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Ergebnis 1 bis 12 von 12
  1. #1
    Yus86 ist offline "Rheuma haben doch nur alte Leute"
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    337

    Dyskalkulie(Mathe) in Verbindung mit MB?

    Hallo Zusammen,

    hat hier jemand schonmal etwas gehört zwischen Dyskalkulie und MB?

    Dachte eigentlich es liegt nur an mir, dass ich mich mit Zahlen und Formeln viel schwerer tue, als andere in der Klasse. Aktuell sehe ich sogar das Ziel des Fachabiturs gefährdet...
    Dezimalzahlen, Kommas, Umrechnen im Allgemeinen.. jedes mal wieder von falschen Ergebnissen und einer "Angst des falsch Antwortens" geplagt. Die Lehrer meinen immer nur : "Mehr lernen"
    Hatte damals in der Reha schon Kontakt zu 2 anderen, die auch Probleme hatten in dieser Hinsicht.

    Ist da etwas bekannt? Ist denn das "Hirn" irgendwie unter dem MB auch betroffen?

    Gruss!

  2. #2
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    647
    Hallo Yus,

    das wäre mir neu, für mich selber besteht da sicher keine Verbindung.
    Mir fiel Mathe immer so leicht, daß ich auf eine Vertiefung meist verzichtete
    (auf deutsch: ich machte keine Hausaufgaben), so daß ich oft doch nur mäßige
    oder mittelmäßige Erfolge in dieser Richtung vorweisen konnte.

    Ich denke, daß hier wieder mal der Spruch von den Läusen und den Flöhen, die man gleichzeitig haben kann,
    zutrifft.

    Gut vorstellbar wäre natürlich, wenn da eine kleine Schwäche vorliegt, daß die sich verstärkt unter einem
    aktuellen Entzündungsgeschehen. Ich bin dann noch etwas zerstreuter und unkonzentrierter.

    Was ich über Dyskalkulie erfahren habe ist:
    Üben hilft, allerdings nicht unter Anleitung eines durchschnittlichen Nachhilfelehrers oder gar der Eltern,
    sondern unter der Anleitung eines Lehrers(im weitesten Sinne) der sich mit Dyskalkulie (und natürlich Mathe!)
    auskennt.

    Ich wünsch dir viel Erfolg bei deinem Fachabitur.

    liebe Grüße
    Andreas
    Geändert von Andizimm (21.09.2013 um 13:54 Uhr) Grund: Rechtschrebfehler ausgebessert
    Leide an Schub-förmiger Schreibkrankheit

  3. #3
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    1.750
    Hallo Yus,
    einen Zusammenhang mit MB kann ich mir nicht vorstellen.

    Bei der Dyskalkulie verhält es sich übrigens wie bei der Legasthenie. Wenn du es wirklich hast, bleibt es. Du kannst es nicht wegtrainieren, auch wenn es oft durch teure Trainingsprogramme angeboten wird. Aber natürlich kannst du dich mit Übung bzw. besonders viel Übung verbessern. (s.o. Andreas) Wenn du die Diagnose durch eine kompetente Stelle bekommst, muss in der Schule darauf Rücksicht genommen werden.
    Manchmal fehlt einem aber einfach nur das Talent für eine bestimmte Sache und die Neigungen liegen in anderen Bereichen.

    Maiglöckchen

  4. #4
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    17.212
    Hallo Yus,

    ich habe noch nie von einem Zusammenhang gehört und ich hatte schon reichlich Fortbildungen in Sachen MB.... Bin auch selber ein Gegenbeispiel: Mathe war immer mein Lieblingsfach, habe darin freiwillig mündliches Abi gemacht...

    Wenn du so viele Schwierigkeiten hast dich zu konzetrieren würde ich eher mal in Richtung Vitaminmangel forschen, besonders die B-Vitamine B6, B12 und Folsäure sind zum Lernen extrem wichtig, was, wie ich gerade im Spektrum der Wissenschaft gelesen habe, mit der epigenetischen Regulation der Gene im Gehirn mittels Methylierung zu tun hat. Hast du zu wenig Vitamine ist der Methylierungsprozess behindert was z.B. in höherem Alter auch zu Demenz führen kann.

    Wenn na klar eine Dyskalkulie ärztlich nachgewiesen ist kann das auch nur unterstützen...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  5. #5
    Yus86 ist offline "Rheuma haben doch nur alte Leute"
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    337
    Danke für eure Antworten.

    Nachgewiesen wurde es zwar noch nicht, aber den Verdacht hatte ich jetzt schon...

    Wo lässt man sowas prüfen? Die meisten nehmen da ja anscheinend Geld für, sollte aber doch auch ein Psychologe testen können?
    Derzeit ganz schön deprimierend..zumindest würde so eine "Diagnose" etwas Leistungsdruck wegnehmen.

    B12 lasse ich mir alle 4 Wochen spritzen, dazu ernähe ich mich eigentlich sehr ausgewogen.

    Gruss

  6. #6
    Registriert seit
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    213
    Hallo Yus,

    Ich hatte mal eine Nachhilfeschülerin (allerdings in Latein), die auch Dyskalkulie hatte und daher kenne ich das Ganze. Du kannst mal bei der Schule oder dem staatlichen Schulamt nachfragen. Bei uns das Schulamt führt jedenfalls solche Tests durch. Ich weiß leider nicht, was für Probleme du bisher in der Schule deswegen hattest und wie deine Lehrer auf eine vermutete Dyskalkulie reagieren. Auf jeden Fall sollten Lehrer/Schulamt wissen, wo du dich testen lassen kannst. In jeder größeren Stadt gibt es auch Zentren für mathematische Bildung. Die können so einen Test auch durchführen. Da müsstest du mal den lieben Herrn Google befragen.

    Wenn bei dir dann wirklich Dyskalkulie festgestellt wird, kannst du auch profesionelle Hilfe bekommen. Außerdem darf dir in der Schule dadurch kein Nachteil entstehen. Es ist im Grunde genau das Gleiche wie bei einer Legastenie. Die ist deutlich besser bekannt und wird von den Lehrer akzeptiert und auch meist schon im Grundschulalter entdeckt.

    Liebe Grüße
    Carina
    Humor und Geduld sind Kamele mit denen wir durch jede Wüste kommen.(Phil Bassmans)

  7. #7
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    357
    Mir ging es eigentlich genau wie Andi, einen Zusammenhang schließe ich völlig aus.
    ...Mathe ,Chemie, Physik, Astronomie und anderer Zahlenkram gehören zu meinen Steckenpferden.

    Lediglich bei der Steuereklärung leide ich unter Temporärer Dyskalkulie, was aber meiner grundlegenden Aversion gegen Ämter und Bürokratie geschuldet ist.


    Eine Dyskalkulie beim Fachabitur ?

    Lass mich mal spitz Fragen...Wie hast Du es dann unentdeckt bis zu diesem Punkt geschafft?
    Mir ist Durchaus klar das dem einen oder anderen Schreibschwachen gelingt sich bis ende Hauptschule durchzumogeln, aber eine Rechenschwäche bis zum Fachabi....ich bitte Dich...
    Nicht jeder hat die gleichen Stärken und gerade Mathematik verlangt ein hohes Abstraktionsvermögen oder die Fähigkeit Zahlen zu Verbildlichen. Und das können die wenigsten. Das heißt nicht das nur ein paar Leute rechnen können. Die Meisten brauchen nicht mehr als Plus-Minus-Mal-Geteilt.
    In meiner Laufbahn als Zimmermann hatte ich schon Lehrlinge (10. Klasse) die der Meinung waren Pythagoras sei der "Grieche an der Ecke"...

    Du hast gewiss keine größere Matheschwäche als die meisten Deutschen.
    Unser Bildungssystem ist nicht das gerechteste und richtet sich mal abgesehen von Speziellen Schulen nicht nach den Eigenheiten einzelner Schüler.
    Im öffentlichen Schulsystem wird vom Schüler erwartet das er sich einen gewisses Nivea an Bildung aneignet und dieses wird in Prüfungen abgefragt ohne Rücksicht auf Talente. Für die welche auf einem Gebiet nicht von der Muse geküsst wurden hilft nur das gute alte "pauken" und auswendig lernen.
    Ein Problem eurer Generation kann ich klar eingrenzen----Taschenrechner!!!----.
    Jetzt hänge ich mal den Opa raus, "Das gabs bei uns nich..." Wir hatte sehr wohl Taschenrechner neben den Rechenstab. Die Benutzung dieser Hilfsmittel war jedoch außerhalb von komplexen Sachen wie Winkelberechnungen , Wurzeln,etc. untersagt.... "Rechnet mal schön im Kopf und nicht nur in der Grundschule..."

    Und dann noch solche Sprüche: "Als Bauarbeiter braucht man kein Mathe..." Halloho? Kaum jemand muß soviel rechnen wie ein Zimmermann, und ganz besonders die Sachen von denen die meisten meinen, das man es nach der Schule nie wieder braucht...

    Klingt so, als hätte ich kein Mitleid...
    Ich kann durchaus verstehen das Du bedingt durch MB mit all seinen Begleiterscheinungen auch einem Leidensdruck ausgesetzt bist . Das zehrt sicher an Nervenkostüm im allgemeinen. Was ich eher bei Dir sehe ist, so was wie eine Zielangst, einfach eine Art VersagensPanik die sehr viele Schüler ganz kurz vor dem Ende ergreift. Ich hatte damals in der 9.Klasse eine Phase in der ich "Raus" wollte, mit Hauptschulabschluß. Und das eigentlich total unbegründet...abgesehen von einer unbegründeten Panik gab es keinen vernünftigen Grund . Letztendlich hatte ich die 10. dann doch gemacht mit gutem Schnitt.


    Vielleicht ist wirklich ein gezielte Nachhilfe nötig...Oder es genügt vielleicht schon mal ein Gespräch mit Deinen Fachlehrer...
    Wie gesagt, irgendwie mußt Du ja bis hierher gekommen sein und mit über Jahre einer 4 oder 5 in Mathe hatte Dir bestimmt jeder vom Fachabi abgeraten...oder hast Du einen Zwang im Nacken???

    Wir sind keine Fachleute zu diesem Thema ( siehste ja selbst)


    Ich habe mal Seiten zum Thema ( Ich suche gern) ausgebuddelt:
    ztr-rechenschwaeche.de/forum/index.php
    (Du stehst ganz und garnicht allein mit dem Thema, nur hier bist Du Fachlich an der falschen Adresse)
    zahlbegriff.de/rechenschwaeche.html


    Halt uns trotzdem mal auf dem laufenden , das Thema ist eine interessante Sache....
    edit:
    Habe gerade gelesen: Du bist 27? Fachabi? Kann es sein , das Du nur zu lange vom Stoff weg bist?.....

    Sorry ich habe erst jetzt ein bisschen in Deiner Vita gelesen... immerhin warst Du Mechatroniker, ein Beruf den man ohne Matheabschluß auch nicht gerade geschenkt bekommt. Ich habe nur mitbekommen das wohl eine Psychologin letztes Jahr irgendwas mit Zahlen und Bilder einprägen moniert hätte. Ist mir etwas seltsam, denn als Schrauberling bedarf es schon einer gewissen Bildlichen Vorstellungskraft um Sich die Funktion von Bauteilen zu vergegenwärtigen zu können...
    Egal, kannst Du Dir vorstellen Das Du mit 27 einfach etwas aus der Übung bist?

    Davon abgesehen fordert Krankheit als solche, auch bei mir, jemandem der -zig "Köpfchen"-Hobbys hat, ihren Tribut. Einfach weil Schmerzen und der ganze Kram an der Materie im ganzen nagen . Andere Fühlen sich mal ein paar Tage unpässlich und bekommen dann kaum ihren eigenen Namen zusammen...unsereiner freut sich über ein paar gute Tage und bringt an schlechten Tagen das gleiche, wie der Gesunde an Guten....
    Geändert von Erzesel (22.09.2013 um 12:08 Uhr) Grund: schreibe immer Stückckenweise :)
    "42" Die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest

    Ich nehme mir die Freiheit, meine subjektive Meinung zu äußern, das ist mir nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 offiziell zugestanden.
    Sollte jemand eine anderer Meinung sein, steht es ihm ebenso Frei mich davon zu überzeugen. Dies möge er jedoch Niveauvoll und im Rahmen der Artikel 1-4 tun....

  8. #8
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    Hallo Yus,

    also ein Zusammenhang zwischen Matheschwäche und MB würde vielleicht einiges bei mir erklären...aber ich fürchte, da wird es keinen Zusammenhang geben.

    In meiner Schulzeit gab es das Wort "Dyskalkulie" nicht, jedoch meinte meine erste Mathelehrerin auf dem Gym., das ich mit der Matheschwäche niemals das Abi schaffen würde. Habs dennoch bis zum Abschluss der Fachhochschulreife geschafft, mit etwas fleiß und Nachhilfe, und hin und wieder auch mal mit dem "richtigen" Lehrer (leider zu selten). Da ich es aufgrund einer tollen Lehrstelle dann gar nicht erst versucht habe mit dem Abi, kann ich leider auch nicht beurteilen, ob das geklappt hätte. Jedenfalls hatte ich in der J 11 und J 12 gaaaanz viele andere Dinge im Kopf/zu tun, als zu lernen und bin dennoch mit einer begnadeten 4 in Mathe abgegangen. Und das, obwohl ich in der 5. Klasse ewig gebraucht habe, um den Unterschied zwischen Umfang und Flächeninhalt zu verstehen !!!

    Du wirst das schon schaffen, ich drücke Dir die Daumen. Wenn´s doch "nur" Mathe ist, gibts viele andere nette Fächer zum ausgleichen.

    Alles Liebe,

    Krümel

  9. #9
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    Hallo Yus,

    ein B12-Mangel kann es dann wohl nicht sein... blieben noch B6 und Folsäure. Am einfachsten kann man das kontrollieren indem man den Homocystein-Wert im Blut misst - ist der erhöht, mögen dass die Nervenzellen gar nicht...

    Ansonsten muss ich eigentlich Erzesel zustimmen... vielleicht bist du einfach aus der Übung.

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  10. #10
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    5.153
    Hallo Yus,

    zwar hatte ich während meiner schulzeit (Gymnasium) Schwierigkeiten in Physik. Aber Rechnen habe ich immer gerne gemacht und mache es heute auch noch gerne - auch im Kopf.

    Es mag sein, daß es vielleicht irgendwelche Zusammenhänge geben kann - aber eigentlich kann auch ich mir nicht vorstellen.

    Letzten Dezember habe ich in einem Krankenhaus gelegen und rot war eine andere Patientin, die hatte auch Diskalkulie. Aber die hatte keinen MB.......

    ich wünsche Dir für Dein Fachabitur alles Gute

    Uedeke
    Turnikuti - Turnikuta . - Uedeke war wieder da

  11. #11
    Registriert seit
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    41
    Hallo Yus,

    dann spricht hier mal jemand davon, die Ahnung davon hat. Ich leide unter der sog. Dyskalkulie und ich hatte einen Hauptschulabschluß und habe später dann den Realschulabschluss nachgeholt. Als ich 1970 eingeschult wurde, war eine Rechenschwäche unbekannt. Es gab nur die Legasthenie. Ich konnte von Anfang an mit Zahlen nix anfangen. War für mich wie ein "Buch mit 7 Siegeln". Mein Vater konnte das nie verstehen, denn der war Maurer und konnte phantastisch rechnen. Besonders Kopfrechnen.
    Im Erwachsenenalter wurde es ein bißchen besser. Das kaufmännische Rechnen ging besser allerdings hatte ich in der Realschule auch das Fach Algebra und ich lieferte dort nur Fünfen und Sechsen ab. Mir bestätigte der Lehrer damals keine Faulheit sondern das Fehlen, logische Zusammenhänge zu erkennen.

    Meine große Stärke ist Deutsch, Grammatik und Rechtschreibung. Zudem hab ich ein photographisches Gedächtnis und kann super gut auswendig lernen.

    Ich glaube auch, daß ich mir niemals zugetraut hätte, das Abitur zu machen. Da wär ich wohl an der Mathematik gescheitert.
    Liebe Grüße vonne Sylle

  12. #12
    Yus86 ist offline "Rheuma haben doch nur alte Leute"
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    Hallo, hatte die Tage etwas Stress inkl einer brutalen Erkältung.

    Physik, Mathe, dazu 3 "Technik Fächer" alle vollgepackt mit Mathe. Lernen bringt mich derzeit völlig zum verzweifeln, verstehe einfach extrem viele Rechenschritte nicht. Bin froh, wenn ich durch die Fächer mit 4-5 durchkomme...
    Bei dem Rest der Klasse geht das alles mehr oder weniger locker von der Hand, ich qäule mich da Stunde für Stunde durch... zuhause ist die Motivation in Sachen lernen auf dem Nullpunkt, da sich keine Erfolge einstellen. Es ist zum "******".

    Deutsch, Chemie etc einer der besten, aber was Mathe angeht: Chancenlos derzeit
    Umschulung hätte ich ja auch noch als Option.. aber sobald in diesen Tests wieder "logische Zahlenreihen" kommen, denken die "Psychologen" wieder, man sei nicht schlau genug.

    Habe schon über meinen Landesverband nach solch einem Test gesucht.. die nehmen aber alleine für den Test 375€... und eine Behandlungsstunde würde mich pro Stunde 75€ kosten + 50Minuten einfache Strecke. Die machen auch gut Reibach...

    @Erzesel:

    Ja, ich kam immer "gerade so durch" Hauptschule, Realschule, Ausbildung... jetzt nochmal Schule da ich keine Lust mehr auf "rumsitzen" hatte da in Sachen Umschulung DRV/Arbeitsamt nichts beim rumkam (Habe 1 1/2 Jahre verschenkt).
    Jetzt habe ich tatsächlich "Leistungsdruck", auch weil mir jeder davon abgeraten hat, ein "technisches Fachabi" zu starten... was anderes konnte ich als Mechatroniker ja nicht wählen.


    Mir fehlt einfach sowas von extrem die Motivation, den Kram zuhause zu lernen... warum? Ich komme nie auf das gleiche Ergebnis wie in der Schule.. schlechte Noten vorprogrammiert.
    Das zeug, was hier durchgenommen wird, habe ich noch nie gesehen. Auch in der Ausbildung nicht, obwohl ich dort pneumatische Steuerung konnte, verstehe ich diese eben jetzt garnicht mehr.


    Schreibe morgen nochmals was dazu.. mal schauen wie die nächsten 2 Tests aussehen ...


    Gruss!

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