r.klute
04.08.2003, 19:55
Unsere Angebote:
Wir hören voneinander und treffen uns...
...und meistens dauert es nicht lange, bis man sich trifft.
Wir tauschen uns aus über eine e-Mailliste, und wer kein e-Mail hat, wird antelefoniert.
Mehrmals im Jahr findet ein Treffen zuhause bei jemandem statt, wir nehmen an „offiziellen Terminen“ teil
Und ein- bis zweimal im Jahr beschäftigen wir uns mit bestimmten Themen auf unseren Wochenendseminaren.
Mal hocken wir zusammen in einem Wohnzimmer, mal gehen wir gemeinsam ins Open-Air-Kino und danach in die Kneipe. Und manchmal sind wir schon bei Beginn der Vorstellung so nass, dass wir uns spontan ein gemütliches Plätzchen zum Trocknen suchen. Dann quatschen wir, tauschen unsere Erfahrungen mit altbekannten Problemen und weiterentwickelten Medikamenten aus oder fachsimpeln über Sinn und Unsinn alternativer Therapieformen.
Intensiver sind die Seminare, die wir in Eigenregie ein- bis zweimal im Jahr an einem Wochenende organisieren. Wir laden uns –je nach Interessenlage- Referenten ein, deren Vorträge oftmals von lebhaften Diskussionen abgelöst werden.
Beispiele für Themen der Wochenendseminare, bzw. einzelner Treffen: Alexander-Technik, basische Ernährung, Xi-Gong, zwischenmenschliche Beziehungen, rechtliche Fragen zur Berufsunfähigkeit und Versicherung. Kanufahren waren wir auch schon mal auf der schönen Ruhr, Weihnachtsmarkt am Abend und Salsatanzen in der Nacht.
geplante weitere Aktivitäten 2003:
Wochenendseminar 11.10.-12.10.03 in Bonn Thema u.a. „Zwischenmenschliche Kommunikation“
12.09.03 Treffen in Düsseldorf
Wir stellen uns vor:
Ende November hatte Victor Vaca die Idee, mal alle „jüngeren“ Mitglieder des DVMB anzuschreiben. Als jung definierte Victor einfach mal 32. Er dachte sich, dass die Hauptthemen eines Bechtis um die 30 nicht in den regulären Therapiegruppen behandelt werden.
Es entstand ein Stamm von ca. 20 Leuten, zu denen immer mal wieder welche dazukommen, und natürlich auch der ein oder andere abspringt. Man trifft sich nicht regelmäßig, doch aber beständig, weil die Gruppe einen inneren Wunsch zum Austausch hat und man sich einfach versteht. Alle 2 Monate verabredet man sich dann mit allen, aber auch spontane Treffs zum Klönen in der Kneipe oder Abtanzen finden einfach so mal statt.
Sie suchen Kontakt zu uns?
Victor Vaca
Gruppensprecher
Tel.: 0202/524141
VictorVaca@aol.com
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...und meistens dauert es nicht lange, bis man sich trifft.
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Mehrmals im Jahr findet ein Treffen zuhause bei jemandem statt, wir nehmen an „offiziellen Terminen“ teil
Und ein- bis zweimal im Jahr beschäftigen wir uns mit bestimmten Themen auf unseren Wochenendseminaren.
Mal hocken wir zusammen in einem Wohnzimmer, mal gehen wir gemeinsam ins Open-Air-Kino und danach in die Kneipe. Und manchmal sind wir schon bei Beginn der Vorstellung so nass, dass wir uns spontan ein gemütliches Plätzchen zum Trocknen suchen. Dann quatschen wir, tauschen unsere Erfahrungen mit altbekannten Problemen und weiterentwickelten Medikamenten aus oder fachsimpeln über Sinn und Unsinn alternativer Therapieformen.
Intensiver sind die Seminare, die wir in Eigenregie ein- bis zweimal im Jahr an einem Wochenende organisieren. Wir laden uns –je nach Interessenlage- Referenten ein, deren Vorträge oftmals von lebhaften Diskussionen abgelöst werden.
Beispiele für Themen der Wochenendseminare, bzw. einzelner Treffen: Alexander-Technik, basische Ernährung, Xi-Gong, zwischenmenschliche Beziehungen, rechtliche Fragen zur Berufsunfähigkeit und Versicherung. Kanufahren waren wir auch schon mal auf der schönen Ruhr, Weihnachtsmarkt am Abend und Salsatanzen in der Nacht.
geplante weitere Aktivitäten 2003:
Wochenendseminar 11.10.-12.10.03 in Bonn Thema u.a. „Zwischenmenschliche Kommunikation“
12.09.03 Treffen in Düsseldorf
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Ende November hatte Victor Vaca die Idee, mal alle „jüngeren“ Mitglieder des DVMB anzuschreiben. Als jung definierte Victor einfach mal 32. Er dachte sich, dass die Hauptthemen eines Bechtis um die 30 nicht in den regulären Therapiegruppen behandelt werden.
Es entstand ein Stamm von ca. 20 Leuten, zu denen immer mal wieder welche dazukommen, und natürlich auch der ein oder andere abspringt. Man trifft sich nicht regelmäßig, doch aber beständig, weil die Gruppe einen inneren Wunsch zum Austausch hat und man sich einfach versteht. Alle 2 Monate verabredet man sich dann mit allen, aber auch spontane Treffs zum Klönen in der Kneipe oder Abtanzen finden einfach so mal statt.
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