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Vollständige Version anzeigen : Uebergewicht


Soltar
21.02.2009, 00:26
Hallo

Tja, das ist wirklich so - ich war noch nie so schwer in meinem Leben wie jetzt gerade! 90 Kg bei 182 cm Körpergrösse ergibt einen BMI von 26..27 etwa. Das ist im Bereich "Uebergewicht", naja, noch nicht dramatisch - aber doch! (Mit 18 war ich 63 Kg schwer mit gleicher Körpergrösse - das war beinah untergewichtig, und dauernd hörte man: du bist zu dünn ...du bist zu dünn)

Also gut - eigentlich verteilt sich das noch relativ gut, und in einem gewissen Alter legt man einfach zu in der Regel. Kommentare blieben denn auch mehrheitlich aus....eher, als damals im umgekehrten Fall! :)

Naja, trotzdem aber schleppt man das immer rum, und ich würde gerne 10 Kilogramm abgeben! Das ist eben die Krux - wenn die Krankheit fortschreitet, fehlt auch die Kraft immer mehr sich zu bewegen!

Gut, ich gebe zu, ich "schaue mir ja auch gut", und mit der Uebung im Laufe der Jahre, wurden die Menus immer besser und schmackhafter - das ist auch wieder verfänglich...:o

Wie seht ihr denn das?

Gruss Soltar

Seisa
21.02.2009, 08:05
Hallo Soltar,

also ich leb nach dem Weightwatchers-Prinzip -und zwar schon seit 4 Jahren und werde das mein Leben lang tun! Ich habe knapp 30 kg abgenommen und halte die jetzt seit 2 Jahren. Natürlich kommen auch mal wieder 5 kg drauf, dann geh ich wieder regelmäßig hin und diszipliniere mich, dann halte ich wieder... Ich finde da Konzept genial, weil ich essen kann, was ich will und niemals hungern muss. Statt Kalorien zähle ich Punkte, was einfacher ist. Schnell hat man die Punktewerte intus und es gibt einige Lebensmittel für 0 Punkte und 18 für einen bestimmten Punktewert, bis ich satt bin. Ich kann dann auch mal naschen oder über die Stränge schlagen, weiß, wieviel Punkte ich durch Sport wieder gut mache, kann auch mal die Woche über Punkte sparen und es am Wochenende krachen lassen. Das ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung, nach der man bequem leben kann. Auch in Punkto MB kann man dann die bösen Lebensmittel weglassen.
Das allerwichtigste ist bei allem, dass es individuell lebensnah möglich ist und man sich wohlfühlt. Und selbst wenn man etwas übergewichtig ist, kann man sich wohlfühlen. Wenns einen aber stört, dann besser früher als später angehen. Je älter man wird, desto langsamer wird der Stoffwechsel, daher kann man dann nicht mehr so viel reuelos essen und nimmt eben zu... Aber zu dick oder zu dünn, jeder muss sich in seinem Körper wohlfühlen, ob dann speckiger oder klappriger, das ist wurscht, da gibts m.E. keine richtige Norm!

GRuß

Seisa

Nobbi
21.02.2009, 11:02
hallo soltar!

auch ich merke das ich mit fortschreitendem alter :rolleyes: immer mehr investieren muss um mein gewicht zu halten.
ist wohl wirklich so wie seisa sagt, der stoffwechsel verändert sich.

da gibt es wohl nur zwei möglichkeiten:
mehr sport oder weniger futtern.

oder beides :idee:

gruß!

nobbi

Anomar
21.02.2009, 11:40
Hallo Soltar,
mir gehts wie Dir. Ich bin 1,73 groß und wiege jetzt schio jahrelang 80 kg.
Früher so ungefähr bis Anfang 30 wog ich 52 kg und war klapperdürr. Ich konnte essen bis zum Umfallen und nahm nicht zu. Nachgedacht habe ich da auch nie über mein Gewicht, aber meine Umwelt hatte damals ein Problem damit und sprach mich ständig drauf an, ob ich denn nichts essen würde usw.. Mir wurden sogar von Kollegen belegte Brote mitgebracht, damit ich "mal was esse", dabei habe ich soviel gegessen, wie ein Bauarbeiter.
Zugenommen habe ich als ich aufgehört hatte mit dem Rauchen (10 kg) und als ich die Pille wechseln musste (10 kg) und die restlichen 8 kg sind wohl auch dem Alter geschuldete (Stoffwechsel) oder den Medikamenten?
Jedenfalls esse ich heute normal und passe auch auf, dass ich nicht zu fett esse usw..
Ich fühle mich aber wohl, so wie ich bin und denke nicht, dass ich zu dick bin. Ich finde die ganzen starren Vorgaben sowieso nicht richtig. Das ist ungefähr so, wie wenn es heißt, ein Kind muss mit so und so viel Monaten sitzen, sprechen, laufen....
Und wenn nicht? Ist es dann schlechter als andere?
Solange ich mich wohlfühle, ist es für mich ok.
Falls das mal nicht mehr der Fall sein sollte, dann werde ich gegensteuern.

LG Ramona

Soltar
21.02.2009, 17:13
Hallo all

Ja danke für die Beiträge - hm, eben, Ramona, wenn man sein Leben lang gewohnt ist, futtern zu können was einem beliebt, steht man dann irgendwann vor einem neuen Phänomen, dass es so noch nicht gab! Man ist sich das nicht gewohnt, etwas zu versagen. Gut, was oft passiert, dass man mit Hunger kocht, und die Portionen dann wiedermal zu gross werden :rolleyes:....und fortwerfen tu ich nicht gern! Einfrieren nur wenns unbedingt sein muss...tja eben.

Aber eben, was ich mit dem Thema auch sagen wollte: Der Bechterew seh ich hier als mitschuldigen eindeutig! Wo ich vor ein paar Jahren noch genug Bewegung hatte, fehlt mir jetzt oft die Kraft! Mein Radius ist kleiner geworden - ich laufe zwar täglich (mit OeV gibt es ja immer viele Zwischenwege zu bewältigen) und auch die Arbeit, die es zu verrichten gibt, hält mich auf Trab - aber dennoch, gesamthaft ist es um einiges weniger geworden.....richtige Trainingseinheiten fallen weg - das ginge nicht mehr.

Das ist der Mist....das ist der Hauptverantwortliche - er! :mad:

ist einfach so!

Mit diesem Problem sind wir bestimmt nicht allein, je mehr behindert/ geschwächt man ist, desto weniger Aktivität ist möglich....Mist!

lg & schönes WE

Soltar

Anka
23.02.2009, 14:59
Da gebe ich dir Recht Soltar so sehe ich es auch,

Das ich bei Größe 1,69 60kg wog, war für mich ideal, ich habe
im Fitness Studios mich auch rum getrieben.

Das geht nicht mehr, also habe ich zu Hause Fitness gemacht und
immer 63kg gewogen.

Es ging ja da ich doch einiges machen konnte.

Heute wiege ich seit ich letztes Jahr nicht mehr arbeiten kann und meine Bewegungen am Minimum sind, 68kg.

Also habe ich gemerkt wir essen so wie wir gewohnt sind, aber unsere Bewegung ist viel zu wenig, also habe ich jetzt für mich gesagt so geht es nicht weiter, da du nicht arbeitest brauchst du auch nicht so wie immer zu essen.
Also weniger essen, mehr Wasser trinken, Gemüse und leichteres essen
geht auch und die kg werden weniger.
Da wir sowieso vieles nicht essen sollen und etwas gesündere Kost
zu uns nehmen sollen gehen die kg runter.

Ich wiege mich nicht oft so kann ich nicht sagen wie es gerade jetzt
ist, aber ich fühle mich viel leichter, der Magen gewöhnt sich an kleinere Portionen, wenn es mal etwas mehr ist da meckert er schon.
Außerdem wenn man etwas mehr Schmerzen hat gehen sie wieder runter,
da erschrecke ich schon da auch.
Um in Winter ist es immer etwas mehr da man doch anders essen tut,
vielleicht müssen wir auch anhäufen das wir nicht verhungern grins...

Alles Liebe, Anka

Zwilling03
23.02.2009, 16:37
Ja ja die Sache mit dem Übergewicht!!! Darauf wird leider vieles geschoben mir ging es beim MD so (hatte schon mal geschrieben davon) Ich bin das Moppelchen mit 1,5 kg Übergewicht. Der Arzt meinte wenn ich nicht so übergewichtig wäre hätte ich auch keine Rückenprobleme:gruebel:.
Aber wo ihr recht habt habt ihr recht man kann sich halt nicht so bewegen wie ein Spitzensportler!!!!. Aber trotzdem versucht man alles möglich zu machen. Und mit dem essen voon irgendwas muss man ja leben oder??? lg Birgit

Soltar
27.02.2009, 18:30
Hallo

Also Anka, wie alt bist du? Indiskrete Frage... :o , aber habe grade bei einem BMI-Rechner, der Alter und Geschlecht berücksichtigt, dein BMI ausgerechnet, (nahm mal Alter 35 - 44) der war dann nur 23...also kein Problem!

lg Soltar

Soltar
27.02.2009, 18:45
Auf selbiger Internetsite kommt mein Resultat so raus:

Ihr BMI beträgt 27.2
Sie haben leichtes Übergewicht. Ihr Gesundheitsverhalten müssen Sie zwar nicht akut ändern. Wenn allerdings weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder hoher Cholesterinspiegel dazukommen, sollten Sie handeln:

Lassen Sie sich zu einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung ärztlich beraten.

Der optimale BMI hinsichtlich Ihres Alters liegt zwischen 21 und 26.

Wissenswertes zu Ihrem BMI-Ergebnis:

Für den Bereich des Normalgewichts liegt der BMI bei Frauen um 19-24, bei Männern um 20-25.

Studien haben ergeben, dass Personen ab 35 Jahren von etwas höheren BMI-Werten profitieren: Sie können eine höhere Lebenserwartung haben als schlankere Personen, vor allem, wenn letztere sehr untrainiert sind.

Damit Sie über den Bereich dieser „etwas höheren Werte“ informiert sind, sind diese in Ihrem Ergebnis als „optimaler BMI“ oder „optimaler Bereich“ angegeben.

Der "optimale Bereich" dient vor allem dazu, eine altersabhängige leichte Gewichtszunahme zu berücksichtigen, welche positiv sein kann. So soll vermieden werden, dass die betreffenden Personen sich in ein vermeintliches Normalgewicht "hungern", ohne ihr Alter zu berücksichtigen.

Häufig kann es vorkommen, dass vor allem besonders grosse oder besonders kleine Personen sich darüber wundern, wenn sie sehr weit ausserhalb der optimalen Werte liegen. Unterschiedliche Staturen haben einen Einfluss auf den BMI, so dass manche Personen sich nicht vorstellen können, so viel zu- oder abnehmen zu müssen, um in den optimalen Bereich zu kommen.

Wichtig ist also: Ein BMI berücksichtigt keine modischen oder optischen Vorlieben, sondern gibt lediglich Hinweise darauf, welche Gewichtsbereiche sich auf Dauer als gesundheitlich förderlich erwiesen haben.

Unabhängig vom Wert Ihres BMI: Wenn Sie in letzter Zeit eine Tendenz zur Gewichtsabnahme bei sich festgestellt haben, ohne dass diese durch Veränderungen in Ernährung oder Bewegung bedingt ist, sollten Sie die Ursache beim Arzt abklären lassen.





Also sogar bis 26 ist in meinem Alter noch ok. 27 halt et-was zu viel.


Aber sicher nicht schlimm....kann also eigentlich so weiteressen!



http://www.gifs.ch/Essen/images/speis032.gif


Gruss Soltar

Uli Dörwald
27.02.2009, 20:28
Einerseits sollte man sich am Mittelwert orientieren, nicht am Oberwert.


Andererseits ist Fett leichter als Muskeln, d.h. am Oberwert darfst du dich nur guten Gewissens orientieren wenn du weisst das es deine Muskeln sind denen du dein 'Übergewicht' verdankst ;)

Zara
27.02.2009, 22:59
Stimmt.
Eigentlich braucht man eine Waage, die den Körperfett-Anteil misst.
Allerdings gehen die oft nach einer Weile kaputt...
denke ich mal. Denn ich habe einen BMI von 22 (was ok ist) aber 31 Prozent Körperfett, so meine Waage,...und das kann wohl nicht sein.

Fitte Grüße :)

Uli Dörwald
27.02.2009, 23:26
Ich habe einen BMI von 23 und für mein Alter, 56, ist das anscheinend goldrichtig nach trimmy , BMI-Rechner :

Gratulation!
Mit einem Wert von 23 ist ihr BMI ideal und sie haben genau das richtige Gewicht für Ihre Körpergröße. Durch eine bewusste Ernährung und sportliche Aktivitäten erhalten Sie ganz leicht Ihr Wohlfühlgewicht und halten sich gleichzeitig fit!

Vor 2 Jahren habe ich auf einer Marathonmesse mal mein Körperfett messen lassen und das lag bei 10 %, allerdings sagte der 'Messer' es käme halt doch sehr auf die Methode an und eigentlich gäbe es keine besonders verlässliche Methoden. Gerade den Waagen dürfe man nicht besonders trauen. Bei mir wurde auch ins Bauchfett gekniffen und irgend ein Wert gemessen. Ich habe bei 178 cm noch nie über 80 Kg gewogen. Wenn ich faste und bei 69 liege fühle ich mich eigentlich am wohlsten ;)

Nobbi
28.02.2009, 20:05
diesen trimmy BMI rechner halte ich für sehr einfach, unterscheidet nicht mal nach männlein und weiblein.

so eine körperfett-, muskel-, wasseranteilwaage habe ich auch.
der crosstrainer kann auch messen, und auf dem "gesundheitstag" bei der arbeit wurde auch gemessen.
ergebnis: drei verschiedene ergebnisse :confused:

die waage leistet aber gute dienste um trends zu erkennen und entgegen zu wirken.

gruß!

nobbi

Ulmka
28.02.2009, 23:46
Hallo Zara,

so eine Körperfettwaage habe ich schon seit mindestens 5 Jahren, bisher hatte ich keine Probleme mit der Haltbarkeit.

Übrigens halte ich 31 % Körperfett bei einer Frau nicht für sehr viel (dafür Ulis 10 % für extrem wenig...)....

Über meinen BMI spreche ich lieber nicht, der liegt viel zu hoch ;o - und trotzdem hat mir die Ärztin in der Reha gesagt ich solle lieber nicht abnehmen, weil sonst meine Knochendichte dank Dauercortison in den Keller gehen würde.... meine Knochendichte wäre nur so hoch, weil ich so schwer sei...

Liebe Grüße :knuddel:

Lydia

Nobbi
01.03.2009, 19:42
hallo lydia!

diese aussage von der ärztin finde ich aber schon ziemlich befremdlich!

wenn man betrachtet welche krankheiten übergewicht nach sich ziehen kann, dann gibt es wohl bessere "methoden" gegen die osteoporose als möglichst hohes gewicht :gruebel:

zum beispiel die belastung der knochen durch nutzung der schwerkraft, hüpfen, springen, laufen :jump::sport::walk:
was umso einfacher geht je leichter man ist ;)

schönen gruß!

nobbi

Uli Dörwald
01.03.2009, 22:17
Hallo Lydia,

der Tester hatte ja gleich selbst einen Vorbehalt gegenüber der Methode, was ihn ja auch ehrt. Aber 10 % zu wenig? Das sind bei 73 Kg immerhin 7,3 Kg Fett, eher mehr. Wozu? Selbst aus isolationstechnischen Gründen? Fett ist ei so unglaublich guter Energiespeicher dass man mit einem Kilo 1000 Km laufen könnte, wenn Sehnen Bänder und Herz mitmachen würden. Es gibt Ausdauersportler die sich mit 7 % skeptisch im Spiegel anschauen und magersüchtig sehen die bestimmt nicht aus, denn die Prozente sind ja nur ein Verhältniswert ;)

Ulmka
01.03.2009, 23:16
Hallo Nobbi,

die Ärztin meinte ja nicht, dass ich mein Gewicht möglichst hoch schrauben sollte - sie meinte, ich solle es beibehalten und nicht auf biegen und brechen versuchen, abzunehmen (was mit Cortison und Wasser im Körper sowieso ein Kunststück ist...:rolleyes: ) und hat eben meine guten T-Score-Werte trotz Cortison auf das Gewicht zurückgeführt. Und Hüpfen, Springen Laufen wäre glaube ich nicht wirklich eine Alternative für mich - schon spazieren gehen tut mir weh, an Joggen ist gar nicht zu denken und selbst mein geliebtes Badminton, wo ich ja schon mal springen muss und kurz laufen geht im Moment überhaupt nicht....

@Uli: ich meinte ja nicht, dass 10 % zu wenig ist - es ist eben nur extrem wenig und von einem 'normalen' Menschen, der nicht Marathon läuft, kaum zu erreichen (ob man das Fett braucht ist eine andere Sache...). Von einer Frau ist das schon mal gar nicht zu erreichen denn die hat in den 'fraulichen Rundungen' immer Fettdepots die kaum weg zu bekommen sind (der Körper 'spart' ständig für eine Schwangerschaft) - und die man auch nicht mit Gewalt weghungern sollte denn dann kommt der Hormonhaushalt total durcheinander (das habe ich bei meiner Schwester gesehen, die Magersucht hatte...)...

Liebe Grüße :knuddel:

Lydia

Soltar
08.03.2009, 03:59
...eben, und leicht mollige "Mädels2 sind doch auch besser, oder? ;)

lg Soltar :D

Alex-w
08.03.2009, 08:20
Hallo
Hatte im jungen alter von 17 Jahren ein Gewicht von 169 kg bei einer Körbergröße von 194 cm. Das war etwas viel deshalb radikal Diät. Habe ca. ein Jahr gebraucht das gewicht auf 95 kg zu reduzieren. War eine klasse Sache hätte aber nie gedacht das ich bis heute immer und immer wieder darauf achten muss mein gewicht zu halten. Das einen gar nicht so einfach fällt da es mit Sport etwas problematisch ist. Sport ist nur möglich je nach Verfassung und zustand. Beendle zur zeit bei einen gewicht von 100 kg .
Kann es jeden empfehlen bei extremen Übergewicht abzunehmen.
Gerade bei uns Mblern gut für die Krankheit und beweklichkeit.

Gruß Alex-w

Soltar
12.06.2009, 15:16
Hallo

Wenn ihr auf Youtube beim Suchbegriff:

Dr Robert Young, author of Alkalize or Die

eingebt sollte zuoberst ein Interview dass er CNN gegeben hat erscheinen.

Nun, in Englisch halt, aber gut zu verstehen.

Ein ph - Wert von 7 oder mehr sollte man haben, und, wie ein Beispiel da gezeigt wird, soll das eben sogar auch z.T. drastische Gewichtsabnahmen bewirken....

Alkalize your self!

Also dannn ran! :)

Gruss Soltar