Unregistriert
15.12.2005, 20:24
Hi,
ich bin seit einem guten halben Jahr mit einem sehr lieben Menschen zusammen, der seit einigen Jahren MB hat. Ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit schlimmen Erkrankungen gemacht und kann daher nur schwer nachvollziehen, wie es ihm geht. Ich sehe, dass er immer wieder Schmerzen hat und ich weiß, dass er Medikamente nimmt (die er sich allerdings in der Apotheke holt, statt zum Arzt zu gehen >:( ).
Nun hatte er heute endlich mal wieder einen Termin bei einem Rheumatologen (er will demnächst mit mir gemeinsam ins Fitness Studio gehen und der dortige Physiotherapeut hat ihn erst mal zum Arzt geschickt). Anscheinend ist es so, dass seine Hüfte bereits versteift ist und ein Großteil seiner Beschwerden daher kommt. Der Arzt hat ihm nun gesagt, dass er da nichts machen könnte. In ein paar Jahren wäre eine OP wohl unumgänglich.
Ich muss gestehen, dass ich das MB bisher anscheinend unterschätzt habe... ich bin mit meinen 25 Jahren ein Glückskind in Sachen Krankheiten, ich habe schlichtweg nicht verstehen können, was da überhaupt passiert. Naja... jetzt hats mich irgendwie ziemlich eiskalt erwischt und ich mache mir Sorgen.
Mein Freund (35 Jahre alt) sitzt den ganzen Tag im Büro am PC und arbeitet, er hört auf zu essen, sobald er Stress hat, wenn er frustriert ist, greift er gern mal zu einem Glas Wein. All das dürfte sein Befinden nicht gerade positiv beeinflussen, aber ich weiß auch nicht, wie ich ihm helfen kann. Ich will ihn schliesslich auch nicht bemuttern!
Und das ist der eigentliche Grund, warum ich in dieses Forum poste. Ich will ihm helfen, irgendwie... ich möchte, dass es ihm ein bisschen besser geht, dass er besser damit zurecht kommt und trotzdem Spass am Leben hat.
Vielleicht kann mir der ein oder andere hier ein paar Tips geben, was ich machen kann, um ihn zu unterstützen.
Vielen Dank schonmal,
LG Conny
ich bin seit einem guten halben Jahr mit einem sehr lieben Menschen zusammen, der seit einigen Jahren MB hat. Ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit schlimmen Erkrankungen gemacht und kann daher nur schwer nachvollziehen, wie es ihm geht. Ich sehe, dass er immer wieder Schmerzen hat und ich weiß, dass er Medikamente nimmt (die er sich allerdings in der Apotheke holt, statt zum Arzt zu gehen >:( ).
Nun hatte er heute endlich mal wieder einen Termin bei einem Rheumatologen (er will demnächst mit mir gemeinsam ins Fitness Studio gehen und der dortige Physiotherapeut hat ihn erst mal zum Arzt geschickt). Anscheinend ist es so, dass seine Hüfte bereits versteift ist und ein Großteil seiner Beschwerden daher kommt. Der Arzt hat ihm nun gesagt, dass er da nichts machen könnte. In ein paar Jahren wäre eine OP wohl unumgänglich.
Ich muss gestehen, dass ich das MB bisher anscheinend unterschätzt habe... ich bin mit meinen 25 Jahren ein Glückskind in Sachen Krankheiten, ich habe schlichtweg nicht verstehen können, was da überhaupt passiert. Naja... jetzt hats mich irgendwie ziemlich eiskalt erwischt und ich mache mir Sorgen.
Mein Freund (35 Jahre alt) sitzt den ganzen Tag im Büro am PC und arbeitet, er hört auf zu essen, sobald er Stress hat, wenn er frustriert ist, greift er gern mal zu einem Glas Wein. All das dürfte sein Befinden nicht gerade positiv beeinflussen, aber ich weiß auch nicht, wie ich ihm helfen kann. Ich will ihn schliesslich auch nicht bemuttern!
Und das ist der eigentliche Grund, warum ich in dieses Forum poste. Ich will ihm helfen, irgendwie... ich möchte, dass es ihm ein bisschen besser geht, dass er besser damit zurecht kommt und trotzdem Spass am Leben hat.
Vielleicht kann mir der ein oder andere hier ein paar Tips geben, was ich machen kann, um ihn zu unterstützen.
Vielen Dank schonmal,
LG Conny