Geeee
24.06.2007, 19:10
Hallo Leute!
Bis Ende Mai letzten Jahres tat mir zwar gelegentlich alles weh, mein Blick war nach unten geneigt, mein Rücken "rundiger" (Zitat Physiotante) als heute, unbweglicher war ich als heute - aber eines war ich nicht: KRANK.
Dann Ende Mai letzten Jahres ging ich zum Arzt (ich war mit ein paar moralisch nicht sehr gefestigten Freunden, alles Diplomingeneure wie ich, auf einer Alm, und glaubte mir bei Ihnen irgendsoetwas wie Hepatitis eingefangen zu haben) ein Monat später hatte ich dann die Diagnose.
Dann war ich in einer Rheumaambulanz. Dann begann die Physiotherapie, eine sehr gute Therapeutin, nicht die hier zitierte osteuropäische Physiotante, die bog mich immer schöhn hin, ich knickte aber über den Tag immer ein wenig ein. Aber nach den ersten 20 Sitzungen war ich im wesentlichen gerader als nach diesem Almausflug.
Bad Hofgastein sollte dann meine Vertikalität wieder pefektionieren. Doch Fehlanzeige. Bis auf den Stollen, der hoffentlich gewirkt hat, ist in Wien alles besser. Meine dortige Therapeutin war sehr unmotiviert, weil sie sich offenbar auf den Urlaub einstimmte. Ein Therapeut war dann besser.
Im wesentlichen hat mich die Kur psychisch aus der Bahn geworfen.
Ist das jetzt besser? Weil ich die Realität kenne?
Also kurz gesagt: Liebe Jugend, fahrt nach Gastein, zahlts Euch den Stollen privat, haltet Euch bitte - im eigenen Interesse - von diversen Krankenanstallten fern.
Der Russe macht uns vielleicht krumm, zum Krüppel macht man sich selbst!
Bis Ende Mai letzten Jahres tat mir zwar gelegentlich alles weh, mein Blick war nach unten geneigt, mein Rücken "rundiger" (Zitat Physiotante) als heute, unbweglicher war ich als heute - aber eines war ich nicht: KRANK.
Dann Ende Mai letzten Jahres ging ich zum Arzt (ich war mit ein paar moralisch nicht sehr gefestigten Freunden, alles Diplomingeneure wie ich, auf einer Alm, und glaubte mir bei Ihnen irgendsoetwas wie Hepatitis eingefangen zu haben) ein Monat später hatte ich dann die Diagnose.
Dann war ich in einer Rheumaambulanz. Dann begann die Physiotherapie, eine sehr gute Therapeutin, nicht die hier zitierte osteuropäische Physiotante, die bog mich immer schöhn hin, ich knickte aber über den Tag immer ein wenig ein. Aber nach den ersten 20 Sitzungen war ich im wesentlichen gerader als nach diesem Almausflug.
Bad Hofgastein sollte dann meine Vertikalität wieder pefektionieren. Doch Fehlanzeige. Bis auf den Stollen, der hoffentlich gewirkt hat, ist in Wien alles besser. Meine dortige Therapeutin war sehr unmotiviert, weil sie sich offenbar auf den Urlaub einstimmte. Ein Therapeut war dann besser.
Im wesentlichen hat mich die Kur psychisch aus der Bahn geworfen.
Ist das jetzt besser? Weil ich die Realität kenne?
Also kurz gesagt: Liebe Jugend, fahrt nach Gastein, zahlts Euch den Stollen privat, haltet Euch bitte - im eigenen Interesse - von diversen Krankenanstallten fern.
Der Russe macht uns vielleicht krumm, zum Krüppel macht man sich selbst!