bttbfahrer
31.08.2003, 12:53
Hallo alle zusammen,
ich habe hier schon mehrfach Anfragen nach der Wirksamkeit bestimmter Medikamente bzw. Wirkstoffen gelesen.
Dabei ist mir aufgefallen, das das Medikament welches mir ausgezeichnet geholfen hat, keine Erwähnung findet.
Ganz kurz zur Geschichte:
1991 ging die Sch... los. Irgendwann in der Nacht mit extremen Schmerzen munter geworden. Die ganze Sache hab ich dann ca. 2 Jahre "verschleppt". Ich frag mich heute noch wie in dieser Zeit die teilweise martialischen Schmerzen ertragen konnte.
Irgenwann war es aber gar nicht mehr auszuhalten.
Also: doch mal zum Arzt. Der Typ hatte nicht mal seinen Doktortitel verteidigt, und durfte sich ergo lediglich "DM xxx" statt Dr.xxx nennen ( für die "Wessi's": das ist so eine Regelung aus Nachwendezeiten mit der es ermöglicht werden sollte das sich junge "Mediziner" mit eigener Praxis selbständig machen konnten ). Nichtsdestotrotz: Bechterew hat er relativ schnell und sicher diagnostiziert, nach Blutuntersuchung und Röntgenaufnahmen.
Jetzt also zur medikamentösen Behandlung:
Ich habe damals Chlorochin..dingsdabumms ( ich weiß leider den genauen Namen des Wirkstoffes nicht mehr ). Das Handelsname war jedensfalls schlicht und einfach Chlorochin ( könnte allerdings auch Chloroquin geschrieben worden sein ).
Falls ich irgendwo noch mal einen alten Beipackzettel finde, werde ich die Sache präzisieren.
Zu dem erwähnten Chlorochin kam dann als Wirkstoff noch Piroxicam dazu. Diese Kombination hat mir, eingenommen über ca 18 Monate, dazu verholfen, das ich auch heute noch relativ Beschwerdefrei mit meinem Bechterew leben kann.
Die "Richtigkeit" dieser Kombination, verschrieben von einem relativ unerfahrem jungen Arzt, wurde mir später von einem erfahrenem Rheumatologen bestätigt.
Übrigens hat eine kürzlich gemachte Rhöntgenaufnahme aufgezeigt, das es in den letzten 10 Jahren nur zu einer marginalen "Weiterversteifung" der LWS gekommen ist.
ich habe hier schon mehrfach Anfragen nach der Wirksamkeit bestimmter Medikamente bzw. Wirkstoffen gelesen.
Dabei ist mir aufgefallen, das das Medikament welches mir ausgezeichnet geholfen hat, keine Erwähnung findet.
Ganz kurz zur Geschichte:
1991 ging die Sch... los. Irgendwann in der Nacht mit extremen Schmerzen munter geworden. Die ganze Sache hab ich dann ca. 2 Jahre "verschleppt". Ich frag mich heute noch wie in dieser Zeit die teilweise martialischen Schmerzen ertragen konnte.
Irgenwann war es aber gar nicht mehr auszuhalten.
Also: doch mal zum Arzt. Der Typ hatte nicht mal seinen Doktortitel verteidigt, und durfte sich ergo lediglich "DM xxx" statt Dr.xxx nennen ( für die "Wessi's": das ist so eine Regelung aus Nachwendezeiten mit der es ermöglicht werden sollte das sich junge "Mediziner" mit eigener Praxis selbständig machen konnten ). Nichtsdestotrotz: Bechterew hat er relativ schnell und sicher diagnostiziert, nach Blutuntersuchung und Röntgenaufnahmen.
Jetzt also zur medikamentösen Behandlung:
Ich habe damals Chlorochin..dingsdabumms ( ich weiß leider den genauen Namen des Wirkstoffes nicht mehr ). Das Handelsname war jedensfalls schlicht und einfach Chlorochin ( könnte allerdings auch Chloroquin geschrieben worden sein ).
Falls ich irgendwo noch mal einen alten Beipackzettel finde, werde ich die Sache präzisieren.
Zu dem erwähnten Chlorochin kam dann als Wirkstoff noch Piroxicam dazu. Diese Kombination hat mir, eingenommen über ca 18 Monate, dazu verholfen, das ich auch heute noch relativ Beschwerdefrei mit meinem Bechterew leben kann.
Die "Richtigkeit" dieser Kombination, verschrieben von einem relativ unerfahrem jungen Arzt, wurde mir später von einem erfahrenem Rheumatologen bestätigt.
Übrigens hat eine kürzlich gemachte Rhöntgenaufnahme aufgezeigt, das es in den letzten 10 Jahren nur zu einer marginalen "Weiterversteifung" der LWS gekommen ist.