Vollständige Version anzeigen : Versteifungs-OP
Hallo,
wollte mal in die Runde fragen, ob es noch jemanden hier gibt, der/die auch eine Versteifungs-OP hinter sich hat und wie er/sie damit zurecht kommt.
Viele Grüße, allen ein schönes Wochenende und eine schmerzfreie Zeit:sport:
Astrid
:walk:
Hallo Astrid,
auf deine Frage hier, hatte ich dich ja schon angeschrieben.
Ich war 2002 im Januar in der WW-Klinik (B1 vorne) und wurde operiert, von S1 bis th7 (20 Schrauben) was aussieht wie ein/mein "Eifelturm"! Leider hatte ich auch schon nach einem Jahr einen Stabbruch der glücklicherweise glimpflich verlief. Dann kam ein zweiter Stabbruch hinzu und der war doch recht übel (Stangen um ca.05 mm nach unten).Im März 2004 wurde ich wieder operiert (Materialerneuerung) dickere Schrauben und glatte Stangen (vorher Gewindestangen). Die OPs verliefen einigermaßen gut ab, wie im einzelnen brauch ich dir ja nicht erklären! Nach einem halben Jahr kam ich wieder nach Wildungen und da stellten die Herren fest, dass sich die beiden unteren Schrauben nicht fixiert haben!!!!!!!! grrrrrrrr.:heul: scherz!!! :D
Am liebsten hätten Sie sofort noch eine OP. gemacht aber dazu hatte ich wirklich keine Lust mehr ..... verständlich oder? Also einigte man sich alle halbe Jahr Kontrolluntersuchungen durchzuführen (wie es normal auch üblich ist) somit habe ich am 10 März meinen nächsten Besuch (Ambulant) um zu hören und sehen wie sich mein "Eifelturm" so verhält. Probleme habe ich nur wenn ich gelegen habe und dann mich aus dem Bett rolle, wegen den Schrauben die drücken dann doch mächtig ins Gesäß!! grins .... ;o
Nach fast 3 Jahren "SITZVERBOT" (sitze erst seit Januar 2004 wieder) braucht man viel Geduld um diese Sitzhaltung wieder zu erlernen.
Wenn ich heute zurückblicke bereue ich dennoch nicht den Schritt der "Aufrichtung" gemacht zu haben. Mehr Lebensqualität (12 cm in die Höhe) konnte ich nicht bekommen. Jeder muß diesen Schritt für sich ausmachen, dazu gehört das die Familie voll und ganz hinter einem steht!! Was ich für sehr wichtig halte ist die Info über die OP. (sehr wichtig)!!
Da Aufklärung seitens der Klinik doch gering ist und man erst dort merkt was auf einen zukommt, ist es wichtig so viel Info wie es nur geht zu bekommen.
so leider verabschiedet sich mal wieder mein Rechner (ungewollt) ...... wünschen allen einen schönen Tag bis dahin ........
mfg. J.J.
ps. weiter Infos gebe ich gerne über den Verlauf der Aufrichtung usw. fragt/schreibt einfach. :)
Hallo,
wie ich bereits schon mal geschrieben, habe auch ich im vergangenen Sommer eine Aufrichtung (S1-TH6 = 24 Schrauben) in Bad Berka erhalten (Folge einer Andersson-Läsion und lt. der Ärtzte im RZR einer Wirbelfraktur im LWK2). Ich bin bis jetzt super zufrieden mit dem Ergebnis, da ich seit dem kaum noch Schmerzen habe (brauche bloß noch 2 mg Kortison und 120 mg Arcoxia pro Tag vorher Rantudil/Ambene, Kortison, Remicade und Tramal).
Es gibt sogar Tage, an denen ich überhaupt nicht mehr an meinen angeborenen Mitstreiter denke. (Tut mir Leid Hr. Bechti ::D). Mir wurde im ersten WSC-Krankenhaus ebenfalls empfohlen, in die Werner-Wickert zu fahren, da man selbst nicht an die Sache ran wollten. Mir wurde allerdings eine Wartezeit von mind. 1,5 - 2 Jahren in Aussicht gestellt. Zurückverlegt ins RZR sahen es die Ärzte dort anders und schickten mich kurze Hand nach Bad Berka. Eine Entscheidung, die sehr ausschlaggebend war, da Bad Berka eine andere Behandlungsmethode hat, und ich bereits nach 5 Tagen Intensiv wieder laufen und sitzen durfte. Nach 3 Moanten durfte ich wieder Autofahren und nach fast 7 Monaten wieder arbeiten. Das einzige was gestört hat, war die Tatsache, das in dieser Zeit meine KG extrem vernachlässigt wurde. Ich hab's dann mit viel spazierengehen ausgeglichen. Die Bewegungseinschränkung stört auch nicht weiter, langes Sitzen ab 2 Stunden stört, weil dann die unteren Schrauben drücken und die permanente Angst vor Materialbruch oder Ausriss einer Schraube.
Frage hier an J.J.: Mein Arzt sagt, wenn was bricht, merkt man das sofort, weil es tierische Schmerzen sind. Stimmt das ???Ich bin noch nicht so geübt mit dem Ding und mache mir bei jeder falsche Bewegung :eek: Sorgen, das was gebrochen sein könnte.:gruebel:
hallo J.J und JeRe!
finde ich klasse das ihr eure erfahrungen mitteilt!
es ist ja wirklich schwierig infos über aufrichtungs-OPs zu bekommen, gibt eben nicht allzu viel davon im netz.
ich bin nächsten monat "dran".
@J.J.: da hast du ja ganz schön zu kämpfen gehabt!
sehr ermutigend das du trotzdem sagst das du es nicht bereust!
ich hoffe aber das es bei mir eher wie bei JeRe abläuft :rolleyes:
aber ich gehe zuversichtlich da ran!
@JeRe: bist du denn mit einem plastik-korsett ausgekommen oder musstest du auch einen gips tragen? würde mich mal interessieren :gruebel:
freue mich auf weitere berichte von euch!
nobbi :)
Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank, wenn auch sehr verspätet, dass ihr mir Eure Erfahrungen mitgeteilt habt. (Ich habe im Moment nicht viel Zeit, um im Internet rumzustöbern, habe eine kleine Tochter (5 Monate), die mich auf Trab hält).
@J.J. Meine Stangen sind auch schon zweimal gebrochen, scheint aber nicht schlimm zu sein, meinen die Ärzte jedenfalls. Du ärmster, 3 Jahre nicht sitzen, ich fand das halbe Jahr ja schon schlimm, obwohl mich am meisten das Gewicht des Gipskorsetts gestört hat. B1 (vorne) war ich auch schon mal, aber ich bin ja im August 2000 operiert worden. Kennen tun wir uns, glaube ich, nicht. Zuerst lag ich auf C1. Die Station hat mir gut gefallen. Wer hat Dich denn operiert, auch Prof. Völpel, oder ist der schon nicht mehr da? Und wie ist das bei Dir mit Schmerzen? Bei mir ist der nicht-operierte Teil schon fast wieder krumm versteift (verbunden mit starken Schmerzen). Manchmal überlege ich, ob ich mich noch einmal operieren lassen soll, aber andererseits, alles noch mal? Muß man auch nicht unbedingt haben, oder?
@ JeRe Wo liegt Bad Berka? Kann ich nichts mit anfangen. Es ist interessant zu hören, dass andere Kliniken auch operieren und dann z.B. ohne Gips oder Korsett und auch dass man schon bald wieder sitzen darf. Hätte ich das gewußt, hätte ich wahrscheinlich auch eine andere Klinik gewählt.
Was mich noch interessieren würde ist, ob Ihr jetzt auch wieder Schmerzen habt, und ob Ihr nach der OP schon mal wieder zur Kur ward, und wo Ihr ward?
Würde mich freuen, wenn ich mal wieder von Euch hören würde; vielen Dank noch mal für Eure Antworten.
J.J. Darf ich mal fragen, wo genau Du wohnst, komme auch aus dem Kreis Steinfurt.
Viele Grüße und eine schmerzfreie Zeit
Astrid
Hallo zusammen,
bin gerade vom TüV aus Bad Berka zurück und habe ohne ersichtliche Mängel meine Plakette bekommen. Nun zu euren Fragen.
@Nobbi: Ich habe nach der OP weder ein Plastik-Korsett getragen, noch einen Gips bekommen. Lediglich vor der OP bin ich 2 Wochen mit einem Stagnara-Korsett versorgt worden, da meine LWS instabil war und diese möglichst wenig bewegt werden sollte. Kann aber sein, das auch nach der OP ein Korsett von nöten ist. Wurde bei mir aber erst nach der OP endgültig entschieden. Gips habe ich aber in Bad Berka gar nicht gesehen. Wenn dann nur Kunststoff.
Wo geht's denn bei Dir im nächsten Monat zur OP hin (wenn ich fragen darf)
@Astrid: Bad Berka liegt ca. 10 km von Weimar entfernet (Thüringen). Größere Städte sind Erfuhrt und Eisenach. Falls du den Bechterew-Brief bekommst, solltest du die aktuelle Ausgabe lesen, da ist ein Bericht über die Wirbelsäulenchirugie in Bad Berka veröffentlicht, in dem auch Dr. Böhm und Prof. El Saghir vorgestellt werden(der Prof. hat mich operiert). In Bad Berka werden die Operationen minimalinvasiv im s.g. "Schlüssellochverfahren" durchgeführt (möcht bloß wissen, wie groß die Türen der Herren sind ;) ), einer etwas anderen Technik als in anderen Klinken, soweit ich weiß.
Na ja es hat sich auf jedenfall gelohnt, durch die halbe Republik gefahren zu werden ...
Wenn's noch fragen gibt, bin ich immer bereit sie zu beantworten.
Viele Grüße
JeRe
:)
Hallo JeRe,
also 2002 >halbes Jahr Gips (geschlossen) > halbes Jahr Kunstoffkorsett, (nach Kontrolluntersuchung nochmal 2 Monate draufbekommen) anschließend 2 Monate Mieder, 2 Monate ohne alles (sehr schönes Gefühl), nach Stabbrüchen und erneuter OP. (dickere Stäbe u. Schrauben) 1 Jahr Kunstoffkorsett, 2005 Januar abtrainiert (die ganze Zeit nur stehen,gehen,liegen - sitzen leider nicht), jetzt so hoffe ich kommt mal wieder das ganz "normale Leben" zurück!! grins.... soweit es machbar ist!
wünsche noch einen ruhigen Tag ....
mfg. Jürgen
Hi JeRe,
weiteres bitte unter E-Mail .....
Gruß Jürgen
hallo! :)
echt klasse das es zu dem thema jetzt, kurz bevor es bei mir losgeht, noch so viel zu lesen gibt!
soo hundertprozentig weiss man ja doch nicht was auf einen zukommt, auch wenn ich mich sehr viel mit dem thema beschäftigt habe :gruebel:
@JeRe: whow, ganz ohne gips oder korsett, das höre ich zum ersten mal :eek:
da musst du wohl sehr stabiles knochenmaterial in dem bereich haben,oder?
war denn bei dir VOR der OP auch schon alles versteift?
ich hoffe das ich mit einem korsett auskomme, obwohl der bechti schon an meiner knochendichte genagt hat :mad:
aber wie du sagst, das entscheidet sich erst nach der OP!
ach ja, ich lasse das im klinikum neustadt(holstein) machen, habe bis jetzt nur gutes von da gehört und hoffe ebenso berichten zu können!
aber ich vertraue denen da ganz, habe mich bei der voruntersuchung schon sehr gut aufgehoben gefühlt!
im sommer war ich auch in der WWK zur ambulanten untersuchung und hätte mindestens ein jahr warten müssen.
übrigens, herzlichen glückwunsch zur neuen plakette! ;)
@jürgen:hoffe das du von weiteren komplikationen verschont bleibst und das ergebnis jetzt genießen kannst!
wenn die knochen wieder vollkommen zusammen gewachsen sind können doch auch keine stäbe mehr brechen oder :confused:
zweimal langt aber auch!
hallo astrid http://www.mainzelahr.de/smile/winkend/hand.gif
das höre ich aber gar nicht gern das der bechti dir wieder so zu schaffen macht!
ich hoffe es klappt erstmal mit deiner kur!
vielleicht bringt dich das ja schon weiter! :dd2
was ich euch noch fragen wollte, wart ihr VOR der OP lange in der klinik für voruntersuchungen?
ich soll nämlich am montag aufgenommen und dienstag schon operiert werden...
alles gute euch allen!
nobbi :cool:
Hallo Nobbi,
meine Knochendichte ist zwar auch nicht mehr das was sie war, aber bei mir ging's ohne irgendeine Nachversorgung mit Korsett. Vielleicht liegt es aber an der Krümmung der Wirbelsäule. Bei mir hat der Herr Bechti wohl zu viel getrunken, daher bin ich eher zur Seite gekippt und hab mich verdreht (linkskonvexe Torsionsskoliose) statt der üblichen Vorwärtsbeuge. Vielleicht spielt die entsprechende Krümmung eine Rolle :gruebel:. Ich gehöre zu den Bechtis, die "relativ" gerade eingesteift sind - steif war ich nämlich schon vor der OP. Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Gück bei deiner OP.
P.S.: Vielleicht hätten wir uns im letzten Sommer sogar in der WW getroffen, mein Termin war eigentlich Ende August, da war ich aber schon in B.B. operiert und hab ihn abgesagt.
Wie auch immer. Ich drücke dir die Daumen :dd2:dd2:dd2 für die OP und die Zeit danach. Hoffentlich hast du auch anschließend das Gefühl, das es etwas gebracht hat und vor allem weniger Schmerzen.
Viele Grüße aus Gelsenkirchen
JeRe
Hallo Nobbi,
in meiner letzten Reha habe ich eine Frau kennengelernt, die erst seit kurzem aus dem Korsett nach der OP rausgekommen ist. Die war total begeistert, hatte ein vollständig neues Lebensgefühl und ausserdem keinerlei Komplikationen während der ganzen Zeit.
Solltest du das Bedürfnis haben, dich mit ihr auszutauschen, kann ich dir gerne die Nummer per PN schicken.
Gruß
Michael
hallo JeRe!
wenn ich das richtig rausgelesen habe werden skoliosen in neustadt auch ohne korsett "bearbeitet".
primärstabil sagen sie...
wenn du magst kannst du mal nachlesen: http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Klinikum_Neustadt/Klinik_Homepage.htm?Menue=menue_kliniken&Knoten=148_149
vielleicht ist durch die seitliche krümmung die belastung nicht so hoch :gruebel:
in wildungen habe ich beim warten einen skoliose-patienten getroffen, muss man auch nicht haben :rolleyes:
in der WWK war ich nur 7 stunden, hat auch gelangt.
danke für deine guten wünsche!
das wird mir mit sicherheit was bringen, wenn ich nur daran denke meinem gegenüber wieder grade in die augen zu sehen...
meine hüften werden es wohl auch danken.
die schmerzen sind bei mir nicht mehr soo das problem, eher so die einschränkungen im alltag und nicht zu vergessen das psychische.
hallo michael!
danke für das angebot, aber ich glaube das ist jetzt zu kurzfristig, ausserdem bin ich ja so schüchtern wenn ich jemanden nicht kenne ;o ;)
aber die aussagen sind genau das was ich bis jetzt von jedem "aufgerichteten" gehört habe!
auch hatte ich das glück mich schon mit einigen leidensgenoss(inn)en auszutauschen, war sehr wichtig für mich! (danke noch mal :knuddel: )
letztes jahr habe ich mich auch mit einem getroffen der in neustadt aufgerichtet worden ist, sehr beeindruckend wenn man das ergebnis mal in "echt" sieht!
macht´s gut!
nobbi :)
Hallo
Hab zwar grad diesen Beitrag vorhin noch in einem anderen Thread gepostet, aber ich denke hier wär er wohl auch gut aufgehoben.
Ich bin 52, seit über 25 Jahren schleppe ich den MB mit mir rum, meine WS ist total versteift, nur noch den Kopf kann ich bewegen, Kyphose (Beugung) nach vorn etwa 60°. Schmerzen und Schübe hatte ich eigentlich seit Jahren keine nennenswerte mehr.
Letzten Winter (Feb 2004) brach ich mir dann beim Skifahren einen Halswirbel und seither haben die Beschwerden, vor allem beim Gehen, die Grenze des Erträglichen überschritten, so dass ich mich zu einem chirurgischen Eingriff entschloss.
Vor 6 Wochen wurde ich in der Uni-Klinik Balgrist in Zürich operiert. Vorgesehen sind 2 Operationen, die erste war nun etwa in der Mitte der WS und hat mich um ca. 20° aufgestellt (Opening Wedge-Osteotomie L3 von dorsal, instrumentiert mit USS II Titan Th12 - S1).
Nach anfänglich grösseren postoperativen Komplikationen (1 Woche Intensivstation) geht es mir nun eigentlich recht gut, ich kann wieder gehen, die Schmerzen sind rückläufig, kontrollierbar, ich trage nur noch einen elastischen Stütz-Gürtel, schätze, dass ich in etwa 2-3 Monaten grundsätzlich wieder arbeitsfähig wäre.
Im Juni ist jedoch ein zweiter Eingriff geplant, der soll oben an der HWS nochmal ca. 30° bringen, so dass ich dann eigentlich wieder einigermassen gerade stehen können sollte.
Was ich an einigen vorgängigen Beiträgen nicht ganz verstehe ist die lange Rekonvaleszenzzeit und das Tragen eines nicht abnehmbaren Gipskorsettes. Mein Chirurg, Dr. Min, bezeichnet solche Methoden als archaisch... Und tatsächlich habe ich während meinem Klinikaufenthalt mehrere andere Patienten mit schweren Rückenoperationen erlebt, aber alle waren bereits wenige Tage nach der OP wieder auf den Beinen. Ich selbst trug etwa 4 Wochen lang ein abnehmbares Gipskorsett. Nach 2 Wochen konnte ich nach Hause.
Vorerst mal so viel. Grüsse aus der Schweiz
Fritz
Aufrecht
05.05.2005, 18:15
Hallo Jürgen,
Mensch, das freut mich, dass es Dir wieder besser geht. Du erinnerst Dich, dass ich im Mai 2003 in Helmut Stallkamps HP geschrieben habe, dass ich nach seinem Vorbild, nach meiner OP meine Erfahrungen auf einer eigenen HP veröffentlichen werde. Das habe ich am 25.04.05 wahrgemacht. Du warst 2003 derjenige, der mir mit seinen Erfahrungen Angst genommen hat. Vieles ist in der WWK exakt so abgelaufen, wie Du es beschrieben hast. Nochmal danke für Deine Mails. Leider ist Dieters Homepage nicht mehr im Netz und Helmuts HP helmut.stallkamp.bei.t-online.de/ soll auch bald abgeschaltet werden, wie er mir geschrieben hat. Schade! Denn diese beiden HP waren für mich der Beginn eines neuen Lebens.
LG
Michael
PS
wen es interessiert, meine HP findet Ihr unter www.microh.de (http://www.microh.de)
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