» Navigation

» Foren-Links
 > Forum
 > Portal
» DVMB-Links

» heutige Geburtstage

markpireus (33)
Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Registriert seit
    03.2012
    Beiträge
    6

    Mein Bechti - Klimawechsel

    Hallo liebe Leidensgenossen in der Alten Welt.

    Auch wenn ich hier etwas weiter weg bin, so verfolge ich doch sporadisch eure Berichte und Sorgen in diesem Forum, habe mich selbst aber seit über 10 Jahren nicht mehr manifestiert.
    Ich bin inzwischen 62 und IV-Rentner (CH) und da ich somit aus dem produktiven Leben ausgesondert bin und keine weiteren Verpflichtungen mehr hatte bin ich nach Brasilien ausgewandert. Der Bechti spielte dabei eine gewichtige Rolle, denn in den 80-ern habe ich schon einmal etwa 4 Jahre lang hier in Belém, an der Mündung des Amazonas gelebt und damals hatte ich eine weitgehend schmerzfreie Zeit, ohne Medis und ohne Stress. Deshalb bin ich nun mit meiner Frau die hier geboren ist zurückgekehrt und habe mich hier eingerichtet. Und – naja – jetzt hab ich eigentlich nicht mehr viel zu tun und da habe ich mir gedacht, ich könnte ja mal ein bisschen was aufschreiben, so zum Zeitvertreib.
    Doch vielleicht erst ein kurzer Überblick. Die erste Diagnose erhielt ich etwa 1978, bei einem Chiropraktiker. Sie war sogleich eindeutig, denn bereits waren ein paar Lendenwirbel miteinander verwachsen. Damals hatte ich eigentlich keine grösseren Beschwerden, nahm ab und zu etwas Ibu wenns mich irgendwo zwickte. Das blieb zum Glück auch noch längere Zeit so, obwohl ich im Rückblick sehe, dass ich in diesen Jahren langsam immer mehr versteifte und einen Buckel bekam. Doch ich schaffte es, den Russen weitgehend zu ignorieren und lebte mein Leben.
    Erst als ich so gegen die 50 ging begann sich der Bechti immer stärker zu manifestieren, ich musste immer häufiger auf das Ibu zurückgreifen und meine Beweglichkeit war nun schon deutlich eingeschränkt. Richtig heftig wurde es dann aber erst nachdem ich mir 2003 beim Skifahren bei einem relativ leichten Sturz den 4. Halswirbel gebrochen hatte. Von da an ging es dann bergab. Im Jahr darauf unterzog ich mich einer Aufrichtung, welche etwa 80% Verbesserung brachte, jedenfalls in Bezug auf mein Äusseres. Doch die Schmerzen wurden immer schlimmer und schliesslich konnte ich nur noch reduziert arbeiten (ich war Lehrer). Die Ärzte verschrieben mir verschiedene Therapien und Medikamente, unter anderem Humira, aber nichts half mir wirklich.
    Ich konnte kaum noch gehen, maximal 15 Minuten oder 200 Meter weit. Das Einzige was mir einigermassen Linderung brachte waren Tramal und Lyrica, die ich bis heute nehme und wohl kaum je werde absetzen können. Und der ganze Stress mit den Therapien die nichts brachten, den verschiedenen Medis, mit der Arbeit in der ich überfordert war undsoweiter - brachte mir zuletzt noch eine heftige Darmblutung ein an der ich beinahe abgekratzt wäre.
    Und da kam ich an den Punkt wo es nicht mehr so weitergehen konnte. Also hab ich eine IV-Rente beantragt und diese auch anstandslos bekommen.
    Ja. Und nun sitze ich eben hier am Äquator und nehme es gemütlich. Ist nicht so dass es mir hier viel besser gehen würde, die Schmerzen sind weiterhin konstant, aber das Leben hier ist entspannter (trotz der katastrophalen sozialen und wirtschaftlichen Zustände) und vor allem das Klima hier ist speziell. Es ist das ganze Jahr über konstant, lediglich im Winter (so von Dezember bis April) regnet es häufiger, sonst ist es immer so um 30° - 35°C, nachts etwas kühler. Das ist vielleicht nicht jedermanns Ding, aber mir ist es wohl so, ich brauche keinen Wetterbericht und es gibt keine Hochs und Tiefs und Fronten die dauernd aus Westen, Osten oder Norden heranziehen.
    Ich muss weiterhin meine tägliche Dosis Tramal und Lyrica nehmen und ab und zu habe ich ein paar periphere Probleme, Schultergelenke, Ellbogen, Finger, Füsse, gerade tut mein linkes Fersenbein aus unerfindlichen Gründen ziemlich heftig, aber irgendwie macht mir das keine grossen Sorgen. Daneben habe ich noch ein paar verstopfte Arterien (eine Carotis habe ich vor 3 Jahren auskratzen lassen) und ich bin immer noch starker Raucher. Bloss den Alk habe ich wegen der Nebenwirkungen auf das Tramal endgültig abgeschrieben, doch nüchtern ist das Leben irgendwie fast interessanter.
    So. Mal soviel von mir. Vielleicht bringt dem einen oder der anderen von euch meine Story ein wenig Abwechslung in den grauen mitteleuropäischen Alltag – obwohl es offenbar im Moment bei euch fast heisser ist als hier.

    Tropische Grüsse
    Fritz

  2. #2
    Registriert seit
    08.2003
    Beiträge
    17.127
    Hallo Fritz,

    schön, auch mal aus diesem Teil der Welt etwas zu hören - auch wenn du eigentlich Europäer bist

    Deine Geschichte ist wirklich interessant... wenn ich das richtig sehe bist du ohne größere Schmerzen versteift und erst danach fingen die Probleme wirklich an.... Der MB ist wirklich bei jedem anders!

    Nach den heutigen Erkenntnissen hast du vermutlich zumindest einen Teil deiner Versteifung und deiner Schmerzen dem Rauchen zu verdanken... vielleicht könntest du die Schmerzen lindern wenn du es schaffen würdest aufzuhören...

    Hier oben kurz vor der Nordsee ist es übrigens kaum heißer als in Belém... mal einen Tag 28° und dann am nächsten gleich wieder nur 20-21....

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  3. #3
    Registriert seit
    12.2012
    Beiträge
    9
    Hallo Fritz,

    ich bin zwar noch einige Jahre jünger als du, denke aber auch ernsthaft darüber nach meinen Lebensabend größtenteils nicht in Westeuropa zu verbringen. Allerdings wäre mir die Luftfeuchtigkeit in Brasilien viel zu hoch. Ich persönlich bemerke, dass die tropische Luftfeuchtigkeit, die es in D seit geraumer Zeit durch den Klimawandel zunehmend gibt, meinem Bechti nicht zuträglich ist. Früher lösten die feuchtkalten Wintermonate Schübe und Schmerzzustände aus. Mittlwereile bin ich aber auch im Sommer kaum beschwerdefrei.

    Bemerkt ihr auch, dass die feuchtkalte bzw. feuchtwarme Luft schlecht für den Bechti ist?? Wäre mal interessant zu hören.


    Ob das nur an der feuchten Luft bei mir liegt....ich weiß es nicht. Fakt ist jedoch, dass ich seit einigen Jahren den Jahresurlaub auf den Kanaren verbringe. Dort habe ich wesentlich weniger Beschwerden! Ein wesentlicher Grund ist hierfür das sehr milde und trockene Klima!!
    Daher werde ich verstärkt dort Urlaub machen bzw. auch überwintern (nach der beruflichen Zeit..). Es gibt ja auch sehr viele rentner, denen das milde Klima aus den verscheidensten Gründen sehr gut bekommt.
    Das Leben ist stets lebensgefährlich

  4. #4
    Registriert seit
    03.2012
    Beiträge
    6
    Hallo Claudio

    Der Einfluss des Klimas war eigentlich der zentrale Punkt meines Posts. Nach meinen Erfahrungen reagiert jeder anders auf die Wettereinflüsse, übrigens nicht nur Bechtis. Ich glaube, es ist wichtig, zu beobachten, wo man selbst am meisten betroffen ist. In meinem Fall sind es etwa Zeiten wo es kalt und feucht ist, also zwischen 0° und ca. 20°C. Hingegen habe ich bei kaltem trockenem Klima (unter 0°) auch weniger Beschwerden. Allerdings verspüre ich keine Lust, unter den Eskimos zu leben (Die Lust ist auch ein wichtiger Faktor).
    Am wohlsten ist es mir persönlich aber bei Temparaturen um die 30° und, am Wichtigsten, wenn es nicht dauernd wechselt. Die häufigen Wechsel machen mir in Europa am meisten zu schaffen. Hochdruck, Tiefdruck, Fronten aus allen Windrichtungen, der Wetterbericht war dort für mich schlimmer als die Tagessschau...
    Hier am Äquator, an der Mündung des Amazonas herrscht ein ganz spezielles Klima, wie es wohl nur an wenigen Orten auf der Erde vorkommt. Es ist das ganze Jahr immer gleich warm, die Temperaturen variieren nur um wenige Grad, meistens ist es ziemlich feucht, aber gegenwärtig ist zB Sommer hier, da regnet es nur etwa 1-2 Mal pro Monat, während es im 'Winter' (etwa Dez - März) zT mehrmals täglich regnen kann. Und es gibt praktisch keinen Einfluss von Seiten des planetaren Windsystems, hier herrscht nur das lokale tropische Mikroklima, in welchem die Luft im Tageslauf von der Sonne erwärmt wird und die Feuchtigkeit aufsteigt, bis sie sich, meistens am Nachmittag oder Abend, wenn der Höhepunkt überschritten ist, wieder niederschlägt.
    Der Einfluss der grossen Windsysteme mit ihren Fronten erstreckt sich vom Süden Brasiliens der Küste entlang bis etwas westlich von Fortaleza. Das Amazonasbecken ist von Süden her durch das grosse Hochland Zentralbrasiliens von den Fronten abgeschirmt, diese verlaufen sich dort in den unendlichen Weiten des Sertão. Und aus dem Osten kommt auch nichts hier herein, da liegt der heissfeuchte Deckel des Amazonastieflands, der ebenfalls alles andere fernhält. Dort, im Innern des Amazonasgebiets, etwa in Manaus, herrschen allerdings dann wieder extremere Verhältnisse und es wird vor allem ziemlich heiss (bis 45°). Also hat sich hier um die Mündung des Amazonas so eine Art Klimaloch gebildet, in dem in meiner über 30-jährigen Beobachtungszeit nicht einmal die Passatwinde einen grösseren Einfluss bewirken.
    Ich denke ich hatte einfach Glück, als ich diesen Ort in den 70er Jahren schon kennenlernte. Ich wüsste nicht wo ich sonst gleichwertige Bedingungen vorfinden könnte - naja vielleicht am Mekong. Vor allem müsste man ja auch wieder eine längere Zeit investieren um einen Ort kennenzulernen und zu beurteilen ob er wirklich den eigenen Bedürfnissen entspricht.
    Wichtig ist für jeden aber sich selbst zu beobachten und zu merken worauf der eigene Bechti am heftigsten reagiert und dann zu versuchen, sich irgendwie aus der Affäre zu ziehen. Und ich bin ja meinen unliebsamen Freund längst nicht los damit, er hat hier nur nicht so viel Gelegenheit, auf mir rumzutrampeln.

  5. #5
    Registriert seit
    05.2015
    Beiträge
    45
    Hallo Fritz,
    vielen Dank für Deinen Beitrag, der mir während eines grauen, feuchten und kühlen Freitags ein breites Schmunzeln in mein Gesicht gezaubert hat. Ja genau, heute zwickt es nach einen Wetterumschwung (gestern sonnig 30 Grad, heute Regen und 16 Grad) wieder einmal ganz besonders und nach 3 Stunden auf Arbeit wechsle ich permanent zwischen Sitzen, Stehen, Laufen, Fluchen und Ablenkungsmanövern. Inzwischen beobachte ich den Wetterbericht auch aus einer anderen Perspektive als früher. Wie dem auch sei, ich werde wohl eher nicht auswandern und wenn, dann würde ich mich klimatisch bei meinem Traumland nicht wesentlich verbessern. Somit bleibe ich dennoch gern und trotze einfach den Schwankungen.

    Was aber das beste an Deinem "Lebensbericht" ist, ist die Leichtigkeit des Seins trotz aller Widrigkeiten und Schmerzen. So empfinde ich das jedenfalls und sehe keine Bitterkeit oder Ironie. Das nehme ich daraus mit, denn ich merke gerade, dass mir diese Leichtigkeit abhanden geht und mich regelrecht mehr und mehr einfangen lasse von den Schmerzen und Sorgen um meine Gesundheit oder die Zukunft damit. In wenigen Tagen fahre ich zu meiner ersten Reha und hoffe auch da, dass ich wieder besser mein Gleichgewicht finde. Allerdings bin ich noch ein Diagnose-Neuling, auch wenn ich die übliche jahrelange Odyssee mit Schmerzen, OP etc. hinter mir habe, bis endlich der richtige Arzt den richtigen Verdacht hatte. So muss ich überhaupt erst einmal die Akzeptanz und alles was dazu gehört noch lernen.

    Auf jeden Fall sind die Geschichten von alten "Bechtis" mit dem Umgang doch teilweise recht hilfreich und ich versuche möglichst vor allem die positiven Details heraus zu puzzeln.

    Hallo Claudio,
    wie Du siehst, auch ich bin anscheinend "wetterfühlig". Übrigens hilft Erich Kästner oft sehr gut gegen Deprilaune und Du kannst sein Zitat auch gerne vollständig bringen:
    "Wird's besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!"

    Beste Grüße an Euch und immer ein stabiles Hochdruckgebiet in Eurer Nähe,
    Rosi
    Mein Motto:
    Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.

  6. #6
    Registriert seit
    03.2014
    Beiträge
    1
    Hallo Fritz, mir geht es im sommerlichen Klima um einiges besser. Ich kann dann meine Schmerzmedikation ( 80mg retardiertes Morphin, 150mg Lyrika 4000mg Novalgin zu Spitzenzeiten) um einiges senken. Ich war zweimal im Urlaub am Mittelmeer, daß hat geholfen.

  7. #7
    Registriert seit
    07.2018
    Beiträge
    1
    Zitat Zitat von Claudio Beitrag anzeigen
    Hallo Fritz,

    ich bin zwar noch einige Jahre jünger als du, denke aber auch ernsthaft darüber nach meinen Lebensabend größtenteils nicht in Westeuropa zu verbringen. Allerdings wäre mir die Luftfeuchtigkeit in Brasilien viel zu hoch. Ich persönlich bemerke, dass die tropische Luftfeuchtigkeit, die es in D seit geraumer Zeit durch den Klimawandel zunehmend gibt, meinem Bechti nicht zuträglich ist. Früher lösten die feuchtkalten Wintermonate Schübe und Schmerzzustände aus. Mittlwereile bin ich aber auch im Sommer kaum beschwerdefrei.

    Bemerkt ihr auch, dass die feuchtkalte bzw. feuchtwarme Luft schlecht für den Bechti ist?? Wäre mal interessant zu hören.


    Ob das nur an der feuchten Luft bei mir liegt....ich weiß es nicht. Fakt ist jedoch, dass ich seit einigen Jahren den Jahresurlaub auf den Kanaren verbringe. Dort habe ich wesentlich weniger Beschwerden! Ein wesentlicher Grund ist hierfür das sehr milde und trockene Klima!!
    Daher werde ich verstärkt dort Urlaub machen bzw. auch überwintern (nach der beruflichen Zeit..). Es gibt ja auch sehr viele rentner, denen das milde Klima aus den verscheidensten Gründen sehr gut bekommt.
    Hi...mir geht es ebenso.Ich habe das die letzten Jahre auch beobachtet. ..früher wars der nasskalte Herbst/Winter und heute hab ich im Sommer auch keine Ruhe...ich vermute auch, dass das die hohe Luftfeuchtigkeit ist. VG

  8. #8
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
    2.401
    Hallo,

    ja mir geht es da ähnlich. Das feuchte Klima macht mir sehr zu schaffen. Und auch die großen Temperaturunterschiede.
    Gibt ja keinen normal warmen Sommer mehr. Entweder Hitze, schlaucht mich zu stark, also auch Schubgefahr.
    Oder Feuchtigkeit, was auch negativ ist. Herbst ist noch besser, wenn normale Temperatur. Aber auch der ist meist nur noch zu warm, oder zu nass.
    Die Schübe sind seit dem veränderten auf jeden Fall häufiger!
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  9. #9
    Registriert seit
    12.2004
    Beiträge
    5.372
    Hallo Fritz

    Zum Thema kann ich nicht viel schreiben, ausser, dass mein Bechti sich übers Jahr stets gleichförmig verhält, also Sommer und Winter dito - die Entzündungen schreiten langsam fort, und es wurde stets etwas schlimmer, kann aber auch mal einen Bereich wieder bessern. Also die Temperaturen - die verschiedenen Jahreszeiten haben null Einfluss. Ob jetzt das Leben in einer anderen Klimazone sich positiv auswirken würde, kann ich nicht sagen, ich hatte nie länger wo anders gelebt. Das braucht Mut, auszuwandern, vorallem mit so einem "unangenehmen Begleiter", aber du hast ja schon früher vier Jahre da gelebt, und hast deine Frau, die von da kommt - so mag das leichter gehen. Ich hätte den Mut nicht, und mir wärs auch zu heiss.

    Und du kannst da wohl gut leben, mit deiner Rente - die Leute werden ja wohl mit sehr viel kleineren Löhnen durchkommen müssen, und das Leben wird wohl massiv billiger sein, als hier bei uns!??

    Sende dir mal einen schönen Gruss aus der "alten Heimat" - ja, bin auch Schweizer.

    Soltar
    Geändert von Soltar (31.10.2018 um 15:50 Uhr)



Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Mein Bechti macht sich grad etwas stärker bemerkbar. Tipps und Tricks?
    Von Daueraua1990 im Forum Diagnose / Therapie / Medikamente
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 04.12.2014, 14:16
  2. Bechti und Schwanger !!!
    Von ninimaus1407 im Forum Fragen und allg. Themen hinsichtlich Morbus Bechterew
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 02.09.2012, 23:56
  3. Bin auch ein Bechti
    Von andrea1964 im Forum Diagnose / Therapie / Medikamente
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 09.07.2006, 17:09
  4. Wetter-/Klimawechsel
    Von tagheuer im Forum Diagnose / Therapie / Medikamente
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 05.04.2006, 19:34
  5. Lungenbeteiligung bei Bechti?
    Von Turbo Biene im Forum Befall anderer Organe / Verwandte Krankheiten
    Antworten: 57
    Letzter Beitrag: 14.12.2004, 00:18

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Powered by vBadvanced CMPS v4.3.0