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  1. #1
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    Neu Leaky Gut - spannender Zusammenhang mit Autoimmunkrankheiten

    Hallo zusammen,
    letztens bin ich über ein Buch "gestolpert", welches mich vom Titel her interessiert hat. "Die Autoimmun-Lösung".

    Um es mal kurz zusammen zu fassen. Ein "Leaky Gut", also ein durchlässiger Darm scheint eine bedeutende Rolle bei der Entstehung und beim Verlauf von Autoimmun-Krankheiten zu spielen. Insgesamt gibt es 4 Hauptfaktoren (1. Gluten , 2. durchlässiger Darm, 3. Toxine , 4. Stress - körperlich, geistig, aber auch "immun-technisch") - eigentlich hängen 1. und 2. dabei auch sehr eng zusammen (siehe unten).

    Ein durchlässiger Darm führ dazu, dass Eiweisse und andere Stoffe von Dickdarm in den Körper gelangen, welche da nicht hingehören und welche der Körper nicht erkennt - somit werden diese "Eindringlinge" vom Immunsystem angeriffen und es entstehen Entzündungen. Es ist so eine Art "Dauerfeuer", welches das Immunsystem da als Abwehrreaktion startet - dabei werden eben auch gesunde Zellen beschädigt.

    Jetzt das spannende. Mehrere wissenschaftliche Studien scheinen zu belegen, dass Gluten (Weizeneiweiß) die Durchlässigkeit des Darms erhöht bzw. verantwortlich dafür ist ... bis zu einem sehr schädlichen Ausmaß. Man spricht in diesem Zusammenhang von Gluten-Sensitivität (oder so ähnlich) - nicht zu verwechseln mit der klarer zu diagnostizierenden Zöliakie (Allergie auf Weizeneiweiß).

    Insgesamt fand ich die Argumente (von der Autorin - im Übrigen eine "ganzheitliche" Ärtzin) recht plausibel. Ich habe daher mal beschlossen, mir einen "ganzheitlichen" Arzt zu suchen und mich auf einen Leaky Gut testen zu lassen. U.a. ist das über einen Nachweis erhöhrer Zonulin-Werte denkbar.

    Ich bin mal gespannt was dabei rauskommt. Seit ein paar Tagen "saniere" ich jetzt meinen Darm - das ist echt furchtbar, da ich auf alles mit Gluten, Weizen, Zucker etc. verzichten muss. Auch Rohkost (inkl. Obst) ist verboten und man soll die ersten 3 Tage nur Gemüse-Suppen essen, danach nur gekochtes Gemüse, keinerei Rohkost (das wird dann etwas besser, aber 3 Wochen lang ist das eher streng). Den Ansatz finde ich total spannend, weil es zumindest mal eine echte Erklärung über die möglichen Auslöser liefert. Dass bei bestimmten Menschen eine gewisse Veranlagung besteht, welche durch die Auslöser dann die Krankheit zum Ausbruch bringt ... das kling zumindest sehr logisch.

    Was haltet Ihr davon? Die Paleo Ernährung kommt dem sehr nahe, wenn es auch nicht ganz das gleiche ist. Lt. der Autorin können nach der Darmsanierung ab und an wieder Weizenproteine konsumiert werden, aber halt nicht ständig und täglich (Müsli zum Frühstück, Nudeln zu Mittag, Brot zum Abendessen ... das ist viel zu viel Gluten für unseren Darm).

    Freue mich auf eine Diskussion. Ich habe in 10 Tagen meinen 2. Termin und da sollten auch ein paar Laborergebnisse vorliegen. Vielleicht hilft es ja - schaden wirds schon nix ;-) Ich werde auf jeden Fall weiter davon berichten.

    LG, Jürgen

  2. #2
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    Hallo Jürgen,
    sehr interessant der Ansatz mit dem Gluten. Wurde mir auch schon mal von einem Arzt nahegelegt, darauf zu verzichten. Mit meinem MC wäre es auf jeden Fall ratsam. Fällt mir immer nach einem Tag mit viel Weizenprodukten auf , daß mein Darm stark reagiert.
    Es geht mir besser, wenn ich Brot und Gebäcke weglasse oder reduziere. Aus diesem Grund kaufe ich nur noch Dinkelbrot und versuche es auf eine morgendliche Ration zu minimieren.
    Es ist tatsächlich bei mir so, daß ich Eiweiß am besten vertrage. Gemüse mit Fisch oder Fleisch geht immer.
    Fällt mir nur total schwer. Bin ein totaler Kartoffel und Brot Fan.
    Kannst Du mir mal die Info über das Buch per Pin schicken?
    Danke Dir
    l.G.
    Gabi

  3. #3
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    Guten Morgen! Das liest sich gut und verlangt sehr viel Disziplin. Ich denke schon, dass das Leaky Gut Syndrom eine entscheidende Rolle bei der Belastung des Immunsystems spielt. Soweit ich das gelesen habe, wurde diese Erkrankung in den 80-er Jahren entdeckt. So glaubt man auch, dass Medikamente, wie auch das Antibiotikum einen massiven Einfluss nehmen können. Ich esse ich seit Jahren 2-3 Teelöffel Leinsamen in einem Jogurt, um den Darm zu unterstützen. Habe auch keinerlei Beschwerden bei der Verdauung, der Magen spinnt schon mal rum, aber bei dem, was wir heute alles an Fremdstoffe in den Lebensmittel haben.....Nicht selten treten bei dem Leaky Gut Syndrom Pilzinfektionen im Darmbereich auf, die sich nachweisen lassen. Wenn das der Fall ist, wärst du auf den richtigen Weg. Wäre schön, wenn wir von deiner "Studie" etwas lesen würden. Bis dann! LG Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  4. #4
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    Hallo Gabi,
    die Info über das Buch schicke ich Dir gerne als PN.
    Kartoffeln sind im Übrigen nicht so schlimm - Süsskartoffel sind sogar erlaubt. Dinkel dagegen ist m.E. auch verboten, wenn man es genau nehmen möchte.
    Das Buch empfiehlt viel Eiweiß zu Essen - auch tierisches. MC ist lt. Buch auch eine der Beschwerden, welche sich sehr gut kontrollieren lässt über den Gluten-Verzicht.

    Ich ernähre mich aktuell von Gemüsesuppen, Backofengemüse und Reiscrackern, welche ich mit veganen/glutenfreien/laktosefreien Aufstrichen verfeinere ;-) Kein Zucker, kein Ei, kein Fleisch, keine Rohkost, kein Gluten ... das ist allerdings nicht die notwendige Diät, falls Gluten tatsächlich eine Rolle spielt, das dient aktuell der Darmsarnierung, da ich auch eine Colitis habe. Darm entlasten, wieder aufbauen ... das dauert seine Zeit - hoffentlich hilft es.

    Eigenartig ist es schon, dass so Gastroenterologen nichts zum Thema Ernährung zu sagen haben ... aber das haben die meisten Rheumatologen ja auch nicht.

    LG, Jürgen

  5. #5
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    Hallo Jürgen,

    ich habe schon mehrere Berichte und Kommentare von Ärzten zum Thema Gluten gehört - und die gehen alle in die eine Richtung dass bei Zöliakie ein Glutenverzicht nötig ist - aber Zöliakie ist extrem selten und ansonsten schadet ein kompletter Gluten-Verzicht mehr als er nutzt! Das bedeutet nicht dass man Gluten nicht reduzieren könnte/sollte - morgens Müsli, mittags Nudeln und Abends Brot ist wirklich eine hohe Dosis. Aber ganz verzichten würde ich nicht - der Mensch ist ein Allesfresser und es kommt auf eine ausgewogene Ernährung an: von allem etwas, aber nichts in Massen! Früher hat man eben auch nicht massenweise Getreide gehabt und gegessen sondern es war ziemlich rationiert...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  6. #6
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    Hallo Lydia,
    damit vertrittst Du sicherlich die vorherrschende Schulbuch-Meinung - richtig muss es aber deshalb nicht sein. Ich meine, dass man dem Thema Ernährung viel zu geringe Bedeutung zuteil werden lässt und ehrlich gesagt hat bislang KEINER der Ärtze in irgendeiner Form ganzheitlich gedacht.

    Um das auch nochmal deutlich zu machen. Falls man einen "Leaky Gut" gibt, so ist Gluten dafür offenbar mit verantwortlich - das ist mittlerweise recht gut durch Studien belegt. Besserung kann es erst geben, wenn der durchlässige Darm wieder verschlossen wird. Später ist es dann durchaus denkbar, dass man hin und wieder Gluten konsumiert - aber eben in Maßen und erst nachdem der Darm sich regenerieren konnte. Für die Ausheilung des Darms ist Gluten aber eher nicht hilfreich.

    Bei einer Autoimmun-Krankheit muss man ja davon ausgehen, dass unser Körper nicht oder nicht mehr normal funktioniert bzw. reagiert. Demgegenüber zu setzten, dass eine "normale" Ernährung anders auszusehen hat macht doch nicht wirklich großen Sinn.

    Ich werde das mal weiter verfolgen und weiter berichten. Inzwischen komme ich essens-technisch auch schon ganz gut klar damit, auch wenn es natürlich nicht ganz so befriedigend ist einen leckeren Kuchen nur zu riechen ;-)

    Jürgen

  7. #7
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    Hallo Jürgen,

    hast du mal ein paar Studiennamen mit Quellen für mich damit ich mal nachlesen kann? Gerne auch auf Englisch... Wie gesagt, die letzten Studien die ich gelesen habe sprachen gegen diese These...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  8. #8
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    Hallo zusammen,
    sicher kann man sehr viel an Forschungsergebnissen fest machen. Letztlich sollte aber jeder für sich entscheiden, was er verträgt und was nicht. Das herauszufinden kann nur jedem selbst gelingen. Das: sich daran halten, ist dann ein anderes Problem.
    Für mich kann ich sagen, egal wie eine Erkrankung jetzt heißt, für mich ist wichtig, daß ich und andere mir helfen können sie zu ertragen.
    Das ist dann auch der springende Punkt : leider braucht in Deutschland alles einen Namen und eine nachweisbare Grundlage um behandelt werden zu können.
    Das finde ich viel trauriger !!!
    l.G.
    Gabi

  9. #9
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    Hallo Lydia,
    ich werde mal danach recherchieren.
    Das Buch hatte ich nur online ausgeliehen und daher muss ich schauen, ob es wieder verfügbar ist. Ich werde es aber nicht vergessen und schicke Dir dann eine PN.
    Grüße
    Jürgen

  10. #10
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    Müsli ist übrigens nicht wirklich glutenhaltig, wenn man darauf achtet, was man reintut. Haferflocken enthalten nur Spuren von Gluten (Verunreinigung über die Mühle, aber es gibt sie auch unverunreinigt mittlerweile). Cornflakes sind aus Mais. Und wenn man was gepopptes möchte, gibt es z.B. Amaranth und Quinoa.
    Sehr lecker (aber nicht ganz billig) ist auch das glutenfreie Früchtemüsli von Mymüsli - manchmal stibitze ich da von meinem Freund ;-)

    Obwohl ich als Mikrobiologin (das Studiengebiet ist aber weit weg vom menschlichen Mikrobiom) viel wissenschaftliches Denken internalisiert habe, fange ich an, mehr und mehr an Sachen zu glauben, die nicht durch Veröffentlichungen "belegt" sind. Wie man auch an den aufbereiteten Studien um MB-Journal sieht, wird nur ein geringer Teil des Lebens und der Menschen analysiert - und es muss jemand für notwendig befinden. So vielen Menschen, die ich kenne geht es durch verringerten oder komplett verzichteten Glutenkonsum besser, dass ich glaube dass es da einen Zusammenhang gibt. Auch wenn er noch nicht eindeutig belegt wurde. Und es sicher nicht allen Leuten so geht. Aber Aussagen wie "ich hab dieses eine Buch gelesen, Darm mit Charme (kann ich übrigens sehr empfehlen) und bis dahin dachte ich Durchfall wäre normal" habe ich schon 2 Mal gehört. Für mich schwer vorzustellen, aber ich hab auch einen "Saumagen", der alles verträgt. Andererseits, wenn es schon "immer" so war und man nicht drüber redet, woher soll man wissen, dass das nicht so gesund ist. Allen beiden hat den übrigens Glutenverzicht geholfen. Das hilft sicher nicht immer bei Durchfall und es gibt sicher genug Leute, die Gluten in Maßen oder auch Massen vertragen.

    Ich glaube mittlerweile, dass so viel Essen glutenhaltig ist, dass man da durch Zufall nicht drauf gekommen ist, dass das Unwohl-Fühlen, Verdauungsprobleme von sowas alltäglichem kommen (weil man nie mal zufällig lang genug keins gegessen hat um zu merken, dass es einem gut geht). Dass viele mit dem Alter weniger Laktose vertragen ist ja z.B. schon länger bekannt. Jetzt ist es gesellschaftsfähig, wird ausprobiert und siehe da, gar nicht so wenigen hilft es.

    Wenn ich mal wieder am prokrastrinieren bin, muss ich mal suchen, ob es eine Studie gibt, bei der einfach ein paar tausen Leute auf glutenfreie/arme Diät gesetzt werden, versus normal weiteressen oder eine ähnliche Diät mit gluten oder so und davor und zwischendrin Gesundheitsfragen gestellt werden (+ ein paar Blutwerte vielleicht). Ich würde wetten, dass es da einige "Treffer" gibt.

  11. #11
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    Hallo,
    ich bin der festen Überzeugung davon, dass da eine Menge dran ist. Das Leahy Gut Syndrom gibt es in der Medizin schon lange unter verschiedenen Namen. Auch die Aufnahme der Allergene über die Darmwand ist schon lange bekannt und die physiologischen Unterschiede bzw. eben pathogene Zustände sind nur eine logische Konsequenz (weil kein Mechanismus bei jedem Menschen 100% gleich und immer zuverlässig funktioniert) und eben das was wir unter einem leaky gut verstehen - eine gesteigerte Permeabilität der Darmwand und in dessen Folge eine verstärkte Aufnahme von Stoffen in den Organismus, die dort nicht hingehören. Das diese Stoffe nun Reaktionen auslösen können, ist auch nicht neu und dass das Immunsystem darauf mit sog. Autoimmunerkrankungen reagieren kann ist ebenso wenig neu. das Wort "autoimmun" ist meines Erachtens nach auch völlig falsch, da es immer einen Trigger gibt. Wenn dieser Träger aber nun fest in unseren Alltag integriert ist, sei es nun die Ernährung oder bestimmte Umweltbelastungen, und man diesem nicht oder nur sehr schwer ausweichen kann, wird man chronisch krank.

    Gluten ist beim leaky gut bzw. dem dahinter stehenden Konzept auch nur ein Punkt. Hinzu kommen Zucker, industrielle "Zutaten", Lebensmittel auf die man individuell reagiert, phytine und lektine und natürlich Umweltgifte, Medikamente, Zahnersatz usw. usw.
    Einen sehr großen Teil macht der Aussage vieler Quellen nach aber eben die Ernährung aus; deswegen funktioniert unter anderem die als "Paleo" bekannte Ernährungsform bzw. dessen strikteres Konzept "AIP" (Autoimmunprotokoll) so gut bei den sog. Autoimmunerkrankungen. Wenn man einer Vielzahl von Berichten glauben darf, konnte mit diesem Konzept schon viele Leute ihr Rheuma "heilen". Heilen in " ", da es nur so lange anhält, wie man sich strikt an das Konzept hält.

    Ich kenne auch jemanden, der hat seinen Bechterew durch eine Entgiftung geheilt bekommen. Ist glaube ich seit 7 Jahren den MB los. Auch hier hatte die Person einen leaky gut vermutet (bzw. auch diagnostiziert bekommen) und sich entsprechend behandelt. Zusätzlich hatte diese Person die Vermutung, dass ihr Zahnersatz mit ursächlich war. Dieser wurde entfernt und gezielt entgiftet und irgendwann ist der MB verschwunden.

    Auch ich habe sehr positive Erfahrungen mit derartigen Ansätzen.

    Warum das Thema nicht von der Schulmedizin behandelt/ angeboten wird, darauf gehe ich nicht ein. Das kann sich jeder selber denken, die Funktionsweisen unseres Gesundheitssystems sind ja weitreichend bekannt.

    Grüße
    jayy

  12. #12
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    Hallo Javy,
    ich sehe das auch so.

    Folgendes kam beim letzten Doc-Besuch noch heraus.

    1. Ich habe einen Leaky Gut (erhöhte Zonulin-Werte)
    2. Ich habe ein "sehr massives Störfeld" im Bereich der Zähne (der letzte Weisheitszahn muss dringend raus, obwohl bislang problemfrei)
    3. Ich habe erhöhte Antikörper gegen Hühnereiweis
    4. Ich eine starke Belastung mit Konservierungsstoffen und Lösungsmitteln (woher das kommt, weiß ich allerdings nicht wirklich)
    5. Ich habe eine "äußerst stark ausgeprägte Unverträglichkeit" gegen Haushaltszucker/Fruchtzucker

    ... da wundert es einen beinahe, dass ich noch gerade Laufen kann. Die Laborergebnisse andererseits waren überaus erfreulich, was Schilddrüse, Leber, Nieren etc. angeht. Mein Doc meinte, dass er mit Schlimmerem gerechnet hätte.

    Aber so ist es nun mal. Zunächst wird der Darm sarniert mit einer gluten- und zuckerfreien Diät. Ich muss sagen, das ist weniger schlimm als befürchtet. Glutenfreies Brot und Nudeln gibt es in vielen Supermärkten - aber natürlich sollte Gemüsekonsum überwiegen. Rohkost nach 17 Uhr ist verboten (inkl. Obst, Salat, etc.). Und natürlich habe ich allerlei Mittel erhalten, welche den Sarnierungsprozess unterstützen. Man muss halt etwas mehr auf die Ernährung achten.

    Ich haben jetzt in ein paar Wochen einen Termin beim Zahnarzt für die Entfernung (bei einem ganzheitlichen) und werde mal sehen, wie es weiter geht. Tatsächlich ist es das erste Mal überhaupt, dass mal ein "Problemverursacher" namentlich ausgemacht wurde. Bislang wurden ja stets nur die Symptome behandelt.

    Ich werde weiter berichten, ob es Fortschrittte oder Veränderungen gibt.

    Grüße

    Jürgen

    P.S. Milchprodukte ersetze ich durch Ziegenprodukte, Zucker (wenn mal was Süsses fällig ist durch Xylit (Birkenzucker), was wohl kein Problem sei.

  13. #13
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    Hi,
    ich würde dazu raten, diese glutenfreien Produkte zu meiden. Die bestehen aus soviel verschiedenen, teils unnatürlichen Dingen....die schaden eher als das sie einen guten Ersatz darstellen. Xylit/ Erythrit bzw beides zusammen in Produkten wie Xucker sind auch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Ich würde es erst einmal weglassen.

    Ich würde dir empfehlen, dich eine Weile an Paleo/ AIP zu halten. Damit hast du ein bestehendes Konzept und diese Ernährung zielt auch auf die Behandlung eines Leaky Gut ab. Nach einer Zeit (vielleicht so 3 Monate) siehst du erst mal ob es dir hilft und du kannst dann die anderen Sachen wieder kontrolliert einführen.

    Man muss insgesamt halt immer ein bischen aufpassen. Es gibt auf der einen Seite die "normalen" Ärzte. Diese behandeln dich nach Symptomen. Ich will jetzt gar nicht mit irgendwelchen Verschwörungstheorien anfangen aber eins sollte man immer bedenken: hinter den Ärzte steht eine riesige Industrie und wenn alle Patienten sich nun anfangen selber zu helfen, ohne Medikamente, dann wird kein Geld mehr verdient. Nur Kranke bringen Profit, das ist Fakt. Auf der anderen Seite ist mit den verzweifelten Kranken Leuten gut Geld zu verdienen und es gibt nun mal viel unnützes Zeug, von dem sicher nur ein kleiner Teil wirklich zielführend ist.

    Es liest sich so als wenn du sowas wie Bioresonanz und IGG Tests machen lasst. Beides sehr kritisch zu betrachten meiner Meinung nach.

    Haushaltszucker/ Fruchtzucker wurde mittels Atemtest belegt?

    Wie sehen Entzündungswerte im Darm aus? Du hast ja scheinbar einen Kyberstatus/ Ergebnis einer Stuhlanalyse vorliegen (kommt meist mit der LG/ Zonulin Diagnostik)

    Viel Erfolg!
    Jayy

  14. #14
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    Update

    Also, mein letzter Weisheitszahn ist raus. War keine angenehme OP, da er sehr hoch und sehr quer lag, aber jetzt ist er raus. Das waren 2 der furchtbarsten Stunden meines Lebens

    Von Bedeutung. Offenbar war die Einschätzung, dass es einen problematischen Zahnherd korrekt. Es gab wohl eine recht "umfangreiche" Entzündung. Das lässt mich hoffen, dass der eine oder andere der übrigen Befund ebenfalls richtig waren.

    Ich ein paar Wochen lasse ich nochmals ein Labor machen und gehe zur Nachuntersuchung ... dann gibt es nochmal ein Update.

    Jürgen

  15. #15
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    Zitat Zitat von Jürgen_33 Beitrag anzeigen
    Um das auch nochmal deutlich zu machen. Falls man einen "Leaky Gut" gibt, so ist Gluten dafür offenbar mit verantwortlich - das ist mittlerweise recht gut durch Studien belegt. Besserung kann es erst geben, wenn der durchlässige Darm wieder verschlossen wird. Später ist es dann durchaus denkbar, dass man hin und wieder Gluten konsumiert - aber eben in Maßen und erst nachdem der Darm sich regenerieren konnte. Für die Ausheilung des Darms ist Gluten aber eher nicht hilfreich.
    Hallo Jürgen,

    da kannst du hier im Forum auch einige Beiträge zum Thema stärkefrei finden. Was auch glutenfrei ist. Aber darüber hinaus geht.

    Interessant finde ich deine These von der Darmsanierung. Ich habe 1 Jahr stärkefrei gegessen, was mir erst sehr gut getan hat.
    Mittlerweile kann ich aber wieder ALLES essen. Esse auch oft relativ viel Getreideprodukte, also Gluten/Stärke, ohne Verschlechterung der Symptome.

    Ist mein Darm jetzt saniert? Keine Ahnung, aber das wäre zumindest eine logische Erklärung.
    Viele Grüße,
    Gwen

  16. #16
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    Hallo Gwen,
    das mit dem stärkefrei hat natürlich eine gewisse Ahnlichkeit, auch wenn ich Mais- und oder Reisstärke lt. meinem Doc. nicht direkt vermeiden muss. Damit sind Nudeln oder sogar mal ein Kuchen möglich ;-)

    Ich habe auch gelesen, dass es so etwas wie molekulare Mimikri gibt ... ich hoffe, dass ich das jetzt nicht falsch aus dem Gedächtnis zitiert habe. Die Autorin beschreibt mit diesem Begriff, dass man "glutenfrei" eher vermeiden sollte, da die Stoffe einander recht ähnlich sind und daher der Körper vergleichbar reagieren KANN - wie auf Gluten (Gluten bleibt aber das Grundübel sozusagen). "Kann Spuren von Gluten enthalten" ist dagegen vollkommen problemlos.

    Ich warte mal das neue Labor ab. Vielleicht lässt sich ja schon etwas mehr sagen. Beim Glutenverzicht war ich recht strikt. Zucker habe ich auch massiv reduziert (z.T. auch mit Xylit ersetzt, aber viel reduziert). Eier und Milch habe ich praktisch komplett vermieden.

    Mein Ziel ist natürlich auch, dass ich später wieder "normal" Essen kann, vielleich noch etwas bewusster als vorher, mit deutlich weniger Gluten aber ich fand den Zusammenhang einfach vollkommen nachvollziehbar und bislang habe ich noch von keinem Erklärungsversuch für Autoimmun-Krankheiten gehört, der in sich stimmig war.

    ... wenn es wirklich hilft, dann ist es tatsächlich nur ein kleines Opfer.

    Jürgen

  17. #17
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    Ich drücke die Daumen, dass es dir hilft :-)

    In letzter Zeit war ich gut im arbeiten und schlecht im prokrastinieren, weshalb ich mit meiner versprochenen Lieteraturrecherche etwas gebraucht habe. Für alle, die sich vor Englisch nciht fürchten, ist https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ eine tolle Quelle für wissenschaftliche Literatur. Dort habe ich einen ausführlichen Review gefunden, den ich selbst bisher nur überflogen habe. Er geht auf vieles ein und zeigt vor allem, dass es noch viel zu forschen gibt. (ergo jetzt noch nicht klar ist, was Spekulation ist und was nicht. -> netter Vergleich: vor 40 Jahren war die Lage zu Zöliakie auch nicht besser, aber mitterlweile gibt es tausende Veröffentlichungen dazu und es ist eine anerkannte Krankheit mit sehr eindeutiger Therapiemöglichkeit).

    Viel Spaß beim Lesen :-)

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3820047/

  18. #18
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    Hallo Gwen,
    du könntest mit deiner Vermutung, dass dein Darm jetzt saniert ist durchaus recht haben. Kommt jetzt aus einem anderen Zusammenhang, aber wenn du zwischen den Zeilen liest :

    Abnehmen ist schon schwer genug, danach dauerhaft schlank zu bleiben, erst recht. Stattdessen folgt nach der Diät oft der gefürchtete Jojo-Effekt: Man nimmt noch schneller und stärker wieder zu. Den Grund dafür könnten Forscher jetzt gefunden haben – im Darm. Denn wie sie bei Versuchen mit Mäusen herausfanden, verändert Übergewicht die Darmflora so nachhaltig, dass diese Veränderungen auch nach einer Diät größtenteils bestehen bleiben. Das wiederum fördert eine erneute Gewichtszunahme.
    Übergewicht ist längst zum Massenproblem geworden – vor allem in den Industrieländern: Weltweit gelten heute 44 Prozent der Erwachsenen als übergewichtig, mehr als 300 Millionen Menschen leiden unter Fettleibigkeit. Bei vielen Betroffenen entwickeln sich im Laufe der Zeit gesundheitliche Folgen, darunter Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Das Problem: "Obwohl eine Vielzahl von Diätansätzen zur effektiven Gewichtsreduktion führen, schaffen es 80 Prozent der Erschlankten dann nicht, ihr Gewicht zu halten", erklären Christoph Thaiss vom Weizman Institute of Science in Rehovot und seine Kollegen. Besonders häufig kommt es dann zum gefürchteten Jojo-Effekt: Kaum isst der Betroffene wieder ein wenig mehr, nimmt er schnell wieder zu und bringt am Ende sogar mehr Pfunde auf die Waage als vor der Diät. Obwohl dieser Jojo-Effekt schon lange bekannt ist, sind seine Ursachen noch immer weitgehend ungeklärt. Beobachtungen sprechen aber dafür, dass mehr dahinter steckt als fehlende Essdisziplin und Willenskraft bei den Betroffenen. Thaiss und seine Kollegen haben deshalb dieses Phänomen nun bei Mäusen genauer untersucht.
    Für ihre Studie setzten die Forscher eine Gruppe Mäuse zunächst dem typischen Ernährungs-Schleuderkurs aus, den auch viele Übergewichtige vollführen: Die Tiere wurden jeweils einige Wochen lang erst mit fettreicher Nahrung gemästet und nahmen zu, dann folgte eine Diät mit kalorienreduzierte Kost – die Mäuse nahmen wieder ab. Diese Zyklen wiederholten sich mehrfach. Wie erwartet zeigte sich bei den Tieren schnell der bekannte Jojo-Effekt: "Wie bei Menschen mit wiederholten Diäten nahmen auch die Mäuse nach einem Zyklus von Übergewicht, Diät und erneuter fettreicher Kost beschleunigt wieder zu – selbst wenn sie nach der Diät das Normalgewicht wieder erreicht hatten", berichten die Wissenschaftler. Ihre Vermutung: Offenbar hatte das anfängliche Übergewicht im Körper der Tiere Veränderungen hinterlassen, die die Reaktion auf energiereiche Nahrung dauerhaft beeinflussen. Doch weder bei der Energieverbrennung, der Insulinproduktion oder den Cholesterinwerten, noch beim Sauerstoffverbrauch oder dem Bewegungsverhalten ließen sich Unterschiede zwischen den erschlankten Mäusen und schon immer schlanken Kontrolltieren feststellen.
    Nachhaltig veränderte Darmflora

    Als die Wissenschaftler jedoch die Darmflora der Mäuse untersuchten, wurden sie fündig. "Das Mikrobiom im Verdauungstrakt war nach der Diät nicht in den ursprünglichen Zustand zurückgekehrt", berichten sie. Schon länger weiß man, dass Übergewicht zu einer Verschiebung der Bakterienzusammensetzung im Darm führt. Diese sogenannte Dysbiose gilt als ein Mitauslöser des metabolischen Syndroms und damit der Begleiterkrankungen des Übergewichts. Die neuen Analysen ergaben, dass diese Dysbiose offenbar selbst dann nicht vollständig zurückgeht, wenn man nach einer Diät wieder Normalgewicht erreicht hat. "Stattdessen befand sich die Darmflora der Mäuse in einem Zwischenzustand zwischen Dysbiose und Normalfall", berichten Thaiss und seine Kollegen. Zudem war die Aktivität von mehr als 750 bakteriellen Genen durch die fettreiche Kost verändert und kehrte auch nach der Diät nicht wieder auf Normalniveau zurück. Wie die Forscher feststellten, dauerte es 21 Wochen, bis sich die Darmflora nach einer vierwöchigen Zeit des Übergewichts wieder normalisiert hatte.
    "Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Darmflora zur beschleunigten Gewichtszunahme nach einer Diät beiträgt", konstatieren die Forscher. "Denn die charakteristische Mikrobiom-Signatur des Übergewichts bleibt auch nach einer Diät weitgehend erhalten." Aber sind die Bakterien im Darm wirklich ursächlich am Jojo-Effekt beteiligt? Um das herauszufinden, führten die Wissenschaftler weitere Experimente durch. In einem Versuch transplantierten sie die Darmflora von ehemals dicken Mäusen in den zuvor keimfrei gemachten Verdauungstrakt von schlanken Kontrollmäusen. Das Ergebnis: Bekamen diese nun eine etwas fettreichere Kost, litten sie ebenfalls unter dem typischen Jojo-Effekt – obwohl sie weder Übergewicht noch eine Diät hinter sich hatten. In einem weiteren Versuch töteten die Forscher die gesamte Darmflora bei frisch erschlankten ehemaligen "Moppeln" ab und fütterten sie dann reichhaltig. Das Ergebnis: Statt beschleunigt zuzunehmen, wie sonst für Nach-Diät-Mäuse typisch, blieben sie ähnlich schlank wie die Kontrollmäuse.
    Noch ist dies Grundlagenforschung. Doch die neuen Erkenntnisse wecken Hoffnung auf neue Strategien gegen Übergewicht und Jojo-Effekt. So könnte man beispielsweise nach einer Diät versuchen, gezielt die Darmflora von ehemals Übergewichtigen zu normalisieren. Möglich wäre aber auch, an den Stoffwechselprodukten der Darmbakterien anzusetzen, wie erste Versuche von Thaiss und Kollegen nahelegen. Als sie ihren Diät-Mäusen spezielle Flavonoide verabreichten, stieg deren Grundumsatz wieder auf normale Werte an und der Jojo-Effekt schwächte sich ab. "Auf das Mikrobiom zielende Ansätze könnten daher helfen, eine Anfälligkeit für den Jojo-Effekt zu diagnostizieren und zu behandeln", sagen die Forscher.
    Quelle:


    © wissenschaft.de - Nadja Podbregar
    25.11.2016
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  19. #19
    Registriert seit
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    So, jetzt gibt es nochmals ein Update.

    Hatte mein 2. Labor und meine Werte haben sich stabilisiert und z.T. auch gebessert. Zonulin ist geringer, aber immer noch erhöht, d.h. Gluten ist nach wie vor zu meiden. Vitamin D liegt im unteren Bereich der OK-Range, soll aber durch eine Intensivkur erhöht werden. Achtung: 40.000 i.e. pro Tag bis zum Jahresende!!! (bisher 6.000).

    Vitamin B 6 ist deutlich zu gering obwohl ich seit Monaten ein hochdosiertes Vitamin B Präparat nehme (1 Kapsel entspricht u.a. 700% RDA für B6) - das wird jetzt auf 2 Kapseln am Tag erhöht. Irgendetwas scheint da B-Vitamine zu vernichten in mir drin ;-). Ach ja - Hühnereiweis soll ich auch weiter meiden lt. Labor.

    Insgesamt war er zufrieden mit der Entwicklung, wobei die Entfernung des Weisheitszahns (mit massiver Entzündung) - welche 2 Wochen vor dem Labor stattfand - sich evtl. noch nicht voll ausgewirkt hat. Die Entfertung war alles andere als nett ... 2 mal musste die Kieferhöhle nochmals vernäht werden, da immer wieder "Luft durchging". Ein Alptraum. Hoffe, dass es jetzt hält. Traue mich aktuell kaum noch zu sprechen. Das letzte Mal Nähen war vor 8 Tagen.

    Weiß einer von Euch etwas über Zistrose und über Phospholipide? Zistrose scheint es in allen Formen zu geben - ein altes Kräuterheilmittel. Phospholipide scheinen eine Neuentdeckung zu sein, welche gerade stark an Aufmerksamkeit gewinnt. Freue mich über Erfahrungsberichte dazu.

    LG Jürgen

  20. #20
    Registriert seit
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    163
    So, jetzt gibt es nochmals ein Update.

    Hatte mein 2. Labor und meine Werte haben sich stabilisiert und z.T. auch gebessert. Zonulin ist geringer, aber immer noch erhöht, d.h. Gluten ist nach wie vor zu meiden. Vitamin D liegt im unteren Bereich der OK-Range, soll aber durch eine Intensivkur erhöht werden. Achtung: 40.000 i.e. pro Tag bis zum Jahresende!!! (bisher 6.000).

    Vitamin B 6 ist deutlich zu gering obwohl ich seit Monaten ein hochdosiertes Vitamin B Präparat nehme (1 Kapsel entspricht u.a. 700% RDA für B6) - das wird jetzt auf 2 Kapseln am Tag erhöht. Irgendetwas scheint da B-Vitamine zu vernichten in mir drin ;-). Ach ja - Hühnereiweis soll ich auch weiter meiden lt. Labor.

    Insgesamt war er zufrieden mit der Entwicklung, wobei die Entfernung des Weisheitszahns (mit massiver Entzündung) - welche 2 Wochen vor dem Labor stattfand - sich evtl. noch nicht voll ausgewirkt hat. Die Entfertung war alles andere als nett ... 2 mal musste die Kieferhöhle nochmals vernäht werden, da immer wieder "Luft durchging". Ein Alptraum. Hoffe, dass es jetzt hält. Traue mich aktuell kaum noch zu sprechen. Das letzte Mal Nähen war vor 8 Tagen.

    Weiß einer von Euch etwas über Zistrose und über Phospholipide? Zistrose scheint es in allen Formen zu geben - ein altes Kräuterheilmittel. Phospholipide scheinen eine Neuentdeckung zu sein, welche gerade stark an Aufmerksamkeit gewinnt. Freue mich über Erfahrungsberichte dazu.

    LG Jürgen

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