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  1. #1
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    Knorpelschaden Knie Grad III.

    Hallo ihr Lieben, habe MRT vom Knie gemacht bekommen weil ich so Schmerzen habe und es kam ein Knorpelschaden Grad 3 dabei raus mit irgendwas Whiberg Grad 3?!?. Naja jetzt weiß ich nicht, ob ich das operieren lassen muss, hat das auch jmd von euch? am Di. hab ich Termin beim Orthopäden .
    Kommt das auch vom Rheuma? Kann
    Mich an kein Trauma erinnern mal abgesehen davon, dass das re. Knie auch anfängt mit den selben Beschwerden, die li. Seite ist nur schlimmer. Kann Knie kaum noch knicken, ständiges Brennen, Wasser im Gelenk. Druckschmerzhaft wenn ich enge Hosen anhabe und diese über das Knie spannt.
    Schöner Abend und danke schon mal im voraus für eure Antworten.
    Anja
    Alles ist relativ

  2. #2
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    Was sagen denn die Ärzte?
    Nach meiner Erfahrung hat das Knie bei Knorpelschaden keine selbstheilenden Kräfte, ganz im Gegenteil: Wenn abgerissene Knorpelteile im Gelenkwasser sind können sie , besonders bei Belastung den Schaden vergrössern.
    Ich hatte ja vor 3 Jahren einen Meniskusschaden (Abgerissenes Hinterhorn des InnenM. ) mit Knorpelschaden Grad II. Nach der Artroskopie ist alles schnell verheilt und nach 4 Monaten war ich schon den ersten Halbmarathon gelaufen.
    Bei den heutigen minimalinvasiven Methoden ist das alles nicht mehr so schlimm und reine Routine.
    Du solltest es nicht verschleppen.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  3. #3
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    Hallo Ulli, geh erst am Di. zum Spezialisten. Na toll, ging das bei dir ambulant oder warst du in der Klinik? hast du Gips bekommen oder Bandage ? Dann bin ich ja beruhigt, dass man wenigstens danach nochmal laufen gehen kann;0). Hab mir vorgenommen in zwei Jahren wieder Frankfurtmarathon zu laufen;9).
    Liebe Grüße Anja
    Alles ist relativ

  4. #4
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    Da will ich dem Spezialisten mal nicht vorgreifen, aber ein Freund von mir hatte auch Knorpelschaden Grad III, bei dem war es nicht so positiv verlaufen. Bei mir waren es nur 2 Nächte , also vor der OP rein, morgens OP, nächsten Tag wieder raus. Kein Gips, aber Krücken mitnehmen, irgend jemand hat immer welche am verstauben.
    Danach hatte ich so eine Bewegungsschiene für einen Monat wo ich mehrmals täglich, bzw immer wenn ich vor dem TV lag mein Gelenk habe bewegen lassen.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  5. #5
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    Hallo zusammen

    also wenn ich euch so lese, dann muss ich sagen, dass ich es leider auch auf die leichte Schulter nehme. Ich habe auch einen Knorpelschaden Grad III. Hab mir Hyaluron spritzen lassen (IGEL-Leistung). das hat den Schmerz schon mal halbiert. Die wassergefüllte Bakerzyste habe ich durch ein antrainiertes Muskelkorsett (regelmäßiges Treffensteigen) bisher gut im Griff.

    schmerzfreie Grüße
    Momo
    Die Vergangenheit ist meine Wurzel, der Stängel ist die Gegenwart, die Zukunft ist die Blüte.

  6. #6
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    Hallo,
    auch ich habe einen Knorpelschaden 4. Grades im Knie. Hatte im Januar eine Op: Synovektomie(entfernen der entündeten Knochenhaut), Meniskusentfernung und Glätten der Laufflächen. Hätte ich links nicht schon eine Knieprothese, hätten sie mir in der Klinik am liebsten auch rechts gleich ein neues Knie verpasst. Aber ich bin mit 49 Jahren noch zu jung dafür. Danach hatte ich im März eine RSO, leider bisher nicht mit so tollem Erfolg. Der Arzt meinte, man könne dies im Herbst wiederholen, damit ich nicht so schnell eine weitere Prothese brauche:
    Heute entscheidet aber der Patient . Wenn Du nach einer Arthroskopie keine großen Probleme hast, was gut sein kann, kannst Du mit Sicherheit wieder Sport treiben(einfach langsam angehen lassen und nicht übertreiben). Man kann auch mit einem Knorpelschaden 3-4 Grades noch Sport machen, es kommt immer auf die eigenen Empfindungen an.Ich hatte links danach leider so schlimme Probleme,konnte kaum noch laufen, dass ich dann eine Prothese den Schmerzen vorzog.
    Es kann rheumatische Ursachen haben, muss aber nicht. Bei einer Op nehmen sie in der Regel Proben vom Gewebe und untersuchen es.
    Auch wenn anschließend das Knie mal punktieren, weil Flüssigkeit drin ist, ist das alles halb so schlimm,leider läuft die Flüssigkeit bei manchen Menschen rel. schnell nach .
    Also musst Du abwarten, wie sich alles entwickelt. Vielleicht hast du ja Glück und alles ist hinterher wieder gut.Du kannst es nur ausprobieren und hoffen. Voraussagungen kann keiner geben, wie es hinterher genau ist.
    Ich drücke Dir die Daumen, dass du hinterher weniger Probleme und Schmerzen hast.

  7. #7
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    Das nähme mich auch mal Wunder, wie so Gelenke, auch Knie, bei gewissen 'Beeinträchtigungen' durch die Entzündungen sich verhalten. Ob es sich ev. bei Bewegung eher wieder bessern kann, oder, wie Uli oben schreibt, beim Knie, eher noch verschlechtern. Ich denke grundsätzlich haben die Gelenke schon auch ein gewisses "Selbstheilungspotential", was aber begrenzt ist....und Entzündung macht halt Schäden.

    Gruss Soltar



  8. #8
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    Ich wüsste nicht das ein Knorpelschaden, zumindest im Anfangsstadium, etwas mit Entzündung zu tun hat. Wenn der Knorpel gerissen ist und Teile davon in der Gelenkschmiere schweben können sie gesunde Strukturen mechanisch zerstören. Sollte diese Zerstörung in durchblutete Bereiche fortschreiten kann sich da was entzünden. Daher muss alles kaputte raus und alles raue geglättet werden um weitere Zerstörung zu vermeiden. So habe ich es verstanden. Das wird mit einer Arthroskopie bewerkstelligt. Je eher desto besser. Ob Knorpel sich regenerieren kann ist immer noch umstritten und soweit ich weiss wird an der Herstellung künstlichen Knorpels fieberhaft geforscht.
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
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  9. #9
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    Meine Mutter hat auch Knorpelschaden und gar keine Schmiere mehr im Knie. Dafür nimmt sie irgend ein pflanzliches Mittel jeden Tag und wenn sie es mal vernachlässigt hat sie viel mehr Probleme. Mit dem Mittel baut sich wohl diese Gelenkschmiere ein bisschen wieder auf. Scheint aber nicht längerfristig der Fall zu sein, denn das Mittel muss sie wirklich durchgehend nehmen. Wenn es jemanden interessiert, kann ich mal nachfragen, was das genau ist.

  10. #10
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    Ach so - Knorpelschaden = mechanischer Schaden im Prinzip. Trotzdem macht Arthritis auch im Knie Schäden....und das kann dann mal 'holpern'.

    Also klar - X-Ray bringt Gewissheit.

    Gruss Soltar



  11. #11
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    Zitat Zitat von Theechen Beitrag anzeigen
    Meine Mutter hat auch Knorpelschaden und gar keine Schmiere mehr im Knie. Dafür nimmt sie irgend ein pflanzliches Mittel jeden Tag und wenn sie es mal vernachlässigt hat sie viel mehr Probleme. Mit dem Mittel baut sich wohl diese Gelenkschmiere ein bisschen wieder auf. Scheint aber nicht längerfristig der Fall zu sein, denn das Mittel muss sie wirklich durchgehend nehmen. Wenn es jemanden interessiert, kann ich mal nachfragen, was das genau ist.
    Klingt interessant! Wäre super, wenn du deine Mutter mal fragen kannst.

  12. #12
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    sobald ich Antwort von meiner Mutter habe schicke ich dir ne PN. Will ja hier keine Werbung machen

  13. #13
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    Ach, da ich ja nicht für ein bestimmtes Präparat, sondern nur für den Wirkstoff spreche, hier die beiden Wirkstoffe, die meine Mutter in Kombination nimmt. Es hat bei ihr ca. 4-5 Monate gedauert, bis sie die deutliche Besserung gemerkt hat, letzten Winter hat sie mal gedacht, sie probiert es ohne, aber das ging deutlich in die Hose, weshalb sie jetzt beschlossen hat, es auf Dauer zu nehmen. Der Körper scheint nicht von alleine die fehlenden Strukturen nachbilden zu können. Da muss man wohl auf kommende Forschungen hoffen: Chondroitin und Glukosaminsulfat, beides muss aber in höherer Dosierung genommen werden, sonst hilft es nicht. Studien, die die positive Wirkung negieren, haben oft die Gabe einer niedriger Dosierung untersucht. Ich glaube man muss z.T. bis 1,5g täglich gehen, aber da sollte sich jeder, den es interessiert selbst informieren.

    Ich spreche halt nicht aus eigener ERfahrung, aber die Beweglichkeit meiner Mutter, die vorher drei Knie-OPs hatte, hat sich dadurch wirklich enorm verbessert. Mit dem Rest muss sie halt auch leben.
    Lieben Gruß
    Theechen

  14. #14
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    Nach meiner Kniearthroskopie hatte ich auch sowas gespritzt bekommen (kost' ja nix), aber da meine Frau für die Pillen viel Geld ausgab hatte ich den Arzt wegen der umstrittenen Untersuchungsergebnisse gefragt. Er meinte dass man die knorpelaufbauenden Medikamente radioaktiv markiert hätte und ihre Anlagerung im Knorpel hätte nachweisen können.
    Gruß Uli

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  15. #15
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    Hallo @all,

    bin nun leider auch schon im Club der Kniegelenksarthrosen. Bei mir wurde eine Gonarthrose und eine Retropartellararthrose im rechten Knie festgestellt, keine Ahnung welcher Grad. Der Radiologe meinte im Gespräch, dass stellenweise Knochen auf Knochen schubbert, aber im Bericht schrieb er dann mittelgradig. Mein Doc verpasst mir Einlagen, weil ich wohl ne Fehlstatik habe und beide Kniegelenke nach innen geneigt sind. Die Einlagen sollen die Knie wieder nach außen drehen. Find den Plan ganz gut. Als es dann noch mal fies schlimmer geworden ist, gabs noch ne Bandage mit Silikonring um die Kniescheibe, die hilft mir schon mal, wieder einigermaßen rund zu laufen, dennoch wurde ich nach 1,5 Wochen hinken mit nem Bechti-Schub im ISG bestraft und aus dem Alltag geschubst. Naja, da komm ich wohl auch wieder raus. (auch wenn ich echt grad in die Runde k... könnte, dass ich nun schon wieder AU bin)

    Nun meine Frage....gibt es hier auch jemanden, der mit Einlagen Erfolg hatte?

    @Anja: Wie ist es mit Deinem Knie weiter gegangen? Hast Du Dich operieren lassen, oder hast Du einen anderen Weg gefunden?

    Mein Doc meinte, dass es zwar Medis zum Knorpelaufbau gebe, aber er möchte da bei mir aufgrund meines Rheumas nicht dran (ob er damit allerdings die Medis oder die Erkrankung an sich meinte, hab ich leider nicht erfragt...).

    Viele Grüße, Krümel

  16. #16
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    Hallo Krümel,
    das ist ja ärgerlich mit dem Knie. Bei mir sind es die Kniesehnen, auch nicht schön, fühle mich dadurcheinfach eingeschränkt in all den Sachen, die ich machen möchte.
    Übrigens hatte ich früher auch nicht ganz korrekte Beinachsen (leichte X-beine), was meine ISG-Probleme verstärkte. Ich habe dann Cantienica gemacht, das eine Art Beckenbodentraining/Körpertraining ist, wo ich dann durch Muskelübungen meine Beinachsen gut hingekriegt habe. Bis ich meinen Megaschub gekriegt habe, konnte ich danach sogar endlich wieder joggen gehen. Cantienica soll übrigens generell bei Arthrosen gut sein. Das hört sich ja etwas nach Werbung an, was ich wirklich nicht will (arbeite ja nicht in dem Bereich ), aber vielleicht hilft es ja jemand ).

    schönene Sonntag!
    Paulina

  17. #17
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    Hallo Krümel,

    ich habe ja auch schon lange eine Retropatellararthrose beidseits und die meckert immer dann besonders schlimm wenn auch die ISG meckern - dann gehe ich wohl besonders schief. Außerdem sind dann auch immer die Faszien verklebt was das ganze noch schlimmer macht und die Achillessehnen auch noch reizt.

    Ich hatte jahrelang Einlagen aber die haben nicht wirklich viel gebracht (nur ganz am Anfang was gegen die Plantarsehnenentzündung) - ich hatte im Gegenteil das Gefühl dass meine Fußmuskulatur immer schwächer geworden ist. Bisher habe ich es aber nicht geschafft, sie wieder vernünftig aufzubauen. Fußgymnastik geht auch nicht wirklich wenn das ISG schießt.... dann wird das ISG zu sehr gereizt...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  18. #18
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    Hallo sorry hatte was geschrieben aber es ist weg. Also, ich habe nicht an mir rumschnippeln lassen, der Doc gab mir ne Spritze ins Knie, tat furchtbar aua, dann Muskelaufbau uns Knie rum, Beinpresseübungen und dat Knie ist stabiler. Wasser ist zwar immer noch da, aber es geht.
    Anja
    Alles ist relativ

  19. #19
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    Test

    Der Gesäßmuskel ist oft Auslöser von Knieschmerzen (://enl.trainingsworld.com/T2?958UQP93G9Smelcf2JfgP95G9eFVw0eS8OwJt)
    Bei der Diagnose und Therapie von Knieschmerzen schauen viele nur auf die direkt umliegenden Muskeln. Dabei wirkt insbesondere auch die Hüftmechanik auf die Beinachse. Es lohnt sich daher immer die komplette Bewegung zu analysieren, insbesondere die Wirkung des Gluteus. Mehr... (://enl.trainingsworld.com/T2?958UQP93G9Smplcf2JfgP95G9eFVw0eS8OwJt)
    Wie und warum entstehen Knieschmerzen? (://enl.trainingsworld.com/T2?958UQP93G9SFflcf2JfgP95G9eFVw0eS8OwJt)
    Der Ort einer Verletzung ist nicht immer gleichzusetzen mit dem Ursprung des Problems. Wer chronischen Knieschmerzen auf den Grund gehen möchte, muss sich die biomechanischen Zusammenhänge anschauen und Bewegungsabläufe neu erlernen. Mehr... (://enl.trainingsworld.com/T2?958UQP93G9SF9lcf2JfgP95G9eFVw0eS8OwJt)
    Gruß Uli

    Gelenke, auch axiale, die du täglich eine halbe Stunde bewegst können nicht über Nacht versteifen.
    Es kommt nicht nur drauf an was wir essen sondern auch was wir nicht essen.

  20. #20
    Registriert seit
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    Hallöchen,

    vielen lieben Dank für die vielen Anregungen/Erfahrungen.

    @Paulina: Das freut mich sehr, dass Dir die Cantienica-Übungen so sehr geholfen haben. Klingt vielversprechend, ich hatte von dieser Methode noch nie etwas gehört, also Dir vielen Dank. Da ich auch schon mal überlegt habe, mal nen Pilates-Kurs zu machen, ist dies sicher auch eine willkommene Alternative. Wie hast Du diese Methode erlernt? Hast Du einen Kurs besucht, oder reicht das Training nach DVD-Anleitung (was ich mir eher schwer vorstellen kann)!? War das sehr teuer? Kannst Du die Übungen auch mit akutem ISG-Aua gut machen, oder ist das eher was für "bessere" Zeiten?

    @Anja: Das klingt super, dass Du Dein Knie ohne OP "im Griff" hast, wenn auch blöd, dass noch nicht das "Wasser abgestellt werden konnte". Wenn bei mir SIGgi und SIGlinde wieder friedlich sind, gehts auch fleißig an die Beinpresse, die ich toller Weise bei meinem Physiotherapeuten im Rahmen meiner KG nutzen darf.

    @Uli: Danke für die Infos. Echt überraschend, woher überall Knieschmerzen kommen können. Damit erklärt sich auch meine neue Übung in Bauchlage zur Stärkung der hinteren Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur, die als einzige noch übrig geblieben ist, bei der SIGgi und SIGlinde nicht rebellisch wurden (auch wenn ich diese als Übung für 80-jährige betitelt habe....Sinn hat sie )

    @Lydia: Ja, Knie war eigentlich schon immer parallel zum ISG dabei, wenn da schlimm, dann auch Knie schlimmer, aber bis dato eher untergeordnete Rolle. So ändern sich die Zeiten . (Obwohl...Knie ist für mich immer noch etwas besser zu ertragen als ISG, kann man wenigestens mit Kohl umwickeln oder in Quark eintauchen )

    Hab heute meine Einlagen abgeholt und empfinde die als ganz angenehm zu tragen, jetzt müssen nur noch bitte sämtliche Schmerzen weggehen

    Alles Liebe, Krümel

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