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Vollständige Version anzeigen : Umschulung...nun müßt ihr mir mal helfen!!!


Henrike
26.01.2004, 11:30
Hi!
Heute hat man (meine Rheumatologin) mir gesagt, dass ich meinen Beruf als Krankenschwester wohl endgültig an den Nagel hängen kann. Ich solle mich um eine Umschulung bemühen.
Nur habe ich keinen Schimmer, was ich machen muss.
Wo muss ich was beantragen? Wie ist dann der Ablauf?
Welche Berufe kommen dann in Frage?
Zur Zeit bekomme ich noch Krankengeld.
Meine Rheumatologin meinte ich müßte zuerst zu dem Betriebsarzt meines Arbeitgebers, ich verstehe allerdings nicht warum.
Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.
Gruß
Henrike

Gast_02
26.01.2004, 15:14
Hallo Henrike,

zunächst einmal muss ein Arzt dir bescheinigen das du deinen Beruf
so nicht mehr ausüben kannst, sprich er muss dich berufsunfähig
schreiben. Danach ist es Sache der BfA, nehm ich mal an bei dir,
dir eine Umschulung zu bezahlen.
Was ich mir vorstellen könnte bei dir wäre eine Kaufmännische
Ausbildung, wo du anschließend eventuell in einem Sanitätshaus
oder Pharmaunternehmen arbeiten könntest.

wenn du noch fragen haben solltest kannst du mich auch gerne
noch mehr fragen.

einen Lieben Gruss

der Graf

Uwe

:rolleyes: :rolleyes:

Gast_02
26.01.2004, 15:19
Achja warum du wohl zu deinem Betriebsarzt solltest?

Nun ich nehme an dein Betriebsarzt wird der Verwaltung sagen das du
deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Die verwaltung wird dann
überlegen ob sie dich innerhalb des Hauses versetzen und einen
Job anbieten der dir gerecht ist, oder sie entlassen dich.
Letzteres wird dann die BfA beschäftigen, weil deine Versicherungsträger
(bei mir war es die LVA) dich dann rehabillitieren sollten.

einen lieben Gruss

Uwe

:rolleyes: :rolleyes:

Ulmka
26.01.2004, 18:27
Hallo Henrike,

ich kann dir zwar nichts zum Prozedere sagen, aber ich denke, dass du vielleicht so wie ich als Arzthelferin arbeiten könntest.

Dazu wäre noch nicht einmal eine Umschulung nötig, du könntest dich sicher direkt bewerben.

Ich arbeite beim Urologen, mache sehr viel Computerarbeit (Anmeldung, Abrechnung, Briefe), muss aber auch immer wieder ins Labor (Blutabnahme, Mikroskopie) flitzen oder Röntgenaufnahmen machen und zwischendurch z. B. bei Katheterwechseln assistieren oder bei kleinen 'OP's' (meistens Endoskopien).

Körperlich schwer ist keine dieser Arbeiten. Nur ganz selten muss ich mal einem gebrechlichen Patienten unter die Arme greifen, die meisten haben eine Hilfe dabei.

Gelernt habe ich Arzthelferin ja auch nicht, aber innerhalb kürzester Zeit konnte ich alles, weil ich aus dem Bereich kam.

Liebe Grüße

Lydia

Henrike
27.01.2004, 13:56
Habe aber erst einen Termin am 10.02. bis dahin soll ich mir überlegen, was ich umschulen möchte.
Ich glaube, ich gehe mal ins BIZ, denn ich habe zwar viele Vorschläge bekommen, aber ich kann mich nicht entscheiden.
Hat alles seine Vor-und Nachteile.
Gruß
Henrike

Gast_02
27.01.2004, 19:10
Hallo Henrike,

wenn du darüber nachdenkst was du umschulen möchtest, so
kann ich dir nur etwas empfehlen wo du deine bisherige Ausbildung
oder Erfahrungen auch nutzen kannst.
Denn für einen Umschüler ist es echt schwer eine Chance auf dem
Markt zu bekommen und ich spreche ja aus Erfahrung.

einen lieben Gruss

der Graf

Uwe

:rolleyes: :rolleyes:

Henrike
03.02.2004, 23:00
Die sagten mir, ich solle noch nicht mit meinem Arbeitgeber sprechen und erst mal die Antwort von der BFA wegen meines Rehaantrages abwarten.
Er sagte: Entweder ich komme zur Reha, dann wäre es wichtig wie der Abschlußbericht ausfällt und dann schaut man weiter.
Oder: Die BFA würde die Reha ablehnen, dann würde 14 tage später die Rente durch sein (der war wohl einer der zuversichtlichen Menschen) Wers glaubt, wird seelig.
Gruß
Henrike

Gast_02
04.02.2004, 09:29
Hallo Henrike,

du weißt ja, die BfA wird wohl deinen Rehaantrag ablehnen sowie
bei Michael, aber Rente?
Das kann ich mir erst Recht nicht vorstellen. Du kannst natürlich
gegen die Ablehnung der Reha Einspruch erheben, was ich auch machen
würde, vielleicht hast du ja mehr Glück. :gruebel:

Mein Rehaantrag ist nun auch am laufen und ich bin gespannt was
daraus wohl werden wird. Nun sind es immerhin 5 1/2 Jahre bei mir.

Einen ganz lieben Gruss

der Graf

Uwe

:rolleyes: :rolleyes:

Henrike
06.02.2004, 19:25
Hi!
Heute sagte man (Krankenkasse) mir, dass ich vielleicht Glück habe (aufgrund, dass ich eine kleine Tochter zu Hause habe, die bald in die Schule kommt), dass ich auch zu einer teilstätionären Reha kommen könnte. Das wäre dann in Cuxhaven, gerade mal eine halbe Stunde Autofahrt von mir entfernt, dann könnte ich wenigstens abends zu Hause sein. Den Tag über würde ich es hinbekommen, dass die Lütsche untergebracht ist.
Da bin ich ja mal echt gespannt, was dabei rauskommt und wann da etwas raus kommt.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß
Henrike

Ulmka
06.02.2004, 23:03
Hallo Henrike,

ich drück dir die Daumen :hoch: , dass das teilstationär klappt!

Es wäre für deine Kleine bestimmt angenehmer als vollstationär...

Liebe Grüße :knuddel:

Lydia

Gast_02
07.02.2004, 09:28
Hallo Henrike,

das es nur eine halbe Autostunde von dir entfernt, ist schon mal gut.
Diese Anwendungen werden dir wohl eher genehmigt als eine Vollstationäre Reha.
So kann nämlich immerhin die Übernachtung eingespart werden
die ja bekanntlich auch sehr hoch zu Buche schlägt.

Ich wünsche dir viel Erfolg und Glück das es klappt.

einen lieben Gruss

der Graf

Uwe

;o :gruebel: :rolleyes:

BlaueElise
09.02.2004, 16:41
Hallöchen Ihr,
bei meinem Mann ist es auch bald soweit mit Umschulung denke ich.
Er kommt in zwei Wochen nach Hause, ist grad auf Reha und dann wollen wir alles in die Wege leiten.
Wir haben beide große Angst daß sich beruflich nichts tut, aber ich denke wir müssen einfach positiv in die Zukunft blicken.
Aber ich sag Euch:Das ist grad sehr schwer.
Wer mir Tips geben kann wie man am besten vorgeht bei der Jobauswahl und Umschulung, schreibt mich doch einfach an.
Ich möchte meinen Mann einfach unterstützen wo es geht. Deswegen bin ich ja auch jetzt hier

Gast_02
09.02.2004, 16:56
Hallo Elise,

es gibt da ein paar Dinge die man wissen müsste um euch einen Tipp geben zu können.
Z.B. was hat dein Mann bisher gemacht? Alter? Hobby's?

Sollte dein Mann über 40 sein, dann wird es sowieso schwer eine
Umschulung zu bekommen.
Und deshalb wäre auch Wichtig das er seine bisherigen Erfahrungen in den neuen Job einbringen kann.
Von einem ganz neuen Job, in eine ganz andere Richtung kann ich euch leider nur abraten, da sieht es im Moment sehr schlecht aus.

einen lieben Gruss :knuddel:

der Graf

Uwe

:gruebel: ;o :rolleyes:

Henrike
24.02.2004, 15:06
Hi!
Manchmal kann die BFA auch schnell sein.
Habe gerade mal vor ca. 2 Wochen den Antrag auf Reha abgegeben und nun hab ich schon den Bewilligungsbescheid.
Und:
Es ist eine ambulante /teilstationäre geworden.:applaus: :applaus: :jump: :jump: :) :applaus: :applaus: :sport: :sport:
Ich freu mich so.
Ach, übrigens drei Wochen wurden bewilligt.
Aber: Nun kommt der Hammer!!!
In Gyhum!
Das ist fast 1 1/2 Autostunden von mir entfernt. Na, ob ich das selbst schaffe die Strecke jeden Tag zu fahren, das bezweifel ich. Mal sehen, was sich da arrangieren läßt.
Auch weiß ich noch nicht, wann es los geht. Noch hab ich nur die Nachricht von der BFA, nicht die Nachricht von der Behandlungsstätte.

Ist auch eine Menge Papierkram, der dann zu erledigen ist.
Ganz ehrlich, ich bin ein wenig durch´n Wind.
Hat jemand von Euch schon mal eine ambulante Reha gemacht?
Gruß
Henrike

Sabine
24.02.2004, 15:17
Hallo Henrike,

hört sich doch gut an und ich denke das packst du und wenn nicht, kannst du vielleicht eine stationäre Reha daraus machen,oder?

Ich war bis jetzt nur stationär, ambulant wäre mir persönlich zu streßig...ich kenn ja meine familie!
Da wäre dann am Abend jede Menge zu erledigen für mich und ob die Reha dann einen guten Efekt hätte. ;)


Liebe Grüße
Sabine

:engel:

Henrike
25.02.2004, 08:28
Alles kein Problem.
Ist schon geklärt:
Ich werde hin gebracht und abgeholt, liegt auf dem Weg zur Arbeit meines Freundes.
Meine Tochter kann entweder zu seinen Eltern, zu meiner Mutter und der Vater ist ja auch noch da. Das dürfte auch kein Problem sein.
Und ich bin gern abends zu Haus, auch wenn da dann noch ein wenig Arbeit auf mich wartet, aber besser als allein in so einem Zimmerchen zu verbringen und mich zu langweilen. Ich brauch halt meine Familie um mich herum, sonst bin ich nicht glücklich, auch wenn dies mit etwas Arbeit verbunden ist.
Bin ja mal gespannt, wann sich Gyhum meldet und wann es dann los geht.
Freu mich so, endlich passiert etwas!!!:applaus: :jump: :sport:
Liebe Grüße
Henrike

Gast_02
25.02.2004, 08:56
Hallo Henrike,

freut mich das es mit deiner Kur so schnell geklappt hat. :) :applaus:
Als ich in Kur war, war es nie Langweilig. Aber die Ruhe nach
einem Tag voller Anwendungen ist immerhin auch ein wenig wichtig.
So kannst du ja nie ganz zur Ruhe kommen, wenn Abends noch
dein Haushalt auf dich wartet.
Wenn du schon jeden Abend zuhause sein möchtest dann sorge
dafür das du nicht auch noch deine Hausarbeiten machen musst,
sondern das du auch hier Ruhe genug hast.

einen lieben Gruss

der Graf

Uwe

:gruebel: :rolleyes: ;o :gruebel:

Henrike
25.02.2004, 09:07
Die Ruhe nehm ich mir dann einfach. So verständnisvoll ist meine Familie schon, wenns nicht geht, dann geht es halt nicht. Da macht mir hier keiner Stress.
Ich fühl mich halt zu Haus am wohlsten.
Gruß
Henrike

bodojannasch
28.02.2004, 17:04
Wie soll das weitergehen ?
Erst wenn alle möglichen medizinischen Behandlungen fehlschlagen,kann es eindeutig wie folgt ablaufen.Die Aussage vom Arzt finde ich deshalb nicht ganz richtig.Durch etwas Glück bei den Medikamenten und dem Verlauf-Abschwächung,kann die Sache ganz anders aussehen.Auch kann der MB manchmal völlig für lange Zeit pausieren.
Ich berichte aus meiner Erfahrung.Andere Bordmitglieder haben da eventuell anders Erfahrungen gesammelt.Der Betriebsarzt entscheidet,ob Du in Zusammenhang mit MB noch in der Lage bist,die Arbeit zu schaffen,ohne dass Dein Leiden noch mehr zunimmt.Das ist ein Sozialaspekt in Anführungsstrichen.Sollte die Betriebsuntersuchung besagen,dass Du den Job nicht mehr machen kannst,geht es wie folgt weiter: Der medizinische Sozialdienst wird Dein Leistungsvermögen bestimmen.Dann kannst Du eine berufliche Reha beantragen.Das kann eine Umschulung sein,eine Eingliederungshilfe-Lockmittel in finanzieller Form für den Arbeitgeber.Die Umschulung kann über das Arbeitsamt oder über den Rententräger erfolgen.Reha vor Rente gilt immer.Für eine Umschulung mußt Du geeignet sein.Dazu wird über den Rententräger eine 10 tägige Berufsfindung in einem Berufsförderwerk durchgeführt.Das ist nicht immer in Ortsnähe.Ich mußte ins Internat.In dem Förderwerk wirst Du ärztlich parallel zu den 8 Stunden täglichen Tests betreut.Die Tests selber sollen Dein Umschulungsvermögen aufzeigen.Da sind dann Bruchrechnung,psychologische Tests,Physik,Deutsch,Computer,Merkfähigkeit usw mit drin.Ich fand das wirklich oft sehr schlimm,teilweise erniedrigend.Man wird nur beobachtet,Psychologen führen Einzelgespräche,es wird da auch oft über den Rententräger in Einzelgesprächen über die Familie geredet.Es ist mir zu privat ins Detail geschaut worden,eine Offenlegung der Persönlichkeit,nur dass nicht auf das falsche Pferd gesetzt wird.Ich war tauglich für den Bürokaufmann.Das legen die fest.Dann sollte ich nach Thüringen zur Umschulung,wieder ins Internat.Ich hab Familie,ich dachte,dass die Umschulung in der Nähe wäre.Leider.Deshalb habe ich die Wiedereingliederungshilfe gewählt.
Alles hat insgesamt sehr lange gedauert mit ewigen gebohre auf Eigeninitiative.Ist nur mein Verlauf.Ich wünsche Dir das alles nicht.Eine 6 wöchige Kur hatte ich vorher bekommen,die nicht half.
Ach so,bis ca. 42 wird umgeschult
Dir viel Glück und einen besseren Behördenverlauf wie bei mir wünscht Dir Bodo

stef
28.02.2004, 22:25
Liebe Henrike,

genau dass was mein Vorredner :Bodojannosch gesagt hat stimmt nur mit dem Unterschied, dass bei meiner bereits durchgeführten beruflichen Reha ich erst 20 war und alles noch viel flexibler war.

Laß Dich in RUHE beraten, was für Möglichkeiten bestehen vielleicht findest Du ja etwas.

Denke an Dein Wohl und Deine Interressen.!!

Gruß Stef

Henrike
01.03.2004, 20:05
Hi!
Hab heut die Nachricht erhalten von der Behandlungsstätte.
Da sie ja ambulant verläuft, kann ich Euch ja zwischendurch mal Bericht erstatten.

@Bodo: Ich weiß mit Deiner Antwort nicht wirklich etwas anzufangen. ich hab nicht wirklich verstanden, was Du mir damit eigentlich sagen willst. Vielleicht kannst Du mir dass noch mal etwas näher erklären?!?

Gruß
Henrike

bodojannasch
01.03.2004, 20:24
Ich erkläre es nochmal.Henrike,ich schilder es jedoch nur aus meiner Erfahrung.

Es ist ein langfristiger Weg,eine Umschulung zu bekommen.Oft findet die Umschulung bundesweit statt.Vor einer Umschulung werden Berufsfindungen gemacht,so der offizielle Ausdruck.Ich nahm an so einer Berufsfindung teil.10 Tage lang in einem Internat war ich.Dort täglich 8 Stunden Tests zu dem Leistungsvermögen.Psychologische Tests Stunden lang.Schreibaufsätze,Bruchrechnung,Mathe ohne Ende,Computertests.Nach 7 Tagen war es bei mir vorbei.Ich wurde abgeholt,war körperlich am Ende.Es war wegen dem MB zu anstrengend.Ich wurde dann 8 Tage fit gespritzt,konnte nicht mehr laufen.Zwangshaltung,MB-Schub.Die Tests hab ich als Mittelmaß für Bürokaufmann tauglich bestanden.Das haben 18 von 20.Also 18 Bürokaufleute,obwohl keiner das wollte.Es kam uns so vor,als sei das schon vorher klar.Die Umschulung sollte in Thüringen sein,wieder Internat.Hab das dann abgelehnt.Nun mach ich eine Wiedereingliederungshilfe-Unterstützung mit finanziellen Mitteln für den Arbeitgeber.
Auf gut Deutsch-ich halte da nicht das meiste von,wenn man nicht selbst entscheiden kann,was man möchte und darauf kaum eingegangen wird.Da geh ich dann lieber als Quereinsteiger in einen anderen Job.

Also dann liebe Grüße von Bodo

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Gast_02
01.03.2004, 20:36
Hallo Henrike,

sowie Bodo das ganze beschreibt kann ich nur bestätigen.
Allerdings habe ich die Umschulung fertig gemacht.

Ich musste vor der Umschulung auch dieses 14 tägige Berufsfindunginternat besuchen.
Am Schluss stellte sich dann heraus das ich zum IT-Systemkaufmann
umgeschult werden sollte, was ich dann auch gemacht habe.
Könnte ich die Zeit zurückdrehen würde ich es nicht mehr tun.
Du bist noch recht jung. Bei dir wäre zum Überlegen ob du nicht eine
zweite Ausbildung machst. So richtig mit Lehrestelle und so.
Auf diese Art ist erstens deine Ausbildung besser und zweitens die Chance hinterher übernommen zu werden sind auch höher.

Einen schönen Gruss

der Graf

Uwe

:gruebel: :rolleyes: ;o :gruebel:

Henrike
02.03.2004, 06:31
Jetzt versteh ich und ich dachte, dass eine Umschulung eine neue Ausbildung beeinhaltet.

So ein Berufsfindungsseminar brauche ich auch nicht unbedingt, ich wüßte schon was ich machen könnte, wenn ich in meinen alten beruf nicht zurück kann.
Es gibt von der Krankenkasse aus: Leute, die anderen Menschen die Pflegestufen zuteilen, also beurteilen in welche Pflegestufe sie kommen aufgrund ihrer Erkrankung. Dort gibt es relativ flexible Arbeitszeiten, wird nicht schlecht bezahlt, ist körperlich nicht zu anstrengend und ich kann mein medizinischen Wissen nutzen aufgrund meiner Vorausbildung.
Was haltet ihr davon?
Also in 7 Tagen geht es los zur Reha.
Gruß
Henrike

Gast_02
02.03.2004, 09:46
Hallo Henrike,

eine Umschulung beinhaltet eine Ausbildung. Allerdings ist die Ausbildung
komplett an diesem Berufsföderungswerk, an deren Ende ein Praktikum
von ca. 8 Wochen stattfindet. Nun ist es aber so das du nicht
jeden Beruf dort lernen kannst, sondern nur das was das Berufsföderungswerk anbietet.

Du musst nur mal Berufsförderungswerk bei Google eingeben und
deine nächstes Werk suchen, dort kannst du nachsehen was sie
dir anbieten können.

Einen lieben Gruss

der Graf

Uwe

:gruebel: :rolleyes: ;o :gruebel:

schnegge
02.03.2004, 11:30
hallo Henrike,

das ist ja toll, wie schnell das geht.

Lass einfach alles auf dich zukommen, bei mir ist es damals einfacher gelaufen.

Musste einen Test machen, rechnen schreiben usw. War wohl nicht so berauschend, und ich bekam einen 3 monatigen Vorbereitungskurs. Da wurde verschüttetes Wissen wieder raufgeholt, und war echt toll. So konnten wir uns alle wieder an 8 STunden lernen gewöhnen, und hatten keine Alllgemeinbildungsprobleme während der Umschulung.

Die Idee mit der Einteilung der Pflegestufen finde ich total gut. Ist bei dir sicher auch nur mit einer kurzen Weiterbildung verbunden. Da kannst du dann weiterhin Krankenschwester sein und hast es nicht so anstrengend. Ich drücke dir alle meine Daumen damit das klappt. ( bist ja Schwester mit Leib und Seele).

*einmal Henrike in den Arm nehme und ganz doll kuddel*

Genieße die ReHa, ich freu mich irre für dich, dass alles so super anläuft. hoffentlich geht es dir jetzt gaaaaaaaaaaaaaanz schnell wieder besser.

ganz liebe Grüße
Margot

Henrike
03.03.2004, 17:47
@Schnegge:
Das mach ich, ich werde es genießen und versuchen soviel heraus zuziehen, wie es geht.

@Graf: Ja, siehste, das wußte ich nicht, dass es dort Unterschiede gibt. Ich war mal diesem Werk, welches bei mir am nächsten liegt auf der Seite...na diehaben ja Angebote:heul: ...da kann ich mich ja gleich ersch.... z.B. waren da die ganzen kaufmännischen Berufe...ich und Zahlen???? oder Heilpraktikerin...da glaub ich ja nu schon mal gar nicht dran, dass könnte ich niemandem vernüftig vermitteln....oder Kosmetikerin???:eek: :gruebel: :eek: na wers glaubt wird seelig.

Ich werd erstmal die Reha abwarten und zusätzlich stehe ich im ständigen Kontakt mit dem Herrn von SovD.

Mehr kann ich wohl im Moment nicht tun.
Gruß
Henrike

Andrea
03.03.2004, 18:08
Liebe Hendrike,
nun ging es ja schneller mit er Reha als gedacht. Wenn ich richitg informiert bin, gibt es doch auch in der Reha Soz- Arbeiter die dir die Eingliederung bzw. Umschulung nahe bringen ?
Und wenn nicht, dann gehe mal Deiner Sache mit den Pflegestufen auf den Grund. Hört sich gut an. Vor allem weißt Du, was wirklich wichtig ist in dem Job.
Drück Dir die Daumen.
Viele Grüße
Andrea