» Navigation

» Foren-Links
 > Forum
 > Portal
» DVMB-Links

» heutige Geburtstage

-
Seite 5 von 6 ErsteErste ... 3456 LetzteLetzte
Ergebnis 81 bis 100 von 119
  1. #81
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    ein update:

    ich riss mich nach einer längeren Sesselpause noch zusammen und lief mit meinen Hunden los, langsam und gemütlich durch die Sonne, etwa 1h. Am Ende hatte ich tatsächlich weniger Schmerzen. Das hat mir mal wieder gezeigt, dass es gut ist, den inneren Schweinehund zu überwinden.

    Trotzdem finde ich das oben beschriebene Phänomen irritierend. Vielleicht weiß wer etwas dazu?!

    claudi

  2. #82
    Registriert seit
    04.2015
    Beiträge
    132
    Hallo Claudi,

    ich weiß zwar noch nicht was ich habe, aber mir geht es in Bewegung immer besser, da bin ich fast schmerzfrei, Stillstand und starke körperliche Belastung lösen bei mir schmerzen aus.

    Gruß Jörg

  3. #83
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Guten Morgen!

    Ja, Jörg, Bewegung ist richtig. Das hat mir meine Erfahrung gestern wieder gezeigt. Aber mich irritiert, dass ich auch durch Bewegung und körperliche Belastung Schmerzen bekomme. Davon muss ich mich dann durch eine Pause auf dem Sessel, im schlimmsten Fall auch mal für eine Weile liegend erholen.

    Kennt das jemand? Kann wer etwas dazu sagen?


    Eine andere Info wollte ich euch gerne noch weitergeben:
    http://www1.wdr.de/mediathek/video/s...terew-100.html

    Hier in dieser Sendung geht es auch um Morbus Bechterew.

    Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein guter Tipp dabei.

    LG claudi

  4. #84
    Registriert seit
    07.2016
    Beiträge
    383
    Hallo Claudi! Der Videoclip war sehr hilfreich. Mir hilft Bewegung wirklich sehr gut! Es is aber auch die Sache, dass man da Einiges falsch machen kann. Fehlbelastung, eben durch diese Schmerzen belasten dann die Muskulatur und führen zu Muskelverspannungen. Falsche Nackenübungen verschärfen die Schmerzen eher, als as sie helfen. Und was für den Muskelkater nach dem Sport gilt, gilt natürlich auch während der Bewegung. Ist man diese nicht gewohnt oder führt man diese verkehrt aus, geht der Schuss in die falsche Richtung. Also, wenn es ungewohnte Übungen sind, oder Bewegungen, die man zuvor nicht gemacht hat, wird das 2-3 Wochen dauern, bis sich der Körper darauf einstellt. Ich würde mich da von einem Physiotherapeuten oder Arzt beraten lassen. LG Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  5. #85
    Registriert seit
    02.2013
    Beiträge
    375
    Hallo Claudi,
    ich kenne das auch. Mit Schmerzen aufstehen dann erst mal immer weniger bei Bewegung aber nach oder noch während den Bewegungen werden die Schmerzen immer schlimmer. Dann heißt es erst einmal wieder Ruhe zu halten. Ich kann jedoch oft nicht sagen ob es jetzt nur der Bechti ist oder die Fibromyalgie oder die Hüfte oder oder oder. Es fließt irgendwie immer ineinander.
    Liebe Grüße Ina

  6. #86
    Registriert seit
    05.2013
    Beiträge
    593
    Eben Ina das ist die Krux die wir haben, ich weiß auch oft nicht ist es jetzt der Bechti der mich zwickt oder die Fibro im Grunde egal Schmerzen sind Schmerzen.
    Grüssle
    Karola

  7. #87
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    4.553
    MAn muss einfach immer dabei bleiben. Wenn man weniger als 3 x die Woche seine Übungen macht bekommt man immer Muskelkater. Wenn man im Schub dem MB noch die Möglichkeit gelassen hat sein Werk voranzutreiben kommt die 'Erstverschlimmerung' noch dazu. Die Enstehende Versteifung wieder rückgängig zu machen würde sowas wie Erstverschlimmerung erklären.
    Gerade dann sollte man täglich seine Übungen machen, bzw. sich KG verschreiben lassen UND Übungen machen.
    Nach drei Tagen bis höchstens einer Woche ist man damit durch. Wer mal eine Radtour gemacht hat kennt das auch. Die ersten drei Tage sind die härtesten.

    Mich plagten seit einer Woche auch wieder üble ISG-Schmerzen und auch LWS. Habe erst gegengesteuert als ich kaum noch laufen konnte, dabei geht seit Montag das Training für den Hamburger Marathon wieder los.
    Der zweite Tag war alles schlimmer, der dritte nicht viel besser.
    Gestern war der dritte Tag mit meinen Übungen und heute der erste ohne Schmerzen.
    Jetzt heisst es Disziplin beweisen und dabei bleiben.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  8. #88
    Registriert seit
    07.2016
    Beiträge
    383
    Hallo Ulli! Hallo zusammen! So ist es,immer am Ball bleiben, ich gehe jezt auch wieder ins Training über, möchte am Brückenlauf in Köln teilnehmen. Es nervt manchmal ganz schön, aber da ich schon seit Jahren Sport mache, und seit 3 Jahren meine Nackenübungen aus einem sehr guten MB- Buch geht es. Ich denke, auch die lange Kälte hat uns allen zu schaffen gemacht. Letzten Montag hatte ich so Schmerzen, dass ich meine Laufstrecke nur im flachen Bereich verlegt habe. Jetzt geht es wieder. Da ist echt Disziplin und Biss gefragt. Was ich verstehen kann ist, man muss auch den richtigen Sport für sich entdeccken. Ich laufe schon immer sehr gerne und stärke meine Wirbelsäule durch Gewichte in den Händen. So wünsche ich allen gute Besserung undd ein superschönes Wochenende. Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  9. #89
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Hallo Uli, und Thomas Danke für Eure Gedanken!
    Ganz genau habe ich dich Uli nicht verstanden. Du siehst Muskelkater als mögliche Ursache oder entstandene Versteifungen, welche es durch Gymnastik wieder zu lösen gilt? Muskelkater kann ich definitiv ausschließen. Der fühlt sich anders an als "mein" Schmerz. Das war so ein fieser Schmerz in der Wirbelsäule. Seit ich das Enbrel spritze ist der deutlich weniger geworden. Seither kann ich die verbliebenen Schmerzen und Steifheit wieder regelrecht weglaufen. Meine eigenen positiven Erfahrungen und auch der Mann im Filmbeitrag der Ernährungsdocs ermutigen mich, genauso weiter zu machen. Täglich eine lange Runde mit den Wauzies durch die Felder tut echt gut, zwischendurch kann da auch eine kleine Wanderung werden, so wie vorgestern.

    Ich bin an dieser Stelle richtig froh, dass das auch wieder möglich ist. Meine Schilddrüse hatte mich in der Vergangenheit regelrecht ausgeknockt. Durch eine Medikamentenumstellung und Dosisreduzierung geht wieder richtig viel, - wie seit 2 Jahren nicht.


    Gute Nacht

    claudi
    Geändert von poema (18.02.2017 um 23:27 Uhr)

  10. #90
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    4.553
    Hallo Claudi,

    danke nochmal für die Ernährungsdocs, hatte ich verpasst. Ja, der Thomas Nölle hat mich tatsächlich ein wenig an mich selbst erinnert. Ist der hier nicht im Forum?
    Doch, du hast mich fast richtig verstanden, wenn du mit 'oder' nicht 'entweder oder' sondern 'eventuell sowohl als auch' also 'vielleicht beides' meinst, dann sind wir uns sogar einig. Natürlich meinte ich vor allem mich und wollte verhindern das andere denen es ähnlich geht die Flinte zu schnell ins Korn werfen.
    Ich dachte an meinen Sohn (kein MB), der gerne öfters laufen würde, es meist höchstens einmal die Woche schafft, es dann wg. schlechtem Gewissen gleich wieder übertreibt und sich dann über den Muskelkater wundert. Wenn er MB hätte würde er dann vielleicht auch noch dem die Schuld geben. Von wem er das wohl haben könnte.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  11. #91
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Danke Uli,.... dann verstehen wir uns richtig! Manchmal machen einem "Flöhe & Läuse" zu schaffen. Ich bleib dran. Ein wenig habe ich mich in Thomas Nölle auch wieder gefunden.

    @ Thomas: Ja mit Einbruch der kalten Zeit ging bei mir tatsächlich auch die Post ab. Bin ja noch ein echter Neuling mit der Diagnose (nicht mit der Krankheit) und lerne nach und nach die Dinge besser einzuordnen und dadurch auch, damit sinnvoller umzugehen. Ach wenn ich mir überlege, was ich aus Unwissenheit teilweise für einen Quatsch gemacht habe! Vornean: das Schweineschmalzbrot, mmmhhh mit Röstzwiebeln, gibt's jetzt nicht mehr - Aber ich habe für den großen Japp eine rein pflanzliche Variation gefunden.

    LG claudi

  12. #92
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Ich muss euch heute mal wieder etwas fragen, weil mein letzter Besuch beim Rheumatologen etwas merkwürdig verlief:

    Vorweg: ich fühle mich bei dem A grundsätzlich sehr gut aufgehoben, von der rein medizinischen Seite.
    Menschlich tu ich mich mit ihm recht schwer, weil:

    er sehr wenig redet (selbst mein HA, der selbst bei ihm in Behandlung ist sagte: "oh der redet kein Wort zu viel...."
    Auf mich wirkt der Rheumatologe äußerst respekteinflößend, [der typische "Herr Professor"] so dass ich in seiner Gegenwart immer stumm wie ein Fisch werde. Kaum bin ich draußen aus dem Sprechzimmer, denke ich an meine unbeantworteten Fragen.... nehme mir vor, beim nächsten Mal "mutiger" zu sein.

    Für mich ist das alles ja noch so neu und ich wünsche mir ein Gegenüber, einen A mit dem ich auf Augenhöhe reden kann, der mir Ängste nimmt (Medikamente!), auf Fragen eingeht und dabei mehr sagt als: "das müssen sie nehmen" [Das war so bei dem Medikament Zostrex, das ich wegen eines Herpes nehmen sollte. Ich hatte aber solchen Schiss, weil auf der Verpackung in roter Schrift und rot umrandet stand, dass man es nicht bei einer immunsuppress. Therapie nehmen solle. Ich spritzte zu dieser Zeit noch MTX und Enbrel. Er sagte nur, ich solle nicht mehr spritzen und Zostrex nehmen. Ich tat es, aber mit großer, großer Sorge, denn diese Medis waren ja noch im Körper?! Als ich am 3. Tag eine NW bekam, hörte ich auf damit aus Panik. Bei ihm deswegen anzurufen traute ich mich auch nicht. Beim letzten Termin sagte er in seiner kurzen Art, dass der Herpes nicht ausreichend behandelt worden wäre! Ich empfand es als Vorwurf an mich.]

    Am verg. Do war wieder Termin. Er: "wie geht es ihnen?" Ich sagte zunächst: "nicht so gut" und wollte ihm dann in 2 Sätzen schildern, was ich damit genau meinte und was los war, um auf dieser Basis mit ihm über das weitere Vorgehen zu reden.

    Da wurde ich unterbrochen mit den Worten: "ich bin kein Wunderheiler!... Wir sind schon froh, wenn wir den Schmerz beeinflussen können. Wo befindet sich ihr Schmerz auf der Skala von 1-10? Ich zuckte innerlich wieder zusammen.

    Ich: "also in der letzten Woche durchschnittlich...."
    Er: "Nein, ich meine jetzt!
    Ich verwundert: "bei.... "
    ich fühlte mich merkwürdig. Denn in diesem Augenblick war es gut, weil ich just vorher meine lange Hunderunde gedreht hatte und ich gerade mal wieder für kurze Zeit deutlich weniger Schmerzen hatte - im Rücken und ISG. Vom li Knöchel, den Händen und der Schulter traute ich mich schon nicht mehr zu reden. Aber gerade diese Schmerzen nervten so sehr. OK, man kann die schon aushalten, aber ohne ist das Leben bedeutend netter
    Jetzt meine Frage an euch:
    werdet ihr auch immer nach den Schmerzen im Augenblick des Arzttermines gefragt?
    Wie "gestaltet" ihr euer Gespräch mit dem Arzt?

    Seit diesem Termin frage ich mich, ob ich zu schmerzempfindlich bin und besser einfach nichts mehr sagen sollte.

    LG claudi
    Geändert von poema (20.03.2017 um 11:54 Uhr)

  13. #93
    Registriert seit
    07.2016
    Beiträge
    383
    Guten Tag Claudi!
    Du glaubst nicht, wie gut ich Dich verstehe! Viele von uns sind durch dieses Tal der Tränen gelaufen. Einiges, so war es zumindest bei mir, bildet man sich auch ein. Aber ich habe mal in einen meiner Beiträge folgendes zu Bedenken gegeben.
    Wir sind nun mal chronisch erkrankt und werden ein Leben lang eine Facharzt benötigen. Die Chemie zwischen Arzt und Patient muss natürlich auf stimmen. So nützt auch das beste Medikament nichts, wenn man davon nicht überzeugt wird. Für mich nehme ich in Anspruch, dass 60 % wirklich körperlicher Herkunft sind und 40 % durch Stress, Ängste, Sorgen und Nöte das körperliche im negativen "anfeuern". Wenn Du mit der "trockenen, erhobenen Art" des Arztes nicht klarkommst, wäre zu überlegen, evtl. einen anderen Facharzt aufzusuchen. Ich war da auch mutig auf der Suche und hatte Erfolg. Und vor allem, habe mit Dir Geduld und nehme dir das Recht auch verunsichert zu sein! LG Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  14. #94
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    20
    Hallo Claudi,

    Mein letzter Doc war auch recht wortkarg und hat in Gesprächen sehr stark die Führung übernommen. Ich habe mir dann irgendwann angewöhnt, einen kleinen Zettel mit in den Termin zu nehmen, wo die Punkte draufstanden die ich auf jeden Fall besprechen wollte. Er hat das sehr gut akzeptiert, und fragte irgendwann sogar nach, ob ich noch etwas auf dem Zettel hätte.
    Trotzdem ist es mir aber auch oft passiert, dass mir im Nachinein jede Menge Rückfragen eingefallen sind. Dafür hatte der gute Mann zum Glück eine Telefonsprechstunde am frühen Morgen, da konnte ich vor der Arbeit dann immer nochmal anrufen und nachhaken. Ich weiß leider nicht ob es das bei vielen Ärzten gibt.
    Ansonsten kann ich Thomas nur zustimmen.

    Liebe Grüße,
    Lerche

  15. #95
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Danke Lerche, danke Thomas für eure Gedanken!

    Das mit dem Zettel mache ich schon so, um nichts zu vergessen - ein Ergebnis meiner anfänglichen "Pleiten". So eine Telefonsprechstunde wäre klasse. Grundsätzlich kann ich schon anrufen, wenn etwas ist. Mitunter warte ich ein paar Tage auf den Rückruf. Manchmal/meist ist es dann zu spät. Nur wenn's richtig dolle brennt, kommt evtl. ein zeitnaher Rückruf.

    Im Krankenhaus die Mitpatientinnen waren teilweise so begeistert von ihm..... nur ich tu mir schwer mit ihm warm zu werden. Er ist als Arzt auch wirklich nicht völlig "unmöglich" - da habe ich schon ganz anderes erlebt....

    Diesen erregten Kommentar bzgl. Wunderheiler verbuche ich jetzt mal unter schlechter Tagesform, hat jeder einmal. Der Herr vor mir war auch so ratz fatz wieder draußen....

    Trotzdem nochmal ein Gedanke zu den Schmerzen. Beim letzten A-Termin hatte ich wochenlang viele Schmerzen mit kurzen guten Phasen dazwischen, meist wenn ich meinen Lauf gerade hinter mir hatte. Gegen Ende der Woche, 1-2 Tage bevor ich das enbrel wieder spritzen musste, wurde es ganz besonders heftig. Wenn ich just zum Zeitpunkt des A-Besuchs gerade mal etwas schmerzfreier bin, ist dieser Wert doch unrealistisch.

    Deshalb meine Frage: Werdet ihr auch nach dem Schmerzwert im Augenblick des Termins gefragt? Ist das üblich so?
    Ich muss mir wohl noch eine Gesprächsstrategie überlegen, wie ich seiner Frage gerecht werde und auch das sage, was mir unter den Nägeln brennt.

    LG claudi

  16. #96
    Registriert seit
    06.2007
    Beiträge
    1.612
    Mach doch einfach mal ein Schmerzprotokoll der vergangenen Woche.
    Also wenn du einen festen Termin hast, schreibst du einfach in der Woche davor auf wo du morgens, mittags und abends auf einer Schmerzskala von 0-10 stehst.
    Einfach um ihm zu demonstrieren das es schwankend ist und nicht an einer Zahl festgetackert werden kann.
    Reserviere jeden Tag eine halbe Stunde für deine Sorgen und mach in der Zeit ein Nickerchen.

  17. #97
    Registriert seit
    05.2013
    Beiträge
    593
    Hallo Claudi,

    ich habe eine tolle Rheumatologin. Das Erste was ich immer ausfüllen muss, bekomme ich direkt an der Anmeldung, ist ein Fragebogen mit Zeichnung worin ich ankreuzen oder Kreise einzeichne was zur Zeit akut ist. Dazu noch der Bogen indem ich genau schildern kann wie die letzte Woche verlaufen ist, wozu ich Hilfsmittel benötige, wo ich Einschränkungen habe etc.
    Nach einer kurzen Wartezeit habe ich dann ein ausführliches Gespräch, meine Ärztin schreibt alles gleich mit am PC. Nach dem Gespräch folgt noch eine auführliche Untersuchung. Ich fühle mich da seit Jahren bestens aufgehoben. Ich mache mir auch zu Hause schon Kurznotizen was ich fragen möchte, welches Rezept ich benötige usw. Nach dem ich bei ihr fertig bin geht es zur Blutabnahme für das große Labor und dann noch der Gang aufs WC für den Urinstatus. Besser geht es kaum.

    Grüssle
    Karola

  18. #98
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Guten Morgen,

    smody auf deine Idee hätte ich auch schon längst kommen können, wirklich genial, DANKE dir dafür! Das werde ich machen. Das Gute: Jetzt unter dem Predni sind die Schmerzen zurück gegangen . Allerdings ärgern mich die Hände noch ziemlich. Also den Händegruß lass ich mal lieber sein.

    Karola, beneidenswert deine Rheumatologin. So ein Gesprächsgegenüber wünsche ich mir eigentlich sehr als Arzt. Ich fürchte allerdings, sie wäre keine Alternative für mich - deinem Grüßle nach zu urteilen bist du evtl. aus dem Süden Aber im Grunde will ich derzeit auch noch nicht wechseln.

    moin, moin

    claudi

  19. #99
    Registriert seit
    06.2007
    Beiträge
    1.612
    Karola ist ein sehr südliches Nordlicht.
    Eventuell solltest du auf deine Liste auch noch die Medikamente, die du gerade nimmst, dazu schreiben. Damit der Arzt und auch du siehst, was wo wirkt und ob überhaupt.
    Meine Hände , mit denen ich eigendlich noch nie Stress hatte, fangen jetzt auch an stetig zu schnmerzen. Ich hoffe, daß sich das bei besserem Wetter wieder legt.
    Reserviere jeden Tag eine halbe Stunde für deine Sorgen und mach in der Zeit ein Nickerchen.

  20. #100
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    212
    Danke nochmal smody!

    Bin auch ein sehr südliches Nordlicht - im doppelten Sinne, weil ursprünglich aus dem südlichsten Zipfel unseres Landes...

    Wer weiß. vielleicht begegnen wir uns nochmal?

    LG claudi

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Ähnliche Themen

  1. Meine Diagnose: Axiale Spondylarthritis. Sakroiliitis.
    Von Matthias Hach im Forum Fragen und allg. Themen hinsichtlich Morbus Bechterew
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 16.07.2016, 19:40
  2. Axiale Spondylarthopathien (bei Psoriasis) oder doch nicht?
    Von Pennylane im Forum Diagnose / Therapie / Medikamente
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 06.04.2016, 16:54
  3. Axiale Spondyloarthritis / Schub Nacken
    Von h2sio4 im Forum Diagnose / Therapie / Medikamente
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 23.10.2015, 04:59
  4. Diagnose axiale spondylathropathie
    Von Daueraua1990 im Forum Diagnose / Therapie / Medikamente
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 07.04.2014, 22:13

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Powered by vBadvanced CMPS v4.3.0