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Thema: Rente????

  1. #1
    Registriert seit
    05.2009
    Beiträge
    256

    Rente????

    Hallo zusammen,

    ich habe sehr lange nichts geschrieben. Ich hoffe das ich aber trotzdem, nach dieser langen Zeit, noch willkommen bin.

    Es ist sehr viel bei mir passiert. Hier ein kurzes Update:

    Nachdem ich Enbrel nach langem Ringen endlich verschrieben bekam, ging es mir auch wieder besser. 2013 die erste Spondylodese. Seit 2014 arbeite ich sogar wieder in meinem Beruf.
    2015 verstarb dann plötzlich mein Mann. Ich habe ihn tot im Bett gefunden. Seit dem geht es wieder bergab. 2017 dann die zweite Spondylodese, insgesamt 6 Etagen. Die Op ist sehr gut verlaufen. Doch jetzt macht mein Rheuma mich dermaßen fertig, das ich auch keine Chance mehr sehe, in meinen Beruf zurückzukehren. Ich bin jetzt seit Mai krank. Seit 1 Woche läuft meine Reha. Meine Medikation reicht wieder bis hin zum Morphium. Die Ärzte haben mir zur Rente geraten aber gleichzeitig wird mir auch gesagt, ich bin zu jung und falle nicht mehr in den Stichtag.
    Kann mir evtl hier einer helfen und mir einen Rat geben?

    Ich danke euch jetzt schon für eure Antworten.

    Liebe Grüße Angela

  2. #2
    Avatar von Homer Jay
    Homer Jay ist offline Sicherheitsinspektor in 7G
    Registriert seit
    10.2007
    Beiträge
    836
    Hallo,
    bist du Mitglied im DVMB? Wenn ja, kannst du dich ja mal an die Justiziarin wenden oder mal zu einem Rentenberater wenden.
    Gruß
    Oliver

    Wir sind Wölfe - keine Schafe

  3. #3
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.278
    Hallo Angela,

    es ist zur Zeit sehr wenig los hier.
    Schade, so gibt es für dich fast keine Antworten.

    kenne dich noch gut als du regelmäßig hier warst.....
    nicht schön was du alles schreibst. Erst mal tut mir der Verlust deines Mannes sehr leid.
    Das wirft einen erst mal aus der Bahn, und wirkt sich auf den MB natürlich negativ aus.

    Weiß jetzt nicht wie alt du bist, was machst du beruflich? Kürzer treten, weniger Stunden kommt wahrscheinlich nicht in Frage?
    Was ich dir raten kann ist schwierig, aber ich hatte selbes Spiel lange Zeit auch.
    Erste Reha hat zur Rente geraten, aber zu jung......zweite Reha wieder, und das ging über Jahre.
    Ich wollte nicht aufhören, habe um Anpassung beim Arbeitgeber gekämpft, bis es gesundheitlich nicht mehr ging.
    Bekommen habe ich nur Schikanen, keine Anpassung, habe dann viele Beratungen gemacht, Teilhabe ausgeschöpft, Rentenberatungen,
    Sozialberatungen, Hartz und ALG Beratung, Umschulung kam nicht in Frage, am Ende habe ich alles gerichtlich machen müssen, die Kasse hat irgend wann das Krankengeld verweigert, alter Job ging nicht mehr, bekam dann noch eine neue Hüfte, die AHB hat dann gesagt, sie haben so einen Fall noch nicht gehabt ( so jung ) und zur Rente geraten aber bei mir gab es keine andere Möglichkeit mehr.....

    Aus heutiger Sicht un der Erfahrung würde ich deswegen raten, alles ausschöpfen vor der Rente. So sagt es auch die Rentenberatung.
    Zuerst den ganzen Anspruch auf Krankengeld, ALG wenn möglich, oder Teilhabe versuchen, dann erst Rente beantragen.
    Alles Gute,
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  4. #4
    Registriert seit
    05.2009
    Beiträge
    256
    Hallo zusammen,

    Hallo Oliver…. Ich bin leider kein Mitglied. Trotzdem vielen Dank für deinen Rat.

    Hallo Rene, auch dir lieben Dank für deine lieben Worte und selbstverständlich deine Antwort.
    Ja, leider wirkt sich so ein einschneidendes Ereignis sehr negativ auf unseren Körper und natürlich auch auf die Seele aus.

    Durch den Tod meines Mannes kam dann auch noch zusätzlich seine Selbstständigkeit hinzu. Die ganze Abwicklung der Firma meines Mannes bis hin zu einer neuen Firmengründung auf meinen Namen, meine Berufstätigkeit und zum guten Schluss steckten wir zu diesem Zeitpunkt auch noch im Umbau unseres Hauses. Den mein Mann mit unseren Söhnen ganz allein bewerkstelligt hat. Das war alles nicht so ganz einfach. Es kam alles zusammen.
    Ja und dann kamen Ende 2016 ganz massiv die Schmerzen wieder. Ich war nie ganz schmerzfrei aber das war dann doch nochmal etwas ganz anderes. 2017 dann die 2.Spondylodese.

    Ich weiß gar nicht wie ich den Arbeitsalltag hinter mich bringen soll, auch wenn ich Teilzeit arbeite. Ich bin Sekretärin im öD. Mein Arbeitsplatz ist mir zwar sicher, aber meine ganzen Fehlzeiten gehen zu Lasten meiner Kollegen. Zudem habe ich eine Fahrstrecke zur Arbeit von jeweils mindestens 1 Std. Das sind dann mehr als 7Std. für eine Teilzeitarbeit. Mir fällt das so unendlich schwer diese Zeit durchzuhalten. Und dann ist da auch noch keine Überstunde beigerechnet. Die bei uns täglich anfällt! Erfahrungsgemäß komme ich nie unter 6Std. aus dem Büro.

    Schlafen kann ich gar nicht mehr. Selbst mich im Bett umdrehen geht nur mit Hilfsmittel oder Hilfe. Laufen bis ca. 200m. Meine Hände und meine Tastatur verstehen sich gar nicht mehr. Langes Schreiben geht überhaupt nicht mehr. Und das Schreiben mit der Hand ist mittlerweile fast unmöglich. Putzen oder ähnliches geht auch nicht mehr. Ach und so vieles mehr…. Und natürlich alles nur mit Schmerzen. Dann kommt ganz gravierend hinzu, dass die ganzen Medis mir große Probleme „kopftechnisch“ machen. Ich kann mir fast nichts mehr merken.

    Ich mache meinen Beruf unglaublich gern und habe auch Angst davor, eine endgültige Entscheidung zu treffen. Aber noch größere Angst macht mir, das man mir sagt ich soll gehen. Das wäre noch schlimmer. Dann würde ich lieber vorher die Reißleine ziehen.
    Ich weiß einfach nicht was ich tun und welchen Weg ich einschlagen und gehen soll……

    Es tut mir leid, dass ich euch hier jetzt gerade so zu texte. Hör jetzt auch auf.

    Liebe Grüße Angela

  5. #5
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.278
    Ja diese Gedanken hatte ich lange zeit. Habe meinen Job auch so gern gemacht, und wir Kollegen waren wie eine Familie.....
    Man will sich auch irgendwie nicht eingestehen das es nicht mehr geht, und dann natürlich die finanzielle Sorge.
    Die Entscheidung ist und bleibt hart. Aber so wie du deine Beschwerden schilderst, kann ich mir nicht vorstellen wie das noch lange gehen soll.....
    dann noch der lange Arbeitsweg usw.
    Mach die Rentenberatung, höre auf dein inneres, und entscheide im Sinne der Gesundheit.
    Zu lange zur Arbeit " kriechen " wie ich es getan hatte bringts auch nicht. Hat auch Nachteile!
    Dein Job ist zwar sicher, nicht wie bei mir wo dann ständig Kündigungen kamen.....
    aber wie du sagst, man kommt sich dann wenn man oft AU ist blöd vor bei den Kollegen.
    Alles Gute, hast auch viel hinter dir!
    Weiter guten Erfolg bei der Reha,

    gruß René
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  6. #6
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    17.093
    Hallo Angela,

    schön mal wieder von dir zu hören - auch wenn das was ich höre alles andere als schön ist

    Dass dich der plötzliche Tod deines Mannes und das was anschließend über dich herein gebrochen ist aus der Bahn schmeißt ist nur zu verständlich. Du schreibst du bist zur Zeit in der Reha. Bekommst du dort auch psychische Unterstützung? Wenn das noch nicht angelaufen ist würde ich um ein dringendes Gespräch mit einem Psychologen bitten damit er/sie dir hilft mal die Gedanken zu ordnen. Ich habe das in der Reha auch mal gemacht, das hat gut getan!

    Gleichzeitig würde ich mal anfragen ob nicht ein Wechsel des Biologikals sinnvoll wäre - das Enbrel scheint ja nicht mehr ausreichend zu helfen und ein Wirkungsverlust ist leider nicht selten. Aber ein Wechsel kann da helfen!

    Bei der Arbeit gibt es ja nicht nur schwarz oder weiß. Wenn dich die lange Anfahrt so belastet und du bist im öffentlichen Dienst - kannst du dann nicht die Arbeitsstelle wechseln dass du nicht mehr so weit fahren musst? Das hilft na klar nur wenn du wieder eine Medikation findest die dir hilft aber es wäre noch eine Stellschraube.

    Ich hoffe, ich konnte dir vielleicht ein bisschen helfen

    Ganz liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  7. #7
    Registriert seit
    12.2004
    Beiträge
    5.362
    Hallo Angela

    Das tönt alles nicht sehr gut. Du schreibst, dass du nicht mehr schlafen kannst. Wie kannst du so noch existieren? Liegt es am Unvermögen Ein- bzw. Durchzuschlafen, oder an der Krankheit, die Schmerzen macht nachts? Ich habe zum Glück nicht so sehr Schmerzen, aber ich hatte kürzlich eine Zeit wo ich ​​überhaupt nicht mehr geschlafen habe. ​​ Es ging einfach nicht, ohne ein Mittel zu nehmen. Lange Zeit habe ich mich ja mit natürlichen Schlafhilfen über Wasser gehalten, das nützte sehr lange sehr gut - bis sich das auf einmal abnutzte und nichts mehr genützt hatte. Jetzt habe ich zum Glück etwas gefunden, dass hilft, wenn es auch aus der Schulmedizinkiste kommt und sicher nicht harmlos ist, aber ich kann wieder schlafen, und wenn ich auch etwas Nebenwirkungen hatte, es geht wieder, und ist auch auf Dauermedikation angelegt, also kein Schlafmittel mit den bekannten negativen Folgen.

    Schöne Grüsse

    Soltar



  8. #8
    Registriert seit
    06.2008
    Beiträge
    161
    hallo,

    ich weiß nicht wie jung du bist?
    ich kann dir nur von mir berichten, ich war mitte 30 jahre, als ich erkrankt bin,
    2 jahre später wurde ich berentet. zu diesem zeitpunkt war ich 36/37 jahre alt.

    ich hatte keine probleme die emr zu erhalten, musste zu keinem gutachter.
    war wie du zur reha, und die ärzte haben mich gefragt, ob eine emr nicht
    sinnvoll wäre.

    ich hätte niemals wie renee es meint " alles auschoffen können"

    ich konnte trotz fentany und einiges mehr nicht mehr arbeiten. habe alle 10 min. auf die uhr geschaut, wann ich endlich gehen konnte.
    konnte nicht mehr länger stehen, sitzen, gehen, liegen. alles war quälerei. hatte keine freizeit, kein vergnügen usw. mehr, nur noch erholen um zu arbeiten - ätzend.

    wenn du an emr denkst, spreche mit einer sozialberaterin bei dir auf der reha.
    wichtig ist dein leistungsprofil am ende der reha.
    ebenso das abschlussgespräch mit deinem arzt.
    unter 3 std. entspricht volle emr, 3-6 std. arbeit am tag gleich teilrente, über 6 std. gleich vollzeitarbeiten, keine rente.

    ich wollte auch immer arbeiten, das hat mir eher geschadet als geholfen. wenn man trotz schmerzen arbeitet, dankt das dir eh keiner, man erwartet immer 100 prozent. ich war auch im öffentlichen dienst. wenigstens gibt es eine gute zusatzrente......

    alles gute und die richtige entscheidung für dich.
    Geändert von DieKoala (09.02.2018 um 18:10 Uhr)
    Ich lese lieber, als zu schreiben!

  9. #9
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.278
    Hallo miteinander,

    aus heutiger Sicht bin ich auch zu lange dem Job hinter her gerannt, aber wer will schon in jungen Jahren einsehen das es vorbei ist??

    Du wirst gerade als junger Mensch als " nicht Willens genug " gesehen, deswegen habe ich bei jeder reha den Rat Rente abgelehnt.

    Allerdings hatte ich viel probiert, Teilhabe, Anpassung usw. was meiner Gesundheit noch mehr geschadet hat.....

    Somit hast du recht Koala wenn es nicht mehr geht, die richtige Entscheidung treffen.

    Wenn du Alleinverdiener bist, gerade 36 Jahre und meine Frau war schon früh berentet, kann sich jeder vorstellen das man nicht gleich kampflos aufgeben will. Aber jedes Jahr hat mehr Schaden angerichtet, was ich heute büßen muss. Kohle ist trotzdem mehr als wenig.

    Das Ausschöpfen wurde mir geraten,. und ich habe es gemacht. Natürlich gab es da aber viele Probleme, immer wieder mit Krankengeld, da hat die Kasse keine Lust drauf......

    und Bewegungsmäßig war ich schon für den Ar.....und alle Therapien sind ja gescheitert. Also hatte ich keine Option mehr.
    War am Ende mehr AU als im Betrieb, immer wieder Reha, Beratungen, Wiedereingliederungen u.v.m. war auch nicht so ohne.
    Und macht genau so kaputt als in Rente zu gehen, wegen Schmerz zu kapitulieren!

    Aber sind wir mal ehrlich, mit 36 in Rente wer will das??
    wollen oder können sind aber zwei paar Dinge.
    Ich habe halt immer gehofft wenn ich mit dem Anwalt eine Anpassung erreiche, dann geht es irgendwie....
    statt Anpassung kamen dann Schikanen.

    Aus heutiger Sicht habe ich zu lange gekämpft.
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  10. #10
    Registriert seit
    05.2009
    Beiträge
    256
    Hallo zusammen,

    erstmal lieben Dank für die Antworten.
    Leider war ich nicht in der Lage bis jetzt zu antworten.

    Meine Reha ist seit Donnerstag zu Ende. Es sieht jetzt so aus, das die dortigen Ärzte mich für meinen Beruf unter 3Stunden und für den restlichen Arbeitsmarkt 3-6Stunden geschrieben haben. Einen Wechsel des Arbeitsplatzes sehe ich leider bei mir nicht, weil ich doch sehr abgelegen wohne und egal wohin immer weiter fahren muss.
    Und mit einer GdB 70 Merkz. G bekomme ich auf dem normalen Arbeitsmarkt schon überhaupt nichts.
    Ich habe mich jetzt dazu durch gerungen. es zu versuchen und die Rente zu beantragen. Großen Hoffnungen gebe ich mich nicht hin.
    Das Problem ist leider, das ich, wenn überhaupt, nur eine Mini-Rente bekommen werde (54J).
    Ich werde es jetzt langsam angehen lassen,( in der „trotzdem“ großen Hoffnung, das es vllt irgendwann mal wieder besser ist, und ich doch noch ein bisschen arbeiten kann) und sehen was daraus wird.

    Habe jetzt erstmal am 01.März einen Termin beim VDK. Dann weiß ich etwas mehr.

    Sollte noch jemand einen guten Tipp für mich haben......

    Ganz liebe Grüße an euch alle

    Angela

  11. #11
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.278
    Willkommen zurück aus der Reha,

    ja manchmal ist es bitter zu erkennen, das Rente unausweichlich sein wird.
    Gut das der VdK an deiner Seite ist.
    Es gefällt niemanden vorzeitig Rente zu beantragen mit der Aussicht auf finanzielle Einbußen.
    Aber was ist zur Zeit die Alternative, du rennst weiter, und weiter, .....
    Wünsche dir viel Erfolg bei dem Antrag, und wenn er durch geht ist das sowieso immer befristet....
    die Hoffnung stirbt immer zuletzt das man eines Tages wieder belastbar ist und ein paar Stunden schafft.

    Alles Gute,
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

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