Vollständige Version anzeigen : Autoimmunerkrankungen
Hi,
nach einer Woche Wellness und 38 Geburtstag ( hat keiner gemerkt ja hier sind die Piriorietäten anders gesetzt.), bin ich wieder da.
Mich würde mal interessieren, ob Ihr auch andere Erkrankungen habt, die das Immunsystem betreffen.
Gibt es da eienen Zusammenhang ?
Gruß Stef
Hallo Stef,
schau mal hier
http://www.bechterewforum.de/showthread.php?s=&threadid=658
wir haben es doch gemerkt :nae:
Ich habe übrigens - bis jetzt ;) - nur MB - aber ich denke, das reicht ! :rolleyes:
Liebe Grüße :knuddel:
Lydia
Hi Ihr Lieben,
Ich bin so neu ich bin so doof ich bin so neu.
Ich hoffe Ihr könnt darüber als erfahrene Besucher nur schmunzeln. In 1 Jahr tue ich dass.
Vielen Dank Stef
dazu fällt mir dann nur noch folgendes ein:
images/my/958.gif
Liebe Grüße :D
Lydia
:D Lieber Stef,
macht doch nichts.
Liebe Grüße Micky:nae:
Turbo Biene
21.02.2004, 02:29
Wie sagt mann schon? jeder Anfang ist schwer?
Du bist nicht der Erste, aber auch nicht der Letzte :nae:
Spass bei Seite....ich habe MB und PSA und möchte nichts mehr :eek:
Alles Gute und ein schönes Wochen Ende :applaus:
Liebe :knuddel: Grüsse
Turbo Biene ;)
Hallo Stef, (und natürlich alle Berliner!)
ich kann dir , da du ja auch ein Berliner bist, einen
Vortrag über Autoimmunerkrankung empfehlen. :verweis:
Vom Wesen der Autoimmunerkrankungen
Krankheitsverständnis und Therapieansätze der anthroposophischen Medizin Freitag, 12. März 2004 19.00 Uhr Dr. med. Matthias Girke, Internist Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Kladower Damm 221, Berlin-Kladow, Saal Haus 28
Es wird sich nicht nur um MB drehen, aber ich denke er wird interessant.
liebe Grüße
Sabine
:engel:
Hallo Stef,
ich habe ausser MB noch (leider) Gicht, Schuppenflechte und Herzrhythmusstörungen.
Wobei die Herzstörungen nicht Medikamentenbedingt sind.
Ich denke also daher das die wirklich erst einmal genug ist.
einen schönen Gruss
der Graf
Uwe
;o :rolleyes: :gruebel:
Hallo Stef,
ich habe eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse - um genau zu sein Hashimoto Thyriodiitis (oder so ähnlich) :) damit hat alles angefangen, naja nicht ganz - Proleme mit Gelenken und Wirbelsäule hatte ich leichte schon früher, die wurden nur auf den Sport :sport:
geschoben. Aber nach dieser Schildrüsensache, bekam ich Allergien und dann wurde Rheum festgestellt - Oligoarthritis und Spondylarthritis mit Wahrscheinlichkeit auf Morbus Bechterew und als Begleiterscheinung:Fibromylagie. Gerade im Zusammenhang mit der Fibro scheint es öfters auch diese Hashimoto sache zu geben. Aber ich glaube das ganze ist noch nicht ausreichend erforscht.
Hast du inzwischen mehr Infos darüber?
Gruß Gundi
Turbo Biene
15.03.2004, 06:36
Da ich gesehen habe das Du neu zu uns gekommen bist, (aber schon wissend...bin eben auf Deiner Homepage, ein wenig ga rumschnüffeln :rolleyes: War interessant :applaus: ).... möchte ich Dich ein ganz herzliches Willkommen wünschen und hoffe das Du Dich wohl fühlen wirst bei uns
http://www.dvmb-forum.de/images/my/503.gif
Vieles hast Du schon durchgemacht und erlebt.....vieles weisst Du auch schon und möchte mich auf einen Austausch mit Dir freuen :schlau:
Ich wünsche Dir alles gute und eine Schmerzfreie
Zeit :knuddel:
Viele liebe :knuddel: Grüsse
Turbo Biene ;)
Hallo,
naja so viel weiß ich auch nicht - aber beim Zusammenstellen der Homepage für unsere Selbsthilfegruppe habe ich doch schon einiges gelernt.:jump:
Nunja, um ehrlich zu sein, setze ich mich schon ein wenig damit auseinander. Letzte Woche wurde ich zur Gruppensprecherin unserer Gruppe (im DVMB) gewählt (es wollte kein anderer machen:( ) und da bin ich wirklich noch ganz neu und unerfahren.
Wäre das nicht eine Möglichkeit für ein Forum - Austausch über Aktivitäten in den Selbsthilfegruppen des DVMB und ähnlichem:idee: ?
Gruß Gundi
Herbstlaub
17.03.2004, 23:27
Hallo Ihr Lieben,
eben gelesen beim Netdoctor:
Donnerstag, 18.03.2004
Morbus Bechterew: Berliner Forscher finden defektes Gen
Berlin (dpa) - Forscher der Berliner Charité haben ein bislang unbekanntes zellbiologisches Bindeglied entdeckt, das mit der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Morbus Bechterew in Zusammenhang steht. Der Forschergruppe um Barbara Ulchanska-Ziegler am Institut für Immungenetik ist es in Zusammenarbeit mit Forschern der Freien Universität Berlin und der Universität Rom gelungen, einen Grund dafür zu finden, warum bei manchen Menschen ein körpereigenes Eiweiß von bestimmten Zellen des menschlichen Abwehrsystems, den T-Zellen, als Fremdkörper angesehen und daher bekämpft wird. Die Forscher befassen sich mit der rheumatischen Erkrankung Morbus Bechterew, die bei rund 200.000 Menschen in Deutschland im schlimmsten Fall zur Versteifung der Wirbelsäule führt. Fast alle Erkrankten besitzen eine bestimmte Untergruppe des Gens HLA-B27. HLA-Moleküle spielen in jedem Körper eine wichtige Rolle im Immunsystem: Sie binden fremde sowie körpereigene Eiweiße, um diese Teilstücke an der Zellmembran den T-Zellen zu präsentieren. Diese Körperpolizei erkennt die Eiweiße dann entweder als körpereigen oder gefährlich - und rückt in letzterem Fall den Eindringlingen zu Leibe. Die Berliner Forscher haben herausgefunden, dass im Fall der HLA- B27-Variante der Erkrankten auch körpereigene Eiweiße attackiert werden - und zwar weil sie genau umgedreht an das HLA-Molekül gebunden werden und den T-Zellen damit eine unbekannte Oberfläche zeigen. Dafür verantwortlich ist eine einzige Aminosäure. Die Wissenschaftler glauben, dass diese besondere Formation einer fremden, von Viren stammenden Aminosäurekette so stark ähnelt, das T-Zellen keine Unterscheidung mehr treffen können. «Wir haben bislang eine intelligente Theorie, aber bewiesen ist noch nichts», sagt Institutsleiter Prof. Andreas Ziegler.
Liebe Grüße
Herbstlaub
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