Niniheis
27.06.2011, 07:31
Hallo zusammen
Gerne möchte ich von euch ein paar Tipps/Ratschläge.
Ich arbeite zur Zeit 100% in einem Büro, habe täglich eine halbe Stunde Autofahrt in der Früh und nach Feierabend, dazu ist dies eine Bergstrecke, also dementsprechend anspruchsvoll und anstrengend. Schon im Winter hatte ich, bei den kalten Temperaturen, in der Früh oft grosse Mühe mit dem Autofahren, da ich in der Bewegung sehr eingeschränkt war. Habe mich dann daran gewöhnt, sehr früh aufzustehen, um schon Übungen usw. gut zu machen. Das hilft mir sehr gut. Doch die ständige Müdigkeit, die ich habe, bringt mich oft fast zum Verzweifeln. Schon im Büro habe ich Zeiten, da hab ich das Gefühl, dass ich die Schlafkrankheit habe, da muss ich aufstehen und kämpfen, damit ich nicht einfach einschlafe. Oft sind die Arbeitstage für mich sehr hart. Auch beim Autofahren ist die Müdigkeit sehr mühsam und anstrengend. Wenn ich Abends daheim bin, dann fall ich nur noch ins Bett und schlafe und schlafe, ich kann kaum essen, weil ich so erschöpft bin. Das kann mir auch am Tag durch, wenn ich mal frei habe, passieren. Ich werde plötzlich ganz schrecklich müde, werde wie überfallen, und wenn ich dann eine Stunde schlafe, gehts mir wieder viel besser. Ich bin erst 27 und das Ganze macht mir etwas Angst.
Nun weiss ich nicht, ob es vielleicht ideal wäre, eine Zeit lang nur 80% zu arbeiten, damit ich das in den Griff kriege und auch, weil ich das oft nur schwer schaffe, 5 Tage zu arbeiten mit vollem Einsatz. Habt ihr da Erfahrungen damit, wie das abläuft mit Invaliden-Versicherungen, Arztzeugnis usw? Wie muss ich da vorgehen, damit ich keine Einbussen habe oder mich falsch verhalte?
Besten Dank für eure Ratschläge.
Gerne möchte ich von euch ein paar Tipps/Ratschläge.
Ich arbeite zur Zeit 100% in einem Büro, habe täglich eine halbe Stunde Autofahrt in der Früh und nach Feierabend, dazu ist dies eine Bergstrecke, also dementsprechend anspruchsvoll und anstrengend. Schon im Winter hatte ich, bei den kalten Temperaturen, in der Früh oft grosse Mühe mit dem Autofahren, da ich in der Bewegung sehr eingeschränkt war. Habe mich dann daran gewöhnt, sehr früh aufzustehen, um schon Übungen usw. gut zu machen. Das hilft mir sehr gut. Doch die ständige Müdigkeit, die ich habe, bringt mich oft fast zum Verzweifeln. Schon im Büro habe ich Zeiten, da hab ich das Gefühl, dass ich die Schlafkrankheit habe, da muss ich aufstehen und kämpfen, damit ich nicht einfach einschlafe. Oft sind die Arbeitstage für mich sehr hart. Auch beim Autofahren ist die Müdigkeit sehr mühsam und anstrengend. Wenn ich Abends daheim bin, dann fall ich nur noch ins Bett und schlafe und schlafe, ich kann kaum essen, weil ich so erschöpft bin. Das kann mir auch am Tag durch, wenn ich mal frei habe, passieren. Ich werde plötzlich ganz schrecklich müde, werde wie überfallen, und wenn ich dann eine Stunde schlafe, gehts mir wieder viel besser. Ich bin erst 27 und das Ganze macht mir etwas Angst.
Nun weiss ich nicht, ob es vielleicht ideal wäre, eine Zeit lang nur 80% zu arbeiten, damit ich das in den Griff kriege und auch, weil ich das oft nur schwer schaffe, 5 Tage zu arbeiten mit vollem Einsatz. Habt ihr da Erfahrungen damit, wie das abläuft mit Invaliden-Versicherungen, Arztzeugnis usw? Wie muss ich da vorgehen, damit ich keine Einbussen habe oder mich falsch verhalte?
Besten Dank für eure Ratschläge.