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Vollständige Version anzeigen : CT-MB Ausschluß?


Claudie
16.03.2004, 13:25
Hallo,

Ich lese jetzt schon seit einigen Wochen bei Euch mit und mir wird mulmig. Ich habe einfach im Internet gestöbert und lande über die Symptome immer wieder bei MB. Das mir dies nicht gefällt, kann sich wahrscheinlich jeder denken.

Ich bin 41 Jahre alt, habe 2 kleine Kinder und seit langem immer wieder Rückenprobleme. Das hat so mit 17 mit Hexenschüssen angefangen, aber seit gut 2 Jahren habe ich jetzt chronische Rückenschmerzen. Das ist auch alles, was ich an Diagnose habe. Eigentlich wußte ich das auch selbst und hätte dafür keinen Arzt gebraucht.

Ich schlafe schlecht, weil ich nachts immer wegen der Schmerzen wach werden muß. Wenn ich mich dann umdrehen will, muß ich dieses immer ganz bewußt tun und sozusagen den Po extra umdrehen. (irgendwie erinnert mich das an die letzten Wochen der Schwangerschaften, nur war es da der dicke Bauch und tat nicht weh) Letztendlich bleibt mir aber meistens nichts anderes übrig als aufzustehen. Bewegung hilft mir. Schön wäre es, wenn das alles wäre, ist es aber leider nicht. Ich habe auch Probleme längere Zeit zu sitzen, wobei länger sehr relativ ist. Will ich dann aufstehen, muß ich mich erstmal wieder in die Senkrechte begeben. Das tut weh und dauert. Auch die ersten Schritte tun höllisch weh. Längere Autofahrten versuche ich zu vermeiden. Erkältet sein darf ich auch nicht mehr. Niesen tut weh, als würde mir jemand ein Messer in den Rücken stoßen, ebenso, wenn ich Unebenheiten in der Straße übersehe. Um das Maß dann aber voll zu machen, bleibt meine Lendenwirbelsäule steif, wenn ich versuche mit den Händen auf den Boden zu kommen und ich komme nur bis zu den Knien. Eine Kerze machen kann ich definitiv nicht. Der Po bleibt wie festzementiert am Boden. So geht das jetzt jedenfalls nicht mehr weiter. Ich bin weder 95, auch wenn es gelegentlich so aussieht, noch bereit die Schmerzen einfach zu akzeptieren und ich kann mich auch nicht ständig mit selbst verordnetem Ibuprofen vollstopfen.

Immerhin habe ich jetzt eine Ärztin gefunden, die bestätigt, daß der Rücken steif bleibt und da was ist. Die Röntgenaufnahmen vom letzten Jahr zeigen, das ich wohl mal eine Entzündung hatte. Die Ärztin meint aber, das sei nicht akut. Bisher habe ich nur die Diagnose “chronische Rückenschmerzen” und eine Ärztin, die mir doch verdächtige Fragen nach MB stellt. Jetzt wird aber erstmal ein CT gemacht und ich muß mich mal wieder in Geduld üben. Somit wäre ich denn auch bei meiner Frage. Kann man mit einem CT einen MB ausschliessen? Auch wenn Ihr alle sehr nett klingt, möchte ich doch nicht aufgrund dieser Krankheit dazugehören.

Jetzt ist es doch arg lang geworden. Sorry und danke fürs Lesen.

Claudie

Gast_02
16.03.2004, 13:56
Hallo Claudie,

erst einmal ein recht images/my/willkommen.png an dich.

Ich kenne deine Gefühle sehr genau, nur wenn du sagst das deine LWS
schon steif ist und du dich nicht richtig bücken kannst, dann solltest
du dich wohl langsam mit dem Gedanken MB anfreuden.
Man kann natürlich mit CT MB eventuell ausschließen, aber ich habe
schon Fälle gesehen wo das nicht der Fall war.
Du kannst dann in diesem Falle ein sogenanntes 3 Phasen-Syntigram machen
lassen um ganz sicher zu sein. Hier finden sich schon kleiner
Entzündungsherde.
Was ich dir empfehlen kann für deinen weiteren Weg, wäre damit
zu beginnen die Bechterewgymnastik anzufangen.
Sie tut erstens bei Schmerzen gut und sie erhält auch deine Beweglichkeit.
Allerdings sollte hier nicht zuviel Zeit verschenkt werden, das zeigt dir
deine Lendenwirbelsäule zu genüge.
Man hätte hier bestimmt einiges hinauszögern können.

Ich wünsche dir das deine Diagnose in deinem Sinne ausfällt,
und wenn nicht, du weißt wo du uns findest, wir haben immer ein
Plätzchen in unserer Mitte frei.

Einen tröstenden :trost: Gruss

der Graf

Uwe

:gruebel: :rolleyes: :gruebel:

Claudie
16.03.2004, 14:13
Grummel, grummel,

genau das ist ja mein Problem. Ich fürchte, ich kann das Plätzchen bei Euch reservieren, will aber nicht. Immerhin habe ich mit Kraftraining im Rahmen einer Rückenschule angefangen. Muß man die Bechterew Gymnastik nicht verschrieben bekommen?
Letztes Jahr ist es mir mal gerade gelungen ein 6er Rezept KG zu bekommen und deshalb war ich eigentlich zum Orthopäden gegangen. Er sagte dann freundlich, aber bestimmt, nun gut, aber ein Anschlußrezept gibt es nicht.
Danke schön, zu freundlich, jetzt also ein anderer Arzt.

Gruß
Claudie

Gast_02
16.03.2004, 14:23
Hallo Claudie,

die Bechterewgymnastik kann man auch zuhause machen.
Es gibt die Möglichkeit beim DVMB einen Kalender zu bestellen auf dem Übungen
sehr gut aufgezeigt sind.
Die andere Möglichkeit ist die das MB als Diagnose feststeht, dann
kannst du das Funktionstraining bei deinem Ortsverband verschreiben lassen.
Wichtig ist auf alle Fälle das man damit anfängt, bevor deine Wirbelsäule versteift.
Hier ist wirklich jeder Tag sehr wichtig.
Desweiteren wollte ich dir noch sagen das man trotz MB sehr gut
leben kann, man muss es nur wollen.
Du solltest auch Stress unbedingt vermeiden, dies ist Nahrung für den MB.
Wichtig wäre jetzt das du deine Schmerzen in den Griff bekommst
und mit der Gymnastik beginnst.

Einen schönen Gruss

Uwe

P.S. wenn anderer Arzt solltest du einen internistischen Rheumathologen nehmen.

:gruebel: :rolleyes: :gruebel:

Andrea
16.03.2004, 15:13
Liebe Claudine,

hört sich ja alles nicht so toll an. Und schon sehr in eine Richtung gehend. Aber wir sollten nicht spekulieren. Der erste Schritt ist getan, daß Deine Ärztin dir ein Ct machen. Obwohl ein MRT besser wäre. Einfach intensiver von den Bildern.
Und bis dahin solltest Du unbedingt, wie der Graf schon sagte, KG machen.
Für mich unverständlich ist mal wieder die nachlässige Haltung der Ärzte. Mach richtig Dampf. Denn deine Zwerge brauchen Dich. Weiß, wovon ich rede, habe selbst 3 Kids.
Und selbst wenn sich der MB bestätigen sollte. Der Kopf bleibt klar. Und durch die KG wird auch wieder vieles beweglicher.


Kopf hoch
Liebe Grüße
Andrea:trost: :hoch:

Ulmka
16.03.2004, 21:19
Hallo Claudie,

herzlich Willkommen in unserer großen Familie :) :knuddel: :)

Ich kann eigentlich Uwe nur zustimmen - was du so schilderst, hört sich sehr stark nach MB an. Deswegen solltest du dich auch möglich schnell um einen Termin beim internistischen Rheumatologen bemühen - und weiter die Ibuprofen futtern, die sind dann nämlich goldrichtig! Nur sollten sie dir eigentlich von deiner Ärztin verschrieben werden :rolleyes:

Bis dahin Gymnastik nicht vergessen, vor allem Dehnungsübungen und Rückenbeweglichkeit.

Weißt du eigentlich, ob du HLA-B27-positiv oder negativ bist?
Und wie sehen die anderen Blutwerte aus (CRP, BSG, großes Blutbild?)

Und wie Uwe schon sagte - eine 3-Phasen-Szintigraphie wäre sehr sinnvoll!

Liebe Grüße :knuddel:

Lydia

Turbo Biene
17.03.2004, 06:44
Als Erstes:

Herzlich Willkommen in unsere Familie und fühle Dich wohl

http://www.dvmb-forum.de/images/my/503.gif

Du kannst auch zu uns kommen.... wenn Du willst und wie Du es fühlst :-) Du bist immer Willkommen :knuddel:

Du hast von meinen VorrednerInnen, schon das wichtigste gelesen, ich bin auch dieser Meinung.

Zu einem Rheumatologuen gehen und mal die Untersuchungen machen lassen...BlutBild, 3-Phasen-Syntigram und ev. MRT ;)

Was Du dabei wie auch schon gesagt, selber machen kannst....ist...:sport: :walk: sehr wichtig :hoch:

Ich wünsche Dir alles Gute und das Du in richtigen Hände kommst mit den richtigen Untersuchungen.....ich hoffe auch, das Deine Schmerzen bald nachlassen werden :trost:

Bis Bald...melde Dich wieder :applaus:

Liebe :knuddel: Grüsse

Turbo Biene ;)

Nelly
17.03.2004, 08:34
Hallo Claudine,


ja es toent sehr verdaechtig nach MB. Ich finde es ist aber immer besser wenn das Kind ein Name hat, als wenn man gegen Windmuehlen ankaempft.

Wie meine Vorgaenger empfehle ich Dir zu einem internistischen Rheumatologen zu gehen, am Besten durch deinen Hausarzt hingeschickt. Besser waere sicher man wuerde mal Blutuntersuchungen machen, erstmal Entzuendungswerte bestimmen wie Blutsenkung und CRP (C-reaktives Protein), dann den Bechterew typischen HLA-B27 Test durchfuehren.
Ideal waere eun MRT und eine 3-Phasen-Szintigrafie durchfuehren lassen.

Schon alleine den Verdacht eine solche Krankheit zu haben ist vorerst mal ein Schock, wenn die Diagnose mal da ist muss man es erstmals auch verdauen. Trotzdem es hilft dann eine Therapie zu finden, die richtige Krankengymnastik zu machen und wenn es dann auch wirkt geht es Dir schliesslich auch besser!

Viel Glueck,

Nelly

Claudie
17.03.2004, 09:26
Vielen Dank für die lieben Willkommensgrüße,

ich werde jetzt erstmal den Gymnastikkalender bestellen. Das kann gar nicht schaden. Egal, was los ist. Ich finde auch, das Kind braucht einen Namen, nur dann kann man eine entsprechende Therapie beginnen. Bisher sind keine weiteren Untersuchungen gemacht worden. Das letzte Blutbild war unauffällig mit feinen Werten, die meinen Hausarzt dazu brachten, mir eine gute Rentenversicherung zu empfehlen. Ich muß aber nächste Woche noch einmal zur Blutabnahme und werde ihn ansprechen und ihm mal von meiner Sorge erzählen. Vielleicht kann dieser HLA B27 Wert ja gerade mitgetestet werden.

Ihr habt mir hier jedenfalls klar gemacht, daß man auch bei der Diagnose nicht den Kopf in den Sand stecken muß. Und ich habe die Diagnose ja noch gar nicht. Es könnte genauso gut was ganz anderes sein. Aber ich bin auf Übles gefaßt und werde nicht locker lassen bis ich weiß, was los ist. Wenn es schon schwierig sein kann, KG verschrieben zu bekommen, traue ich mich gar nicht, um die teuren Untersuchungen zu bitten. Mal schaun, was passiert, wenn ich die Ärzte mit MB konfrontriere. Vielleicht bleiben sie ja dabei, man muß eben was für seine Muskulatur tun und dann ist man auch wieder beweglich. Ich werde Euch wissen lassen, wie es weiter geht.

Schön, daß es Euch gibt.
Claudie

schnegge
17.03.2004, 22:01
hallo Claudi,

erst einmal auch von mir ein herzliches willkommen hier. Habe zwar eigentlich keine Zeit und leider ganz andere Sorgen, aber zu deinem Beitrag muss ich nun doch was sagen.

Du bist kein Bittsteller!!!!!!!!

Alle Welt redet davon, dass nichts mehr verschrieben wird. Ich bekomme seit September 2003 durchgängig Krankengymnastik von meinem Rheumatologen verschrieben. habe auch nun wieder ein Rezept über 8 Behandlungen bekommen, es geht also. Gleichzeitig hat meine Krankenkasse auch die Funktionsgymnastik genehmigt.

Die erforderlichen Untersuchungen werden auch von der Krankenkasse bezahlt, wenn der Arzt sie verordnet. Lass dich zu einem internistischen Rheumatologen überweisen, und dem erzähle das was du hier geschrieben hast, dann hast du ganz schnell die Überweisung zum MRT, dass war das erste was der Rheumatologe bei mir gemacht hat.

Bewegung hilft mehr als irgendwelche Medis, und das wissen auch die Ärzte.

Bis dahin wünsche ich dir gute Besserung und lass dich nicht unterkriegen.

lieben Gruß
Margot

Nelly
19.03.2004, 08:18
Liebe Claudine,

wenn jetzt deine Schmerzen ohnehin so stark sind, dass Du wie ein Komma in der Weltgeschichte Dich rumbewegst, hier noch ein Tipp um schmerzaermer im Bett auf dem Ruecken zu liegen.
Den habe ich bei der Rueckenschule gelernt und er hat mir geholfen etwas laenger schlafen zu koennen. Dazu brauchst Du allerdings mehrere Kissen, am Besten Hirse- oder Dinkelkissen.

Lege unter die Kniekehlen 2 Kissen, das untere davon auf der Laengskante liegend, das darueber auch laengs aber wie ein Dach darueber. Unter den Kopf kommt ein Dinkelkissen, das kannst Du so richtig zurechtdruecken. Unter jeden Arm kommt ab 10 cm unter der Schulter je ein Kissen, so dass Du die Haende bequem auf dem Schoss halten kannst.
Fuer mich war dies die einzige Lage in der ich die Schmerzen einigermassen aushalten konnte (heul...). Auf alle Faelle hat es mir laengere Schlafphasen erlaubt. Aufstehen konnte ich sowieso nur in dem ich mich ganz langsam auf die Seite gerollt hatte. Dann ueber die Bettkante zuerst auf die Knie gegangen bin. Meine Katzen hatten das uebrigens sehr gerne, sie konnten sich an meinen Beinen und Arme reiben und ich konnte sie auch gut streicheln, nur als "Buechsenoeffner" (schau nach in Felidae) war ich etwas langsam...
Jetzt trauern vielleicht die Katzen jenen Zeiten nach, ich nicht!

Vielleicht hilft Dir die Methode. Wenn die Schmerzen zu krass werden musst Du halt doch auf und hin- und herwandeln, bis es etwas besser wird.

Ciao,

Nelly

Claudie
19.03.2004, 09:23
Liebe Nelly, liebe Schnegge,

den Tip mit der Lagerung werde ich mal festhalten. Zur Zeit geht es eigentlich mit den Schmerzen. Schlafen kann ich etwa 6 Stunden, ohne das ich aufstehen muß. Es war schon schlimmer.(meine Katze meint übrigens, ich müßte sie bei den ersten Tageslichtstrahlen raus lassen und holt mich zur Zeit eh um 6 aus den Federn. Das ist von der Zeit gar nicht so schlecht, aber ich habe ihr schon angedroht, daß sie im Sommer draußen schlafen muß, wenn sie sich das nicht wieder abgewöhnt.) Zum Schlafen lege ich mir oft ein Kissen halb unter den Bauch und schlafe dann auf der Seite. Will ich mich umdrehen, muß ich eben wach werden und mich umlagern. Im Moment ist der Schmerz eher dumpf und nicht als würde ich in der Mitte durchbrechen. Ich rolle mich aber auch über die Seite aus dem Bett, mußte aber Gott sei Dank noch nie auf die Knie. Ob man dann wieder hoch kommt? Es gibt schon merkwürdige Techniken, die man entwickelt, wenn man sich nicht so recht bewegen kann. Jede Rückenschule hätte ihre Freude an mir. Ich bücke mich richtig, weil ich ja in die Knie gehen muß, um etwas aufzuheben. Anders geht das gar nicht. Wenn ich was tragen muß, dann automatisch eng am Körper. Ich sitze auch ziemlich aufrecht. Lümmeln auf dem Bürostuhl tut viel zu weh und macht mir das Aufstehen viel zu schmerzhaft. Wie schon gesagt, es war schon viel schlimmer. Vor ca. 3 Monaten hat mir meine Frauenärztin wegen einer Entzündung Voltaren Dispers verschrieben und mir ein paar rückenschmerzfreie Tage beschert. War richtig nett. Nächsten Freitag steht das CT an und dann werde ich wohl hoffentlich ein bißchen schlauer sein. Wenn ich allerdings hier so die Beiträge lese, fürchte ich schon, daß ich noch einen weiten Weg vor mir haben könnte bis ich tatsächlich mal eine Diagnose habe.


@schnegge. Ich komme mir häufig beim Arzt wie ein Bittsteller vor. Ich habe es schon fertig gebracht mit Hexenschuß, der mit Dyclo, Mydocalm und Valoron behandelt wurde nach 2 Tagen wieder arbeiten geschickt zu werden. Klar, mit dem Valoron stand ich wieder einiger Maßen gerade. Die Massagen habe ich dann auch erstmal privat gezahlt bis ich den Arzt davon überzeugt hatte. Und wenn die Orthopäden alle 10 Jahre mal eine Röntgenaufnahme machen und das wars, dann kommt man sich vor, als hätte man nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ist doch alles gar nicht so schlimm. Ergo, ich bilde mir die Schmerzen ein. Vielleicht muß ich besser jammern lernen oder eben nicht so wehleidig sein. Aber jetzt habe ich das erste Mal das Gefühl, es guckt endlich mal jemand nach, wo meine Probleme her kommen und vor allen Dingen, sie glaubt mir und sieht auch, daß der Rücken beim bücken steif bleibt. Das ist ja schon mal was.

Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Tag.
Claudie

Basty777
24.03.2004, 05:52
Hmm,

erstmal Willkommen :applaus: :applaus: :knuddel: :knuddel:

Also bei mir in der Gegend scheinen die Ärzte anders zu sein. Jedenfalls nachdem sie "etwas" entdeckten, verschreiben sie mir alles was ich will (bzw. oft sogar mehr)...

Ich würde auch an Deiner Stelle direkt ansprechen was Du denkst was Du hast. Ich weiss seit 7 jahren was ich habe und seit 3 Jahren die andere Krankheit. Die Ärzte wissen das erst seit 1 Jahr (und sind sich immernoch nicht schlüssig) bzw. das neue seit 3 Wochen. Das Problem ist, wenn man ihnen sagt man vermute es sei das und das weil es einfach von den Symptomen her passt, werden viele etwas "stinkig" weil man dem Internet und seinem eigenen Gefühl mehr vertraut als den Ärzten. Nacher sind sie dann aber einsichtig wenn sie merken, dass das Internet nicht nur böse ist sondern auch wirklich Informatives bringt.


Das Du einen langen Weg haben wirst denke ich nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, sieht man selbst beim Röntgen schon was und teilweise bist Du schon versteift. Das klingt ja doch schon sehr nach einem typischen MB und wenn man genau weiss was es ist, kann man auch gut behandeln. Schwierig und langwierig ist das ganze denke ich nur in der Anfangsphase. Irgendwo hab ich mal gelesen durchschnittliche Diagnosezeit sind 7 Jahre.

Gute Besserung und mach Dampf bei den weissen Männern :aerger: :aerger: :aerger:


Basty