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  1. #21
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    7
    Danke!

    Nun, ich glaube schon, dass ich mich davon erhole.

    Eim Gesptäch in der Schön Klinik bei Darmstadt ist geplant. Mit dem Befunden. Ein Korsett ist meistens nicht mehr notwendig, und inzwischen mehr so die Ausnahme nach der Operation

  2. #22
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.406
    @ Nobbi, ja das kann ich gut nachvollziehen, ich war auch in dem Alter als die erste Reha mich in Rente schicken wollte, Die Versteifungen, die Krümmung und mein Job haben nicht zusammen gepasst, musste schwer heben, bücken, u.v.m.
    Hatte als ich um den Job gekämpft hab oft mal die Krümmung verflucht. Direkt Gedanken zu der OP aber nicht gemacht.
    Wünsche nur manchmal wieder aufrecht zu gehen, stehen, sehen. Habe viele cm an Körpergröße verloren.
    Ist schon bitter mit knapp über 30 Jahren.
    Damit habe ich weniger Probleme, das ich unbedingt auf gleicher Höhe mit anderen sein will.

    Habe eher das Problem das gar nichts mehr geht in der HWS. Bei mir hat nicht nur MB zur Rente geführt, auch noch anderes.
    Aber überwiegend haben schon die Versteifungen die gesamte Statik und Muskulatur Verändert.
    Mich stört die Unbeweglichkeit einfach, das man immer mehr Hilfe braucht in dem Alter.....
    Ist aber interessant was du schreibst, das es eher eine psychische Entscheidung war, und du körperlich noch soweit fit warst.
    Okay durch das Korsett verliert man viel Muskulatur, kenne ich von meiner Frau. Die musste in der Jugend ständig Muskelaufbau machen wegen Skoliose, und ein Korsett tragen Tag und Nacht über 7 Jahre, die damals noch vom Material her echt krass waren.....
    Du hast dich sehr gut vorbereitet für die OP
    Anscheinend haben doch viele Probleme mit der Krümmung, rein psychisch gesehen, wie auch Tweety.

    Das ist mein kleinstes Problem, Job behalten wollen um jeden Preis, war mein größtes Anliegen. Und nicht so schnell auf Hilfe angewiesen zu sein.
    Ist aber jetzt leider so. Irgendwie hast du recht, für mich wäre die OP vermutlich nichts.
    Meinst du weil ich so " unsportlich " bin? In der Tat ist immer mehr Bewegung weggefallen. Selbst die Physio findet hauptsächlich passiv statt.
    Funktionstraining musste ich nach 1 jahr abbrechen weil nicht mehr möglich. Macht vielleicht das Gesamtpaket....
    Meine Vorgeschichte ist auch nicht ohne, bin froh das ich die letzte Narkose überstanden hab. Durch viele Allergien hatte ich bei meiner OP ( Hüftgelenk ) 2014 ein langes Narkosegespräch. Der Arzt meinte bei den haufen Allergien muss ich vorab schon ein Mittel kriegen weil heute in jedem Narkosemittel Soja drin ist auf das ich mal reagiert habe. Weiter wird oft Cephazolin in Kliniken gegeben auf das ich ganz heftig in einer anderen Klinik reagiert hate.
    Dann bestehen Wundheilungsstörungen wegen einer anderen Vorerkrankung, und der Allgemeinzustand ist nicht gut. Da hast du recht. Und Muskelaufbau braucht man da, die Statik wird ja verändert usw.@ Nobbi, ja das kann ich gut nachvollziehen, ich war auch in dem Alter als die erste Reha mich in Rente schicken wollte, Die Versteifungen, die Krümmung und mein Job haben nicht zusammen gepasst, musste schwer heben, bücken, u.v.m.
    Hatte als ich um den Job gekämpft hab oft mal die Krümmung verflucht. Direkt Gedanken zu der OP aber nicht gemacht.
    Wünsche nur manchmal wieder aufrecht zu gehen, stehen, sehen. Habe viele cm an Körpergröße verloren.
    Ist schon bitter mit knapp über 30 Jahren.
    Damit habe ich weniger Probleme, das ich unbedingt auf gleicher Höhe mit anderen sein will.

    Habe eher das Problem das gar nichts mehr geht in der HWS. Bei mir hat nicht nur MB zur Rente geführt, auch noch anderes.
    Aber überwiegend haben schon die Versteifungen die gesamte Statik und Muskulatur Verändert.
    Mich stört die Unbeweglichkeit einfach, das man immer mehr Hilfe braucht in dem Alter.....
    Ist aber interessant was du schreibst, das es eher eine psychische Entscheidung war, und du körperlich noch soweit fit warst.

    Okay durch das Korsett verliert man viel Muskulatur, kenne ich von meiner Frau. Die musste in der Jugend ständig Muskelaufbau machen wegen Skoliose, und ein Korsett tragen Tag und Nacht über 7 Jahre, die damals noch vom Material her echt krass waren.....
    Du hast dich sehr gut vorbereitet für die OP
    Anscheinend haben doch viele Probleme mit der Krümmung, rein psychisch gesehen, wie auch Tweety.
    Das ist mein kleinstes Problem, Job behalten wollen um jeden Preis, war mein größtes Anliegen. Und nicht so schnell auf Hilfe angewiesen zu sein.
    Ist aber jetzt leider so. Irgendwie hast du recht, für mich wäre die OP vermutlich nichts.
    Meinst du weil ich so " unsportlich " bin? In der Tat ist immer mehr Bewegung weggefallen. Selbst die Physio findet hauptsächlich passiv statt.
    Funktionstraining musste ich nach 1 jahr abbrechen weil nicht mehr möglich. Macht vielleicht das Gesamtpaket....

    Meine Vorgeschichte ist auch nicht ohne, bin froh das ich die letzte Narkose überstanden hab. Durch viele Allergien hatte ich bei meiner OP ( Hüftgelenk ) 2014 ein langes Narkosegespräch. Der Arzt meinte bei den haufen Allergien muss ich vorab schon ein Mittel kriegen weil heute in jedem Narkosemittel Soja drin ist auf das ich mal reagiert habe. Weiter wird oft Cephazolin in Kliniken gegeben auf das ich ganz heftig in einer anderen Klinik reagiert hate.
    Dann bestehen Wundheilungsstörungen wegen einer anderen Vorerkrankung, und der Allgemeinzustand ist nicht gut. Da hast du recht. Und Muskelaufbau braucht man da, die Statik wird ja verändert usw.


    @ Micha, was ist eine Harrington -Sp.....wenn das so lange her ist sind wahrscheinlich andere Chirurgen am Werk.
    @ Tweety, dann alles Gute. Hätte ich mir denken können, das heute vielleicht kein Korsett mehr nötig ist ( eben wegen der Muskulatur ) die man dann verliert. Meine Frau sollte vor ihrem 18. geburtstag wegen starker Skoliose operiert werden, nach dem Aufklärungsgespräch und dem Zustand von Mitpatienten solcher OP´s, hatte sie abgelehnt. Die mussten ein halbes Jahr praktisch fast nur liegen im Gipskorsett. heute alles anders.
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  3. #23
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    Henry Halm ist aktuell, besagte Spondylodese ist quasi ein Metallstab, ähnliches gibt es sicher heute noch.

  4. #24
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    1.591
    die techniken entwickeln sich zum glück immer weiter.
    wenn du beim ersten ambulanten termin zwecks so einer op nicht überzeugt bist zöger nicht dir eine zweite meinung einzuholen.
    habe ich damals auch gemacht.
    ich bin 2005 im klinikum neustadt/holstein von
    prof. halm operiert worden.
    da war ich überzeugt gut aufgehoben zu sein und das war auch so.

  5. #25
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    Für mich ein genialer Arzt, bzw. Operateur für die schwierigsten Dinge im Bereich WS.
    Gruß, Micha

  6. #26
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    Gibt es also verschiedene Verfahren? Metallstab sollte bei meiner Frau auch gemacht werden, ist aber über 30 Jahre her....
    Das gute ist das man halt heute nicht mehr wie früher lange liegen muß. Egal welche Eingriffe, früher hatte man das Liegen als Schonung gesehen.
    Ist auch gut so, war aber für die Muskeln schlecht wie auch Nobbi sagt. Das zu frühe aufstehen, und gleich bewegen kann allerdings auch gefährlich sein.
    Jede OP Wunde muss ordentlich heilen, und bei Wirbelsäulen Eingriffen erscheint mir das komisch, das man sofort aufstehen muss.
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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    ( Richard von Weizsäcker )

  7. #27
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    Op erfolgt. Sehr zufrieden. Wer mehr wissen mag, darf mich ruhig anschreiben.

  8. #28
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    93
    Hi Tweety,

    wow ich hatte die Videos gesehn, mittlerweile gibt es auf youtube ja schon mehrere Patienten die sich dabei gefilmt haben lassen. Wie ist das mit der Rotation der Wirbelsäule,
    wird das auch wiederhergestellt. Bei mir ist die Brustwirbelsäule komplett verknöchert im Bambus, der Orthopäde meint bei mir wäre der Bechterew ausgebrannt. Ich habe an schlechteren
    Tagen einen Kopf-Wand Abstand von 7cm. Ledenwirbel ist noch komplett beweglich, die HWS leider nicht mehr, ich kann aber noch problemlos aus einer Dose trinken und Beine kann noch durchstrecken. Ich bin 48 Jahre alt und habe seit 30 Jahren MB. Muss ich noch rechnen das ich noch krummer werde sodass eine OP notwendig werden würde?

    Ansonsten bin echt erstaunt was heutzutage möglich ist, hatte vor 30 Jahren mal Artikel gelesen das selbst die Sterberate sehr hoch war und jede zweite OP im Rollstuhl endete.
    Hast Du denn noch starke Beschwerden?

    Viele Grüße
    Oliver

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