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  1. #1
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    MB und Roller bzw. Motorrad fahren

    Hallo zusammen,

    über einen anderen Thread kam durch Zufall das Thema Vespa fahren mit Morbus Bechterew auf.
    Es kann dann eine nette Unterhaltung zustande:-)

    Da dachte ich mir, ich frag mal in die Runde, wer den alles Roller oder Motorrad fährt und wie der einzelne das mit dem MB so hinbekommt.

    Zu meiner Zweiradgeschichte....
    Ich fahre eine GSF 1200S, bin mehr so der gemütliche Fahrer. Durch meinen Russen verlaufen die Saisons sehr unterschiedlich. In der aktuellen Saison läuft es nicht so gut, es sind nur vereinzelte Halbtagestouren drin, dann hat mein russicher Begleiter genug und ist im Anschluss noch ein paar Tage extra-beleidigt. In der 2016er-Saision war das ganz anders, da war sogar nach längerer Zeit mal wieder ein Motorrad-Südtirol-Urlaub von mehreren Tagen drin. Wow, wie war das schön, so wie früher!
    Ab und zu komme ich auch in den Genuss, die 1976er Vespa meiner Frau fahren zu können, das ist dann Zweirad Vergnügen der ganz ganz besonderen Art. Da hab ich ein noch breiteres Grinsen im Gesicht, als mit meiner Großen.

    Würde mich freuen, wenn die/der eine oder andere sich an der Unterhaltung beteiligt und sich eine rege Kommunikation zu diesem tollen Hobby ergibt

    Viele Grüße
    Dieter

  2. #2
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    Hallo Dieter,
    mein Zweirad ist ein Fahrrad, deshalb kann ich mich da leider nicht beteiligen.
    Reserviere jeden Tag eine halbe Stunde für deine Sorgen und mach in der Zeit ein Nickerchen.

  3. #3
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    Hallo Smody,

    Respekt
    Für´s Fahrrad kann ich mich einfach nicht aufraffen, vielen Dank an meinen inneren Schweinehund

    Ich wünsche Dir noch eine tolle Fahrrad-Saision 2017!

    Dieter

  4. #4
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    schade, dachte, dass das Thema Roller und Motorrad fahren doch ein klein wenig verbreitet ist.

  5. #5
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    110
    Hallo Dieter,

    ich habe den Eindruck, dass genaus dieses "rüberwandern" beim anderen Thema ganz gut war, um aus der Reserve zu locken. So ein ganz offensichtliches Thema ist da vielleicht fast ein bisschen langweilig?

    Ich erzähle einfach meine bisherige Rollererfahrung: mein Freund hat sich vor 1,5 Jahren einen Elektroroller geleistet und mit dem fahren wir manchmal durch die Gegend. Ich bin auch schon alleine damit gefahren, aber habe doch ziemlich Respekt davor, weil bis auf den Helm keine Schutzkleidung da ist, 45 km/h ist dann doch schnell und der Roller ist auch schwer für mich zum balancieren, wenn er steht.
    Hintendrauf sitzen genieße ich sehr :-)
    Leider ist das alles ein bisschen eingeschränkt, man muss ne Ecke fahren, um aus der Stadt rauszukommen und die Strecke ist nicht sonderlich schön zu fahren. Der Akku hält zwar ca. 100 km, aber dadurch dass die Ladeanzeige nicht funktioniert trauen wir uns nicht, das auszureizen. Tja und dann kommt dazu, dass wir in der TG keinen Strom haben, den Akku kann man rausheben, der wiegt aber 30kg und ist super-blöd zum in die Wohnung tragen. Die Lösung: auf der Arbeit von meinem Freund kann er den Roller in der Garage laden. Nur fährt er selten mit dem Roller zur Arbeit, weil der Weg nicht schön ist und bei den öffentlichen kann man was nebenbei machen.
    Das Thema Strom in der TG verlegen lassen sind wir noch nicht angegangen, weil erstmal noch zu kompliziert das genemigt zu bekommen, bei so vielen Parteien.

    Insofern: mach Spaß, bin aber selten dazu gekommen. So richtig als Fan kann ich mich da noch nicht beschreiben :-)

    Liebe Grüße und ein schönes (Ausflugs-) WE,

    Jara

  6. #6
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    Hallo Dieter,

    mit Motorrad kann ich leider auch nicht dienen. Und Roller fahren hat es in sich. Ganz anders als mit Fahrrad.
    Als ich das Thema gelesen habe, dachte ich es geht um Motorrad und MB ( wegen Versteifung ) aber du willst über das Hobby Austausch.
    Vielleicht findet sich noch jemand.
    Ich wollte nur mitteilen das ich weder Auto noch sonst was fahren kann seit langen Jahren.
    Das haben mir die Versteifungen beschert. Zuerst hab ich es noch mit Müh und Not gemacht, bis der Rheumatologe meinte, Vorsicht wenn da was passiert, und es kommt raus das man gar nicht links, rechts gucken kann.....dann hab ich über Teilhabe der DRV wegen dem Job eine technische Hilfe eingebaut gekriegt die mehr oder weniger hilfreich war. Später war auch das zu " unsicher ". Bin nur noch mit Angst gefahren, nur wo wenig los war. Wege die ich kannte, alles andere war zu riskant. Man muss doch auf einiges verzichten durch Versteifungen.
    Fahrrad bin ich teilweise noch gefahren, aber nur Radweg, nie in der Stadt. Heute geht das auch nicht mehr.
    Sorry, mit Hobby fahren kann ich nicht dienen. Hab einfach erzählt was mir eingefallen ist.

    gruß wessi
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  7. #7
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    @Jara,
    das hört sich, bis auf den schweren Akku schleppen, doch toll an:-)
    Wenn unsere alte Vespa eines Tages mal nicht mehr kann, werden wir auch auf einen Elektroroller umsteigen.
    Waren die letzen Tage in Berlin und dort fahren ganz viele davon rum.
    Hat uns jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, wenn die Roller so lautlos und flott an uns vorbei gefahren sind!


    @wessi:
    ja genau, darum geht es mir.
    Einfach mal ein bißchen austauschen was das Zweirad fahren mit MB angeht.
    die Erfahrungen sind sicher genau so unterschiedlich, wie die Erkrankung für jeden einzelnen.
    Merke ich ja bei mir selber, in einer Saison ist es als wär da nix und, so wie die aktuelle Saison, steht sich mein Moped die Reifen platt, weil das Fahren einfach nicht gut und schmerzfrei geht.

    Allen einen guten Wochenstart!
    Dieter

  8. #8
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    Für den Akku hilft eine Sackkarre, eine der Sachen auf meiner Liste der nützlichsten Erfindungen.
    Reserviere jeden Tag eine halbe Stunde für deine Sorgen und mach in der Zeit ein Nickerchen.

  9. #9
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    Moin, ich bin fast 60 Jahre alt und fahre seit 7,5 Jahren Motorrad. Jeden Tag damit zur Arbeit und auch Tages und Mehrtägige Touren. War dieses Jahr mit ein paar Leuten in den Alpen unterwegs. Immerhin knapp 1000 km entfernt von HH.

    VG
    Uli
    Habe einen netten Menschen gefunden - das in ihn nur im Spiegel sehe stört mich nicht

  10. #10
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    Servus, ich fahre seid über 30Jahren Roller. seid April einen Piaggio Mp3 500. Ich könnte auch Motorrad fahren, aber mir gefällt das Gerät und wie es sich fährt.
    Aegroti salus suprema lex.-----Amicus certus in re incerta cernitur.

  11. #11
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    14
    Bis Mitte des Jahres bin ich auch noch Moped gefahren. Zuletzt eine R1100Rs. Die hab ich aber leider so mit knapp hundert Km/h weggeschmissen. Danach habe ich kein Moßed mehr gekauft, da ich immer mehr Probleme mit Entzündungen in den Fingergelenken bekommen habe, so daß zum Schluß bremsen und kuppeln immer schwieriger wurden. Ich bin viele Jahre ganzjährig Moped gefahren und lasse das mit etwas bedauern jetzt hinter mir.
    Gruß Joachim

  12. #12
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    Moin, moin Dieter

    ich entdecke erst heute hier deinen Thread und freute mich darüber, weil ich mich des Öfteren schon an dich erinnerte. Eine Vespa, nein ein motorisiertes Zweirad, ist mein Traum seit ich 16 Jahre bin - verwirklicht hat er sich im vergangen Jahr mit einer Vespa, eine neue feuerrote 125er Primavera

    Wie das kam: Als mein Mann vergangenes Jahr von der Kur nach Hause kam, war er voller Lebenslust und -energie. Außerdem: der Ruhestand ist in die Nähe gerückt wodurch sich für uns eins der beiden Autos erübrigt (Tö freut sich schon auf den kleinen Ford k). Trotzdem: ein wenig "Mobilität für beide" wollten wir schon noch.
    Inspiriert von.... meinte mein Mann: "was hältst du von einem Roller?" Ich: „nichts lieber als das!“
    Gesagt - getan... - uns war auch schnell klar, dass es eine Vespa sein „sollte“ - und wir machten uns auf die Suche nach einem Motorradhändler, der ebenfalls einen faible für Vespen hat. Den fanden wir ca. 40 km entfernt. Wir also dort hin, schauten uns dort die Roller an, schielten auch zu den anderen Marken und blieben doch wieder bei der Vespa hängen. Ich humpelte zu dieser Zeit noch mit meinem Gipsschuh rum und auch noch als die Primavera ein paar Wochen später auslieferungsbereit war
    Gatte durfte somit die Jungfernfahrt vom Motorradhändler nach Hause machen, ich musste mich mit dem Beifahrersitz im Auto begnügen (denn dabei sein wollte ich wenigstens bei der Übergabe der Vespa).

    Zu Hause schaute ich das Gefährt zuerst einmal noch für einige Zeit sehnsüchtig an, konnte ja noch nicht einmal hinten drauf sitzen mit dem Gipsschuh. Irgendwann war es dann aber soweit und ich durfte damit fahren - mit Gatte als "Fahrlehrer" ging’s erst einmal über die Feldwege. 30-40 km/h erschienen mir furchtbar schnell - ich hatte einen Riesenrespekt vor dem Gefährt. Mit der Übung kam die Sicherheit - einen RIESENSPASS hatte ich vom ersten km an .

    Wir machten unsere ersten kleinen Ausfahrten. Als ich das erste Mal eine längere Strecke hinten drauf gesessen hatte, sagte ich anschließend zum Gatten: dass das klar ist, wir beide wechseln uns schön ab mit dem Hintendrauf-sitzen! Denn der hintere Platz ist auf der Primavera eindeutig nicht sehr bequem, weil man die Füße nicht so gut abstellen kann. Er: JA, klar! Die nächste längere Ausfahrt saß also mein Liebster hinten drauf. Und was glaubt ihr, was er am Ende meinte? "Schatz, weißt du was, wir kaufen uns noch eine zweite Vespa"

    Die nächsten Abende verbrachte Gatte stundenlang am PC, guckte und suchte nach einer Gebrauchten. Aber so etwas gibt’s so gut wie nicht auf dem Markt, sagte uns später der Händler. Dann rechnete, maß und überlegte mein Liebster. Auf das Vorführmodell vom Händler mochte er auch nicht mehr warten. Die steht erst für dieses Frühjahr/Frühsommer zum Verkauf. Schatz war einfach total angefressen, wie man so schön sagt. Ich wunderte mich ob all dieses Aufwandes, dachte eine 125er ist eine 125er und gut ist.... Dann: "Schatz hast du etwas dagegen, wenn meine Vespa etwas stärker und teurer ist?" Natürlich hatte ich da nichts gegen!! Heute bin ich sogar sehr froh über seine Entscheidung. Denn sein Roller hat richtig bequeme Fußstützen und so ist sie das ideale Gefährt für zu Zweit....

    Ein paar wenige Ausfahrten konnten wir im letzten Herbst bereits machen. Auch für Besorgungen nahm ich sie immer wieder gerne, man ist einfach so viel flexibler unterwegs!

    Ich muss zugeben, wegen des Russen hatte ich von Anfang an wirklich große Sorgen, ob das überhaupt noch geht. V.a. die HWS ärgert mich ja massiv seit ca. März.... und dann der Fahrtwind! Ob der womöglich alles verschlimmert? OK, ich packte meine HWS sehr, sehr gut ein. Und tatsächlich, es ging zu meiner Riesenfreude! Auch ansonsten ziehe ich mich natürlich super-windgeschützt an und passe gut auf die Nieren auf. Und tatsächlich, es ging ) Interessant fand ich noch, dass mir das Sitzen im Auto schwerer fällt als auf der Vespa. Aus dem Autositz muss ich mich - nach einer noch so kurzen Fahrt - immer etwas herausschälen. Vom Roller steige ich ab und laufe einfach los. Jetzt in dieser Jahreszeit lasse ich sie aber lieber stehen. Ich will nichts provozieren und freue mich schon riesig auf das Frühjahr )

    So nun grüße ich Dich und alle anderen Roller-fans und Foris ganz herzlich!
    Ich wünsche Euch allen ein gesundes und vorallem wunderschönes Roller-Jahr 2018

    claudi

  13. #13
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    Was für eine ansteckende Lebensfreude! Vielen Dank für deinen Bericht und weiterhin gute Fahrt.
    Reserviere jeden Tag eine halbe Stunde für deine Sorgen und mach in der Zeit ein Nickerchen.

  14. #14
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    Schön, das freut mich, dass da so viel Lebensfreude rüberkam!

    Manchmal dachte ich in den letzten Monaten, dass mir diese flöten geht
    oder dass eher das Reden über die Schmerzen überhand nimmt. Aber ich
    habe beschlossen, mich von dem ollen Russen nicht unterkriegen zu lassen!

    Liebe Grüße
    claudi

  15. #15
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    213
    Hallo Claudi,
    ist echt klasse, was für einen Spaß Du mit Deinen Schilderungen rüberbringst:-)

    Meine Saison verlief rückblickend verheerend, kam vielleicht auf knapp 300 Kilometer....
    Und aktuell sieht es nicht so aus, als ob das in 2018 wieder besser wird. Aber abwarten, vielleicht werde ich ja positiv von meinem Russen überrascht und es wird doch ein tolles Motorrad-Jahr.

    Als Winterprojekt haben wir die Vespa komplett zerlegt und lassen sie von Grund auf restaurieren, damit sie im Frühjahr wieder in neuem Glanz erscheint!

    Ich wünsche allen "Bikern" eine schöne Zeit der Vorfreude auf die neue Saison!

    Viele Grüße
    Dieter

  16. #16
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    16
    Hallo,
    ich bin auch ein leidenschaftlicher Biker, und fahre in der Saison ca. 5-6000km.
    Es macht Spaß und man kann sich von den Alltagssorgen ablenken.

    Ich bin meist nach einer größeren Tour ( 1500 - 2500 km in 6 Tagen ) topfit.
    Weiß auch nicht warum, aber es ist so.

    Viel Spaß euch Bikern für die neue Saison.

    Gruß
    Günther

  17. #17
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    654
    Guten Tag zusammen!

    Ich finde auch, dass es wichtig ist, die Lebensfreude nicht zu verlieren. Was mich allerdings sehr erstaunt ist, dass ihr solange auf den "Büchsen" sitzen könnt!
    Ich bete immer zum "lieben Gott" es möge kein Stau auf der Autobahn kommen, wenn ich zur Arbeit fahre. Trotz wirklich sehr guter Behandlung ist bei mir nach 40 Minuten Schluss mit sitzen ohne Schmerzen.

    Gruß
    Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  18. #18
    Registriert seit
    03.2014
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    293
    Hi Thomas weißt Du was, letztes Jahr merkte ich, dass ich auf der Vespa besser sitzen kann als im Auto.... ist verrückt aber wahr. Aus dem Autositz musste ich mich immer etwas rausschälen bzw. -quälen. Von der Büchse steige ich ab und laufe munter los. Natürlich bin ich immer super-warm angezogen und achte auf Windschutz an allen erdenklichen Stellen!!

    @ Günter: ich esse seit einiger Zeit nahezu vollständig ohne Zucker und wenig Kohlenhydrate aus Getreide, Reis schon eher, beim Milchreis (mein großer Favorite) halte ich mich stark zurück, und er ist natürlich auch ohne Zucker, höchstens Kokosblütenzucker mit Zimt).

    Und stell Dir vor, auf diesem Weg bin ich gerade ziemlich schmerzarm; d.h. mein Schmerzmittelbedarf hat sich deutlich reduziert! Vielleicht wäre ein Tipp/Maßnahme für dich???

    LG claudi

    edit: gleich hole ich die Vespa wieder raus hier ist es nämlich frühlingshaft warm & sonnig

  19. #19
    Registriert seit
    11.2003
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    273
    Hallo zusammen
    Mir steht der blanke Neid ins Gesicht geschrieben
    Bin etliche Jahre Sommer wie Winter auf die Arbeit gefahren und wenn ich Zeit hatte auch ein par kleinere Touren.
    Leider wurde die Versteifung im Hals so schlimm das es mir zu riskant für mich und auch für die anderen Verkehrsteilnehehmer wurde.
    Bei schönem Wetter beneide ich Leute die sich aufs Moped setzen können.
    Als Ausgleich setze ich mich auf eine einsame Wiese, werfe meien Elektrosegler in die Luft und genieße das Leben.
    Ich denke gerade bei chronisch Kranken fehlt es oft an einem erfüllendem Hobby.
    Viel Vergnügen beim Rooler und Motorrad fahren.
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  20. #20
    Registriert seit
    07.2016
    Beiträge
    654
    Guten Morgen Bernd!

    Deinen Worten schließe ich mich uneingeschränkt an. Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich das MB verlaufen kann.

    Allen einen guten Start in den Tag!

    LG
    Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

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