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  1. #1
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    Neu Cannabis : Bundestag beschließt Freigabe von Cannabis auf Rezept (Krankenkasse zahlt)

    Hallo liebe Leute,

    ganz frisch hat der Bundestag entschieden.

    Schwerkranke Menschen können künftig auf Kosten der Krankenkassen Cannabis als Medizin erhalten.


    Ich bin schon seit längeren am warten und werde demnächst einmal mit einem Arzt darüber sprechen.
    Endlich ist das Gesetz für viele chronische Schmerzpatienten durch.

    Ich hatte vor einem Jahr meine Hausärztin auf dieses Thema angesprochen. Diese war total negativ. Begründung: Dann würden ihr die Kiffer die Praxis einrennen. Sie macht so etwas nicht. Ich hatte ihr extra Informationsmaterial des Hanfverbandes dort gelassen. Schade, dass manche Ärzte noch immer so unwissend sind.

    Bei mir wurde inzwischen neben dem Bechterew eine Intercostalneuralgie als mögliche Ursache für meinen erneuten Schmerz in Betracht gezogen.
    Bevor ich mir irgendwelche Nerven veröden lassen gehe ich warscheinlich den Weg mit Cannabis.

    Wie schaut es bei Euch aus? Wer denkt darüber nach auch diesen Schritt gegen den Schmerz zu gehen.

    Beste Grüße
    chrischan
    Gott sprach….es gibt Dinge, worüber wir Menschen uns keine Gedanken machen sollen, wir würden es eh nicht verstehen…

  2. #2
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    warum nicht.
    mehr nebenwirkungen als bei konventionellen medikamenten wird es wohl nicht geben.
    eher andere.
    ich habe vor knapp 30 jahren cannabis zur schmerzlinderung versucht.
    hat aber bei mir nicht funktioniert.
    ich sehe es besonders in der palliativbehandlung als zusätzliche option, da sollte es keinem verwehrt werden um leiden zu mindern.

  3. #3
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    Guten Morgen Chrischan!
    Diese Entscheidung ist gut und wird vielen Patienten helfen! Meine Sorge ist nur, kann der Arzt die Verfassung eines Patienten richtig einschätzen. Die Vergabe von Cannabis kann auch "nach hinten losgehen", wenn der Patient psychisch labil ist.
    Ich habe in meiner Not vor 4 Jahren mal auf dieses Mittel zurückgegriffen, weil ich einfachmal durchschlafen wollte. Meine Erfahrung war sehr positiv. Nicht nur, das die Schmerzen sehr erträglich waren, auch die Muskelverspannungen waren tagelang wie weggeknippst! Die Nebenwirkungen sind, soweit ich das weiß, bei weitem nicht so umfangreich, wie bei vielen Medikamenten. Letztendlich glaube ich, das die Verschreibung von Cannabis nur dann Sinn macht, wenn Arzt und Patient ein so gutes Vertrauensverhältnis haben, dass beide Seiten sich auch über die Ausnahme bewusst sind. Dir einen schönen Tag! LG Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  4. #4
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    In meinen aktiven Cannabistagen hatte ich keine Schmerzen. Da war ich halt einfach ein Kiffer. Heute mit vielen Schmerzen würde ich es nicht nehmen. Es ist mir zu psychoaktiv. Da bleibe ich lieber bei meinem Fentanyl zwischen 25 oder 50 umg/h.
    Aber es werden bestimmt sehr viele Menschen davon profitieren und das Gesetz wurde höchste Zeit. Sollte ich mal zu den Palliativpatienten gehören steht diese Möglichkeit zumindest offen. Das ist gut so.
    Grüßle
    Aorta
    Gesundheit ist besser als Krankheit, wenn auch nur aus körperlichen Gründen.
    ( frei nach Woody Allen)

  5. #5
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    Hallo und Moin Moin,

    ich denke das man ein "normales" Cannabis mit medizinschen Cannabis nicht unbedingt vergleichen kann.

    Wichtig finde ich:

    --> patient muß nicht "austherapiert" sein
    --> behandlungshohheit des arztes wurde besonders hervorgehoben
    --> kassen müssen binnen drei tagen den antrag auf kostenübernahme bescheiden
    --> darf die krankenkasse NUR IN BEGRUENDETEN AUSNAHMEFAELLEN die kostenübernahme ablehnen

    Hier nochmal der Gesetzestext zum nachlesen:

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/109/1810902.pdf


    Beste Grüße
    chrischan
    Gott sprach….es gibt Dinge, worüber wir Menschen uns keine Gedanken machen sollen, wir würden es eh nicht verstehen…

  6. #6
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    Hallo,

    also ich finde es im Prinzip ja gut, das dieses Gesetzt nach einer gefühlt ewigen Diskussion darüber nun endlich beschlossen wurde.
    Allerdings sind mir sofort drei Dinge durch den Kopf gegangen:

    1. Ah ja, dieses Jahr sind ja Bundestagswahlen...
    2. Mal sehen, wie viele "Ausnahmefälle" die Kassen sich so ausdenken werden, um die Kostenübernahme abzulehnen.
    3. Na da werden ja wohl bald wieder die Kassenbeiträge erhöht.

    Trotzdem, für Schmerzpatienten, die bisher keine Aussicht auf Besserung hatten ist das natürlich eine tolle Nachricht. Für mich wäre das aber, aus persönlichen Gründen, keine Möglichkeit.

    LG Silke

  7. #7
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    Guten Morgen Chrischan!
    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Hinzu kommt ein absolut gutes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Nur dann kann auch die "Nebenwirkung" bei psychologischen Problemen abgeschätzt werden. Und danke für den Link! LG Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  8. #8
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    Der THC und CBD- Anteil macht den Unterschied. THC ist psychoaktiv, CBD weniger, hat jedoch auch antipsychotische Wirkung. Trotzallem befindet sich auch THC im medizinischen Cannabis, was wiederum die Polizei bei einer Führerscheinkontrolle immer sehr freut.
    Diese Frage ist immer noch ungeklärt.
    Grüßle
    Aorta
    Gesundheit ist besser als Krankheit, wenn auch nur aus körperlichen Gründen.
    ( frei nach Woody Allen)

  9. #9
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    Das gute alte Cannabis-Thema ist hier also immer noch ein Dauerbrenner... Im wahrsten Sinne des Wortes! Na dann, lasst es mal kräftig dampfen, liebe Freunde dieses wundersamen Zauberkrauts!
    Viele Grüße
    Euer Humpelkumpel

  10. #10
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    Gesundheit ist besser als Krankheit, wenn auch nur aus körperlichen Gründen.
    ( frei nach Woody Allen)

  11. #11
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    Kenne zwar niemanden, der so denkt, aber es ist immerhin lustig gezeichnet!
    Viele Grüße
    Euer Humpelkumpel

  12. #12
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    Lächeln

    Zitat Zitat von Aorta1963 Beitrag anzeigen
    In meinen aktiven Cannabistagen hatte ich keine Schmerzen. Da war ich halt einfach ein Kiffer. Heute mit vielen Schmerzen würde ich es nicht nehmen. Es ist mir zu psychoaktiv. Da bleibe ich lieber bei meinem Fentanyl zwischen 25 oder 50 umg/h.
    Aber es werden bestimmt sehr viele Menschen davon profitieren und das Gesetz wurde höchste Zeit. Sollte ich mal zu den Palliativpatienten gehören steht diese Möglichkeit zumindest offen. Das ist gut so.
    Grüßle
    Aorta
    Hallo Aorta,

    dank der Legalisierung können die zukünftigen Hersteller ja bei der Qualität der durchaus sehr unterschiedlichen CBD- und THC-Gehalte
    der verschiedenen Cannabissorten wesentlich genauer differenzieren und so möglichst genau individualisiert angewendet/dosiert werden.

    Ich denke, dadurch lässt sich auch die psychoaktive Wirkung wesentlich besser kontrolliert handhaben.
    Fentanyl ist ja auch psychoaktiv. Wie gehst Du denn dabei damit um?

    Als Nahrungsergänzungsmittel u.ä. wurden und werden ja bereits legal unterschiedlichste CBD-Produkte(nicht-psychoaktiv!) angeboten.

    Am wichtigsten empfinde ich ganz generell die Entkriminalisierung von SchmerzpatientInnen,
    welche sich auch bisher eh schon erfolgreich selbst damit therapiert haben.

    LG Kuzu
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  13. #13
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    Es ist eben ein zweischneidiges Schwert: Für Leute, die von Depressionen, Psychosen o.a. seelischen Erkrankungen betroffen sind, kann Cannabis langfristig zum Problem werden. Es mag Fälle geben, bei denen sich die psychischen Symptome dadurch sogar bessern, aber es gibt auch nicht gerade wenige Fälle, bei denen das genaue Gegenteil passiert.

    Ich hab vor einer Weile mehrmals jemanden auf einer geschlossenen Suchtstation besucht. Dort hautnah mitzuerleben, was dauerhafter Drogenkonsum mit Menschen anrichten kann, war einfach nur erschütternd. Und nein, es gab da nicht nur Leute, die hauptsächlich harte Drogen einwerfen. "Gras" war oftmals die Einstiegs- bzw. Dauerdroge. Einige sind daran hängengeblieben, brauchten aber im Laufe der Zeit immer mehr davon, bis sich ihr Leben irgendwann nur noch um den Rausch gedreht hat. Andere kamen schnell vom Gras zu synthetischen Drogen und von da an ging's dann nur noch bergab. Viele der Patienten dort hatten schon vor ihrem Drogenkonsum mit seelischen Erkrankungen zu kämpfen. Das war auch oftmals einer der Gründe, weshalb sie sich überhaupt für's Kiffen entschieden haben. Doch was anfangs noch beruhigend und entspannend gewirkt hat, machte die psychischen Probleme am Ende nur noch schlimmer und ließ sie irgendwann eskalieren.

    Kurz gesagt: Wenn es sich ergibt, dass ich einen guten Arzt finde, der sich mit der schmerzbedingten Behandlung durch Cannabis auskennt, würde ich es durchaus mal ausprobieren. Aber bis dahin lasse ich lieber weiterhin die Finger davon. Insofern begrüße ich die Entscheidung des Bundestags zwar auch, sehe Cannabis aber trotzdem nach wie vor nicht als "sanftes Naturheilmittel" ohne das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen und Langzeitfolgen.
    Viele Grüße
    Euer Humpelkumpel

  14. #14
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    Cannabis-Erfahrungsberichte bei MB

    ...Also muss ich die von meiner kleinen Erwerbsminderungsrente auch weiterhin selbst bezahlen – aber was bleibt mir anderes übrig? Nur so komme ich zu meinem Urlaub von der Krankheit.
    Zitat aus http://de.medijuana.eu/mein-urlaub-von-der-krankheit/

    Und hier noch drei weitere Berichte:

    http://selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/markus-2

    http://www.chanvre-info.ch/info/de/Selbstmedikation-bei-Morbus.html


    http://www.hanfverband-forum.de/view...86525acab18cae
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  15. #15
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    Hallo all

    Es gibt ja neu den sog. "Industriehanf", der eine sehr verschwindend kleine Menge an THC enthält, und nur CBD enthält. Dieser ist sogar einfach so zugelassen. Ob der allerdings noch eine gesundheitlich positive Wirkung hat, schmerzreduktion usw. ist fraglich.

    Hallo Aorta - auch wieder mal unter den "Läbigen" hier??

    Gruss Soltar



  16. #16
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    Hallo Soltar,

    gesunde Ernährung ist immer gut und Nutzhanf gehört ja mittlerweile durchaus zu den superfoods.
    hier z. B. drei Videos dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=_-i4altd4_k
    Superfood Hanf - eine hochwertige Proteinquelle
    https://www.youtube.com/watch?v=_8PqELWCDjQ
    Mit Bio Leinöl und Hanföl gesund leben.

    https://www.youtube.com/watch?v=Qv-lDXKEDOs
    Bio-Hanföl „Aus unserer Heimat“: Bio-Landwirtin Dr. Karoline Arnold

    LG Kuzu
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  17. #17
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    Zitat Zitat von Kuzu Beitrag anzeigen
    Fentanyl ist ja auch psychoaktiv. Wie gehst Du denn dabei damit um?
    Hallo Kuzu,
    Fentanyl ist bei einer Dosierung von 25umg nicht psychoaktiv. Bei 50 fühlt der eine oder andere sich etwas in Watte gepackt und Müdigkeit kann zum Problem werden. Wenn es mir sehr schlecht geht gehe ich auf 50umg und dann höchstens über 3 Tage. Das switchen mit der Dosis klappt ganz gut. Wie gesagt, sollte ich mal palliativ unterwegs sein bevorzuge ich dann schon das richtige Material mit hohem THC Gehalt. Aber wir wollen den Teufel ja nicht an die Wand malen...
    Jeder muss selbst wissen was ihm gut tut, wichtig ist da daß der Gesetzgeber überhaupt mal etwas konkreteres auf den Weg gebracht hat.
    Wenn da jetzt noch die Krankenkassen mitziehen ist doch gut für viele Patienten.
    Grüßle
    Aorta
    Gesundheit ist besser als Krankheit, wenn auch nur aus körperlichen Gründen.
    ( frei nach Woody Allen)

  18. #18
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    Moin,

    wie schaut es denn aus?
    Hat schon jemand eine Bewilligung bekommen oder wartet ihr noch ab?
    Ich bin gespannt auf die weiteren Erfahrungen.

    Beste Grüße
    Gott sprach….es gibt Dinge, worüber wir Menschen uns keine Gedanken machen sollen, wir würden es eh nicht verstehen…

  19. #19
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    Medizinisches Cannabis: Die wichtigsten Änderungen

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/186476
    ...Ärztinnen und Ärzte jeder Fachrichtung können ab 1. März Cannabisblüten und Extrakte aus Cannabis mittels Betäubungsmittel-(BtM-)Rezept verordnen. Hierfür ist keine besondere Qualifikation erforderlich....
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

  20. #20
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    http://www.wissenschaftliche-verlags...tel/61118.html
    Cannabis: Verordnungshilfe für Ärzte

    „Start low, go slow" ist der wichtigste Grundsatz bei der Therapie mit Cannabis. .....
    • Indikationen
    • Einnahme, Wirkung, Wechsel- und Nebenwirkungen
    • Regularien und Verschreibung
    • Praktische Tipps, z. B. zu Reisen oder zur Teilnahme am Straßenverkehr

    .....„Diese Verordnungshilfe werden Ärzte zu schätzen wissen, wenn Patienten nach einer Behandlung mit Cannabis fragen. Durch die Lektüre sind Arzt und Ärztin schnell und umfassend über alles Wichtige und praktisch Relevante rund um das Thema Cannabis und Medizin informiert."
    "Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

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