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Vollständige Version anzeigen : Risikostrukturausgleich (RSA)


Troll
09.08.2003, 19:01
Hallo,

hier ein paar Fakten:
Die SBK (Siemens Betriebskrankenkasse) erhöht den Beitragssatz auf 14,7%. Jedes SBK Mitglied zahlt über 750 Eur. pro Jahr über den RSA an andere Krankenkassen.

Die AOK Sachsen bekommt jährlich 1,3Mrd. Eur. aus dem RSA und bleibt durch diese Subvention bei einem Beitragssatz von 12,9%!

Ist das noch normal? Ist das noch fair? Was hat das noch mit Konkurrenz zu tun?

Auf Antworten bin ich gespannt.

Der Troll

Mario66
08.11.2003, 13:33
Hallo Troll

Meiner Meinung nach wäre es besser wenn es generell nur eine Krankenkasse geben würde wo dann alle
Einzahlen.
Damit wären viele ungereihmtheiten bei den Kranken-
kassen geklärt.

Gruß Mario66

Gast_02
08.11.2003, 13:45
Hallo Troll,

die gesetzlichen Krankenkassen müssen ja alle versichern.
So kommen viele Arbeitslose und Menschen ohne Einküfte zusammen. Die Beiträge der arbeitenden Mitglieder hilft so
diesen Menschen einen Versicherungssschutz zu garantieren.
Die Privaten Krankenversicherer müssen solche Menschen
eben nicht versichern und haben so also fast nur Mitglieder
die Beiträge einzahlen.
Ich denke es ist nur Fair wenn auch die Privaten den Menschen
helfen einen Versicherungsschutz zu erhalten die keine Arbeit
mehr finden (darunter auch chronisch Kranke).
Und wenn sie keine in Ihren Kreisen versichern, sollten sie eben
mit Geld bei den öffentlichen in die Verantwortung gehen.

lieben Gruss

der Graf

Uwe

:rolleyes: :)