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  1. #201
    Registriert seit
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    Beiträge
    290
    Hallo zusammen
    @Oliver: Einen Pferdefuß würde ich das nicht nennen,da ich mir bewusst bin das wenn es hart auf hart kommt ich vorm Sozialgericht eine dauerhafte Genehmigung meiner KK erstreiten könnte. Aber das halte ich für mich für den letzten Weg. Bisher kann ich mich über meine KK nicht beklagen.
    Leider konnte ich meinen Oxycodonverbrauch nicht reduzieren.
    @Poema: Ich nehme Cannabisblüten (Bedrocan), das CBD bekommst du inzwischen überall als Öl.
    Zu der Wirkung des Öls kann ich nichts sagen, da ich es bisher nie genommen habe. Übrigens ich bin Baujahr 1957
    Ich hätte mir auch nie träumen lassen,das ich mal Cannabis konsumiere aber so ist es nun mal, man sollte nie"NIE" sagen.
    Zu den psychogenen Wirungen kann ich nicht viel sagen. Ich kann nur eines sagen wenn man Cannabis nimmt,egal in welcher Form und es wirkt dann ist man auch schon"Abhängig".
    Denn ich möchte die positiven Ergebnisse des Cannabiskonsumes nicht mehr missen, auch wenn man sich hier und da einige dämliche Bemerkungen anhören muss.
    Ich habe selbst gut 2Jahre mit mir gekämpft ob ich das Risiko eingehen soll. Es hieß ja früher(und leider auch heute noch) das die Gefahr der Abhängigkeit sehr hoch sein soll.
    Aber ich sehe das von zwei Seiten. Abhängig bin ich seit meinem 18 Lebensjahr, zwar von Schulmedizinischen Medikamenten aber wo ist der Unterschied??
    Erwiesen ist das Patienten die psychisch instabil sind oder sehr junge Patienten die noch keine gefestigte Persönlichkeit haben Gefahr laufen in eine Abhängigkeit oder in eine Psychose abzugleiten und diese Gefahr sollte man auf keinen Fall unterschätzen.
    Aber auf der anderen Seite ist man als chronisch Kranker sowieso abhängig von Medikamenten.
    Ich denke die Dosis machts. Bei mir ist es so das ich glücklicherweise bisher nur vorm zu Bett gehen meinen Vaporizer befülle und im normal Fall zwischen 7 und 9Std. Schlaf bekomme.
    Das ist ca. die 3fache Dauer des Schlafes wie vor der Therapie mit THC.
    Oliver: Der Dr. Grotenhermen hat mir in einer Mail das gleiche gesagt, nämlich das das THC im Endeffekt das gleiche ist wie ein Biological. Ich bin überzeugt davon das er recht hat.
    Der Unterschied ist die Wirkstärke. Die Biologicals(Enbrel, Humira u.a.) wirken sofort ,insofern sie eine Wirkung haben. Beim THC siehts ein wenig anders aus,wobei ich nur von meinen Erfahrungen berichten kann und kann man nicht verallgemeinern.
    Wenn ich drei bis viermal am Tag das THC nehmen würde KÖNNTE die Wirksamkeit erheblich stärker sein.
    Wie du schon oben erwähnt hast es gibt auch Patienten bei denen wirkt THC nicht, ABER diese Patienten gibt es auch bei den Biologicals.
    Poema: Ich würde dir raten mal das Forum nach älteren Beiträgen in Bezug auf THC zu durchforsten. Es gibt aber auch Foren die sich speziell nur mit THC auseinandersetzen.

    Eine gute und schmerzfreie Woche
    Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

  2. #202
    Registriert seit
    09.2018
    Beiträge
    15
    Zitat Zitat von zotty Beitrag anzeigen
    Zu den psychogenen Wirungen kann ich nicht viel sagen. Ich kann nur eines sagen wenn man Cannabis nimmt,egal in welcher Form und es wirkt dann ist man auch schon"Abhängig".
    Denn ich möchte die positiven Ergebnisse des Cannabiskonsumes nicht mehr missen, auch wenn man sich hier und da einige dämliche Bemerkungen anhören muss.
    Bernd
    Nicht dein Ernst was du hier von dir gibst oder?

  3. #203
    Registriert seit
    07.2018
    Beiträge
    101
    Hallo zusammen,

    naja aber über Jahre genommenes Morphin denke das die Abhängigkeit schon extremer als von Cannabis ist. Ich bin froh das die Cannabistherapie läuft und ich
    meine Oxycodondosis schon Hälfte reduzieren konnte.

    Viele Grüße
    Oliver

  4. #204
    Registriert seit
    11.2003
    Beiträge
    290
    Hallo zusammen
    @Bird: Bekomme das bitte nicht in den falschen Hals. Ich weis nicht wie es den anderen geht,deshalb spreche ich auch nur von mir.
    Aber wer ehrlich zu sich selber ist wird mir kaum widersprechen können. Ich spreche von psychischer "Abhängigkeit" nicht von körperlicher Abhängigkeit.
    Jeder hat einen anderen Verlauf des MB und jeder hat ein anderes Schmerzempfinden.
    Wie oben erwähnt kann ich nur von mir reden und wie damit umgegangen bin. Ich betone ausdrücklich das meine Herrangehensweise nicht als der Königsweg betrachet werden kann.
    Jeder muß seinen eigenen Weg gehen. Bei mir kamen noch einige familiäre Faktoren(schwere erkrankung meiner Frau) dazu, weswegen ich mich für meinen Weg entschieden habe.
    Ich habe in den vergangenen Jahrzenten viel zu viele Medikamente in mich rein geschaufelt um zu funktionieren. Das hatte ausschließlich Familiäre Gründe.
    Ich habe mich für mich entschieden meiner Familie die "Hartz4" Option zu ersparen um unseren Kindern eine Chance zu geben sich zu entwickeln und nicht wegen jedem Cent zum Amt laufen zu müssen. Wenn man ehrlich zu sich selber ist,wer kann denn so einfach auf Morphine Humira oder andere Begleitmedikamente verzichten?
    Man ist so oder so Abhängig. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen das es Wochen,Monate und Jahre gab da war es mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht was ich in mich hinein geschüttet habe, Haubtsache die Schmerzen wurden ein wenig gedämmpft. Das ist Abhängigkeit auch wenn man theoretisch auf seine Medis verzichten kann, wird der Schmerz irgenwann zu stark nimmt man was man bekommt. Ich bin meiner KK dankbar das sie mir die Möglichkeit der Cannabistherapie geben.
    Gruß Bernd
    Wer heilen will, muß sich zuerst von seinen Irrtümern heilen lassen.

    Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),DiplomBibliothekar in Leipzig

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