Eva
16.03.2004, 07:06
Guten Morgen Ihr Leidgeprüften. Jetzt befasst sich schon das ADS-Forum mit dem Thema Schmerz!
Bevor ich Euch hier fand setzte ich dieses Posting ab (bekam dann den Hinweis auf ein mögliches MB)
Zum Thema Schmerz entwickelt sich eine interessante Disskusion. Vielleicht interessiert Euch das, darum kopiere ich den Inhalt einfach mal hier hinein. LG Eva ...vorsicht...lang!
Ich bin es leid!!! Nase voll, Sch...ze voll..ich kündige! Keine Nacht kann ich länger als 6 Stunden in meinem warmen, kuscheligen Bett liegen, weil mir nach dieser Zeit mein Rücken zu sehr weh tut das ich es liegend nicht mehr aushalte. Jeden Morgen krieche ich mit Höllenrückenschmerzen aus meiner Koje. Schleiche in die Küche um Frühstück zu machen mit dem Gefühl mitten durchzubrechen.
Unsere Katzen wuscheln um meine Füsse herum und werfen sich auf den Rücken in Erwartung einer mächtigen Portion Streicheleinheiten, dabei kann ich mich überhaupt nicht bücken, sondern lediglich gaaanz vorsichtig in die Hocke gehen.
Bin ich dann eine Weile auf und umhergeschlichen, verschwinden die Rückenschmerzen und ich flitze den Tag über herum als wäre nie etwas gewesen.
Bei der Verteilung von Bandscheiben wurde damals bei mir gespart und der Einfachheit halber zwei Lendenwirbel einfach zusammengebappt. Aber das war schließlich schon immer so, warum habe ich seid zwei Jahren jetzt auf einmal diese Schmerzen!!
Ich möchte am Wochenende endlich mal wieder länger schlafen können ...und mal wieder einmal ohne Schmerzen aufstehen. *heul*
Sorry, musste ich einfach mal los werden. Gebeutelte Grüße Eva
Hallo liebe Eva,
ich greife hierbei einem Beitrag vor:
Meiner Meinung nach gibt es keine getrennten Sinnesbahnen für den Schmerz oder normale Berührung. Der Schmerz entsteht, wenn der Berührungsreiz gegenüber dem Nährstoffvorrat im Gehirn zu Groß ist. Und zwar ist der Vorrat gemeint, der für die Reizverarbeitung -Rückenbereich zuständig ist.
Meiner Erfahrung nach verschwindet der Schmerz,wenn der Nährstoffpuffer im Gehirn aufgefrischt wird. Das beste Medikament meiner Meinung und auch Erfahrung nach ist MPH.
Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen, da fast immer nach Wirkbeginn von Ritalin die Schmerzen aufhörten und zu Wirkende wieder begannen.Ich kann dir also empfehlen als Betthüpfer ne Tablette Rita zu nehmen.
fG Ralf
Hallo Ralf. Ich nehme ja schon eine ganze Weile Ritalin und es ist absolut nicht so das ich unter der Wirkung von MPH keine Schmerzen empfinde. Es treten durchaus schon einmal Kopfschmerzen und auch bei zuviel des Guten Rückenschmerzen auf.
Schmerz ist ein ( gesundes ) Signal des Organismus das irgendetwas nicht in Ordnung ist und hat meiner Meinung nach nichts mit der Unterversorgung bestimmter Gehirnbereiche zu tun.
Bestünde keine "Unterversorgung im Gehirn" hieße das doch, das der Mensch an einer simplen Blinddarmentzündung sterben könnte, da er die Schmerzen nicht ausreichend, oder gar nicht empfinden würde und logischerweise nicht zum Arzt ginge. Oder ??? LG Eva
Beitrag vom Montag, März 15, 2004 @ 23:02
Hallo Eva,
ich wollte auf keinen Fall sagen, dass unter Mph keine Schmerzen vorhanden sind. Das System der Schmerzwahrnehmung ist sehr komplex, und kann nicht so einfach geklärt werden.
Beim Schmerz durch eine Wunde zb gibt es Unterschiede:
Es kann passieren, daß nach einem Schnitt mit einer scharfen Rasierklinge keine Schmerzen euftreten: Bei einem solchen Schnitt werden fast keine Zellen beschädigt. d.H. an die Rezeptoren docken keine oder fast keine Moleküle der beschädigten Zellen an.
Sticht man sich mit einem stumpfen gegenstand oder mit einem geriffelten Gegenstand werden sehr viele Zellen beschädigt. Dadurch können sehr viele Moleküle an die Rezeptoren andocken. Der Aufwand zum Transport der Reize ist gegenüber dem obigen Beispiel sehr groß. Dementsprechend ist der "Treibstoffbedarf" zur Reizverarbeitung gegenüber dem obigen Beispiel sehr hoch.
Dieser Verbrauch ist aber nur örtlich begrenzt. Wenn der "Tank" (örtliche Nährstoffvorrat) durch den Verbrauch leer ist, gibt es Warnsignale. Diese Warnsignale empfinden wir als Schmerz. Je leerer der "Tank" ist, desto deutlicher die Warnsignale. Da aber ständig der "Tank" nachgefüllt wird, kommt es zu einem Wettlauf zwischen dem Verbrauch und dem wieder auffüllen.
Nun ist die Frage zu stellen was passiert, wenn der Tank von vorn herein halb leer ist. In diesem Fall kann es passieren, dass selbst der relativ harmlose Schnitt mit der Rasierklinge als schmerzhaft empfunden wird, da die kritische Schwelle schnell unterschritten wird. (Tank mit Nährstoffen vor der Verletzung war halb leer)
Durch MPH kann der Tank vor oder auch während des Schmerzes aufgefüllt werden. Ist also der Tank (Nährstoffvorrat) voll, wird die erste Verletzung nicht mehr als schmerz wahrgenommen und die zweite erträglicher wahrgenommen.
Schmerzmittel blockieren die Schmerzrezeptoren und verhindern dadurch die Wahrnehmung. Genau wie bei MpH ist die Wirkdauer begrenzt. Die Zeitdauer ist durch die Zerfallsrate der Schmerzmittel also der Komplexität der Moleküle bedingt.
Neben den Schmerzen durch Schnittverletzungen gibt es schmerzen, die durch Druck oder Temperaturen entstehen. Schmerz durch Druck kann durch eine Ohrfeige oder durch Haltungsfehler der Wirbelsäule entstehen. Was passiert aber, wenn wie oben beschrieben der Tank halb leer ist? In diesem Fall wird eine normale Lageinformation über die Wirbelsäule als Schmerz interpretiert, da der Treibstoffvorrat unter ein gewisses Maß sinkt.
Verschwindet der Schmerz durch MPH, ist es ein Indiz, dass der Tank leer war. Es handelte sich wahrscheinlich also um einen psychosomatischen Schmerz. Verschwindet der Schmerz nicht, so liegt höchstwahrscheinlich eine Störung vor, die behandelt werden muss.
Es gibt (erwachsene) Menschen, eine normale Berührung als Schmerz betrachten. Diese Empfindlichkeit wird höher je mehr sie Stress ausgesetzt sind. Geht der Stress vorbei wird auch die Berührungsempfindlichkeit geringer. Sie kann ganz verschwinden, nach dem MPH eingenommen wurde und nach Ende der Wirkzeit wiederkommen.
Bei Schreikindern ist dieses Phänomen noch nicht untersucht worden, da unter 6 kein MPH verschrieben werden soll. Bei diesen Kindern besteht aber die Gefahr, dass sich später neurodermitische Erkrankungen entstehen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei Schreikindern um Kinder mit ADS handelt, ist sehr hoch.
Was passiert, wenn der Tank ganz leer ist? in diesem Fall kann es zu einer Blockade der Reizweiterleitung kommen. Im schlimmsten Fall kann die Nervenzelle durch Nahrungsarmut verhungern, also sterben. Vor dieser Endgültigkeit kann eine weitere Möglichkeit auftreten.
Ist die Komplexität oder die Anzahl der an den Schmerzrezeptoren angedockten Moleküle zu hoch, muss die verarbeitende Nervenzelle spezielle Enzyme zum „Freischießen“ spezielle Enzyme anwenden. Histamin. Histamin ist ein sehr aggressives Molekül und ist in der Lage zellschädigend zu wirken. Zellwände können angegriffen und zerstört werden. Im Anschluss an den Histaminangriff kann es zu einer Öffnung der Zelle und zum Ausfluss des Zellinneren kommen. Der Inhalt der beschädigten Körperzelle dockt an Schmerzrezeptoren an. So kann es zu einem nicht endenden Kreislauf kommen, in dem immer mehr Körperzellen zerstört werden. Sitzen die Zellen auf Gefäßwänden kann es durch die Wirkung durch Histamin zu rhythmischen An- und Abschwellen kommen. Im Gehirn kann dadurch Migräne entstehen. Wurden durch Ablagerungen die Querschnitte verringert, sind Herz- und Hirninfarkte möglich.
Histamin ist auch in der Lage, die Umhüllung der Nervenbahnen, das Myelin anzugreifen. Das Myelin wird aus bestimmten Zellen gebildet, und ist für die Übertragungsgeschwindigkeit verantwortlich. Vernarbt das Myelin nach einem Histamin „Angriff“ kommt es zu Sklerosen. Bei mehrfachen Sklerosen spricht man von Multiplen Sklerosen.
Die Auswirkungen von halbvollen oder gar leeren Tanks auf unsere körperliche Gesundheit sind vielfältig und nicht gut.
Mit freundlichem Gruß Ralf
Bevor ich Euch hier fand setzte ich dieses Posting ab (bekam dann den Hinweis auf ein mögliches MB)
Zum Thema Schmerz entwickelt sich eine interessante Disskusion. Vielleicht interessiert Euch das, darum kopiere ich den Inhalt einfach mal hier hinein. LG Eva ...vorsicht...lang!
Ich bin es leid!!! Nase voll, Sch...ze voll..ich kündige! Keine Nacht kann ich länger als 6 Stunden in meinem warmen, kuscheligen Bett liegen, weil mir nach dieser Zeit mein Rücken zu sehr weh tut das ich es liegend nicht mehr aushalte. Jeden Morgen krieche ich mit Höllenrückenschmerzen aus meiner Koje. Schleiche in die Küche um Frühstück zu machen mit dem Gefühl mitten durchzubrechen.
Unsere Katzen wuscheln um meine Füsse herum und werfen sich auf den Rücken in Erwartung einer mächtigen Portion Streicheleinheiten, dabei kann ich mich überhaupt nicht bücken, sondern lediglich gaaanz vorsichtig in die Hocke gehen.
Bin ich dann eine Weile auf und umhergeschlichen, verschwinden die Rückenschmerzen und ich flitze den Tag über herum als wäre nie etwas gewesen.
Bei der Verteilung von Bandscheiben wurde damals bei mir gespart und der Einfachheit halber zwei Lendenwirbel einfach zusammengebappt. Aber das war schließlich schon immer so, warum habe ich seid zwei Jahren jetzt auf einmal diese Schmerzen!!
Ich möchte am Wochenende endlich mal wieder länger schlafen können ...und mal wieder einmal ohne Schmerzen aufstehen. *heul*
Sorry, musste ich einfach mal los werden. Gebeutelte Grüße Eva
Hallo liebe Eva,
ich greife hierbei einem Beitrag vor:
Meiner Meinung nach gibt es keine getrennten Sinnesbahnen für den Schmerz oder normale Berührung. Der Schmerz entsteht, wenn der Berührungsreiz gegenüber dem Nährstoffvorrat im Gehirn zu Groß ist. Und zwar ist der Vorrat gemeint, der für die Reizverarbeitung -Rückenbereich zuständig ist.
Meiner Erfahrung nach verschwindet der Schmerz,wenn der Nährstoffpuffer im Gehirn aufgefrischt wird. Das beste Medikament meiner Meinung und auch Erfahrung nach ist MPH.
Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen, da fast immer nach Wirkbeginn von Ritalin die Schmerzen aufhörten und zu Wirkende wieder begannen.Ich kann dir also empfehlen als Betthüpfer ne Tablette Rita zu nehmen.
fG Ralf
Hallo Ralf. Ich nehme ja schon eine ganze Weile Ritalin und es ist absolut nicht so das ich unter der Wirkung von MPH keine Schmerzen empfinde. Es treten durchaus schon einmal Kopfschmerzen und auch bei zuviel des Guten Rückenschmerzen auf.
Schmerz ist ein ( gesundes ) Signal des Organismus das irgendetwas nicht in Ordnung ist und hat meiner Meinung nach nichts mit der Unterversorgung bestimmter Gehirnbereiche zu tun.
Bestünde keine "Unterversorgung im Gehirn" hieße das doch, das der Mensch an einer simplen Blinddarmentzündung sterben könnte, da er die Schmerzen nicht ausreichend, oder gar nicht empfinden würde und logischerweise nicht zum Arzt ginge. Oder ??? LG Eva
Beitrag vom Montag, März 15, 2004 @ 23:02
Hallo Eva,
ich wollte auf keinen Fall sagen, dass unter Mph keine Schmerzen vorhanden sind. Das System der Schmerzwahrnehmung ist sehr komplex, und kann nicht so einfach geklärt werden.
Beim Schmerz durch eine Wunde zb gibt es Unterschiede:
Es kann passieren, daß nach einem Schnitt mit einer scharfen Rasierklinge keine Schmerzen euftreten: Bei einem solchen Schnitt werden fast keine Zellen beschädigt. d.H. an die Rezeptoren docken keine oder fast keine Moleküle der beschädigten Zellen an.
Sticht man sich mit einem stumpfen gegenstand oder mit einem geriffelten Gegenstand werden sehr viele Zellen beschädigt. Dadurch können sehr viele Moleküle an die Rezeptoren andocken. Der Aufwand zum Transport der Reize ist gegenüber dem obigen Beispiel sehr groß. Dementsprechend ist der "Treibstoffbedarf" zur Reizverarbeitung gegenüber dem obigen Beispiel sehr hoch.
Dieser Verbrauch ist aber nur örtlich begrenzt. Wenn der "Tank" (örtliche Nährstoffvorrat) durch den Verbrauch leer ist, gibt es Warnsignale. Diese Warnsignale empfinden wir als Schmerz. Je leerer der "Tank" ist, desto deutlicher die Warnsignale. Da aber ständig der "Tank" nachgefüllt wird, kommt es zu einem Wettlauf zwischen dem Verbrauch und dem wieder auffüllen.
Nun ist die Frage zu stellen was passiert, wenn der Tank von vorn herein halb leer ist. In diesem Fall kann es passieren, dass selbst der relativ harmlose Schnitt mit der Rasierklinge als schmerzhaft empfunden wird, da die kritische Schwelle schnell unterschritten wird. (Tank mit Nährstoffen vor der Verletzung war halb leer)
Durch MPH kann der Tank vor oder auch während des Schmerzes aufgefüllt werden. Ist also der Tank (Nährstoffvorrat) voll, wird die erste Verletzung nicht mehr als schmerz wahrgenommen und die zweite erträglicher wahrgenommen.
Schmerzmittel blockieren die Schmerzrezeptoren und verhindern dadurch die Wahrnehmung. Genau wie bei MpH ist die Wirkdauer begrenzt. Die Zeitdauer ist durch die Zerfallsrate der Schmerzmittel also der Komplexität der Moleküle bedingt.
Neben den Schmerzen durch Schnittverletzungen gibt es schmerzen, die durch Druck oder Temperaturen entstehen. Schmerz durch Druck kann durch eine Ohrfeige oder durch Haltungsfehler der Wirbelsäule entstehen. Was passiert aber, wenn wie oben beschrieben der Tank halb leer ist? In diesem Fall wird eine normale Lageinformation über die Wirbelsäule als Schmerz interpretiert, da der Treibstoffvorrat unter ein gewisses Maß sinkt.
Verschwindet der Schmerz durch MPH, ist es ein Indiz, dass der Tank leer war. Es handelte sich wahrscheinlich also um einen psychosomatischen Schmerz. Verschwindet der Schmerz nicht, so liegt höchstwahrscheinlich eine Störung vor, die behandelt werden muss.
Es gibt (erwachsene) Menschen, eine normale Berührung als Schmerz betrachten. Diese Empfindlichkeit wird höher je mehr sie Stress ausgesetzt sind. Geht der Stress vorbei wird auch die Berührungsempfindlichkeit geringer. Sie kann ganz verschwinden, nach dem MPH eingenommen wurde und nach Ende der Wirkzeit wiederkommen.
Bei Schreikindern ist dieses Phänomen noch nicht untersucht worden, da unter 6 kein MPH verschrieben werden soll. Bei diesen Kindern besteht aber die Gefahr, dass sich später neurodermitische Erkrankungen entstehen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei Schreikindern um Kinder mit ADS handelt, ist sehr hoch.
Was passiert, wenn der Tank ganz leer ist? in diesem Fall kann es zu einer Blockade der Reizweiterleitung kommen. Im schlimmsten Fall kann die Nervenzelle durch Nahrungsarmut verhungern, also sterben. Vor dieser Endgültigkeit kann eine weitere Möglichkeit auftreten.
Ist die Komplexität oder die Anzahl der an den Schmerzrezeptoren angedockten Moleküle zu hoch, muss die verarbeitende Nervenzelle spezielle Enzyme zum „Freischießen“ spezielle Enzyme anwenden. Histamin. Histamin ist ein sehr aggressives Molekül und ist in der Lage zellschädigend zu wirken. Zellwände können angegriffen und zerstört werden. Im Anschluss an den Histaminangriff kann es zu einer Öffnung der Zelle und zum Ausfluss des Zellinneren kommen. Der Inhalt der beschädigten Körperzelle dockt an Schmerzrezeptoren an. So kann es zu einem nicht endenden Kreislauf kommen, in dem immer mehr Körperzellen zerstört werden. Sitzen die Zellen auf Gefäßwänden kann es durch die Wirkung durch Histamin zu rhythmischen An- und Abschwellen kommen. Im Gehirn kann dadurch Migräne entstehen. Wurden durch Ablagerungen die Querschnitte verringert, sind Herz- und Hirninfarkte möglich.
Histamin ist auch in der Lage, die Umhüllung der Nervenbahnen, das Myelin anzugreifen. Das Myelin wird aus bestimmten Zellen gebildet, und ist für die Übertragungsgeschwindigkeit verantwortlich. Vernarbt das Myelin nach einem Histamin „Angriff“ kommt es zu Sklerosen. Bei mehrfachen Sklerosen spricht man von Multiplen Sklerosen.
Die Auswirkungen von halbvollen oder gar leeren Tanks auf unsere körperliche Gesundheit sind vielfältig und nicht gut.
Mit freundlichem Gruß Ralf