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JBerneck (67)
Soltar (54)
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Ergebnis 141 bis 160 von 162
  1. #141
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    Hallo Kuzu,
    Danke für die Glückwünsche. Frage zu deinen CBD, in welcher Stärke nimmst Du diese. Ich selber nehme mit den Dronabidol gleichzeitig auch CBD-Tropfen zu mir. Dieses CBD nehme ich schon länger und habe mit 10% angefangen. Heute nehme ich welche aus Schweden. Dieses ist ohne % -Angabe. Savitex ist doch das Mundspray. In welcher Stärke liegt den das THC in dem Spray vor? Wie stark sind den Deine Schmerzen vor der Anwendung gewesen und wie sind sie jetzt. Ich nehme zur Zeit noch alle meine Schmerzmittel(Morphium) weiter dazu ein. Werde aber anfangen mit der Reduktion und dem Austesten. Zur Zeit merke ich nur das die Muskelspannung nachlässt und keine akuten Verspannungen mehr auftreten. Schmerz ist etwas besser, aber wie gesagt bei gleicher Schmerzmittelmenge. Nachteil ist die Müdigkeit und der ständige Appetit etwas zu essen.
    Schönen Sonntag
    Frank

  2. #142
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    Hallo fankemil,

    Sativex: 100 Mikroliter Spray (entsprechend einem Sprühstoß) enthalten 2,7mg THC und 2,5mg CBD.

    Zudem nehme ich zur Zeit das 4%ige CBD OIL von RQS tagsüber, je nach Bedarf, 10-30 Tropfen täglich.
    Ansonsten habe ich auch schon CBD als e-liquid benutzt, zur Zeit aber nur sehr selten, da meine Lunge jetzt wieder weniger Beschwerden macht.

    Ich nehme sonst nur noch Kohletabletten, 0-3 Stück pro Tag.

    Ohne THC (Sativex), also wenn ich mal ca.18 Std. pausiere, gehen meine Schmerzen an manchen Tagen durchaus wieder rauf bis Stärke 9/10.
    Das teste ich regelmäßig. Stundenweise bin ich sogar komplett schmerzfrei.

    Grundsätzlich versuche ich tagsüber allein mit CBD bzw. wenig THC zurecht zu kommen,
    was dann aber regelmäßig zu Schmerzstärke 5-7 führt, ab dann nehme ich dann eben doch mehr THC zu mir.

    LG Kuzu
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  3. #143
    Registriert seit
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    Kuzu,
    danke für Deine Antwort. Neben den beiden Mitteln gibt es kein extra Schmerzmittel? Was hast Du davor für die Schmerzen bekommen und wie lange dauerte die Umstellung. Ich nehme ja wie gesagt Morphium und ein Nervenschmerzmittel ein und dazu Dronabinol 3 x 5 Tropfen. Die Tropfen erhöhe ich noch, bis ich eine richtige Wirkung merke. Danach werde ich das Morphium reduzieren. Schmerzfrei bin ich noch nie gewesen. In der Klinik hatte man mir ja gesagt das es diesen Zustand nicht geben wird. Man kann die Schmerzen nur eindämmen.
    Dein Mittel beinhaltet ja beides THC und CBD. Bei meinem ist ja nur THC enthalten. Deshalb nehme ich ja noch extra CBD dazu. Nachteil an der ganze Sache ist das ich ständig Hunger habe. Wahr froh das ich einige Kilo verloren hatte. Blöd ist das ich mich mit keinem vor Ort austauschen kann.
    LG
    Frank

  4. #144
    Registriert seit
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    Hallo zusammen
    Endlich mal positive Nachrichten.
    Das Widerspruchsgremium meiner BKK hat mir eine Übernahme der Kosten für 12 Monate genehmigt.
    Sollte sich in dem Jahr eine signifikante Senkung der Kosten heraus stellen werde ich wohl auch ohne MdK
    eine Übernahme der Kosten bekommen.
    Ich finde es ziemlich bescheiden das dies so nur auf Umwegen zu machen ist.
    Ich hoffe mal für alle Betroffenen das die Therapie mit THC bald zu einer gewissen Normalität gehört und das der Aspekt"Droge" nicht mehr im Vordergrund steht.
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  5. #145
    Registriert seit
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    Hallo zusammen)
    Nach den guten Nachrichten mal etwas merkwürdiges.
    Bei uns gibt es nur 1 Apotheke die THC vorrätig hat.
    Meine Stammapotheke teilte mir mit das es zwischen 2 bis 3 Monaten dauern kann bis sie liefern können.
    Das stelle ich mir für die Betroffenen nicht gerade lustig vor. Man bekommt ein Rezept(Zusage der KK vorrausgesetzt) und muß dann noch 2-3 Monate warten bis man das Medikament bekommt.
    Das ist ganz schön happig. Gott sei Dank hat der Apotheker mir 15g reserviert.
    Ich hoffe das auch die anderen "Betroffenen" bald die Möglichkeit bekommen eine Therapie mit THC auszuprobieren.
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  6. #146
    Registriert seit
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    Hallo Bernd,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg, der echt lange auf sich warten hat lassen.
    Das Genehmigungsverfahren sollte für Betroffene vereinfacht werden.
    Geht einfach nicht jemanden so lange wichtiges zu verwehren.....
    Immerhin mal für 1 Jahr!!

    Das mit dem Vorrat in Apotheken ist blöd, bzw. das man gleich ein paar Monate warten muss.
    Alles Gute dir!

    gruß René
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  7. #147
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    Ich habe das "Glück" das die BKK eine verhältnismäßig kleine KK ist. Eigendlich nur Mitarbeiter mit Familie und ehemalige Mitarbeiter und Familie.
    Der Vorstand hat auf einer Sitzung des Widerspruchsgremiums der BKK (dort sitzen Der Vorstand der BKK, der Betriebsratsvorsitzende und ein Vertreter der Firma) hat man einstimmig beschlossen mir
    die THC-Therapie erst mal für ein Jahr zu bezahlen. Ich bin der KK in gewisser Weise entgegen gekommen,in dem ich einen Antrag auf eine Reha sofort zurückgezogen habe.
    Ich weis das ich als Patient eine Menge Kohle koste und eine Reha wäre sowieso nur rausgeschmissenes Geld gewesen.
    Ich habe der BKK vorgerechnet was eine Therapie mit Humira kostet und wie hoch die Kosten für THC sind.
    Jetzt warte ich auf den Anruf des Apothekers der sich mit meinem Doc kurzschließen wollte um so schnell wie möglich ein Rezept zu bekommen.
    Einen schönen Sonntag und eine schmerzfreie Woche.
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  8. #148
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    Du hast die Reha zurück gezogen....ganz so bescheiden muss man auch nicht sein.
    Klar wissen wir das wir " Kosten ". Aber deswegen auch noch schlechtes Gewissen?
    Haben wir uns den Schmerz selbst zugefügt, um für eine Therapie betteln zu müssen....
    Es sollte gewährleistet sein, das chronisch Kranke ausreichend therapiert werden können.
    Die müssen halt an anderer Stelle sparen, anstatt das wir ewig betteln müssen.
    Man ist es hier gar nicht mehr gewohnt, das man " Recht auf Therapie " hat, auf Schmerzlinderung.
    Warum also muss jemand zuerst klagen, den Schmerz lange hinnehmen, und dann wird ihm noch schlechtes Gewissen gemacht.
    Entschuldigung an die Kassen das wir krank sind!
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

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    ( Richard von Weizsäcker )

  9. #149
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    Hallöchen
    @wessi: Ich sehe das von allen Seiten. Natürlich hätte ich die Reha durchziehen können, aber wofür?
    Ich versuchen auf diese Weise meine KK davon zu überzeugen,daß es auf lange Sicht billiger ist mir die Therapie mit THC zu bezahlen. Wenn ich meine KK überzeugen kann das ich weniger Medikamente benötige und das die KK auf lange Sicht einiges einsparen kann ist das Gutachten vom MdK nicht mehr wichtig.
    Habe inzwischen ein neues Rezept bekommen. Ich denke aber das ich erst in 2-3 Monaten einen gewissen Level an
    THC und CDB im Blut habe. Ich betttele auch die KK nicht an. Die KK hat mir geraten einen Anwalt zu nehmen um
    gegen den MDK vorzugehen. Meinen Widerspruch habe ich erst mal zurückgezogen, sollte sich nach dem einem Jahr die Einschätzung des MdK nicht ändern kann ich jederzeit wieder zum Anwalt gehen.
    Gott sei Dank ist unsere BKK nicht so ein bürokratisches Monster das strikt nach den MDK Vorgaben entscheidet.
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  10. #150
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    Hallo Zotty,
    muß Dich mal was fragen. Wie ist eigentlich Dein Informationsstand zur Anwendung von Cannabis hinsichtlich der Wirkung bei Schmerzen. Aus dem Artikel entnehme ich das es nur zu einem gewissem Maße die Schmerzen reduziert und den Rest bekämpft man mit anderen Medikamenten. Ist es so? Ich nehme ja Tropfen. Habe aber keine Schmerzfreiheit und nehme daher noch mein Morphium weiter. Manchmal halbiere ich bis es mir wieder schlechter geht. Die Wirkungen die sich seid der Einnahme der Tropfen eingestellt haben, möchte ich nicht mehr missen. Ich habe seither keine Muskelkrämpfe mehr gehabt und kann sehr gut schlafen. Leider kenne ich keinen in meinem unmittelbaren Umfeld um Erfahrungen auszutauschen.
    LG Frank

  11. #151
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    Hallo zusammen
    @Frank: Sorry das ich jetzt erst Antworte aber momentan hab ich zuviel um die Ohren.
    So nun zum Thema. Als ich 2003 die Dronabinoltropfen bekommen habe,habe ich auf die Dauer von ca.1,5Jahren keine objektive Schmerzlinderung verspürt.
    Aller dings muß ich dazu sagen das ich zu dieser Zeit noch voll im Arbeitsleben war.
    Bei meinem THC-Selbstversuch 2016 habe ich eine Linderung nach ca 6-8Wochen verspürt.Das ging mir auch bei den ersten 15g so. Ich brauche Anscheinend eine gewisse Zeit.
    Ich hab schon von Leuten gelesen,die nach einer Woche schmerzfrei waren. Ich denke das kommt immer auf die Vorgeschichte an.
    Da ich meinen Körper in den vergangenen Jahrzehnten über die Maße hart rangenommen habe, rechne ich nicht mit einer kompletten Schmerzfreiheit.
    Als erstes Anzeichen sehe ich das ich das "Humira" jetzt im 3-3,5 Wochenrhythmus spritzen kann.
    Aber das muß jeder mit Ärztlicher Rücksprache austesten. Ich werde nach 4-5Monaten versuchen meinen hohen Konsum(120mg täglich) Arcoxia zu reduzieren.
    Vielleicht lässt sich auch was beim Morphium drehen. Das werde ich aber mit meinen Ärzten besprechen und dann entscheiden.
    Auch wenn ich einen besseren Turnus bei Humira habe bin ich nicht komplett schmerzfrei aber ich komme über die Runden.
    Beim letzten Gespräch mit dem Apotheker hat er mir erzählt das es eine nennen wir es "Unterversorgung" mit THC gibt.
    Er hat drei Händler,wovon einer in Kanada sitzt. Durch die hohe Nachfrage kommt es zu Wartezeiten von bis zu 4Monaten. Das hat der Gesetzgeber nicht bedacht, das es einen gewissen Run auf
    THC gibt und das man in Holland mit der Produktion nicht mehr nachkommt. Das schlimme ist ,das sich wohl vor 2020 nichts daran ändern wird.
    Soweit er Informiert ist werden wohl erst 2020 die erste Ernte in DE eingefahren
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  12. #152
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    Deutsche Schmerzliga Presseinformation

    Hallo Zotty,

    hier kannst Du und jede/r Andere natürlich auch Deine, seine Erfahrungen schildern:

    Deutsche Schmerzliga weist kritische Stellungnahme des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen bzgl. Kostenübernahme von Cannabis als Medizin zurück.
    http://schmerzliga.de/presse/2017/PM...g_Cannabis.pdf
    Um zu prüfen, ob die mit dem Gesetz verbundenen positiven Intentionen des Deutschen Bundestages auch wirklich den zahlreichen Betroffenen in Deutschland zugutekommen, ruft die Deutsche Schmerzliga alle Betroffenen auf, ihre Erfahrungen mit der Bewilligung der Kostenerstattung für Cannabis als Medizin über cannabisalsmedizin@schmerzliga.de mitzuteilen.
    LG Kuzu
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  13. #153
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    erstmalige Kostenübernahmezusage gilt unbefristet!

    Sobald die Kostenübernahme geklärt ist, können Sie sich vom Arzt das Rezept ausstellen lassen. Sollte die Kostenübernahme befristet sein, ist diese Befristung übrigens ungültig. Dies entschied das Sozialgericht Hildesheim. Die Kostenübernahme wird laut Gericht einmal erteilt und muss nicht neu beantragt werden, so lange der Arzt die Behandlung für notwendig hält.
    https://www.naturheilkunde-krebs.de/...se-beantragen/
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  14. #154
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    Hallo in die Runde,
    wie ich lese nehmt Ihr auch CBD-Öl. Hat euch das Euer Arzt empfohlen oder nemmt Ihr es von selbst dazu. Schmerzfrei bin ich auch nicht. Habe teilweise nur die Hälfte meiner Morphium-Dosis eingenommen. Leider muß ich immer wieder abbrechen, da ich die Schmerzen sonst nicht aushalte. Bin zur Zeit bei einer Tagesdosis von 16 Tropfen Dronabinol. Vorteil ist das ich keine starken Muskelverspannungen mehr bekommen habe und gut Schlafen kann, drotz der Morgenschmerzen. Manchmal fühle ich mich gut. Meine Schmerzentwicklung bezieht sich auf alles was sich noch bewegt an meinem Körper und wird nicht weniger. Nun habe ich auch noch starke Schmerzen in den Händen. Die Behandlungen bei der Physio und bei der Ergo schlagen auch sehr oft in die negative Richtung, so das ich meinem Körper wieder Ruhe verschaffen muß. Ich werde mir 5% CBD besorgen und es mit einer hohen Dosis probieren. Schaue was dann für eine Wirkung sich einstellt. Weis manchmal nicht mehr was ich noch tun kann. Die Schmerzen werden ja nicht weniger und bleiben ja immer, aber wie soll man damit zurecht kommen. Nur positiv Denken allein hilft ja auch nicht.
    Schönes Wochenende
    frankemil

  15. #155
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    Hallo Frank
    Das hört sich ja nicht besonders gut an. Was CBD-Öl betrifft kann ich nicht mitreden, weil noch nicht probiert.
    Hatte gestern einen Termin beim Doc, ich habe mir eine Infektion (an einer sehr unangenehmen Stelle) zugezogen. Auch eine Folge von Humira.
    Dafür darf ich jetzt die sehr zweifelhafte Freundschaft mit dem Herrn "Antibiotika"erneuern
    Da hilft nur Kopfhörer auf und gute Musik und hoffen das es schnell vorbei geht.Leider ist der Herr Bechterew der Meinung er müsse sich unbedingt
    meine letzten offenen Lendenwirbel holen. Der Doc rät mir nicht zu einer Verlängerung der Spritzzyklen
    Ich hatte gehofft das der Kelch an mir vorübergeht, aber wie heist es "Es kommt immer anders als man denkt".
    Leider hält sich die Wirsamkeit des THC in Grenzen und ich weis nicht wieso.
    Weis jemand ob es einen Unterschied bei frischem(noch leicht feuchten und ganz trockenem) THC gibt? Oder gibt es auch bei THC eine Art Gewöhnung des Körpers?
    Nach meinem ersten Rezept hatte ich sofort eine hervorragende Schmerzlinderung und Muskelentspannung, das mit der Schmerzlinderung funktioniert nur sehr bedingt.
    Ich wünsche allen im Forum ein schönes und schmerzfreies Osterfest
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  16. #156
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    Hallo Zotty,
    Deins hört sich aber auch nicht besser an. Ist blöd wenn man wegen Nebenwirkungen von Blockern aufhören muß. Ich kenne es auch. Mit dem THC habe ich gelesen das die Wirkung ungefähr bei 30 % liegen soll ( Medikamenteneinsparung der Schmerzmittel). Ist natürlich abhängig von der Stärke und der vielfalt der Schmerzen. Ich bin leider vorsichtig mit der Steigerung der Tropfen, da man ja nicht nur benommen durch die Gegent laufen will. Möchte auf die Tropfen nicht verzichten, da ich seit der Einnahme keine starken Muskelkrämpfe mehr gehabt habe und guten Schlafen kann. Bin auch etwas agiler drotzt ständig wechselnter Probleme. Ich glaube auch das der Körper sich daran gewöhnt wie bei den anderen Medikamenten und gesteigert werden muß. Antibiotika hatte ich erst vor kurzen bekommen und nicht vertragen. Starke Magen-/ Darmprobleme und somit abbruch. Bei Deiner Anwendung kann ich nichts dazu sagen, da ich mich nicht auskenne.
    Wünsche Dir gute Besserung und ein schönes Osterfest
    frank

  17. #157
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    Ja es ist ein Desaster wenn man wegen den Nebenwirkungen die Blocker absetzen muss.
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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    ( Richard von Weizsäcker )

  18. #158
    Registriert seit
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    654
    Hallo Bernd!

    Von Antibiotika bin ich auch kein Freund, aber manchmal kommt man daran nicht vorbei. Durch meine Grippe musste ich vorsorglich auch Antibiotika einnehmen, um den Bakterien
    durch da geschwächte Immunsystem nicht auch noch zusätzliche Infektionsmöglichkeiten zu geben.

    Ich hatte mit meinem Rheumatologen auch über das THC gesprochen. Er sieht in dieser Behandlung eine kurzfristige Entlastung für Körper und Geist. Es scheint sich zu bestätigen, was ich in der Vergangenheit immer mal geschrieben habe. 60 % ist körperlich und real und 40 % der Beschwerden werden durch die seelische Verfassung beeinflusst. Wer Probleme mit dem Magen hat, wird verstärkte Symptome bei Stress und Kummer feststellen. Wer wie wir unter entzündlichen Schmerzen leidet, spürt mehr unter Stress und Kummer, weil man insgesamt empfindlicher wird. Das THC wird die Entzündungsprozesse positiv beeinflussen können, aber die Entlastung für den Geist findet nur Vorrübergehend
    statt, und dann zeigt sich die tatsächliche Wirkung auf die Erkrankung.

    Nun halte ich sehr viel von meinem Rheumatologen, der wirklich allen gegenüber offen ist und da nehme ich ihm seine Ausführungen ein großes Stück weit ab.

    Ich wünsche Dir gute Besserung und pass auf Dich auf!

    LG
    Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  19. #159
    Registriert seit
    11.2003
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    275
    Hallo zusammen
    Ich möchte nach vier Wochen Urlaub(DK) mal eine kurze Rückmeldung geben.
    Das Antibiotika konnte ich nach 10Tagen Gott sei Dank absetzen. Mein Spritzmodus beträgt(einmal THC am Abend) 3Wochen.
    Das an sich ist schon mal gut,leider kommenich zur Zeit von den anderen Medis nicht runter.
    Das positive ist das ich zwischen 6 und 8 Std schlafen kann. Leider habe ich Morgens erhebliche Probleme in die Gänge zu kommen.
    Ich bin sowas von Down das ich manchmal wieder einnicke. Ich werde das nochmal mit meinem Doc diskutieren, mal schaun was er dazu meint.
    @Thomasanke für die Grüße, dito

    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  20. #160
    Registriert seit
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    53

    CBD bei Morbus Bechteres... Aber wie auf Rezept erhaltn?

    Zitat Zitat von zotty Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Leidensgenossinen und Leidensgenossen
    Nach sehr langer Suche habe ich endlich einen Arzt gefunden der mich bei meiner THC-Therapie begleitet.
    Im vorigen Jahr habe ich einen Selbstversuch unternommen, der meiner Meinung nach sehr hoffnungsvoll war.
    Bis sich aber ein Arzt bereit erklärte mir THC zu verschreiben hat es noch einige Zeit gedauert.
    Heute war es dann soweit habe mir in der Apotheke meine ersten 15g abgeholt.
    Während meines Selbstversuchs habe ich nach ca.4-6 Wochen angefangen einige meiner(11) Medikamente
    zu reduzieren.Ich konnte wieder ca.6Std schlafen u.s.w.
    Ich werde weiter darüber berichten und versuche so gut wie es nur eben geht objektiv zu bleiben.

    Gruß Zotty
    Hallo Zotty.
    Super, dass dieses Thema hier behandelt wird.
    Ich (47) verfolge das Thema CBD bei Rheuma auch schon eine Zeit.
    Leider ohne Erfolg.
    Ich habe schon alle gängigen Medis durch. Deshalb möchte ich es mit CBD versuchen.
    Doch weder mein Rheumatologe, noch mein Psychologe kennt sich hier aus....
    Woher kommst Du denn?
    Wie verlief bei Dir die Genehmigung, dass Du CBD auf Kassenrezept bekommst?
    Ich würde dies auch gerne ausprobieren, doch woher Cannabis....

    Dankeschön
    Tom

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