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  1. #1
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    AIP.....Essen nach dem autoimmun protokoll

    Hallo ihr lieben,

    Och war ja schon ewig nicht mehr hier....eigentlich gibt es auch nicht viel neues....es geht mir so einigermassen...nicht juhusupergut, aber ich komme gut zurecht.....geh immer noch in Barfußschuhen, hab alle anderen inzwischen verkauft....
    Seit einem dreivierteljahr hab ich was neues entdeckt....für mich neu...das autoimmunprotokoll, basiert auf paleokost. Eigentlich beinhaltet es vieles, was ich auch schon vorher gewusst beachtet habe....und doch vieles mehr. Seit einem dreiviertel Jahr hab ich nun versucht das umzusetzen, mehr oder weniger streng.....meinem Darm geht es dadurch viel besser. Kein Darmbluten, kein Durchfall solange ich mich daran halte.....wenn ich aus welchen Gründen auch immer das nicht kann, geht es meistens so nach einer Woche wieder los.
    Also bisher ist das die Ernährungsform, bei der ich bisher den grössten Nutzen spüre und zwar in relativ kurzer Zeit...
    Erstaunt hat mich, das gerade Kartoffeln und Tomaten beim mir Auslöser sind...allerdings ist das Problem viel Komplexer....

    Jedenfalls würde ich mich freuen wenn es jemand gibt, der sich schon damit beschäftigt hat, um sich auszutauschen...

    Liebe Grüsse an Euch alle
    Heike


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    liebe Grüsse

    Heike

  2. #2
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    Hallo Heike,

    schön, mal wieder was von dir zu hören

    Kannst du mal genauer beschreiben was genau AIP ist, was da erlaubt ist und was nicht? Ich selber habe angefangen, low carb zu essen - aber da ist Joghurt dabei und das ist sicher nicht Paleo.

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  3. #3
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    449
    Hallo Lydia,

    Ja freu mich auch, hoffe es geht dir einigermassen gut?
    Ja schade, das man keinen link hier reinsetzen darf, ist doch noch so oder?

    Wer genaueres wissen möchte nach AIP paleo googeln, da findet man recht schnell recht ausführliche Informationen.
    Das AIP wurde in den USA entwickelt....fragt mich nicht nach Namen. Es basiert zum einen auf Paleokost, schliesst aber alle Zutaten aus, die den Darm weiter schädigen könnten....man geht davon aus, das Menschen mit autoimmunen Darmkrankheiten, aber auch mit Haschimoto usw an einem leckenden Darm leiden.....bin wirklich schlecht im Erklären...
    Jedenfalls hat man eine lange Liste dessen was ausgeschlossen wird....Getreide, klar....Milchprodukte, klar, aber auch zb Eier, Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Bohnen, Erbsen uä, Soja....alles was auf Samen beruht...usw.
    Gleichzeitig hat man eine Liste, was man gerne essen soll, regelmässig.....dazu gehört eine selber gekochte Knochenbrühe zb
    Überhaupt wird selber gekocht, möglichst nur ekologische Zutaten. Alle Fertigprodukte fliegen raus, alles was irgendwie einen Prozess durchgemacht hat.....keine zusatzstoffe....aber auch keine NSAR zb

    Dazu kommt ganzheitlich, Stress abbauen, für guten Schlaf sorgen.

    Klingt alles erstmal sehr kompliziert, man isst nach der strengen Liste mindestens 4 Wochen oder länger, bis die
    Beschwerden abgeklungen sind.....danach kann man anhand eines Protokolles, daher der Name, verschiedene Lebensmittel versuchsweise wieder in den Speiseplan einführen...man protokolliert und schaut, was man verträgt und was nicht.....am Ende hat man eine ganz individuelle Liste....

    Im Anfang fand ich das sehr kompliziert, keine Kartoffeln, keine Tomaten, keine Nudeln kein Reis.....was essen? Inzwischen habe ich festgestellt, das man so viel essen kann und das die meisten Sachen weit schmackhafter sind als die gewöhnlichen Beilagen....vermutlich eben auch reichhaltiger....
    Ein Schlagwort ist nahrhaft, also es wird darauf geachtet, das man sich nahrhaft ernährt...

    Ich hab ja schon so einiges probiert, aber mit keinem so eine Erfolg gehabt wie hier...das AIP gibt ja auch genug spielraum für viele unterschiedliche Vorlieben, wobei vegan und vegetarisch schwierig ist....

    Habe vor allem gemerkt, das Kartoffel bei mir ein Verursacher ist, da wär ich vorher nie drauf gekommen....
    Jedenfalls wenn ich mich einigermassen daran halte, und ich mache es nicht zu streng, dann geht es meinem Darm viel besser...und mir im Ganzen natürlich auch.

    Bei uns in Schweden ist das AIP glaube ich schon etwas bekannter.....das Karolinska Institutet hatte ja mal geforscht, wie weit sich Nahrung auf RA auswirkt und festgestellt, das Mittelmeerkost sich positiv auswirkt.....leider war ja nirgendwo zu erfahren, wie diese Mittelmeerkost sich definierte.....einer der Dietisten hat sich nun aber mit dem AIP beschäftigt, festgestellt, das es weitgehen mit der „Mittelmeerdiät“ übereinstimmten und hat bei uns ein Buch und aber auch eine Onlineseite mit Rezepten rausgebracht....

    Ihr lieben, hoffe ich habe nicht zu wirr geschrieben, vielleicht meldet sich ja noch jemand, der davon gehört hat....


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    liebe Grüsse

    Heike

  4. #4
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    Hallo Heike,
    Auf AIP bin ich bei meinen Ernährungsexperimenten auch schon gestossen und ernähre mich im Moment überwiegend danach. Mir tut es gut, da ich mit dieser Ernährung insgesamt mehr Energie habe. Ich brauche wohl weniger Energie zum Verdauen und fühle mich so leichter, das Essen liegt nie schwer im Magen. Es war keine grosse Umstellung für mich, weil ich schon länger überwiegend auf Getreide, kuhmilch und Zucker verzichte. Aber schmerztechnisch bringt mich in den peripheren Gelenken das Heilfasten auf lange Sicht viel weiter. Auf den Rücken merke ich überhaupt keinn Einfluss weder durch Ernährung noch durch Heilfasten. Da wundere ich mich auch manchmal.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es deinem Magen und Darm gut tut. Schön von deinen Erfolgen zu lesen.

    Liebe Grüsse
    Theechen

  5. #5
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    P.s. auf NSAR und Prednisolon kann ich leider nicht verzichten und wusste gar nicht, dass sich das mit AiP widerspricht?! Das Austesten musste ich leider auch deshalb abbrechen, weil die Medis Reaktionen auf die Nahrungsmittel verschleiern, aber ohne meine 10mg Prednisolon ging es in letzter Zeit einfach nicht. Viell später noch mal....

  6. #6
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    Hallo Theechen, schön von dir zu hören...also auf Prednisolon kann ich leider auch nicht verzichten und aus NSAR muss ich verzichten, weil das meinen Darm ziemlich schnell ausnockt. Also ich sehe das nicht so eng, habe auch nicht schlagartig mit Aip angefangen, das hätte ich kräftemässig garnicht geschafft...ich hab erstmal probeweise Gerichte nachgekocht um dann immer mehr festzustellen, das das einfach und schmackhaft ist und es ist leichter AIP zu kochen als herkömmlich.....finde ich. Das kommt mir sehr entgegen...denn ich bin meist von mehr als einem Topf oder Pfanne überfordert....da ich immer grosse Portionen koche kann ich immer gut kombinieren ohne jeden Tag alles frisch kochen zu müssen und ohne jeden Tag dasselbe zu essen..
    Auf meinen Rücken und die Gelenke spüre auch keine so grosse besserung, dafür hab ich Humira und Lodotra....aber der Darm....nicht nach jedem Esen auf dem Klo zu hocken....das ist echte Lebensqualität


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    liebe Grüsse

    Heike

  7. #7
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    Hey,
    ich glaube auch das AiP eine super Ernährungsweise ist, wenn man an entzündlichen Erkrankungen leidet. Ich selber habe mehrmals über mehrere Monate das "normale" Paleo gemacht und auch das ist super. Die Idee von Dr. Ballantyne - hat das AiP Konzept zunächst für sich selbst (litt an diversen Autoimmunerkrankungen) entwickelt - beruht darauf, dass sog. Antinährstoffe (z.B. Gluten) und Pflanzenabwehrstoffe (Phytine, Lektine...) bei manchen Menschen zu negativen Reaktionen führen können (was auch der eigentliche Sinn der Abwehrstoffe ist). Der leaky gut ist dabei wohl als eine Art "Startpunkt" für weitere Erkrankungen zu sehen. Die Pflanzenabwehrstoffe schädigen den Darm (genauer gesagt öffnen sie die sog. "tight junctions" und Darm wird durchlässiger für diese Stoffe, die nun (zusammen mit anderen Zusatzstoffen) leichter in den Organismus eindringen und dort u.a. Entzündungsreaktionen aufrecht erhalten.
    Die Heilung bzw. Verminderung der gesteigerten Darmpermeabilität ist damit ein wichtiger Baustein der Therapie bei chronisch entzündlichen. Die Frage bleibt natürlich, in weit weit ein einmal in Gang getretener Prozess wieder reversibel ist. Ich glaube es gibt chronische Erkrankungen die gar nicht wirklich autoimmunologisch chronisch sind sondern eher dauerhaft akut (eben durch Ernährung) getriggert werden. Genauso mag es aber auch Fälle (über alle möglichen Krankheiten hinweg) geben, bei denen genetisch und umwelttechnisch eine "Initialzündung" stattgefunden hat und sich dann eine sich selbst unterhaltende "Autoimmunerkrankung" entwickelt. Dagegen spricht dann zwar wieder der wohl große Erfolg des Heilfastens aber nichts essen zu können ist im Endeffekt auch eine Krankheit. Im übrigen ist das alles nur meine Meinung - Kein Anspruch auf Richtigkeit!!

    Den leaky gut kann man im übrigen durch Laborparameter testen. Wobei diese Tests (zB auf Zonulin) leider keine 100% Aussagekraft haben. Der Wert kann normal sein und trotzdem kann man man einen leaky gut haben. Genauso wie bei dem viel besser bekannten Calprotectin - ein Entzündungsmarker aus dem Darm. Dieser korreliert in den meisten Fällen mit den Entzündungsaktivitäten im Darm aber es gibt sehr viele Fälle wo Leute sehr deutliche Entzündungen haben und der Wert gar nicht bis kaum ansteigt.

    Bzgl. NSAR weiß man, dass diese vor allem bei vorliegenden chronisch entzündlichen Darmerkrankungen schubauslösend sein können. Ich glaube das sich mittlerweile auch schulmedizinisch so etabliert, dass eine CED eine Kontraindikation für NSAR darstellt. Die Gründe und Mechanismen dafür sind wohl gut erforscht.

    In jedem Fall scheint AiP ein guter Ansatz zu sein. Auch wenn ich nicht aus richtiger Erfahrung sprechen kann, so habe ich sehr viel gelesen. Es finden sich viele Berichte von Leuten die angeben div. autoimmunologische Erkrankungen damit zu heilen. Die mir am häufigsten aufgefallenen Krankheiten (rein subjektiv) waren dabei: RA, MC (CU), Hashimoto und Hautleiden und Syndrome wie FMS, RD. Um einen Effekt auf die Gelenke/ den Rücken zur spüren mag eine längere Zeit notwendig sein. Wichtig ist nach Angaben der "Erfinderin", dass man sich zu 100% daran hält, da die Reaktion auf möglicherweise schädliche Nahrungsbestandteile nur wenig mengenabhängig ist. Ähnlich wie bei Allergien, wo auch kleinste Menge heftige Reaktionen auslösen können.

    Hier die Seite von Sarah Ballantyne: https://www.thepaleomom.com

    Grüße
    jayy

  8. #8
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    Hallo Heike,

    Danke für die Info, jetzt habe ich auch im www was dazu gefunden.

    Mir ist das erst mal zu radikal - gerade jetzt wo ich low carb esse brauche ich den Joghurt morgens und die Nüsse zum satt werden - und beides ist im AIP verboten. Aber ich habe auch absolut keine Darmprobleme deswegen habe ich da nicht unbedingt den Leidensdruck...

    Aber vielleicht könnt ihr mir hier mal einen Tipp geben: ich muss an manchen Tagen etwas zu essen mit zur Arbeit nehmen und im Moment nehme ich da Nüsse mit (eine Nussmischung, unbehandelt), die sättigt gut. Aber immer nur das gleiche ist langweilig. Habt ihr da Alternativen die man gut mitnehmen kann und die sättigen? Nur ein paar Möhren oder Fenchel oder ähnliches knabbern reicht mir leider nicht um den Hunger zu bändigen wenn ich schon 5 - 6 Stunden als 'Fels in der Brandung' gearbeitet habe...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  9. #9
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    Hi Lydia,

    soll es denn etwas sein, das du vorher nicht zubereiten/ kochen musst?
    ich habe mir dann immer was vorbereitet und mitgenommen. Es gibt auch viel an kaltem Fingerfood das man vorbereiten kann. Zb „Energy Balls“ aus Datteln, Nüssen usw. oder Kokos Kugeln. Ansonsten fand ich Eierpfannkuchen (mit Kokosmehl) immer gut. Zur Saison auch Kürbisbrot sehr lecker.

    ansonsten mache ich das im Moment zwar nicht, habe aber immer eine Dose frisches gemischtes Gemüse dabei. Auch, um nachmittags nicht mit Keksen anzufangen

    Übrigens...bei paleo ist Milch nicht im Konzept vorhanden, ja. Wenn doch wird aber immer zu Schafs/- Ziegenmilch geraten. Ich persönlich mag die Ziegenprodukte gar nicht aber Schafsmilch usw ist super.

    grüsse
    jayy

  10. #10
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    Ich muss erstmal nachfragen, Lydia, isst du vegetarisch? Sonst ginge ja auch mal ne Dose Fisch oder ein Salat mit Hähnchen....wenn ihr eine Mircrowelle habt, dann kannst du doch einfach Reste mit nehmen und die warm machen?
    Was ißt du denn als Hauptmalzeit....bin da nämlich mit lowcarb etwas überfragt, weil das ist ja bei AIP nicht so das Hauptkriterium.....ich esse öfters Süsskartoffel, die hat ja auch Kohlehydrate...


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    liebe Grüsse

    Heike

  11. #11
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    Hallo Jayy, hallo Heike,

    vorher nicht kochen wäre schon gut zumal ich nichts warm machen kann. Die Hauptmahlzeit kommt erst Abends zu Hause.

    Vegetarisch esse ich nicht - gerne mal Fleisch, sehr gerne Fisch oder Meeresfrüchte.

    Kürbisbrot kenne ich nur mit Mehl und das sind böse Kohlehydrate - genauso wie die Datteln die lecker sind aber einfach viel zu süß und damit Zuckerhaltig (75 g Kohlehydrate pro 100g...).

    Und mein Joghurt morgens ist gerne auch ein Schafsmilchjoghurt

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  12. #12
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    Hi Lydia,
    stimmt, Low carb sollte es ja sein.

    Kürbisbrot geht auch gut ohne mehl, Rezept zb hier:

    https://www.paleo360.de/rezepte/kuerbis-happen/

    ist natürlich nicht wie Brot zum belegen gedacht aber als Snack seht gut, habe ich schon oft gemacht.

    Ansonsten ist es schon eher schwierig mit Low carb, es bleiben dann halt die proteinhaltigen LM.

    du könntest dir Anregungen zb aus dem Bereich der ketogenen Ernährung holen (Facebook Gruppe zb). Übrigens, wenn du eh schon Low carb machst, könntest du ja mal die kh soweit runter schrauben das du in die Ketose kommst und schauen wie es dir damit geht.

    geüsse
    jayy

  13. #13
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    Hallo Jayy,

    für das Rezept, das habe ich mir ausgedruckt, das hört sich gut an!

    Ich glaube in die Ketose bin ich schon gekommen, auf jeden Fall hat es so gerochen... und ich fühle mich gut damit!

    Liebe Grüße

    Lydia
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