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  1. #1
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    Darmbakterien könnten vor Autoimmunkrankheiten schützen

    Toronto – Erkranken Frauen häufiger an Autoimmunerkrankungen, weil sie andere Bak*terien im Darm haben als Männer? Diesen Schluss lassen tierexperimentelle Experi*mente in Science (2013; doi: 10.1126/science.1233521) zu. Sie zeigen auch einen überraschenden Einfluss der Darmflora auf die Sexualhormone.


    Das Team um Jayne Danska vom Hospital for Sick Children in Toronto experimentierte mit sogenannten „non-obese diabetic“ oder NOD-Mäusen. Diese Tiere haben eine starke genetische Prädisposition auf einen Typ 1-Diabetes. Weibliche Tiere erkrankten sehr viel häufiger als männliche Tiere.


    Diese Geschlechtsspezifität bestand allerdings nicht, wenn die Tiere in keimfreien Käfi*gen aufwuchsen. Dann erkranken männliche und weibliche Tiere gleich häufig. Die gleiche Auswirkung hatte eine Übertragung von Darmbakterien von ausgewachsenen männlichen auf unreife weibliche Tiere: Statt 85 Prozent erkrankten nur noch 25 Prozent der weiblichen NOD-Mäuse an einem Typ 1-Diabetes.


    Die Fäkal-Transplantationen hatten noch eine weitere unerwartete Folge: Bei den weib*lichen Jungtieren kam es zu einem Anstieg des männlichen Geschlechtshormons Testos*teron. Danska ist überzeugt, dass diese Veränderungen für die protektive Wirkung der Fäkal-Transplantationen verantwortlich sind. Wurde die Aktivität des Testosterons geblockt, ging die protektive Wirkung verloren. Die weiblichen Tiere waren dann wieder anfälliger für einen Typ 1-Diabetes.


    zum Thema
    Abstract der Studie
    Pressemitteilung des Hospital for Sick Children
    Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
    Wieso der Austausch der Darmflora bei den weiblichen Tieren zu einem Anstieg des Testosteronspiegels führt, ist unklar. Die Forscher können auch nicht erklären, warum das Hormon die Anfälligkeit auf die Autoimmunerkrankung senkte. Danska interpretiert die Auswirkungen als eine weitere Facette der „Hygiene-Hypothese“, nach der die Wechselwirkung von Bakterien und Immunsystem die Entstehung von Autoimmun*erkrankungen beeinflusst.


    Um Krankheiten zu meiden, muss das Immunsystem frühzeitig mit Keimen der Umwelt exponiert werden. Diese „Lehrzeit“ des Immunsystems könnte sich vor allem im Darm abspielen. Das darmassoziierte lymphatische Gewebe GALT („gut associated lymphoid tissue“) ist anteilsmäßig der größte Teil des menschlichen Immunsystems.


    Ob die Ergebnisse auf den Mensch übertragbar sind, ist natürlich unklar. Sollte eine „intestinale Dysbiose“ auch beim Menschen die Anfälligkeit auf Autoimmunerkrankungen erhöhen, könnte eine Regulierung der Darmflora möglicherweise eine protektive Wirkung haben. © r0e/aerzteblatt.de


    © 2013 Deutsches Ärzteblatt, Deutscher Ärzte-Verlag GmbH
    Manchmal bin ich am Boden, weil ich nicht mehr kann
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    EinesTages -> zu leben -> deniz demirbag

  2. #2
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    Hallo zu Leben,

    soviel ich weiß gibt es auch schon solche Untersuchungen beim Menschen. Nicht mit 'Fäkaltransplantationen' aber mit retrospektiven Untersuchungen: das Ergebnis ist das gleiche: das Immunsystem braucht die Bakterien im Darm, um zu lernen - und wenn die nicht da sind kommt es vermehrt zu Autoimmunerkrankungen (auch rheumatischer Art!) und zu Allergien. Ein Übersichtsartikel war gerade im Spektrum der Wissenschaft.

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  3. #3
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    Und wurde im "Spektrum der Wissenschaft" denn auch gleich ein möglicher Lösungsansatz dieses Problems vorgestellt? Warum eigentlich nicht - wenn man doch derart allwissend und schlau ist, wie die Wissenschaft, dann müsste es doch ein Leichtes sein, solche Probleme zu überschauen, und ein "Fahrplan" für die Abhilfe von bakteriellen Defiziten in der Darmflora zu erläutern!?

    Gruss Soltar



  4. #4
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    Ist das denn wirklich so positiv, wenn dabei das Testosteron erhöht wird? Und wenn dieses geblockt wird, die protektive Wirkung verloren geht?
    Könnte mir vorstellen, dass diese Methode bei weiblichen Patienten auch ne Menge unerwünschter Nebenwirkungen mit sich bringt.
    Allerdings vllt. den Absatz von Rasierapparaten erhöht.
    Oder hab ich das ganz falsch verstanden?

    LG Petra

  5. #5
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    Hallo Soltar,

    ja, es wurden Tipps gegeben: z.B. normale Geburt und kein (geplanter) Kaiserschnitt und danach möglichst lange ein Baby voll stillen und danach 'normal' ernähren, also nicht mit hypoallergener Spezialnahrung oder so ein Mist, möglichst viel Kontakt zu Gleichaltrigen (je mehr Geschwister um so besser), auch mal im Dreck spielen und keine Desinfektionsmittel im Haushalt benutzen, einfach nur normal Putzen. Nur so bekäme ein Baby alle Keime mit die es braucht, um eine normale Darmflora zu entwickeln...

    @Heide: es steht leider nicht da, wie hoch das Testosteron war im Vergleich zu normalen, nicht genetisch veränderten Tieren... vielleicht ist es ja nur auf einen Normalwert gestiegen, dann hätte es keine Nebenwirkungen. Nur wenn es auf einen bei Wildformen männlichen Wert steigt hätte es Nebenwirkungen.

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  6. #6
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    Zitat Zitat von Ulmka Beitrag anzeigen
    Hallo Soltar,

    ja, es wurden Tipps gegeben: z.B. normale Geburt und kein (geplanter) Kaiserschnitt und danach möglichst lange ein Baby voll stillen und danach 'normal' ernähren, also nicht mit hypoallergener Spezialnahrung oder so ein Mist, möglichst viel Kontakt zu Gleichaltrigen (je mehr Geschwister um so besser), auch mal im Dreck spielen und keine Desinfektionsmittel im Haushalt benutzen, einfach nur normal Putzen. Nur so bekäme ein Baby alle Keime mit die es braucht, um eine normale Darmflora zu entwickeln...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Und sicher ist es auch wichtig diese höchstwertvolle Immunabwehr nicht durchs kleinste Wehwehchen durch Antibiotika wieder zerstören zu lassen. Wenn die Mutti ihre Prinzeßchen und Prinzen aber nicht leiden sehen kann dann bettelt sie förmlich um Antibiotika und wenn es der verantwortungsbewußte Arzt nicht verschreibt geht sie ... zum Nächsten, leidereben.
    Fieber ist meist ein Indiz für eine gut funktionierende Immunabwehr und es ist sträflich es bei Kindern zu senken, denn durch Fieber entledigt sich der Körper der Viren. Man sollte es bis zu einem gewissen Maß sich und den Kindern speziell gönnen.
    Als Erwachsener ist es dann ein teures Vergnügen sein Immunsystem wieder halbwegs funktionsfähig zu machen.
    Die Wissenschaft denkt, wie im Artikel angedeutet über die 'Impfung' mit guten Darmbakterien nach. Im Amazonasgebiet wird den Indianern bereits der Kot abgekauft. Das ist kein Witz sondern das heisst dann Fäkaltransplantation, wie Lydia es schon erwähnte.
    Wenn ich mir nach dem Stuhlgang nicht die Hände wasche und danach beim Supermarkt Brötchen kaufe ohne die Zange oder die Einmalhandschuhe zu benutzen, darf ich danach Gebühren von den nachfolgenden Nutzern verlangen?
    Geändert von Uli Dörwald (19.01.2013 um 23:07 Uhr)
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  7. #7
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    wichtig diese höchstwertvolle Immunabwehr nicht durchs kleinste Wehwehchen durch Antibiotika wieder zerstören zu lassen
    Stimmt, das stand da auch!

    Liebe Grüße

    Lydia
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Ulmka Beitrag anzeigen
    Hallo Soltar,

    ja, es wurden Tipps gegeben: z.B. normale Geburt und kein (geplanter) Kaiserschnitt und danach möglichst lange ein Baby voll stillen und danach 'normal' ernähren, also nicht mit hypoallergener Spezialnahrung oder so ein Mist, möglichst viel Kontakt zu Gleichaltrigen (je mehr Geschwister um so besser), auch mal im Dreck spielen und keine Desinfektionsmittel im Haushalt benutzen, einfach nur normal Putzen. Nur so bekäme ein Baby alle Keime mit die es braucht, um eine normale Darmflora zu entwickeln...
    Hallo Lydia

    Ja genau, und es wird ja immer wieder betont, wie gut Immunsysteme von Kindern fürs Leben gewappnet werden, wenn sie z.B. auf einem Bauernhof aufwachsen. Also warum muss man extra in den Amazonas, wo ja wohl wieder eine exotische Bakterienvielfalt den Körper stählt? Besser doch, was wir hier so haben - man weiss ja noch aus der Geschichte, wie grad so Indianer, nach der Ankunft von Weissen, nicht gewappnet waren gegen die Bakterien und Viren, die jene mit sich brachten, und zum Teil wie die Fliegen daran starben, weil sie zuvor gar nie mit sowas in Berührung kamen, weil in ihrer Welt unbekannt. Fäkaltransplantation tönt ja doch irgendwie sehr eklig, aber vielleicht findet man da ein etwas gemässigteren "Wirt zu Wirt-Transfer"....ja, das kann doch wirklich ein wichtiges und bahnbrechendes Forschungsfeld für die Wissenschaft sein! Toi toi toi.

    Gruss Soltar



  9. #9
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    Zitat Zitat von Soltar Beitrag anzeigen
    Also warum muss man extra in den Amazonas, wo ja wohl wieder eine exotische Bakterienvielfalt den Körper stählt?

    Gruss Soltar
    Hallo Soltar,

    naja die schweizer Bergdörfer sind ja eher Bakterieninzuchtgebiete, ebenso wie die Bauernhöfe der Uckermark Sinnvoller wäre da wohl eher "Proben" aus Malle, Singapur oder New York (da ich ja unweit des Frankfurter Flughafens arbeite, werde ich denen da wohl demnächst ein "gutes Geschäft" anbieten - das Thema bringt mich grad auf tolle Ideen - oder wie soll man den "Scheiß" sonst nennen)...

    Gute Besserung
    Sponsoren gesucht: Würde gerne mit meinen MRT-Bildern den Reichtag verhüllen.

  10. #10
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    hallo Rücken

    Ja ja...es fällt wohl auf, wie oft es hier im Forum um Sch....e geht. Da sieht man mal, wie wichtig die doch ist im Leben! Wie hiess es doch nochmal? "Fresst Schei... - Millionen von Fliegen können nicht irren!" War doch mal so ein Spruch vor vielen Jahren.

    Gruss Soltar



  11. #11
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    Ich bin ja recht abgehärtet (etliche 100 Pampers), und traue mir auch zu, aufgrund von Konsistenz und Geruch auf die gesundheitliche Verfassung des Produzenten zu schliessen.
    Aber den Uli Dörwald möchte ich doch bitten, hier im Vorderhunsrück beim Penny die Brötchenzange zu benutzen. Bitte erst mal anderen Völkerstämmen zur Gesundheit verhelfen.

    LG Petra

  12. #12
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    Heisst es nicht immer: Vorsicht, die Hesse kommen! Und nun haben die Angst vor Ulis Bakterien? Dabei könnten an meinen kleinen(Un)wesen die Hessen genesen,
    Gruß Uli

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  13. #13
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    Ach Uli, die Bayern hättens bestimmt nötiger. Und wir hier sind ja Rheinland-Pfälzer. Nicht ganz so verrufen wie die Hessen.

    LG P

  14. #14
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    Mal so ganz klein offtopic:

    Der Vorderhunsrück hat mit Hessen so viel zu tun wie Amrum mit Schleswig-Hollstein (Hessen hat zwar mehr Grenzmittelgebirge wie Regierungsbezirke - Taunus, Westerwald, Rhön, Odenwald, Spessart, etc. - aber der Hunsrück gehört nicht dazu)

    Gute Besserung
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  15. #15
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    So ungefähr ab Koblenz fährt man hoch in den Hunsrück, bleibt man auf der Hunsrückhöhenstrasse (Paradeprojekt von Adi) landet man ca. 140 km später irgendwann in Trier. Auf einer Seite des Höhenzuges fliesst der Rhein, auf der anderen die Mosel, die sich in Koblenz am Deutschen Eck treffen.
    Ein damaliger römischer Geschichtsschreiber sprach von den Hunsrückern als "kleinem listigen Bergvölkchen".

    LG P

  16. #16
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    Hallo Uli,

    Vorsicht, die Hesse kommen!
    du hast deinen Text nicht richtig gelernt , das heißt 'Erbarme', die Hesse' komme'!' Die Band, die das gesungen hat kam aus meiner Nachbarstadt, 5 km entfernt...

    @Heide: das 'kleine listige Bergvölkchen' wohnt auf einem wunderschönen Stückchen Erde! Wir haben in diesem Jahr von KH aus eine 'Tour de Hunsrück' bis zur Mosel und zurück gemacht und das hat uns darin bestärkt, da demnächst mal ein paar Tage mit dem Wohnmobil hin zu fahren!

    Liebe Grüße

    Lydia
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  17. #17
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    Ja, schon klar, bloß nicht ganz einsichtig wieso im hessischen Dialekt vor den Hessen gewarnt wird

    Danke Rücki für die Belehrungen, aber für uns Nordmänner liegt der Weisswurstäquator gleich hinter den Harburger Bergen
    Kassler, Franfurter Würstchen oder gar Weisswürste können es doch nie und nimmer mit einem Hering aufnehmen.

    Aber zurück zum Thema:
    Der Gedanke bei der Analyse des Indianerkots war eigentlich ein anderer. Die Forscher meinten dort eine Darmbesiedelung zu finden wie die Menschen es vor 50.000 (oderso) Jahren gehabt hätten, also bevor sie sich getrennt hätten. Von der Evolution her geht man davon aus dass sich wegen der geringen genetischen Unterschiede aller heute Lebenden Menschen die Weltpopulation aus höchstens 10.000 Individuen entwickelt hätte. Und die am weitesten gewanderten (eigentlich die ausgestorbenen Feuerlandindianer oder Osterinselbewohner) sollen noch die Darmbakterien von damals rumschleppen, als ob sie sich nicht auch weiterentwickelt hätten und den jeweiligen Gegebenheiten angepasst hätten.
    Genauso wie man annimmt der Mensch und der Schimpanse hätten sich vor 6 Mio Jahren auseinanderentwickelt und der Schimpanse von heute sei genauso wie vor 6 Mio Jahren. Völlig bescheuert. Vor 6 Mio Jahren hatten beide den letzten gemeinsamen Vorfahren der vielleicht zur Hälfte Mensch, zur Hälfte Schimpanse war.

    Interessanter fände ich das Immunsystem von Menschen zu untersuchen die viel mit Darmbakterien zu tun haben die sich nicht im Körper befinden, also wickelnde Eltern, Kanalarbeiter und Berufskollegen von Werner. Ich möchte wetten dass deren Immunsystem mindestens so gut trainiert ist wie das von Bauernkindern.

    Ansonsten interessiert mich auch dieser launige Spruch mit den Millionen Fliegen. Fressen die wirklich den Haufen auf dem sie sitzen oder legen sie da nicht nur ihre Eier rein? Witzig muss nicht richtig sein
    Gruß Uli

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  18. #18
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    ..wobei man erwähnen muss, dass der Schimpanse, dem Menschen in gewissen Dingen bei weitem überlegen ist! Was war es - Kraft in den Armen...oder..

    und man staune: Auch in kognitiven Fähigkeiten. Da wurden Tests gemacht mit so Geräten, kanns nicht mehr genau erklären - jedenfalls brauchte es da eine Menge Grips dazu. Die Schimpansen waren so gut, und machten das derart cool, wie wenn sie nie etwas anderes gemacht hätten - und waren da um Längen besser als je ein Mensch das könnte.



  19. #19
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    Solange er keine Goldberg-Variationen oder Mozart-Sonaten komponiert, keine Atombomben oder Wasserstoffautos baut können wir aber erstmal beruhigt bleiben.
    Nur bei den Religionen bin ich mir nicht so sicher ob ihn das über- oder unterlegen macht, aber er scheint ohne auszukommen
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
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  20. #20
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    ...ja, aber ausser den Mozartsonaten baut er eben auch keine Zerstörungswaffen. Das wiederum ist sehr klug - er macht seinen Lebensraum nicht kapputt - auch wieder sehr klug.

    Gruss Soltar



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