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Vollständige Version anzeigen : von der Diagnose bis zur Rente......


Peter MH
24.03.2004, 13:41
hallo Zusammen...

Andrea hatte mich im Begrüßungs-Thread gebeten mal zu schildern wie ein Urologe Morbus-Bechterew diagnostizieren kann.

Also vorweg er mal ein paar Zeilen damit alles auch verständlich wird:

Habe von 1972 bis 1975 KFZ-Mechniker gelernt,
dann 1975 bis 1977 zur Bundeswehr
nach der Bundeswehr war ich 1 Jahr als Mechaniker
bei der Ruhrkohle AG und bei der Bundesknappschaft versichert
(dieses eine Jahr bei Knappschaft versichert war das Beste was mir passieren konnte,
aber dazu später mehr)
dann eine 18 mon. Umschulung zum Koch.
von 1980 bis 200ß als Koch tätig.

Im Nachhinein kam mir dann zu Bewusstsein das meine Rückenschmerzen
erstmals 1975 bei der Bundeswehr auftraten, dort bekam ich vom
Bundeswehrarzt Zäpfchen (Name ist mir leider entfallen),
Haben aber sehr schnell geholfen.

Hatte dann über die ganzen Jahre ja immer mal Rückenprobeme mit
ziehenden Schmerz beidseitig bis in den Oberschenkel.

Meine Tätigkeit über die Jahre als Koch habe ich mehr oder
weniger berufsbedingt im stehend verbracht.
Hatte ab 1980 auch ein Übergewicht von ca 20 kg.
Leichte Hüftgelenk Probleme traten auch auf,
meine Beschwerden die ganzen Jahre über wurden von
Hausärzten dann mit dem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Peter MH
24.03.2004, 13:42
Im Rahmen einer Plasmaspende ( Mai 2000)wurden bei mir erhöhte Eiweißwerte im Urin festgestellt,
daraufhin bin ich zum Urologen gegangen, nochmal einen Urintest und anschließendes
Röntgen der Nieren (2 Aufnahmen), darauf ist ja auch ein Teil der Wirbelsäule sichtbar,
vermutete Diagnose vom Urologen Morbus Bechterew.

Daufhin Überweisung zum Orthopäden, der erklärte mir erst mal in etwa was Morbus Bechterew ist, fragte mich ob ich in den vergangenen Jahren denn Rückenschmerzen gehabt hätte, was ich natürlich bejahen musste. Er veranlasste eine Blutuntersuchung, Ergebnis:
HLA B27 positiv. Anschließend noch ein paar Körpervermessungen. Dabei wurde auch festgestellt das ich im Laufe der Jahre um 6 cm geschrumpft war
er untersuchte mich letztmalig am 17.8.2000 und schrieb den Befundsbericht (fürs Versorgungsamt) zu der Zeit kannte ich noch gar nicht die Bedeutung des Versorgungsamtes, geröntgt wurde ich nicht mehr.

An Medikamenten verschrieb er mir Ibuprofen Stada® 800 retard
Behandlung: Reizstrom

Der Wortlaut des Berichts:
Die Untersuchung zeigte eine fast vollständig eingesteifte LWS und BWS, deutlich paravertebraler Muskelhartspann. Die HWS noch mit relativer guter Funktion.

Die mitgebrachten Röntgenaufnahmen (Myelogramm) zeigten eine typische Veränderung im Sinne einer Bambusform der Wirbelsäule mit syndesmophytenartiger Überbrückung der gesamten LWS und angrenzender BWS. Des weiteren zeigten sich ISG-Fugen verödet.
Diagnose: Morbus Bechterew mit völliger fast aufrechter Einsteifung der LWS und BWS.

Aufgrund der o. g. Diagnose ist eine berufliche Tätigkeit im Wechsel mit Stehen und Sitzen angezeigt. Längeres Stehen und Sitzen können Beschwerden im Bereich der WS hervorrufen.
Das Heben und Tragen von Gegenständen sollte vermieden werden. Wirbelsäulen-Zwangshaltungen sollten ebenfalls vermieden werden.
gez.
Dr. Schiller

Peter MH
24.03.2004, 13:43
Diesen Befundbericht reichte ich am 25.08.2000 beim Versorgungsamt Essen ein. Am 9.11.2000 bekam ich vom Versorgungsamt ohne weitere Untersuchungen meinen Schwerbeschädigten-Ausweis mit 50 % und Merkzeichen *G*


Auf Anraten meines damaligen Hausarztes stellte ich nach Erhalt des Schwerbeschädigtenausweises einen Rentenantrag am 22.11.2000 bei der LVA Rheinprovinz.
Die dortige Untersuchung in Duisburg (ganze 45 Min) war für mich eine Katastrophe hoch 3 und das Ergebnis lt. Bescheid vom 26.April.2001 auch:

Rente wegen Erwerbsunfähigkeit nach §§ 44 SGB VI kann nicht entsprochen werden.

Begründung:
Es liegt weder eine Berufs- noch Erwerbsunfähigkeit vor............

Nach den ärztlichen Untersuchungsergebnissen ist das Leistungsvermögen aufgrund folgender gesundheitlicher Einschränkungen herabgesetzt:

Morbus-Bechterew mit deutl. Rundrückenbildung und hochgradiger Versteifung der Wirbelsäule im BWS- und LWS-Bereich....

Mit dem vorhandenen Leistungsvermögen wird Ihre Erwerbstätigkeit zwar gemindert,
jedoch sind Sie in der Lage auf dem allgem. Arbeitsmarkt noch vollschichtig zu arbeiten.

Der Bericht war 3 Seiten lang einschließlich Rechtsmittelbelehrung!!!!!!!!!!!!

Das wars dann erst mal mit der EU-Rente, einen Widerspruch hab ich nicht eingelegt.

Peter MH
24.03.2004, 13:44
Zwischenzeitlich bin ich dann arbeitslos geworden und hatte viel Zeit mich mal mit dem Thema Morbus Bechterew zu beschäftigen, was ich noch erwähnen muß:
das Arbeitsamt schickte mich zu einen beruflichen 6 monatigen Sichtungslehrgang in Oberhausen im Auftrag der LVA.
An diesem Lehrgang habe ich einmal 8 Stunden sitzend teilgenommen, für den Rest der Zeit schrieb mich mein Orthopäde krank. Zwischenzeitlich kam auch noch durch das Arbeitsamt eine amtsärztliche Untersuchung die mir ein volles Leistungsvermögen bescheinigte..

Am 06.05.2002 stellte ich beim Versicherungsamt der Stadt Mülheim einen neuen Rentenantrag. Der Sachbearbeiter sagte mit dann das mein Rentenantrag nach der Bundesknappschaft ginge und ich vom med. Dienst angeschrieben werde.

Ich fragte Ihn Bundesknappschaft, wieso???
Dann klärte er mich auf , aufgrund einer Gesetzesänderung 2002 wurde der Anspruch auf knappschaftliche Rente von 60 Monaten Beitragszeit auf 1 Monat Beitragszeit runtergesetzt.


Ich bekam einen Untersuchungstermin beim medizinisches Dienst der Bundesknappschaft am 05.07.2002, also 2 Monate nach Rentenantragstellung.

Hier ein Auszug aus dem Gutachten:

Atembreite: 113/115 cm, Symmetrischer Lungengrenzhochstand, 1 Qf. atemverschieblich, abgeschwächtes Vesiculäratmen.

Herztöne rein, Aktion regelmäßig, Frequenz 80 Schl/Min
RR 150/95 mm Hg

Schultersteife rechts bei 80°, links bei 135°, mäßige Musculus deltoideus-Atropie,
Deutliche Bewegungseinschränkung aller Wirbelsäulenabschnitte.
Kinn-Jugulum-Abstand 3 cm
Schober: 10/12 cm. FBA: 30 cm. Lasegue negativ.
Typischer ISG-Schmerz bei Einwirken von Hebelkräften auf die Oberschenkel.

Eigenreflexe seitengleich normal auslösbar. Koordination und Gleichgewicht sicher.
Kein Tremor, kein Rigor.

Psychisch ausgeglichen, geistig geordnet .....

Peter MH
24.03.2004, 13:45
Medizinisch-technische Untersuchungen

EKG
Regelmäßiger, normfrequenter Sinusrhythmus. Angedeutete periphere Niedervoltage. Indifferenz- bis Sagittaltyp. Zeitmaße im Normbereich. Physiologischer Stromkurvenablauf.



Bodyplethysmographie
Deutliche restriktive Ventilationsstörung bei einer Vitalkapazität von 3,03 l/, einer relativen Einsekundenkapazität von 65,43 %, einem Peak-flow von 3,16 I/sec. und einem Atemwegswiderstand von 0,30 kPa*sl/.




Audiometrie
Normale Hörschwellen im gesamten Frequenzspektrum beidseits.


RÖ.-Thorax in 2 Ebenen
Die Lunge ist frei von frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrationen. Normale Strahlentransparenz. Regelrechte Lungengrundzeichnung. Die Hili liegen an normaler Stelle, sie sind unauffällig. Normal konfiguriertes Herz ohne messbare Verbreiterung. Der Retrocardialraum ist frei einsehbar. Unauffälliges Gefäßband.
Nebenbefund: Durchgehende Sklerosierung des vorderen Längsbandes.

RÖ.-HWS in 4 Ebenen
Alle Halswirbelkörper sind bambusstabartig miteinander verbacken. Ausgeprägte Sklerosierung des vorderen Längsbandes. Die Zwischenwirbelräume sind nicht erniedrigt. Die Neuroforamina sind frei einsehbar.

RÖ.-BWS in 2 Ebenen
Geradhaltung. Vermehrte Kyphose. Ausgeprägte Verkalkung des vorderen Längsbandes. Komplette Verwachsung sämtlicher Wirbelkörper im Sinne eines Bambusstabes. Normale Weite der Zwischenwirbelräume. Die kleinen Wirbelgelenke und die Costotransversalgelenke sind angesichts der ausgeprägten Weichteilsklerosierungen nur unscharf abgebildet.


RÖ.-LWS in 2 Ebenen
Geradhaltung. Physiologische Lordose; Endzustand einer Bambusstabausbildung entsprechend einem Morbus Bechterew. Die ISG-Fugen sind vollständig durchbaut und in keiner Weise mehr abgrenzbar. Normale Weite der Zwischenwirbelräume.
RÖ.-beide Schultergelenke in 2 Ebenen
Keine Omarthrose. Mäßige Schultereckgelenksarthrose. Diskrete Sehnenverkalkung links.



Leistungsdiagnosen
1. Ausgeprägte Minderbelastbarkeit der gesamten Wirbelsäule bei fortgeschrittenem Morbus Bechterew.
- Ausgeprägte schmerzhafte Bewegungseinschränkung in allen Abschnitten.
- Ausgeprägte Morgensteifigkeit, rezidivierende Krankheitsschübe mit phasenweiser
Verstärkung der Schmerzen und der Minderbeweglichkeit.
- Ausgeprägte ISG-Arthritis.
- Restriktive Ventilationsstörung bei eingeschränkter Thoraxbeweglichkeit.
2. Deutliche Minderbelastbarkeit der Schultergelenke bei schmerzhafter Bewegungseinschränkung wegen Schultereckgelenksarthrose und Periarthritis humeroscapularis beidseits.

Peter MH
24.03.2004, 13:46
Epikrise
Der Versicherte ist seit Jahrzehnten an Wirbelsäulenschmerzen gewöhnt und hat über längere Zeiträume hindurch seinem Leiden nur wenig Beachtung geschenkt. ........................


......Der Versicherte war wegen eines pathologischen Urinbefundes in urologischer Untersuchung. Dort wurde ein Lv.-Urogramm durchgeführt. Als Zufallsbefund fand sich dann die endgradige ISG-Arthritis.



Inzwischen ist die Gesamtbeweglichkeit des Versicherten als Dauerzustand hochgradig eingeschränkt. ........

Die schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Schultergelenke ist am ehesten nicht dem Morbus Bechterew zuzuordnen, sondern ein eigenständiges Krankheitsbild bedingt durch degenerative Veränderungen der Schultereckgelenke und Sehnenverkalkungen im Sinne einer Periarthritis humeroscapularis...........


Zusammenfassend ist festzustellen, dass bei dem Versicherten von einem völlig erloschenen Leistungsvermögen auszugehen ist. Auch leichte und einfache Arbeiten können ihm nicht mehr zugemutet werden, auch nicht nur stundenweise.
Eine Nachuntersuchung ist aus ärztlicher Sicht nicht erforderlich.
~
Eine Umschulung oder sonstige Berufsförderungsmaßnahmen entfallen aufgrund der aufgehobenen Belastbarkeit:
Medizinische Rehabilitationsmaßnahmen sind nicht indiziert, weil eine Besserung nicht mehr
möglich ist.
Diese Beurteilung gilt ab Datum der RentenantragsteIlung (06.05.2002).

Am 9.11.2002 bekam ich dann den Rentenbescheid, rückwirkend bewilligt zum 01.06.2002.

Peter MH
24.03.2004, 13:47
Dann begannen die ersten Unstimmigkeiten mit dem Versorgungsamt. Ich stellte auf Anraten des Gutachters vom med. Dienst der Knappschaft im Juli 2002 einen Verschlimmerungsantrag auf
80 % und Merkzeichen aG/B. Wurde natürlich am 7.9.2002 abgelehnt. Also Widerspruch eingelegt. Am 07.11.2002 wurde die Ablehnung zurückgenommen. Ich erhielt 60 % Merkzeichen G. Damit war ich natürlich auch nicht einverstanden. Zog aber meinen Widerspruch zurück, jetzt hatte ich auf jeden Fall schon 60 %


Also ging ich das erste Mal in meinem Leben zum Rheumatologen, hatte mir vorher sämtliche Befunde und Röntgenbilder die seit Mai 2000 gemacht wurden geholt.
Dieser konnte es gar nicht glauben das ich nie nie eine Rheumapraxis von innen gesehen hatte, er bestätigte auf jeden Fall
alle Punkte im Rentengutachten und fand beim Röntgen einen einen starken Verschleiß der Hüftgelenke. Er attestierte mir diesen Verschleiß am 31.01.2003 und setzte bei mir Ibo-Profen 800 ab, verschrieb mir dann Rantudil Retard und Acemetacin Stada 60 für sehr starke Schmerzen. Das ich Jahre lang gar nicht auf Morbus-Bechterew behandelte wurde, läge vielleicht daran,
das ich wahrscheinlich kein großes Schmerzempfinden hätte wie es eigentlich bei Bechterew –Kranken normal sei.

Also reichte ich am 04.02.2003 einen neuen Verschlimmerungsantrag beim Versorgungsamt
Essen ein. Am 05.03.2003 kam natürlich die Ablehnung.

Also reichte ich Widerspruch ein mit ein mit einem Verweiß auf ein Urteil des Sozialgerichts Dormund, AZ S 7 SB 48/02
In dem das Gericht u. a. entschieden hat:
Einer außergewöhnlichen Gehbehinderung darf ein Restgehvermögen nicht entgegenstehen. Soweit Versorgungsämter verlangten, dass der behinderte Mensch nahezu fortbewegungsunfähig sei, überspanne dies die Anforderungen an den Nachteilsausgleich.

Nun bekam ich zum 08.04.2003 einen
Termin zu einem Orthopäden der im Auftrag des Versorgungsamtes als Gutachter eingesetzt
Wird. Dort wurde ich noch intensiver begutachtet als beim med. Dienst der Knappschaft. Sämtliche Unterlagen und Röntgenaufnahmen legte ich Ihm vor.

Am 29.04.2003 bekam ich vom Versorgungsamt einen Abhilfebescheid
Mein Grad der Behinderung beträgt jetzt 80 %, ich erfülle jetzt die Vorraussetzungen für die Merkzeichen aG, B



Hoffe das nicht zuviel Tippfehler drin sind, insbesondere bei den Fachausdrücken.

Viele Grüße

Peter

Andrea
24.03.2004, 15:03
Lieber Peter,

einfach genial. Und super formuliert. War alles gut verständlich.
Vieles erinnert mich an meine Geschichte. Du hattest wirklich Glück mit der Knappschaft. Sonst wär es Dir sicher wie mir ergangen.
Alles Gute
Andrea:applaus:

Gast_02
24.03.2004, 16:35
Hallo Peter,

du hast deinen Fall wirklich sehr gut geschildert :applaus: .
Viele von uns werden sich darin wiederfinden können und einiges
zum Teil auch so selber erlebt haben.
Ich kenne auch die Untersuchungen vom Arbeitsamtarzt.
Du hast also auch schon einiges hinter dich gebracht.

Einen schönen Gruss

der Graf

Uwe

:gruebel: :rolleyes: :gruebel:

Gast_01
24.03.2004, 18:58
Jeder der das schon mal versucht hat sowas einzureichen kennt den Kampf. Ich habe jetzt auch 80% mit aG und das als teilweiser Rolli Fahrer. Zum Glück kann ich seit 2 Wochen wieder laufen aber es ist immer eine Frage der Zeit. Mit der Rente war es auch so ein riesen Theater. Aber ich habe sie jetzt auch durch zum 01.03.03 nachdem ich für den Widerspruch auch einen Anwalt genommen habe. Die sind echt alle verrückt. Ich glaube oft das sie denken das sie man das selber toll findet

Nobbi
29.03.2004, 18:29
hallo peter!
wirklich sehr gut geschildert . schon sehr ungewöhnlicher verlauf.
wenn ich daran denke das mir dieser behördenkampf vielleicht auch irgendwann bevorsteht befällt mich das kalte grausen!
nobbi

Peter MH
29.03.2004, 19:05
wenn ich daran denke das mir dieser behördenkampf vielleicht auch irgendwann bevorsteht befällt mich das kalte grausen


hallo Nobbi
im Nachhinein habe ich festgestellt das es sehr wichtig war das ich von allen Gutachten Kopien hatte, sowie alle Röngenbilder in meinem Besitz sind, das hat das ganze Verfahren auf jeden Fall mit dem Versorgungsamt beschleunigt, wenn die nämlich alle Unterlagen erst anfordern müssen verzögert sich alles um mehrere Monate


Grüße

Peter

Nobbi
30.03.2004, 20:08
hallo peter!
ich bin auch stammgast am firmenkopierer und sehe zu das alles in meinen händen ist.
sonst ist man noch mehr der "gnade" anderer ausgeliefert.
gruß
nobbi

schorsch
04.01.2007, 19:05
Hi, danke für deine genaue zeilen. top
ich hab seit 3 jahren 50% und G .
wolte jetzt nachdem mein prof. mir mitgeteilt hat das ich artritis hab, auch einen verschlimmerungs antrag stellen.
aber ein graul davor hab ich schon,
doch deine zeilen geben mut.
mfg schorsch