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  1. #21
    Registriert seit
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    Hallo Peter,

    die einzige Hilfe bekommst Du wenn Dein Rheumatologe TnF-a Blocker verordnet.
    Offensichtlich wirkt ein Fusionprotein wie Enbrel bei Sehnenansatzentündungen am besten, es gibt aber auch Patienten, die unter Antikörper wie z.B. Humira Besserung verspüren.
    Es würde Dir viele Schmerzen ersparen, wenn Du die negative Haltung gegenüber richtigen Medikamenten überdenken würdest.
    Herzliche Grüße
    Nell

  2. #22
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    Zitat Zitat von schnuppelchen Beitrag anzeigen

    Und: trotz all der Arbeit - ich weiß, ich weiß - vergiß bitte nicht, an Dich zu denken .

    Viele liebe Grüße und vorallem gute Besserung ,
    Kerstin
    Dank dir Kerstin,
    du weißt doch, ich denk immer zuerst...an die Familie, ....das Geschäft, ..........ach ja, an mich natürlich auch noch

    liebe Grüße, Peter
    Auch morgen geht die Sonne wieder auf !

  3. #23
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    Zitat Zitat von runge Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,
    also an Fisch liegt es nicht: Du hast schon Salbe aber ich kann dir noch DMSO als Verstärker empfehlen. Schmiere ich auch.

    Gruß Markus
    Morgen Markus, liest sich interressant, werd mich mal darüber informieren

    lg, Peter
    Auch morgen geht die Sonne wieder auf !

  4. #24
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    Zitat Zitat von Little Nell Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    die einzige Hilfe bekommst Du wenn Dein Rheumatologe TnF-a Blocker verordnet.
    Offensichtlich wirkt ein Fusionprotein wie Enbrel bei Sehnenansatzentündungen am besten, es gibt aber auch Patienten, die unter Antikörper wie z.B. Humira Besserung verspüren.
    Es würde Dir viele Schmerzen ersparen, wenn Du die negative Haltung gegenüber richtigen Medikamenten überdenken würdest.
    Herzliche Grüße
    Nell
    Hi Nell,
    Tilidin, Celebrex, Dexamethason, Musaril..............ja, von den Smarties sollte ich wirklich mal weg, und mich nach 'richtigen' Meds umgucken

    Nein, im Ernst, bitte nicht böse sein; ich hab zwar seit 20 Jahren Probs, aber erst seit 2005 die ersten richtigen. 2005 und 2007 war ich auf ca 1.300 bis 1.500 Tabs im Jahr, seit ich seit 2007 einmal jährlich nach Gastein fahre, bin ich auf 100 bis 200 Tabs im Jahr herunten, da lass ich mich von einer kleinen Sehnenansatzentzündung nicht meinen Plan durcheinanderbringen; da muß der Becht schon noch schwerere Geschütze auffahren.
    trotzdem danke für den Tip, lg Peter
    Auch morgen geht die Sonne wieder auf !

  5. #25
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    Huhu, jaaaaaaaa, diese schei....... Sehnenansatzentzündungen. Habe, nach dem ich wg. Den Fersen Enbrel wieder alle 5 Tage spritze und zum 2 mal Cortisonstoßtherapie, derzeit 15mg oral, Tendenz sinkend, ab heute 7,5mg MTX i.m/Woche dazu, da die ISG Sehnenansätze( Ultraschall meiner Po-Backen) ein haufen Wasser zeigte. Stark linksbetont. Ist auch richtig warm diese Gegend. Jetzt muss ich meine Nieren stark im Auge behalten, ich könnte ko.....en. Jetzt ist alles betroffen .Schulteransätze, Knie, Fersen, Rücken.....USW.
    So, das war nur ne kurze Rückmeldung.
    Schöner Abend und schönes Wochenende
    Anja
    Alles ist relativ

  6. #26
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    Hallo Anja,

    ich fühle mit dir... meine Sehnenansätze meckern eigentlich ständig irgendwo. Aber es springt fast täglich hin und her momentan so dass es noch auszuhalten ist. Wenn es ganz schlimm ist bekomme ich ja immer einen Cortisonstoß - aber 15 mg reichen bei mir schon lange nicht mehr, das müssen schon für den Stoß 100 oder sogar 250 mg sein und dann gaaaaaanz langsam ausschleichen. Das wirkt dann meistens ganz gut wenn die Reha dann auch noch mithilft... für ein halbes Jahr oder so....

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  7. #27
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    Hallo Lydia;0). Hatte 2 mal 50mg i.V. dann rausschleichend. Mein Chef hat dann heute Ultraschall gemacht. Naja, ich hab ihm dann die Pistole auf die Brust gesetzt weil ich ja nicht mein Lebenlang Cortison schlucken kann, obwohls damit am besten geht;0(. Naja also MTX nochmal. Also muss ich mich damit abfinden ja? Es gibt viele die zum Enbrel MTX nehmen? . Hab echt Angst um meine Nieren weißt du. Ich will nicht irgendwann mal bei uns in der Dialyse sitzen. Am liebsten würde ich mich krank schreiben lassen, weils mir echt nicht gut geht, aber beweis das mal, man hat ja keine Symptome die andere sehen, erklär das mal deinen Kolleginnen. Ich könnte gut ne Grippe gebrauchen aber nein, die kommt nicht. Ich ess im Moment soviel Schokolade, Kuchen, usw, aber ich nimm nicht zu, mein Körper ist so am arbeiten..,, ich weiß viele würden sagen sei doch froh , klar , nur wenn man sowieso zuwenig Kilos hat, hat der Körper nichts zu zehren.
    Ich bin so froh, dass nicht Quartalsende ist, dann ist der Stress nicht auch noch im Rücken.
    Liebe Grüsse
    Anja
    Alles ist relativ

  8. #28
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    Hallo Anja

    vielleicht solltest du beim nächsten Mal beim Cortison wirklich höher gehen wenn das am besten hilft...

    Als Enbrel zugelassen wurde war MTX dazu sogar Pflicht!

    Ich nehme ja jetzt schon seit 2005 MTX und meine Nieren haben sich nicht verändert (perfekt waren sie vorher schon nicht, aber es wird nicht schlechter).

    Warum willst du dich nur krank schreiben lassen wenn man dir die Schmerzen ansieht? Das ist doch Blödsinn!!! Wenn du Schmerzen hast dass du es nicht mehr aushältst bist du krank - egal ob man dir das ansieht oder nicht! Und dann musst du dir eine Pause gönnen damit es nicht noch schlimmer wird! Gerade Kolleginnen im Gesundheitsbereich müssen das kapieren!

    Wie sagte Vinbergssnäcka so schön: Bemerkung: Du siehst doch gut aus! Bechti: Ja, und dank Cortison auch völlig faltenfrei...

    Liebe Grüße

    Lydia
    Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!

  9. #29
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    Hey,
    alter Beitrag aber - in meinem Fall - dauerhafte Fragestellung und ich werde langsam wahnsinnig. Ich habe noch ein par Ärzte Runden gedreht und mit Physios gesprochen. Keiner kann mir sagen, ob ich Sehnenansatzentzündungen habe oder nicht. Tendenziell eher nicht aber Alternativen gibt es auch nicht.

    Meine Schmerzen zeigen sich an den typischen Stellen (Füße, Knie, unterer Rücken vorwiegend, dazu Hüfte und gelegentlich in leichter Form Schulter, Ellenbogen, Finger). Es besteht keine Druckempfindlichkeit, keine Schwellung oder Rötung und bisher war in den MRTs/ Röntgen nichts zu sehen.

    Nun liest man soviel unterschiedliche Informationen dazu. In meinem Fall ist es nur bei Belastung, was die Ärzte dazu verleitet zu denken, es sei eher nicht entzündlich rheumatisch. Dann liest man auf anderen Seiten, dass Entzündungen in den Füßen eher bei Belastung auftreten und erst spät auch Ruheschmerz dazu kommt.

    Oft liest man, dass Sehnenentzündungen einem MB vorauseilen können, insbesondere bei HLA B27 positiv. Angaben zufolge so um 5 Jahre, bei wären es über 10. Ibuprofen helfen mir auch in niedriger Dosierung aber ich nehme sie nicht. Kann was heißen, muss aber nicht da es eben ein vielseitiges Schmerzmittel ist.

    Ich habe leichte O Beine und einen deformierten kleinen Zeh (digitus quintus varus) und Spreizfüße. Ansonsten war nichts "zu holen". Ich dehne viel usw. was auch hilft aber nicht immer. Schmerzen sind jeden Tag da, keine Schübe. Ich kann meinen Fuß verdrehen, drücken und ziehen es schmerzt nicht bzw nur manchmal leicht. Mit der Plantarfaszie über harte Bälle rollen ist auch kein Problem, am besten geht es mir wenn ich liege. Auch nach fast 15 Jahren bin ich noch nie aufgrund von Schmerzen wach geworden / aufgestanden aber sobald ich stehe geht es los.

    Die meisten hier kennen ja meinen Fall etwas und ich habe schon öfters die gleichen Fragen gestellt aber noch mal: kennt das jemand in dieser Art und Weise? Über 10 Jahre solche Schmerzen, die "nicht typisch entzündlich" sind und dann irgendwann doch die Krankheit ausgebrochen ist? Ich kenne die meisten Fälle hier und immer findet man auch bei langer Krankheitsgeschichte vor der Diagnose typisch entzündliche Probleme, die bei mir einfach komplett fehlen.

    Auch hier beim DVMB werden Sehnenansatzentzündungen beschrieben mit einhergehenden Druckschmerzen oder Schwellungen:

    https://www.bechterew.de/inhalt/morb...nerkrankungen/

    Ohne zu wissen was es ist oder mit hoher Wahrscheinlichkeit sein könnte, komme ich nicht mehr weiter.

  10. #30
    Registriert seit
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    550
    Hallo Yayy!

    Deine Frage ist schwierig zu beantworten. Wir haben zwar viele Erfahrungswerte, aber es ist und bleibt bei jedem von uns individuell, weil wir einzigartig sind.
    Bei deinen Beschreibungen würde ich eher auf Haltungsschäden und den damit verbundenen Muskelverspannungen und Fehlbelastungen tippen.
    Bei MB stellt sich das aus meiner Erfahrung anders dar. Die meisten Schmerzen treten in den Ruhephasen des Körpers auf. Nachts, wenn man endlich schlafen will.
    Oder wenn man eine längere Strecke mit dem PKW unterwegs ist, oder abends auf der Couch liegt und zur Ruhe kommt. Dann tritt sich da der Schmerzmechanismus los.

    Mit zunehmender Bewegung lassen diese Schmerzen i.d.R. nach. Darum sollen MB-Erkrankte ja für Bewegung sorgen, wenn es möglich ist.
    Mir schafft das tägliche walken und Nackenübungen erhebliche Entlastung.

    Ich würde dir empfehlen, mal wirklich einen guten Orthopäden aufzusuchen, der sich die Körperhaltung und Muskulatur anschaut.
    Fehlbelastungen der Muskeln und Sehnen können auch zu Verspannungen und Sehnenreizungen führen, die sich dann nicht entzündlich bemerkbar machen.

    Guten Besserung!
    Thomas
    "Man kann die Sonne nicht durch bunte Farben ersetzen"

  11. #31
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    Hey Thomas,
    Danke! So habe ich in den letzten Jahren ja auch gedacht aber nachdem ich kürzlich bei einem (scheinbar) guten Orthopäden war (behandelt auch vieleSportteams in der Region und hat auch so einen guten Eindruck gemacht) und der mir gesagt hat, dass es nichts gravierend auffälliges sieht in meiner Mechanik, bin ich mir wieder unsicher. Rheuma schließt er auch aus (kennt sich mit dem Thema aus, da seine Frau betroffen) aber hatte sonst auch keine Ideen ausser ein par homöopathische Mittel und einen Tipp zur Kinesiologie.

    Ich kenne keinen Ruheschmerz aber chronische Sehnenansatzentzündungen als "Vorstufe" zum MB/ SPA geistern mir immer im Kopf und mich nervt es extrem, das mir einfach keiner sagen kann ob es welche sind. Und schon wieder MRT mit Kontrastmittel lasse ich nicht machen, da es zuvor schon nichts gezeigt hat und ich sehr skeptisch gegenüber den Kontrastmitteln bin.

    Ich würde auch noch mal zu einem Orthopäden gehen, da da sein Spezialgebiet hat aber so einer ist schwer zu finden. Grundsätzlich zählte der letzte bei dem ich war auch zu solchen Orthopäden aber auch da war nichts zu holen. Muskelspannungen usw. hat er sich aber nicht angeschaut (falls das überhaupt geht).

    Grüße
    jayy

  12. #32
    Registriert seit
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    1.881
    Hallo jayy,

    spricht eigentlich weniger direkt für MB. Könnte aber sehr wohl eine Vorstufe sein.
    Andere Idee, schon mal an Fibromyalgie gedacht?? Hört sich sehr danach an.
    Aber auch da dauert es wie bei MB oft lange zur Diagnose.
    Ein guter Rheumatologe kann das aber feststellen.
    Das würde dann auch das " nicht entzündliche " erklären.


    gruß wessi
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

    Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!.

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
    ( Richard von Weizsäcker )

  13. #33
    Registriert seit
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    Hi wessi,

    ja, das mit der Vorstufe ist es ehrlich gesagt was mich wahnsinnig macht. Seit über 10 Jahren "warte" ich deswegen auf die Krankheit. Die Frage ist halt wie lange kann man in der Vorstufe stecken, wie wahrscheinlich wird es noch wenn die Beschwerden über 10 Jahre lang bestehen aber immer noch nicht typisch MB oder Rheuma sind. Wahrscheinlich kann ich noch 15 Jahre warte und mit 50 oder 60 dann "aufgeben". Ich bin 36.

    Mit Fibro habe ich mich auch schon auseinandergesetzt. Die Symptome passen auch hier nicht so ganz und Schmerzen in den Füßen (und auch Händen) sollen wohl nicht vorkommen bei reiner FM. Schmerzende Triggerpunkte sind zwar nach neustem Stand auch nicht mehr zwingend erforderlich aber bei mir auch nicht vorhanden. Zudem wirken Medikamente wie Ibu nicht und in meinem Fall reicht eine 600er und ich merke die Schmerzen einen Tag lang nicht mehr oder nur sehr leicht.

    Danke und Grüße
    jayy

  14. #34
    Registriert seit
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    Doch, in unserer Selbsthilfegruppe haben wir viel über Fibro gehört, gelesen, erfahren bei Vorträgen. Sind Fibro Patienten dabei.
    Und da passen deine Beschwerden schon. Die Fibro Patienten nehmen eigentlich die selben Mitteel am Anfang wie beim MB.
    Wenn das nicht mehr hilft anderes, usw. alles identisch. Aber hellhörig wurde ich bei dem " nicht entzündlich " das passt so stark.
    Ist aber nur eine Vermutung von mir. Kann natürlich auch in eine andere Richtung gehen.
    Bei der Vorstufe ist es zeitunabhängig, kann ausbrechen, muss aber nicht, kann einschlafen, kann erst nach 20 J. ausbrechen etc.
    Darauf zu warten ist Mist. Würde dann eher in andere Richtung schauen. Ob es noch was ganz anderes ist.
    Das Rheuma oder MB ausgeschlossen wurde, kann auch am Arzt liegen. Würde wenn du sicher gehen willst nochmal rheumatisch schauen lassen.
    Viele wollen nämlich die Diagnose nicht mehr stellen usw.

    gruß wessi
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Gruß Renè aus Bayern

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  15. #35
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    Hey,
    ok, danke. Dann sollte ich das Thema FM vielleicht noch mal angehen bei einem Rheumatologen.
    Ich denke auch das es zeitunabhängig ist mit der Vorstufe; denke aber das mit den Jahren das Risiko immer mehr sinkt. Aber wer weiss das schon.

    Ich habe schon soviel in unterschiedliche Richtungen geschaut, sehr viel probiert; unter anderem auch mit der Ernährung (was teilweise sehr erfolgreich war mit Paleo) aber so richtig beschwerdefrei war ich nicht bzw nicht über lange Zeit.

    Ich war damals bei 4 Rheumatologen. IM Vordergrund waren da noch die Rückenschmerzen und 3/4 haben gesagt kein Rheuma. Eine (junge) Ärztin hat gesagt SPA oder M. Behcet, allerdings hatte ich da nur die Rückenschmerzen und die waren überhaupt nicht entzündlicher Art. Sie hat die Diagnosen gestellt, weil HLA B27 und HLAB51 positiv sind. Zum Behcet passen meine Symptome aber auch nicht, da hab ich mich auch mit beschäftigt. Naja mit den Jahren wurde dann noch mal die Füße und Knie untersucht (MRT) und alles ohne Befund. Ist jetzt aber auch schon einige Jahre her. Das aktuellste was ich habe ist ein Röntgenbild vom Fuß von vor 4 Wochen und da war auch nichts zu sehen.

    Ich könnte also noch mal zum Rheumatologen gehen; meine Befürchtung: ich bekomme dann wieder eine Verdachtsdiagnose die sich nicht erhärten lässt und stehe dann nach Monaten wieder da wie immer. Die neue Verdachtsdiagnose in meiner Akte hätte dann nur Nachteile. Deswegen gehe ich euch hier so auf die Nerven und versuche rauszulesen, ob es sein kann und ob es sich "lohnt".

    Danke!
    jayy

  16. #36
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    Ja schwierig, warum denkst du ein neuer Verdacht in deiner Akte hat Nachteile?? So lange keine klare Diagnose zu den Beschwerden passt ist doch
    alles offen. Gilt man meist als Simulant oder? Nicht entzündlich, also nichts sehen im Bild, heisst doch für die immer kann nichts sein....
    Das macht es schwierig. Das M. Behcet kenne ich, habe mich da auch mal durchgelesen. Würde ich ausschließen.
    Bleibe bei Fibro. Oder etwas noch nicht in Augenschein getretenes.
    In jedem Falle wünsche ich dir das mal etwas mehr Klarheit rein kommt.

    gruß wessi
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  17. #37
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    Hi,
    ich hatte deshalb mal keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen. Jetzt habe ich eine aber das hatte schon gezeigt, dass alleine die Verdachtsdiagnose negativ sein kann. Aber gut, dass ist nicht die Hauptsache; ich denke einfach es wird nichts bei rumkommen.

    Im übrigen...was mir schon häufig aufgefallen ist: Alkohol führt auch meistens dazu das ich die Schmerzen nicht mehr merke. Keine Ahnung warum aber ich würde denken das Entzündungen eher schlimmer werden sollten wenn man was trinkt?!

    Auf jeden Fall danke für deinen Input!
    jayy

  18. #38
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    Kennt hier eigentlich jemand Sehnenansatzschmerzen an den Hamstrings (hintere Oberschenkelmuskulatur). Diese ist bei mir häufig sehr schmerzhaft, beidseitig und häufig auch beim reinen sitzen/ stehen. Dehnen hilft und beim Rollen auf Bällen schmerzen manche Stellen, wie zB das untere Ende der Hamstrings bei den Waden (unterhalb Kniekehle) und auch seitlich an der Hüfte (wo auch der Piriformis ist). Wenn ich mich nicht regelmäßig dehne, schmerzt das auch morgens beim Liegen sehr in den Beinen. Wenn ich dann Dehne, ist der Dehnungsschmerz sehr stark, lässt dann nach. Da diese Muskelgruppe oben an den Sitzhöckern ansetzt, schmerzt es auch häufig beim sitzen.

    Und natürlich weiß ich wieder nicht, ob es irgendwelche Sehnenansatzentzündungen sind oder ob die Muskeln durch meine sitzende Tätigkeit + wenig Sport + Steilstellung der Wirbelsäule (Flachrücken) + O-Beine einfach nur sehr stramm/ verhärtet sind.

    Kommt das jemandem bekannt vor?

  19. #39
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    107
    Hallo Jayy,

    so extrem kenne ich das nicht, meine Oberschenkelmuskeln (oder Faszien?) sind aber sehr druck- und manchmal sogar berührungsempfindlich.

    Soweit ich deine Geschichte verfolgt habe, würde ich selbst die Suche langsam aufgeben, gefühlt hast du schon alles doppelt und dreifach checken lassen. Vielleicht hast du eine super seltene oder noch nicht beschriebene Krankheit? Oder "einfach" sehr pflegebedürftige Sehnen und Muskeln? Sowohl die Schmerzen als auch die Arztsuche machen sicher keinen Spaß und du weißt sicher selbst am besten für was du wieviel Kraft hast.

    Auf den Ausbruch eine Krankheit zu warten halte ich nicht für sinnvoll. Belesen bleiben, Kontakte haben, Informationsquellen kennen - das ist sinnvoll. Aber gerade im MB Umfeld weiß ja keiner was passiert und bei anderen Krankheiten ist das auch so. Wenn es Sachen gibt, die man tun kann und auch gerne macht (vllt Ernährung, Bewegung), kann man die machen und es ist gut für einen, egal ob die Krankheit kommt oder nicht. Aber darüber hinaus glaube ich, dass es einen kirre macht. Wenn die Krankheit kommt, kommt sie und dann kann man sich immer noch drum kümmern. Krankenversichtert (und anscheinend auch BU versichert) bist du sowieso. Denn wenn die Krankheit nicht kommt, hat man sich umsonst Sorgen gemacht und Stress und das ist ja auch nicht gut ;-)

    Liebe Grüße,
    Jara

  20. #40
    Registriert seit
    02.2008
    Beiträge
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    Hallo Jayy,

    spricht immer noch alles für Fibro. Will aber kein Gott spielen und bin kein Doc.

    Sonst bin ich ratlos. Denke wie Jara auch das es entweder noch nicht entdecktes ist wie Fibro.

    Oder was ganz anderes. Sitzende Tätigkeit, wenig Sport ( wenig Dehnung ), und Wirbelsäulenproblem können diese Dinge auf jeden Fall hervor rufen.
    Ohne MB, ohne irgend eine weitere Erkrankung. Da ist es aber dann so, wen du nicht gegen steuerst kann es die Fibro werden....

    Am besten mit Dehn und Streckübungen.

    Stimmt mit Verdachtsdiagnosen ist man schnell durch bei Berufsunfähigkeitsversicherungen.

    Mit dem Alkohol kann ich mir nur so erklären, bei zuviel davon kann es wie Opiate wirken, also nimmt man den Schmerz nicht mehr so wahr.
    Bildet sich also ein man hat ihn nicht mehr oder nicht so stark, ist aber eine andere Wahrnehmung.
    Da müsste aber die Menge an Alkohol viel sein, oder ,man ist wenig Trinker und verträgt wenig, dann kann die Wirkung schnell sein.
    Ärzte sagen schon Entzündungen werden gefördert durch Alkohol ja. Aber ist wie mit allen Drogen, die Menge macht das Gift.
    Bei Opiaten, Morphium, oder auch schwächeren Medizin macht es auch die Menge.
    Regelmäßiger Alkohol Konsum ist in jedem Fall entzündungsfördernd, schädigt Gelenke, Organe.
    Das ist meine persönliche Meinung.
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