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#361
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Hi Lotta,
kannst du das denn zu 100% so rekonstruieren? Ich denke einfach, das die Klebsiella p. eine von mehreren möglichen Ursachen sein kann, welche in der Folge zu MB führen kann. Ich würde es also nicht als alleinige Ursache sehen. Aber das du einen echt niedrigen Wert trotz normaler/ stärkehaltiger Ernährung hattest finde ich schon komisch. Bzw. habe ich es so verstanden, das der Iga Antikörperwert durch die reine Anwesenheit von Klebsiella p. ansteigt. Ich weiss jetzt aber nicht, ob erst eine bestimmte Disposition dazu führt, man also uter normalen/ gesunden Umständen keinen erhöhten IGA Wert trotz Klebsiella bekommt. Ich denke da wird Michael dir noch was zu sagen. Ich würde es aber trotzdem noch mal mit einer wirklich stärkefreien Zeit probieren. Man hat ja nichts zu verlieren. mfg Jayy |
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#362
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Hallo Lotta,
wenn dein IgA so niedrig ist (meiner auch), obwohl du im Schub bist spricht das meiner Meinung nach dafür dass du zu denjenigen gehörst, bei denen eben nicht die Reaktion auf Klebsiella die Hauptursache für MB-Schmerzen ist. Jeder Becherew ist ja anders! Ich bin jetzt aber nicht mehr im Bilde: bringt dir die NSD Schmerzfreiheit oder kannst du damit Medikamente reduzieren? Wenn ja, würde das nicht zum IgA Wert passen denn wenn Klebsiella nicht schuld ist dürfte es ja auch nichts bringen, sie auszuhungern.... Liebe Grüße ![]() Lydia
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Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!
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#363
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Hallo Jayy, hallo Ulmka,
danke für die Antworten. Die Rekonstruktion ist zu 100 % möglich. Von der Klinik habe ich die Seiten in Kopie zugesandt bekommen, auf der alle Laborzettel (sehen aus, wie Kassenzettel, nur mit Laborwerten drauf), die mit Datum, Uhrzeit, Patientennummer, Namen und Auftragsnummer versehen sind, in der Akte aufgeklebt wurden. Die Ernährung habe ich durchaus weiterhin im Blick und lebe "bechtifreundlich". Rückblickend macht es dann aber Sinn, das selbst eine Heilfastenperiode - wo Gemüsebrühe das Nahrhafteste war über mehr als 40 Tage und von Stärke nicht die Rede sein konnte - nicht schubfrei verlief. Denn die Ursache scheint hier nicht ein erhöhter IgA-Wert zu sein. Ulmka: Bei mir wurde der Bechterew durch einen Virus absolut aktiv, möglicherweise ist das die Ursache - und nicht die Klebsiella. Was mir bislang - neben dem TNF-alpha-Blocker - hilft, ist der heiße Radonstollen in Bad Gastein. ... Neben jeder Menge gezielter KG (da laufe ich außerhalb des Regelfalls), Sport etc. LG Lotta |
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#364
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Hallo, find das mit dieser "Diät" sehr interessant, hab mich auch schon schlau gemacht auf der Seite ( ist übrigens super und sehr informativ) hab jetzt vor drei Tagen damit angefangen, bin gespannt wie es wirkt!
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#365
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Hallo zusammen,
Zu Lotta bzw. IgA Wert: Ebringer selbst schließt ja auch andere Bakterien, oder vielleicht in deinem Fall auch Viren, nicht aus. Ebringer wird es wohl kaum geschafft haben sämtliche Bakterien und Viren auf Kreuzreaktion geprüft zu haben. Vielleicht kreuzreagiert bei dir nicht Klebsiella sondern tatsächlich ein Virus, diesen kannst du dann natürlich weder mit Ernährung noch mit Antibiotika bekämpfen. Fakt ist aber das Klebsiella bei verschiedenen Patienten aus 20 Ländern gefunden wurde, passend dazu ein erhöhter IgA Wert. Allerdings habe ich bis heute nicht herraus gefunden was Ebringer als erhöht und was als normal einstuft. Mit den 2 Broschüren die nun seit ein paar Tagen zum Download bereit stehen, kann sich aber auch jeder seine eigene Meinung darüber bilden und es probieren. Mfg Michael
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Mach das was alle machen, und hab das was alle haben. |
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#366
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Frisch aus der Wissenschaft
Interessant zu wissen und auch eine Erklärung, warum es so sinnvoll ist zu keinem Zeitpunkt optimale Bedingungen für die Bakterien entstehen zu lassen
Quelle: Thomas Meyer (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin) et al.: Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin ddp/wissenschaft. – Martin Vieweg 26.08.2010 - Medizin Vom optimalen Timing Bakterien warten auf den richtigen Zeitpunkt für den Befall der Zelle Manche Bakterien verharren vor der Infektion einer Zelle in einer Art Wartestellung: Unmittelbar nach dem ersten Kontakt verhindern Gonorrhoe-Erreger mit Hilfe von Signalmolekülen aktiv einen sofortigen Eintritt ins Innere der Wirtszelle. Erst in späteren Stadien der Infektion dringen die Erreger dann auch ins Innere der Zelle vor. Diese bisher unbekannte Infektionsstrategie konnten Forscher des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Harvard-Universität nachweisen. Sie vermuten, dass viele Bakterien diese Strategie einsetzen, denn auch bei krankheitserregenden Darmbakterien konnten die Wissenschaftler dieses Verhalten beobachten. Es scheint für manche Bakterien lebenswichtig zu sein, zunächst auf der Oberfläche der Zellen zu verbleiben – warum genau sie das Eindringen in die Zelle verzögern, ist aber noch nicht geklärt. Über die Ergebnisse der Forscher um Thomas Meyer berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Bislang beschäftigten sich Wissenschaftler vor allem mit den Tricks, die Bakterien nutzen, um in Zellen einzudringen. Die Ergebnisse der Berliner Forscher legen jetzt jedoch nahe, dass es für Bakterien zeitweilig wichtig sein kann, nicht in Zellen aufgenommen zu werden. Das kann nämlich auch unabsichtlich geschehen: Körperzellen schnüren laufend kleine Membranbläschen von ihrer Oberfläche ab und transportieren sie in ihr Inneres, wobei eben manchmal auch die winzigen Bakterienzellen unbeabsichtigt nach innen befördert werden. Die Berliner Forscher haben nun den Signalweg aufgeklärt, mit dem die Erreger verhindern von Zellen derart zu werden. Wenn sich Gonorrhoe-Bakterien an der Zellmembran anheften, lösen sie demnach mittels spezieller Signalmoleküle an dieser Stelle eine Verstärkung des Zellskeletts aus. So rutschen sie nicht ins Zellinnere, sondern bleiben außerhalb. Die entdeckten Signalwege können möglicherweise künftig medizinisch genutzt werden, um Infektionen abzuwehren. Denn die Wissenschaftler konnten zeigen, dass auch krankmachende Escherichia-coli-Darmbakterien diesen Signalweg nutzen. Wahrscheinlich verhindern noch weitere Bakterien auf diese Weise, dass sie von Zellen aufgenommen werden. Dazu zählen möglicherweise Krankheitserreger, die schwere Wundinfektionen, Lungen- und Hirnhautentzündungen hervorrufen können. Thomas Meyer (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin) et al.: Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin ddp/wissenschaft. – Martin Vieweg
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Gruß Uli "Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten." Jacques Tati Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe. Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem. |
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#367
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hallo!
ich bin neu hier im forum, kurz zu mir: ich heiße jan, bin 33 jahre alt, labh27 positiv, opa hatte mb, typische beschwerden seit ca. 1 jahr: nächliches aufwachen mit rückenschmerz im brustwirbelbereich ohne medikamente nach ca. 4-5 stunden, dann nach ca. 1-2 stunden wieder ohne schmerz. tagsüber zu 99% keine beschwerden, vielleicht mal ein ziehen im isg, manchmal ausstrahlen ins knie; mit arcoxia 30 schlafe ich 6-7 stunden, dann leichte schmerzen beim aufwachen. seit beginn der schmerzen habe ich diese durchgängig, also keine kürzeren schübe. ich hab jetzt erst mal ein woche gefastet (heilgefastet, also ganz ohne feste nahrung) und ernähre mich seitdem möglichst kohlenhydratarm, seit inzwischen 10 tagen. insgesamt ist schon eine positive tendenz zu erkennen, ich nehme zwar arcoxia 30 im moment noch weiter, schlafe aber 7-8 stunden und hab dann kaum schmerzen beim aufwachen, gerade so stark, dass ich nicht wieder einschlafe. soweit so gut. die letzten beiden nächte waren wieder etwas kürzer, jeweils ca. 6 h. ich hab bisher nicht so sehr auf milchprodukte geachtet, und gestern auch folgendes zu mir genommen: joghurt (mit obst), großer milchkaffee, halloumi (grillkäse, zum salat), also relativ viel. vorgestern ähnlich. jetzt die eigentliche frage: wie schnell merkt ihr fehler in der ernährung? ich hab jetzt schon in einigen erfahrungsberichten gelesen, dass schon nach wenigen tagen ein positiver effekt zu verzeichnen war, oder auch dass der konsum von z.b. brötchen schnell wieder zu problemen geführt hat. deckt sich das mit euren erfahrungen? ebringer schreibt doch eigentlich, dass es 2-3 monate dauern kann, bis die antikörper sich drastisch reduziert haben, das würde doch einer so schnellen reaktion widersprechen.. ich versuche jetzt, milch(-produkte) auf ein minimum zu reduzieren, und beobachte weiter. lg, jan |
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#368
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Hi,
bevor du auf milchprodukte verzichtest solltest du überprüfen ob es überhaupt von nöten ist, also ob du eine Laktoseintoleranz hast. Du kannst es natürlich auch so probeweise probieren sie weg zu lassen. Bei mir war es bereits nach 1 Woche deutlich besser. Es gibt aber auch ganz ganz andere beispiele wo es wirklich um monate ging, das ist wohl bei jedem unterschiedlich. Wenn du diesen Versuch weiter machen willst würde ich dir auch zu mindestens 3 monaten raten bevor du entscheidest. Mfg Michael
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Mach das was alle machen, und hab das was alle haben. |
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#369
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ach so, mir war nicht klar, dass milchprodukte hier nur bei laktoseintoleranz "schädlich" sind, ich dachte, die klebsiellen weichen einfach u.u. darauf aus. bisher hatte ich eigentlich keine probleme mit milchprodukten, die ich als (inzwischen ex-)vegetarier auch in massen verspeist habe..
ich hab mir vorgenommen, die "diät" jetzt 4-6 wochen auszuprobieren, und dann erst mal zwischenbilanz zu ziehen. wenn ich dann das gefühl hab, es macht sinn, dann gehts eben weiter. ich versuche halt, das ganze jetzt möglichst radikal durchzuziehen, um zu sehen ob es den gewünschten erfolg gibt. wenn ja kann ich mich ja immer noch langsam "zurück tasten" und versuchen, den speiseplan wieder etwas auszudehnen. ich will auch auf jeden fall nach einigen wochen mal ein blutbild ansehen, nicht dass mir alles entgleist, cholesterin z.b., bei den mengen an ei, die ich gerade esse ![]() insgesamt gehts mir im moment ganz gut so, ich bin hoffnungsfroh, dass ich so gut auf meine beschwerden einwirken kann, und ernährungstechnisch ist es bisher auch eher abenteuer als einschränkung. |
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#370
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du gehst da mit genau der richtigen einstellung ran
. mit der laktose dachte ich am anfang auch so wie du, ich dachte allerdings auch das man eine laktoseintoleranz immer selbst merkt, dies scheint aber nicht immer so zu sein. ich habe auch jahrelang milchprodukte gegessen, dann habe ich sie aufgrund der diät eingestellt, mit positiven effekt. esse ich jetzt, bzw. trinke ich mal milch, bekomme ich zwar kein durchfall oder dergleichen aber ich merke durchaus eine veränderung der verdauung. ich bin jetzt einfach umgestiegen auf laktosefreie milch. hartkäse ist sowieso laktosefrei und damit bin ich insgesammt kaum eingeschränkt. mfg
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Mach das was alle machen, und hab das was alle haben. |
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Zitat:
darauf wollte ich eigentlich eingehen . denke daran das nicht alle kohlenhydrate zu meiden sind, lediglich stärke. also eine low-carb diät ist nicht unbedingt nötig.
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#372
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ich meinte auch eigentlich stärkehaltige kohlenhydrate; obst ess ich zb massenweise. ich hab eh das gefühl, dass ich mich noch nie so frisch und gesund ernährt hab wie jetzt.
naja ohne milchprodukte im weitesten sinne wäre es schon traurig, ich bin kein großer fleischesser, da müsste ich mich schon ganz schön umstellen. auf laktoseintoleranz lasse ich mich dann beim nächsten rundum-check auf jeden fall mal testen. übrigens danke für dein engagement. ich hab vor 2-3 wochen mal eher zufällig gegoogelt, ob man grundsätzlich entzündliche erkrankungen durch die ernährung beeinflussen kann, und bin fast direkt auf deine seite und so auf die ganze london as-sache gestoßen. sonst hätte ich im moment immer noch keine alternative perspektive dazu, mein leben lang tabletten zu schlucken.. |
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#373
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na dann hoffe ich doch das es bei dir funktioniert.
laktose ist ja im prinzip nur in milch quark und joghurt, diese dinge bekommst du alle laktosefrei im supermarkt. und käse...im prinzip sind fast alle käsesorten durch den reifeprozess laktosefrei, der verkauf von laktosefreien käse ist eigentlich nur geldmacherei.
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#374
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Hallo Michael,
also dass die meisten Käsesorten lactosefrei sind, kann ich als leidgeplagte Lactoseintolerante nicht bestätigen. Ich will jetzt nicht ausbreiten, was passiert, wenn ich nen reifen alten Gouda esse... Viele haben nur eine leichte Intoleranz, es gibt aber auch genug, bei denen nahezu kein Lactraseenzym mehr produziert wird. Entsprechend empfindlich ist dann die Reaktion. Außerdem findet man Lactose in jede Menge Fertiggerichten, auch in Wurst und Schinken, auch in vielen Medikamenten. Wer also eine Lactoseintoleranz hat, sollte besser egal bei welchem Narungsmittel immer auf die Verpackung gucken. Gruß Seisa
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"Humor ist der Schwimmreif auf dem Strom des Lebens"
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#375
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Ich habe mal gelesen dass der echte griechische Feta (heißt Käse auf GR) lactosefrei ist. Nicht aber der meist bei uns im Handel befindliche, denn da wird aus unerfindlichen Gründen Laktose zugefügt (Konsitenz?).
Das könnte natürlich auch bei anderen der Fall sein.
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#376
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ich bin nicht so sehr intolarant, vielleicht liegt es daran.
im netz findet sich zumindest folgendes: Folgende Käsesorten enthalten besonders wenig Laktose (weniger als 0,1 g pro 100 Gramm Käse). Appenzeller, Brie, Butterkäse, Camembert, Edamer, Edelpilzkäse, Emmentaler, Gorgonzola, Gouda, Limburger, Münsterkäse, Parmesan, Provolone, Romadur, Roquefort, Sauermilchkäse (Harzer Käse, Mainzer Käse, Handkäse), Tilsitter. Quelle: Laktoseintoleranz Blog 0,1g ist ja vergleichbar mit beworbenen laktosefreien produkten. natürlich kann es auch bei diesen mengen zu problemen kommen, aber es ist schon sehr wenig.
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#377
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Ja, das Problem ist in der Tat, dass oft Lactose als Bindemittel zum Sämigmachen beigefügt wird (speziell auch in Wurstwaren, gekochter Schinken). Das macht es dann besonders fies!
Michael, das klingt nett, dass Du nicht so intolerant bist! In der Hinsicht bin ich dann doch leider extrem intolerant (aber immerhin gänzlich unfreiwillig!)!! ![]() Gruß Seisa
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