Vollständige Version anzeigen : MRT Befund
S&L Kiel
25.05.2004, 16:35
Hy ihr Lieben,:)
der MRT Befund ist da........und hat........ wohl nix ergeben.:mad:
Ist unauffällig.
Waren gerade beim Hausarzt.Der hat den Befund bekommen und Sascha hat ihn auch gefragt, ob er ihn für einen Simulanten hält. Der Hausarzt meint, er würde es nicht tun. Nun soll Sascha den Befund und die Röntgenbilder dem Orthopäden zeigen.........wieder warten.........
(Frage wegen Kontrastmitteln: werden angeblich eher bei älteren Menschen benutzt, wollen die den Jungen nicht zumuten oder so)
Falls es einer versteht:
"Befund:
Thoraco-lumbale MRT
Bei normaler Weite des Spinalkanals sind kleiner Grund- und Deckenplatteneinbrüche wie bei einer abgelaufenen Morbus Scheuermann in Höhe des thoraco-lumbalen Übergangs sichtbar. Etwas dehydrierte und signalgeminderte Bandscheiben TH III/TH IV mit minimalem Bulging ohne Raumforderung intraspinal.Die übrigen Disci schließen vollkommen regulär nach intraspinal und intraforaminal ab.Conus und Caude sind unauffällig sichtbar.Keine sonstigen intra-oder extradural gelegenen Raumforderung.
Beurteilung:
MR-tomographisch dezente Zeichen eines ablaufenden Morbus Scheuermann thoraco-lumbal, geringe Protrusion TH III/TH IV. Ansonsten vollkommen reguläre spinale Morphologie von TH IV/TH V bis sacral, auch kein Nachweis einer paravertebralen Raumforderung oder Infiltration in der zusätzlich angefertigten Stirsequenz. "
Nun doch kein MB? :confused: Spinner? Oder doch was anderes?
Das mit dem Scheuermann wussten wir ja.
Na ja, nu heißt es weiter warten................
Liebe Grüße
Lena und Sascha
Hallo Lena, hallo Sascha,
Morbus Scheuermann ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken, sondern eher sehr schmerzhaft.
Allerdings sind die Behandlungen die selbe. Funktionstraining und Krankengymnastik sehr wichtig.
Bei mir hieß es am Anfang auch Scheuermann und 6 Jahre später war es dann doch MB.
Inzwischen habe ich auch die Daignose Morbus Forestier hinter mir, die dann doch wieder MB sein soll.
Ihr werdet immer wieder neue Diagnosen bekommen je länger die ganze Geschichte dauert.
Zumindest solange bis man ganz sicher sein kann.
Lieben Gruss euch beiden
Uwe
:gruebel:
Na ja lach. Da muss ich wegen dem Kontrastmittel mit 23 schon ziemlich alt gewesen sein lol. Ich bin jedes Jahr im MRT und immer mit Kontrastmittel damit man die Entzündungen auch sehen kann. So eine Schwachsinnsaussage
S&L Kiel
25.05.2004, 19:11
Die Aussage fand ich auch recht besch...eiden.
Nun werden wir wohl mal abwarten müssen was der Orthopäde sagt.
Der hat dann bestimmt auch wieder eine ganz andere Meinung dazu....
Der Rheumatologe sagt: Fibromyalgie
Der Hausarzt sagt: Fibromyalgie, das glaube ich nicht.....usw.
Haha tolle verarsche, wenn man das mal so sagen darf.
Wie lange hat es bei euch den gedauert bis es wirklich MB war?
Sascha hängt ja nun schon gute 7 Jahre damit rum. So langsam sollte man doch zumindestens etwas erkennen können, oder?
Bei mir war es schnell. Nachdem der HLA B 27 festgestellt worden ist eigentlich nur bis zur MRT Untersuchung. Ich hatte damals nur hohe Leukos und Temperatur und der Hausarzt suchte ein Jahr bis nur noch der HLA B 27 übrig blieb der es dann auch war
bodojannasch
25.05.2004, 21:38
Eine Oddyssey,wie sie viele von uns kennen.Die Diagnose wird abhängig von der Fähigkeit des Arztes mal richtig,mal falsch,mal garnicht gestellt.Das kann zu falschen Behandlungsmethoden und falscher sozialmedizinischer Einschätzung mit großen Nachteilen für den Patienten führen.Aus obigen Gründen dauert die Diagnosestellung auch unterschiedlich lang.Einige schwören auf Orthopäden,andere auf Rheumatologen,also immer wieder unterschiedliche Erfahrungen.Es gehört auch Glück zur richtigen Diagnose.Kontrastmittel bekamen auch Kinder beim MRT.Das hab ich selbst gesehen.Um MB genau zu attestieren,müssen die Anzeichen laut WHO genau erkennbar sein.
1. Morgensteifigkeit
2. CRP - Werte erhöht
3. Steifigkeit läßt bei Bewegung nach
4. MRT Sacroilliitis
5. HLA B27 positiv
6. Positive Erbmerkmale / Anamaese
7. Menellsches Zeichen positiv
8. BSG
5 Punkte sollten erfüllt sein,dann ist ein hartnäckiger MB Verdacht vorhanden,der mit einer vorläufigen Diagnose festgesetzt wird.
Es kann bis zu 7 Jahre dauern,bis aus der vorläufigen Diagnose eine verbindliche entsteht.
Leider sind nicht alle Merkmale immer zur gleichen Zeit vorhanden.Der Schub kommt und geht.Das ist die Hauptursache für oberflächliche Einschätzungen.
Als Systemerkrankung bringt MB ebenfalls auch andere Begleiterscheinungen mit,die häufig nicht gedeutet werden.
Ich selber benötigte 3 Jahre zur festen Diagnose.Dabei war mir die Uniklinik Erstuntersuchung in Berlin Steglitz durch Dr. Brandt eine große Hilfe.Nach mehrmaligen Krankenhausbesuchen und der Rehaklinik gab es eigenartige Arztbriefe.Ich hätte eventuell MB,aber dann nur die leichte Form usw.Die Krankenkasse strich mir das Geld,da ich arbeitsfähig sei auf Grund dieser Arztbriefe.Ich konnte mich nicht mal anziehen,geschweige als Zimmermann auf Dächern rumturnen.Nachts schlief ich im sitzen.
Es war die Hölle,mir erschien alles so unreal.
Der Hausarzt gab mir einen Überweisungsschein,mit dem ging ich zu einem MB - Leidensgefährten nach Berlin.Er besorgte mir einen Termin in der Uniklinik.
In der Uniklinik : Beschädigte Lendenwirbel,beschädigte ISG-Gelenke mit Sklerosierung und Erosionen,Rheumagrad 2 zu 3 wechselnd,enorm schnell verlaufen.Ich hab immer noch Stress,trotz Remicade.
Lena und Sascha,haltet durch,Geduld und die richtige Arztwahl wird helfen.Ihr seit nicht allein.Viele kennen das nur leider zu gut.
Ob es nun MB ist,das kann ich nicht beurteilen.Es sind hier nur einige Tipps von mir,die eventuell helfen.Wenn es kein MB sein sollte,seit froh.Es kann sehr heftig zur Sache gehen.
Viel Glück dann.
Grüße von Bodo Jannasch
Hallo Lena und Sascha,
für die Frage, ob MB besteht, ist dieser MRT-Befund ein wenig seltsam: Es steht ja nicht ein Wort zu den ISG dabei - und genau dort fängt doch MB meistens an!!!!
Ist denn auf den Bildern das ISG drauf? Oder haben die das etwa vergessen??? :eek:
Das wäre dann ja schon peinlich ;o
Ansonsten steht da ja nur, dass in der Bruswirbelsäule zwei Bandscheiben ein bißchen plattgedrückt sind, aber nicht auf Nerven drücken und eben der Scheuermann am Übergang von der Brust- zur Lendenwirbelsäule. Wie gesagt, von den ISG kein Wort....
Da würde ich den Orthopäden unbedingt drauf ansprechen!!!! (und die Bilder nach Hause mitnehmen, damit ihr sie evtll. auch noch einem anderen Arzt zeigen könnt, das ist euer gutes Recht!)
Liebe Grüße :knuddel:
Lydia
Kann mich da nur Ulmka anschließen, bei mir wurde immer nur bis zum damals bekannten Prolaps untersucht- L 3/4/5. Aber nie das ISG. Bis ich dann selber im Januar Druck gemacht habe, da hat man dann die Sacroiliitis festgestellt, samt Erosionen ect. Und seitdem gehts "aufwärts" wie ich ja schon berichtet habe.
Liebe Grüße
Andrea
Also nur die Brust- und die Lendenwirbelsäule.
KEIN ISG!!!!
Dann kann man da ja nichts finden.
Meist wird bei den MRT -Aufnahmen auch ein Anfangsbild gemacht. Dort ist folgendes zu sehen:
Die gesamte Wirbelsäule in Seitenansicht und es führen Geraden quer durch, dort kann man sehen an welchen Stellen geguckt wurde. Befinden sich die Geraden nur in Höhe der Brust und Lendenwirbelsäule wurde tatsächlich nur dieser Bereich untersucht.
Ohne Kontrastmittel ...zu jung...die stellen sich doch sonst nicht so an. Nur mit Kontrastmittel ist ein MRT in diesem Stadium wirklich aussagekräftig.
Vielleicht solltet ihr Euch
1. einen anderen Arzt suchen, der wirklich nützliche Untersuchungsmethoden verschreibt (es wird doch in Kiel noch mehr als nur einen Rheumatologen geben?) und
2. mal eine 3-Phasen-Knochenszintigrafie in Betracht ziehen, dort kann man nämlich sehr gut in einer akuten Phase die entzündlichen Stellen erkennen. dabei werden auch Bilder vom gesamten Körper gemacht.
Liebe Grüße
Henrike
Was für ein Quatsch! Mein Sohn ist 12 Jahre und hat Kontrastmittel bekommen. Absolut kein Problem. Ohne kann man nicht genug sehen. Er hatte absolut keine Probleme.
Liebe Grüße Micky:jump:
Hallo!
Das war mal wieder sehr schwach.... der Aeger ist somit vorprogrammiert.
Bei mir hat es nur 24 Jahre gedauert bis zur Diagnose, ich lebe allerdings in der tiefsten Pampa...
Ciao,
Nelly
Liebe Nelly,
was habe ich da gelesen - es hat bei Dir 24 Jahre gedauert - kann das sein:aerger: ?? Ich bin echt sprachlos. Da bin ich mit meinen 5 Jahren ja Super schnell, sozusagen - bei mir waren die Ärzte im Gegensatz zu Dir ja richtig gut !?
:jump: Charly
Turbo Biene
28.05.2004, 01:45
Auf die Frage wie lange es dauern kann bis MB sichtbar ist :confused: :eek:
Ich bin jetzt überzeugt das es darauf kommt welcher Ärzte man hat!!!
Mein frühere Hausarzt (in 1985) hat ein Austritts Bericht von meinem Reha-Rheumatologue bekommen....wo darauf stand:
Verdacht auf MB Anfangs Stadium....bei weitere Beswerden, tiefgründige Untersuchungen machen!!!)
Ich aber, habe nie etwas von dieser Krankheit gehört (und damals, war nicht die Rede um eine Kopie vom Bericht zu bekommen!!:rolleyes: )
Es sind im ganze 27 Jahren Schmerzen mit natürlich auch besserungen zwischendurch...aber ich hatte immer Problemen!
Und jetzt habe ich einen Rheumatologue wo mich zuhört und auf meine Symptomen aufmerksam, nicht nur auf die Bildern und die Resultaten fixiert ......es ist mir auch klar, das es für einen Arzt nicht immer einfach ist, auf die andere Seite, warum können Sie einem so etwas verschweigen???? Wenn einen Spezialist so etwas schreibt??? (damals war ich 3 Wochen in Reha, also dieser Rheumadoc, hat mich so zu sagen, jeden Tag gesehen...)
(wie Du es merkst, habe ich immer noch eine gewisse Unruhe in mir.....und habe es noch nicht ganz akzeptiert) :(
Also, liebe Lena, ich wünsche Dir und Sascha, viel Kraft und Mut :trost: und bitte nie vergessen.....es ist hier immer jemand da, der ein offenes Ohr hat....
Seid ganz lieb...http://www.dvmb-forum.de/images/my/503.gif
Liebe Shttp://www.smily.at/smily/smily869.gifnnige Grüsse
Turbo Biene http://www.smily.at/smily/smilygifs762.gif
Hallo Charly,
naja, ich war, Ironie des Schicksals, beim einzigen Rheumatologen des Tessins in Behandlung (er war auch Internist), der hat aber keine Diagnose machen koennen. Einzig und wichtig, er hat mir geglaubt, dass ich starke Schmerzen hatte.
Da habe ich halt selbst versucht was mir guttut...
Erst bei meinem letzten grossen Schub, Beginn 1999, konnte ich nicht anders und bin vom Hausarzt (der erste Rheumatologe ist inzwischen verstorben) an eine Klinik eingewiesen worden, zu einem absoluten Horrorrheumatologen. Auf mein eigenes Verlangen bin ich 2000 nach Zuerich ueberwiesen worden, endlich die erste Diagnose! Von dort aus habe ich mir meinen definitiven Rheumatologen sorgfaeltig ausgewaehlt und auch ausgesprochen gut getroffen! Der Schub hat dann knapp 3 Jahre gedauert.
Seit 2002 scheine ich jetzt die optimale Therapie zu haben.
So das war kurz... ciao,
Nelly
Liebe Nelly,
wenigstens hat er Dir Deine Schmerzen geglaubt und hat Dich ernst genommen :applaus: , das ist schon mal viel wert.
Aber ein Schub der drei Jahre dauert - :heul: :heul: Mensch, liebe Nelly, dass tut mir echt leid.
Und jammere, weil mein Schub seit vier Wochen mich wieder ärgert. :(
Aber Du hast die richtige Einstellung und warst hart - das finde ich Super. :hoch:
Gruße Charly :engel:
S&L Kiel
12.07.2004, 18:23
Hallo! :)
Wir haben lange nix von uns hören lassen, das lag zum einen an zu viel arbeiten und zum anderen hatten wir totalen PC-Crash. Letzteres ist zum Glück endlich behoben!
Tja, die neuste Meinung zu den Krankheitsbild von Sascha:
"Doch kein MB!!!!" :gruebel:
Laut Rücksprache mit dem Orthopäden hat der Hausarzt die Diagnose wieder zurück genommen..... Nun hat er neben der Überweisung zur Schmerzambulanz (Termin am 13.9) eine Überweisung zum Psychiater wegen "VA gestörter Schmerzverarbeitung"............
Tja, soweit unser Stand, mal schauen, ob er therapierbar ist :rolleyes:
Das ist wie bei einem Ü-Ei, kommt immer was neues raus.....Sind gespannt wie es weiter geht, aber ein Simulant sei er nicht.
Liebe Grüße aus Kiel
Lena
Hallo Lena,
schön, mal wieder von euch zu hören!
Was ich allerdings lese, hört sich mal wieder nach typischen Bechti-Problemen an (ich dachte, die Zeit der nicht geglaubten Diagnosen wäre vorbei :mad: )!
Ich bekomme leider nicht mehr zusammen, welche der MB-typischen Befunde (Blutwerte, Szintigraphie, Röntgen der ISG, siehe auch Bodos Beitrag) bei Sascha positiv waren. Sprechen die denn in der Summe für euch eher für MB oder eher dagegen?
Wenn letzteres der Fall ist, kann der HA ja vielleicht recht haben - wenn nicht, würde ich - mal wieder - einen neuen Arzt suchen!
Liebe Grüße :knuddel:
Lydia
hallo ihr beiden!
alles gute für die nächsten termine, vielleicht habt ihr glück und es ist kein MB.
wäre doch umso besser oder? :gruebel:
machts gut!
nobbi
P.S.:PC-crash ist blöd, mich hat´s letztes jahr erwischt!http://www.mysmilie.de/smilies/verschiedene/4/img/006.gif
Engelbert
12.07.2004, 21:30
Hallo Lena Hallo Sascha
Die Frage die mir in den Sinn kommt ist ob den Mittlerweile ein MRT mit Kontrastmittel gemacht wurde und das auch vom ISg ( das ist da wo der Rücken den Beinen guten Tag sagt)?
Es sieht so aus als ob die Ärzte bei Euch nichts zu tun hätten und nun jeder mal raten darf.
Wünsche Sascha auf jeden Fall das es Ihm gut geht und Bewegung als Prohylaxe tut sicher gut.
Engelbert
Turbo Biene
13.07.2004, 04:54
Was auch immer auch kommt, wünsche ich viel Kraft :trost: sowie viele liebe :knuddel: Grüsse und bitte, meldet Euch wieder wie es gegangen ist beim Psychiater ;)
Ich werde Sascha die Daumen drücken :hoch:
Bis bald :trost: eure Turbo Biene http://www.smily.at/smily/smily1179.gif
S&L Kiel
13.07.2004, 17:24
Hy, :)
neues MRT gab es nicht. Der Stand ist immer noch der das er nun in die Schmerzambulanz soll. Der Termin ist ja schon gemacht.
Beim Psychiater war er noch nicht, sein Arzt fragte, ihn heute dann auch gleich. Nennt mir einen Psychater, wo man innerhalb von einer Woche einen Termin bekommt.. :D
Ob er nun MB hat oder nicht, können wir beide schlecht einordnen....Wenn nicht, wär das natürlich schöner, aber was hat er dann???? :confused:
Der Hausarzt hatte wohl nochmal ein Gespräch mit dem Orthopäden woraufhin die Überweisung zum Psychiater kam......
Also Vertrauen in die Ärzte ist bei uns mittlerweile eher null, mal schauen, was die in der Schmerzambulanz sagen.................und wenn er beim Psychiater war und als geheilt entlassen wird, wärs ja noch besser....Wenn er "nur" einen an der Psyche hat und der Psychiater ihm die "Einbilldung" nehmen kann........was will man mehr :rolleyes: Dann wären wenigstens die Schmerzen wech.
(Ein bisschen Sarkasmus muss sein :D )
Uns bleibt wie immer nur das warten, aber auch das hat ja irgendwann mal ein Ende, nech.
So, soweit erstmal wieder
LG Lena
Engelbert
13.07.2004, 22:25
Hallo Lena Hallo Sascha
Der Gang zum Seelenklemptner wird Sascha wohl nicht erspaart bleiben wenn er den Überweisungsschein nutzt.
Auf die Frage wo das Problem liegt würde ich antworten das Problem ist das es immer noch Ärzte gibt die im MRT ohne Kontrastmittel das Ausschließen von Entzündungen fertigbringen.
Da Ihr in Kiel wohnt würde ich mich an eurer Stelle mit der Rheumaklinik in Bad Bramstedt, das dürfte bei Euch in der Nähe sein, in Verbindung setzen und dort anfragen was die von der Geschichte halten. Soviel ich gehört habe sind die in der Lage eine solche Sache mit der gebotenen Sorgfalt zu untersuchen.
Eventuell würden die ja auch eine Überweisung durch einen Psychologen akzeptieren.
Ansonsten könntet Ihr versuchen Euch das Buch Spondylitis Ankylosans von den Prof. Braun und Sieper ( Herausgeber ) zu besorgen und den Ärzten dann anhand darin befindlicher Abbildungen den Unterschied zwischen mit und ohne Kontrastmittel zeigen.
Eine weitere Möglichkeit wäre es mit einer örtlichen Therapiegruppe des DVMB Kontakt aufzunehmen. Vielleicht ist dort ein Kompetenter Ansprechpartner der Eurem Hausarzt umstimmen kann. Eventuell gibt es da auch eine Empfehlung für einen guten Rheumatologen der sich mit der Früherkennung von MB auskennt.
In der Hoffnung das es Sascha auf jeden Fall bald besser geht.
Engelbert
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