auch wenn einige davon einen Vorteil haben. Wenn man die Vorteile bekommen möchte muss man es dem Unternehmen wohl mitteilen, sonst ist da nix mit 5 Tage extra Urlaub und erhöhtem Kündigungsschutz oder Bechterew Stuhl etc. Dazu muss man teilweise schon die 30% angeben.
    Wenn das dann erst nach der Probezeit rauskommt sind Arbeitgeber nicht unbedingt begeistert davon. Wer da den Job wechseln möchte hat mit 50 % definitiv Nachteile. zu erwarten.

    Bei einer Bekannten wurde gerade in einem namhaften Unternehmen nach 30 Jahren eine Blinde gekündigt. Die hat 100% und 30 Jahre Betriebszugehörigkeit,, ist aber erst 50J alt. Das zum Thema Kündigungsschutz in Deutschland. Da hat kein Betriebsrat und Schwerbehindertenbeauftragte(r) irgend was gegen machen können. Es kann immer gekündigt werden. Alles eine Frage des Geldes und der Art wie ein Arbeitgeber damit umgeht
    und wie gut deren Anwälte sind.

    Die möglichen gesetzlichen Schritte die man als Betroffener hat mögen zwar gegeben sein, sind aber anstregend und stressig in der Umsetzung, nicht gerade gut bei MB an sich.

    Man kann natürlich immer "weiter kämpfen" und dagegen sein. Ob das gut für die Krankheit ist muss jeder selbst entscheiden.

    Nicht jeder Blocker wirkt bei jedem gleich gut und man muss auch nicht alle Blocker durch testen. Anscheinend ist der aktuelle für Dich aber nicht ideal.

  8. #8
    Registriert seit
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    Danke wessi und drkeys,

    ja so hat alles sein für und wieder.

    hab heute noch mal mit ner Verwandten telefoniert, die sich damit ganz gut auskennt, da sie beruflich damit zu tun hat.
    Sie rät mir auch (so wie meine SBV-Kollegin) die 30 erst mal zu nehmen, Gleichstellung zu beantragen und dann später eventuell einen Verschlechterungsantrag zu stellen. Man muss nicht zwei Jahre warten, hat sie mir auch gesagt.

    Außerdem soll ich ja von meiner Rheumatologin aus eine Kur beantragen, da jetzt wohl noch dieses chronische Schmerzsyndrom dazu kommt. Da stecke ich meine Energie lieber da rein. Das mit dem GdB geht jetzt schon 1,5 Jahre und hier in Berlin könnte sich das noch ewig hinziehen.

    Jetzt hab ich erstmal Urlaub und will den auch genießen. Daher werde ich morgen den Brief ans Gericht einstecken und dann hab ich da wenigstens den Kopf wieder frei. Ist ja leider nicht meine einzige Baustelle. Na ja...

    Das Humira muss ich jetzt erstmal weiter spritzen. Wenigstens noch drei Monate, sagt meine Rheumatologin. Aber wenn es dann auch noch nicht viel besser ist, muss sie sich was anderes einfallen lassen.

    Liebe Grüße und gute Nacht
    Silke
    Der frühe Vogel kann den Wurm haben, ich nehme den Kaffee.

  9. #9
    Registriert seit
    02.2008
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    2.401
    Hallo Silke,

    ja eine Kur erst mal ist dann auch wieder aussagekräftig beim Verschlechterungsantrag.
    Wie hast du dich entschieden??
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

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    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

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