Soltar
30.04.2011, 01:20
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Bechterew-Krankheit Die Bechterew-Krankheit ist eine Erkrankung, welche mit der Entzündung der (Zwischenwirbel-, Rippenwirbel-, Iliosakral-)Gelenke des Achsenskeletts und Schädigung der inneren Organe (Herz, Aorta, Nieren) verbunden ist.
Die Bechterew-Krankheit kann eine chronische fortschreitende Krankheit sein. Der klassische Fall einer vernachlässigten Entzündung an der Wirbelsäule bestand bei Nikolay Ostrovskiy: Unbeweglichkeit und Blindheit. In Russland leiden durchschnittlich ca. 3 Kranken pro Tausend Menschen an der Bechterew-Krankheit.
Die Bechterew-Krankheit entwickelt sich durch latente Infektionen bei den Menschen, die eine erbliche Neigung und bestimmte genetische Besonderheiten besitzen. Bei der Bechterew-Krankheit berührt die Entzündung primär die Verbindungsstelle der Kreuz- und Darmbeine. Weiter verbreitet sich die Entzündung von der Lendenwirbelsäule nach oben entlang der ganzen Wirbelsäule. Weiter schädigt der entzündliche Prozess jegliche Gelenke des Körpers, ab den Hüftgelenken bis zu den Fingergelenken.
In den meisten Fällen kann die Gelenkentzündung bei der Bechterew-Krankheit mit den Arzneimitteln leicht gehemmt werden. Die Tatsache, dass die Verkalkung der Bänder der Wirbelgelenke, Zwischenwirbelgelenke und Zwischenwirbelscheiben bei der Bechterew-Krankheit auftritt, ist weitaus schlimmer. Dabei entsteht ein allmählicher Prozess des Zusammenwachsens der Wirbel. Die Wirbelsäule verliert ihre Flexibilität und Beweglichkeit.
Die Symptome der Bechterew-Krankheit können primär mit den Symptomen der ähnlich sein. Der Patient leidet an den Kreuzschmerzen. Neben den Kreuzschmerzen treten auch das Anschwellen und eine Schmerzhaftigkeit eines oder einiger Gelenke auf, eine deutlich ausgeprägte Bewegungsarmut des Kreuzes, welche zum Mittagessen verschwindet.
Am häufigsten entwickelt sich die Bechterew-Krankheit im jungen Alter, beim 20. bis 30. Alter. Bei der Hälfte der Kranken wird seit Anfang an die Augenentzündung (Rötung der Augen und Gefühl Sand in den Augen), eine erhöhte Körpertemperatur und Gewichtsabnahme beobachtet.
Das Hauptmerkmal der Bechterew-Krankheit ist eine vergrößernde Steifheit der Wirbelsäule und begrenzte Thoraxbeweglichkeit bei der Atmung. Der Kranke bewegt sich, als er im Rücken einen Stock hätte. Er soll die Beugungen und Drehungen des Körpers mit dem ganzen Körper machen.
Die Bechterew-Krankheit ist dadurch gefährlich, dass sie die ganze Wirbelsäule und Gelenke nach einiger Zeit unbeweglich macht und verschiedene Komplikationen hat. Die Schädigung von Herz und Aorta, welche bei 20% der Kranken durch die Atemnot, Brustbeinschmerzen, Störungen der Herzfunktion auftreten, sind höchst gefährlich. Bei einem Drittel der Kranken entwickelt sich die Amyloidose, welche zur chronischen Niereninsuffizienz führt. Die Verminderung der Thoraxbeweglichkeit fördert die Lungenerkrankungen.
Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen
Als erste und wichtigste Regel gilt der Anfang der Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen unverzüglich bei den ersten Symptomen dieser Krankheit vor der Verkalkung der ganzen Wirbelsäule und entzündeten Gelenke.
Die Wirkung der injizierten Stammzellen bezweckt bei der Behandlung der Bechterew-Krankheit eine Hemmung der Verkalkung der Bänder der Wirbelsäule, ihrer Zwischenwirbelgelenke und Zwischenwirbelscheiben, Verhinderung des Zusammenwachsens der Wirbel, Wiederherstellung der Flexibilität und Beweglichkeit der Wirbelsäule.
Nach der Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen vergrößert sich der Umfang von Bewegungen in den Gelenken und der Wirbelsäule wesentlich, vermindern sich die Schmerzen. Die rechtzeitig angefangene Behandlung mittels Stammzellen gestattet, die Beschädigungen von Herz, Aorta, Nieren und Lungen zu verhindern.
Man muss bemerken, dass die Krankengymnastik während der Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen einen wichtigen Platz einnimmt. Bei der Bechterew-Krankheit werden im vollen Maße verschiedene Biegungen, Beugungen des Körpers, Gelenkdrehungen usw. benutzt. Solche energische und Amplitudenbewegungen sollen das Zusammenwachsen der Wirbel und die Verkalkung der Bänder an der Wirbelsäule verhindern.
Man muss täglich min. 30 bis 40 Minuten Sport treiben. Dabei ist es wünschenswert, keinen Tag zu versäumen! Der Patient soll verstehen, dass jeder verlorene Tag unwiederbringlich der Krankheit einen Teil der Gelenke oder einen kleinen Teil der Wirbelsäule schenkt, der verkalkt und nie eine Beweglichkeit bekommt!
Quelle: Stammzellen-Medizin
1. Stammzellen-Medizin - wusste nicht, dass Bechterew damit behandelbar ist.
2. Amyloidose - nie gehört. Ein Drittel von uns soll das bekommen? Das ist viel. Schlecht zu hören.
Gruss Soltar
Bechterew-Krankheit Die Bechterew-Krankheit ist eine Erkrankung, welche mit der Entzündung der (Zwischenwirbel-, Rippenwirbel-, Iliosakral-)Gelenke des Achsenskeletts und Schädigung der inneren Organe (Herz, Aorta, Nieren) verbunden ist.
Die Bechterew-Krankheit kann eine chronische fortschreitende Krankheit sein. Der klassische Fall einer vernachlässigten Entzündung an der Wirbelsäule bestand bei Nikolay Ostrovskiy: Unbeweglichkeit und Blindheit. In Russland leiden durchschnittlich ca. 3 Kranken pro Tausend Menschen an der Bechterew-Krankheit.
Die Bechterew-Krankheit entwickelt sich durch latente Infektionen bei den Menschen, die eine erbliche Neigung und bestimmte genetische Besonderheiten besitzen. Bei der Bechterew-Krankheit berührt die Entzündung primär die Verbindungsstelle der Kreuz- und Darmbeine. Weiter verbreitet sich die Entzündung von der Lendenwirbelsäule nach oben entlang der ganzen Wirbelsäule. Weiter schädigt der entzündliche Prozess jegliche Gelenke des Körpers, ab den Hüftgelenken bis zu den Fingergelenken.
In den meisten Fällen kann die Gelenkentzündung bei der Bechterew-Krankheit mit den Arzneimitteln leicht gehemmt werden. Die Tatsache, dass die Verkalkung der Bänder der Wirbelgelenke, Zwischenwirbelgelenke und Zwischenwirbelscheiben bei der Bechterew-Krankheit auftritt, ist weitaus schlimmer. Dabei entsteht ein allmählicher Prozess des Zusammenwachsens der Wirbel. Die Wirbelsäule verliert ihre Flexibilität und Beweglichkeit.
Die Symptome der Bechterew-Krankheit können primär mit den Symptomen der ähnlich sein. Der Patient leidet an den Kreuzschmerzen. Neben den Kreuzschmerzen treten auch das Anschwellen und eine Schmerzhaftigkeit eines oder einiger Gelenke auf, eine deutlich ausgeprägte Bewegungsarmut des Kreuzes, welche zum Mittagessen verschwindet.
Am häufigsten entwickelt sich die Bechterew-Krankheit im jungen Alter, beim 20. bis 30. Alter. Bei der Hälfte der Kranken wird seit Anfang an die Augenentzündung (Rötung der Augen und Gefühl Sand in den Augen), eine erhöhte Körpertemperatur und Gewichtsabnahme beobachtet.
Das Hauptmerkmal der Bechterew-Krankheit ist eine vergrößernde Steifheit der Wirbelsäule und begrenzte Thoraxbeweglichkeit bei der Atmung. Der Kranke bewegt sich, als er im Rücken einen Stock hätte. Er soll die Beugungen und Drehungen des Körpers mit dem ganzen Körper machen.
Die Bechterew-Krankheit ist dadurch gefährlich, dass sie die ganze Wirbelsäule und Gelenke nach einiger Zeit unbeweglich macht und verschiedene Komplikationen hat. Die Schädigung von Herz und Aorta, welche bei 20% der Kranken durch die Atemnot, Brustbeinschmerzen, Störungen der Herzfunktion auftreten, sind höchst gefährlich. Bei einem Drittel der Kranken entwickelt sich die Amyloidose, welche zur chronischen Niereninsuffizienz führt. Die Verminderung der Thoraxbeweglichkeit fördert die Lungenerkrankungen.
Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen
Als erste und wichtigste Regel gilt der Anfang der Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen unverzüglich bei den ersten Symptomen dieser Krankheit vor der Verkalkung der ganzen Wirbelsäule und entzündeten Gelenke.
Die Wirkung der injizierten Stammzellen bezweckt bei der Behandlung der Bechterew-Krankheit eine Hemmung der Verkalkung der Bänder der Wirbelsäule, ihrer Zwischenwirbelgelenke und Zwischenwirbelscheiben, Verhinderung des Zusammenwachsens der Wirbel, Wiederherstellung der Flexibilität und Beweglichkeit der Wirbelsäule.
Nach der Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen vergrößert sich der Umfang von Bewegungen in den Gelenken und der Wirbelsäule wesentlich, vermindern sich die Schmerzen. Die rechtzeitig angefangene Behandlung mittels Stammzellen gestattet, die Beschädigungen von Herz, Aorta, Nieren und Lungen zu verhindern.
Man muss bemerken, dass die Krankengymnastik während der Behandlung der Bechterew-Krankheit mittels Stammzellen einen wichtigen Platz einnimmt. Bei der Bechterew-Krankheit werden im vollen Maße verschiedene Biegungen, Beugungen des Körpers, Gelenkdrehungen usw. benutzt. Solche energische und Amplitudenbewegungen sollen das Zusammenwachsen der Wirbel und die Verkalkung der Bänder an der Wirbelsäule verhindern.
Man muss täglich min. 30 bis 40 Minuten Sport treiben. Dabei ist es wünschenswert, keinen Tag zu versäumen! Der Patient soll verstehen, dass jeder verlorene Tag unwiederbringlich der Krankheit einen Teil der Gelenke oder einen kleinen Teil der Wirbelsäule schenkt, der verkalkt und nie eine Beweglichkeit bekommt!
Quelle: Stammzellen-Medizin
1. Stammzellen-Medizin - wusste nicht, dass Bechterew damit behandelbar ist.
2. Amyloidose - nie gehört. Ein Drittel von uns soll das bekommen? Das ist viel. Schlecht zu hören.
Gruss Soltar