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  1. #1
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    Verhütung u. Pille bei Spondylarthrits

    Hallo an die Frauenliga hier,

    ich war heute bei meiner jährlichen Routineuntersuchung beim Frauenarzt und bin mit sehr vielen Fragen dort hin. Ich beschäftige mich in letzter Zeit auch intensiver mit der Frage Schwangerschaft, Medikamente und Notwendigkeit von Verhütung bei TNF-Alpha und den anderne Medikamenten, die ich nehme. Ich wünsche mir sehr Kinder, irgendwann die nächsten Jahre, wenn meine Gesundheit stabiler ist und ich den geeigneten Partner dazu habe. Bin halt jetzt 34 Jahre alt und irgendwann tickt auch bei mir die biologische Uhr. Und da ja TNF-Blocker eher längerfristig genommen werden, wollte ich mich mit dem Thema jetzt schon mal beschäftigen. Mein Rheumatologe meinte ja, in meinem FAll würde er empfehlen TNF bis zu Beginn der Schwangerschaft zu nehmen und dann sofort auszusetzen. Sollte TNF dann mal greifen wäre das Risiko zu hoch auszusetzen und damit einen Rückfall zu produzieren (ist natürlich hypothetisch, erst mal muss ich überhaupt stabil werden). Wenn die Entzündungswerte im Blut ohne TNF ständig sehr hoch sind kann man aus seiner Sicht erwägen, ob man TNF während einer Schwangerschaft weitergibt, aber bei mir sind sie höchstens marginal erhöht. Ich fand ihn in seinen Aussagen da wesentlich kompetenter als jetzt meine Frauenärztin. Sollte ich dann wirklich mal so weit sein, schwanger werden zu wollen, werde ich mich sicher nicht von meiner aktuellen Frauenärztin betreuen lassen, die ist so dermaßen unsicher und nicht informiert mit dem Thema Medikamente und TNF-Alpha-Blocker und Schwangerschaft und es hörte sich auch nicht so an, als hätte sie großes Interesse, sich damit zu beschäftigen und würde sich dann im entsprechenden Fall sehr da hineinknien. Da hätte ich glaube ich nicht viel Vertrauen. Mal sehen, wie lange ich bei ihr überhaupt bleibe, geschickt ist im Moment eben, dass sie um die Ecke ist, weil ich nicht so mobil bin.

    Die grad wichtige Frage, die ich meiner Frauenärztin gestellt habe war die der Verhütung. Und sie meinte, dass aufgrund der starken Medikamente und Bluthochdruck eine östrogenhaltige Pille bei mir momentan nicht in Frage kommt. Aufgrund der Medikamente ist seit Juli 13 meine Periode unregelmäßig, fällt mal auch für 1-2 Monate aus (wenn ich z.B. gerade wieder einen höheren Kortisonstoß bekomme) oder ist sehr häufig um 1-2 Wochen verschoben. Zudem werden die Schmerzen in Gelenken und Rücken kurz vor und während der Blutung sehr viel stärker, weshalb ich mal wissen wollte, ob ich nicht zumindest für die nächsten Monate oder ein Jahr mal eine Pille nehmen könnte, dass sie ganz ausbleibt. Aber wirklich in Frage kommt es für mich momentan nicht noch ein weiteres Medikament zu nehmen zu den acht Medikamenten, die ich aktuell schon nehme, so dass eigentlich nur noch Kondome zur Verhütung bleiben. Meine Frauenärztin hat mir als Alternative die östrogenfreie Pille Jubrele empfohlen. Hmm.... ich finde das echt kompliziert. Wie macht ihr das? Ich würde glaube ich gefühlt auf jedes weitere Medikament verzichten wollen, mein Körper ist echt schon belastet genug.

    Freue mich über Erfahrungen und Antworten zu dem Thema Verhütung, Alternativen.

    Theechen

  2. #2
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    ...bin zwar nicht aus der Frauenliga, aber egal. Wir nehmen Kondome und es funktioniert auch. Ganz einfach.
    Kein Medikament, keine Nebenwirkung,....
    Axel

  3. #3
    Registriert seit
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    Ich hatte die ganze Zeit den Nuva Ring genommen. -Hat etwas niedrigere Hormondosis als die Pille und hat ne kontinuierliche Abgabe. Seit einem dreiviertel Jahr verhüte ich nicht mehr und konnte meine Medikamente (Tramal, Amytriptylin und Arcoxia) vollständig absetzen, nehme nur noch was bei Bedarf, zuletzt vor ca. 2 1/2 Wochen! Ohne Hormone geht es mir deutlich besser und bin echt froh darüber, werde sicherlich auch nicht mehr dahin zurückkehren, auch wenn die Kinderplanung mal rum ist. -Dann lieber Kondome und bei regelmäßigem Zyklus Persona. Wegen Deiner Medikamente kannst Du Dich bei akuter Nachwuchsplanung auch an das Embryonaltoxikologische Institut in Berlin (embryotox.de) wenden, die können einen gut beraten, begleiten und gleichzeitig wichtige Daten sammeln für andere Leidgenossen.
    Alles Gute!
    Seisa
    "Humor ist der Schwimmreif auf dem Strom des Lebens"

  4. #4
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    39
    Hallo Theechen,

    auch ein Thema, an dem ich momentan recherchiere.
    Meine Arbeitskollegin (28 Jahre alt) ist sehr zufrieden mit ihrer Kupferspirale. Das ist wohl, neben Kondom und Co, die einzige sichere und hormonfreie Verhütungsmethode. Die Kupferspirale kostet in etwa 300-400 Euro und kann 5 Jahre "drin" gelassen werden. Durch das Austreten von Kupferionen werden die Spermien geschädigt und kommen so nicht ans Ziel.
    Eine weitere Freundin (31) hatte letztes Jahr schwere Probleme mit einer Thrombose (Langstreckenfliegerin, Pille, Rauchen)... Auch sie hat jetzt das Teil drin und ist, nach anfänglichen Problemen, damit zufrieden. Wäre halt kein weiteres Medikament, die Du nehmen musst.
    Bei einer gewollten Schwangerschaft nimmt man das Teil wohl einfach wieder raus. Ist wohl, zumindest laut Internet, im Gegensatz zur Hormonspirale eher für jüngere Frauen gedacht die noch einen Kinderwunsch haben.
    Ich werde mir das auch alles mal durch den Kopf gehen lassen und mit meiner Frauenärztin sprechen, alternative wäre dieses Hormonstäbchen für unter die Haut (was die Hormonthematik ja nicht nimmt) oder dieser komische Ring, den man sich einsetzt (gleiches Thema).

    Eine weitere Freundin probiert sich gerade mit Temperaturmethode... Uff, wäre halt garnichts für mich. Da würde ich dir nur dazu raten, wenn Du sehr diszipliniert bist, einen regelmäßigen Tagesablauf hast und auch nicht aus allen Wolken fällst, würdest du doch schwanger sein...

    Zu der östrogenfreien Pille kann ich garnichts sagen....

    Nadine

  5. #5
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    676
    Hallo ihr Lieben,

    das sind schon mal sehr gute Tipps, vielen Dank. Ich habe mich wegen Cimzia schon an das Institut für Reproduktionstoxikologie in Ravensburg gewandt, die wurden mir empfohlen und scheinen auch wirklich gut zu sein. Sie haben mir die aktuellen Informationen zu Schwangerschaft und TNF-Alpha (Cimzia und Remicade) zugeschickt. So habe ich die Informationen zumindest schon mal da und kann dann, wenn es mit der Planung so weit ist mit dem richtigen Frauenarzt darüber sprechen, wie wir das angehen können. Aber embryotox hört sich auch interessant an. Mir ist schon klar, dass ich außer Kortison in der Zeit möglichst nichts nehmen dürfte, daher muss ich auch erst mal eine stabile Grundsituation hinbekommen, also mit Hilfe der Therapie und TNF so viele Medikamente wie möglich wieder loswerden (also möglichst Prednisolon, Delix, Morphium, Sulfasalazin, Amitriptilyn) und wenn es mir dann ganz gut geht, das Projekt Schwangerschaft angehen. Mein Rheumatologe meinte, dass er nicht davon ausgeht, dass ich gerade schwanger werden würde, aber verhüten sollte ich halt trotzdem auf jeden Fall.

    Wenn ich dann höre, wie von dir Seisa, dass es dir ohne die Hormone besser geht, bestärkt mich das eher noch in meinem Bauchgefühl. Dann muss ich halt durch die paar Tage Schmerzverstärkung im Monat durch, aber das ist auch in Ordnung. Da hört sich die Kupferspirale doch ganz interessant an. In der Richtung werde ich mich mal weiter informieren. Und preislich kann man da ja nichts sagen, die Pille ist auch ganz schön teuer, das macht glaube ich keinen großen Unterschied.

    Und mit der Temperaturmethode ist meine Mutter damals plumps erst mit meiner Schwester, dann mit mir schwanger geworden und ich kam schon 13 Monate nach meiner Schwester zur Welt. Geplant war das tatsächlich nicht. Scheint allgemein oder bei falscher Anwendung sehr sicher zur Schwangerschaft zu führen . Mir wäre das zu unsicher, da mein Körper doch gerade sowieso macht, was er will und ich keinen normalen Zyklus habe.

    Ich hatte noch von einer Variante Lea®Contraceptivum, das ist ein mechanisches Verhütungsmittel, das einfach anzuwenden ist und anscheinend sehr hohe Sicherheit bietet. Es wird in die Scheide eingeführt, saugt sich am Muttermund fest und verhindert, dass Samen in die Gebärmutter gelangen. Aber wie sicher das ist, ist mir ehrlich gesagt nicht klar. Das hatte ich nur bei meinen Recherchen gefunden.

    Wenn sich viele zusammentun kommen doch einige Ideen dabei raus, herzlichen Dank.

    Theechen

  6. #6
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    Hallo Theechen,

    nur zur Information: vor Jahren hat mal ein Gyn zu einer Userin hier, die unter Biologicals schwanger geworden ist (und dann schnell abgesetzt hat) gesagt, sie wäre ohne das Medikament wahrscheinlich gar nicht schwanger geworden weil der Körper so viel mit der Entzündung zu tun hatte dass er von sich aus eine Schwangerschaft unmöglich gemacht hat. Erst als die Schmerzen und Entzündungen besser waren ging das wieder...

    Ich nehme übrigens wegen MTX die Pille - und schlage mich ständig mit Zwischenblutungen und Schmerzverstärkungen während der Blutung rum... Aber bei mir tickt die biologische Uhr auch schon ganz laut, Kinderwunsch ist eh nicht mehr (meine Tochter ist 19) und ich hoffe, dass ich in vielleicht 3 Jahren mit dem Mist durch bin.... Ein zweites Kind wollte übrigens damals nicht kommen... aber kurz vor der Schwangerschaft fingen auch die ersten leichten MB-Beschwerden an und wurden mit der Zeit dann schlimmer, irgendwann wollte der Körper das sicher nicht mehr, spätestens 2003 als der MB so richtig losbrach...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  7. #7
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    die Aussage der Gyn würde ja meinen Rheumatologen bestätigen. Aber das klingt auch irgendwie logisch, wo soll der Körper auch die Kraft dazu herbekommen schwanger zu werden, wenn man sich mit Entzündung und Schmerzen rumschlägt.

    Trotz Pille die Schmerzverstärkung zu haben ist natürlich enttäuschend, eigentlich erwartet man ja das Gegenteil. Ich drück dir die Daumen, dass du schneller mit dem Mist durch bist, dann bist du`s los, es kann ja eigentlich nur ERleichterung bringen, wenn die Kinderplanung sowieso abgeschlossen ist. Wobei, dann kommen andere Sachen, aber das ist ein ganz anderes Thema.

    Lieben Gruß
    Theechen

  8. #8
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    Zum Thema hormonelle Verhütung kann ich noch hinterher schieben, dass sie in der Tat das beste Verhütungsmittel war, weil ich sowas von Null Komma Nulll Bock auf Sex damit hatte... Also Mist in jeder Hinsicht: dämliche Hormone, mehr Schmerzen und sowieso kein Sex... ;-)
    In der Schwangerschaft geht es vielen Rheuma mäßig besser (warum eigentlich? Weil das Immunsystem ehr herunterfährt, damit der Embryo nicht abgestoßen wird? -keine Ahnung!), vielleicht trifft das dann ja später auch auf Dich zu...
    Ich hatte das Tramal auch erst zu Beginn meiner Schwangerschaft ausgeschlichen, hatte dann aber ca. 3 Tage später nach vollständigem Absetzen eine Fehlgeburt. -Ob es an den Medis lag weiß ich nicht, es schien alles normal und auf einmal war der Wurm tot. -So ist es nunmal, ist ja leider serh häufig so und eine Ursache läßt sich nicht klären.
    "Humor ist der Schwimmreif auf dem Strom des Lebens"

  9. #9
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    Hallo Seisa,

    ich stelle mir das sehr schlimm vor mit Fehlgeburt und habe es eben auch schon bei einigen Freundinnen miterlebt, die keine Medikamente nahmen. Daher glaube ich auch, dass es in so einem frühen Stadium nicht unbedingt mit dem Tramal in Zusammenhang gestanden haben muss, gerade am Anfang der Schwangerschaft sind ja Fehlgeburten doch relativ häufig, selbst wenn man gar keine Medikamente nimmt. Ja manchmal würde die Ursache zu wissen helfen, so muss man halt für sich schauen, wie man es in Zukunft machen will und dann damit umgeht. Trotzdem würde ich eben jedes Risiko vermeiden wollen, dass es negative Auswirkungen auf den Fötus hat, ist ja klar.

    Ja, das hoffe ich auch, dass in der Schwangerschaft mein Körper mit deutlich weniger Aktivität trotz Absetzen der Medikamente reagiert. Wenn es nicht so sein sollte, muss ich dann damit leben, aber hoffen kann man ja und es kommt eben doch häufig vor, dass es chronisch Erkrankten und Rheumatikerinnen dann besser geht. Erst mal fühle ich mich jetzt soweit informiert, dass ich einen ersten Schlachtplan für eine mögliche Schwangerschaft habe, bevor ich dann steinalt und nicht mehr gebährfähig bin .

    Alles Liebe
    Theechen

  10. #10
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    514
    Hallo Theechen,

    ich habe mir letztes Jahr im Juli wieder eine Spirale (Goldring-Spirale) einsetzen lassen. Die Kosten sind im Vergleich zur Pille überschaubar. Meine „Neuanschaffung“ hat insgesamt 180,00 € gekostet und darf ca. 5 Jahre getragen (sagt man das so?) werden.

    Durch die IUP habe ich wesentlich stärkere Monatsblutungen. Aber ansonsten geht es mir gut. Und ich habe den Kopf frei. Muß weder an Pille, Kondome o. ä. denken... Das finde ich so richtig Klasse!

    Das Entfernen der IUP – bei Kinderwunsch – ist dann nur Sekundensache...

    Liebe Grüße

    Martina

  11. #11
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    Huhu,

    das ist ein echt interessantes Thema, zumal bei mir gerade "ne Lampe" angegangen ist. Als bei mir der Bechti so richtig anfing zu toben, war ich ohne hormonelle Verhütung, weil wir eigentlich in der Familienplanung waren. Vielleicht bin ich deshalb nicht schwanger geworden, wer weiss!? Im Okt. 2012 bin ich dann mit MTX gestartet, und zeitgleich mit dem Nuva-Ring, laut meinem Gyn. eine der sichersten Methoden. Mir gings allerdings weiter schlechter und im Jan. 2013 kam dann mein absoluter Tiefpunkt + Einstellung auf Enbrel, im Juli 13 dann auf Humira. Mir ging es zwar unter den Biologicals besser, aber nicht so gut, als hätte ich mein Celebrex reduzieren können (2 X 200mg war ein MUSS). Zudem kamen Phasen/Tage, in/an denen gar nix ging und massig Novalgin dazu kamen, so dass ich im Jan. 2014 nach Sendenhorst kam. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich einfach keinen Nuvaring mehr, und hab dann einfach beschlossen, dass es auch ohne geht. Man kann auch anders verhüten.

    Und? Mir geht es seit Sendenhorst besser, wesentlich besser. Klar haben sicher die Behandlungen dort dazu beigetragen, ich LIEBE die Kältekammer. Vielleicht hilft mir auch, dass mein Vit D Mangel seit dem mit Dekristol ausgeglichen wird!? Wer weiss! Oder mein Körper freut sich tierisch, dass er so den Nuvaring losgeworden ist!?

    Jedenfalls bin ich seit der letzten Humira vor 9 Tagen komplett ohne Celebrex od. sonstigen Schmerzmedis ausgekommen, und das fühlt sich richtig gut an. Und auch psychisch fühle ich mich ohne Hormonelle Verhütung meinem Kinderwunsch wieder näher. Wenns weiter so gut läuft, werde ich meinem Rheumadoc vorschlagen, das MTX abzusetzen. Humira ist bis zum positiven SS-Test erlaubt. Und dann schaun wa mal

    Alles Liebe, Krümel

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